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Sonstiges
  
Thema eröffnet von: Wario
Mikrowellenschock  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-11
Ueli
 

Hallo Wario,
der link von Dietmar klärt die Frage gut. Ich möchte noch ergänzen, dass die Absorption und damit auch die Eindringtiefe der Wellen von der elektrischen Leitfähigkeit des Gewebe abhängt. Blut wird daher sehr gut erhitzt. Da sich die Strahlung im Gewebe verteilt, ist die Wirkung geringer, als bei Infrarot, dass nur die Oberfläche konzentriert erhitzt. Allerdings spüren wir Hitze nur auf der Haut und wir merken zunächst nichts von den Mikrowellen. Die Hand halten wir normalerweise nicht ins Feuer, bis das Blut kocht, beim Mikrowellenherd könnte das aber geschehen.
Gruss Ueli

Wärmelehre und Fluidmechanik
Ausbildung 
Thema eröffnet von: NicoleB
Hubschrauber Vorwärtsflug  
Beitrag No.27 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-30
Ueli
 

Eine reine Schätzung. Ich stellte mir so etwas wie eine schiefe Ebene vor, auf der der Helikopter hinunter rutscht. Er wäre dann ca. 27° nach vorne gekippt, was ich ungefähr für das Maximum halte.

Signale und Systeme
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Wirkungsquantum
Fragen zum Nyquist-Kriterium  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-30
Ueli
J

Hallo Wirkungsquantum,
ich verstehe deine Fragen nicht genau und will daher ein paar grundsätzliche Dinge sagen.
Es gibt ein vereinfachtes und ein vollständiges Nyquistkriterium.
Die Verfahren beziehen sich auf auf die Ortskurven des offenen Regelkreises, also \(F_{RS}(j\omega)\) (zusammengesetzt aus Regler und Strecke).
Grundsätzlich ist eine Schaltung instabil, bzw. beginnt zu schwingen, wenn eine Mitkopplung (durch die Rückführung) stattfindet, die Phase 0 ist und die Verstärkung v>=1, dann schaukelt sich jede Störung auf.
Durch die Rückführung wird das Ausgangssignal am Eingang subtrahiert. Geht die Ortskurve des offenen Kreises hinter -1 durch, so bedeutet das, dass die Verstärkung des geschlossenen Kreises bei Phase=0 grösser als Eins ist, also instabil.
Das ist das vereinfachte Kriterium, für das es Ausnahmen gibt.
Nun könnte man noch Eins dazuzählen (wie anscheinend im Skript) und die Kurve darf dann nicht die negative reelle Achse schneiden.
Umrunden kenne ich in diesem Zusammenhang nicht.
Gruss Ueli

Wärmelehre und Fluidmechanik
Ausbildung 
Thema eröffnet von: NicoleB
Hubschrauber Vorwärtsflug  
Beitrag No.25 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-30
Ueli
 

Hallo zusammen,
ich habe die Antworten mal überflogen und einige Werte in Thomas Formel eingefügt und komme durchaus auf einen vernünftigen Wert. Dabei behandle ich den Hubschrauber ähnlich wie ein Flugzeug. Bleibt der Hubschrauber auf gleicher Höhe, so fällt er im erzeugten Luftstrom abwärts. Das ergibt dann die Vortriebskraft (ich weiss, ist noch etwas schwammig). Also mal einige  Annahmen:
Gewicht 1t
cw Wert: 0.1
Stirnfläche 3m^2
Vortriebskraft: Hälfte der Auftriebskraft: 5kN
\(v=\sqrt(2*5kN/(1kg/m^3*0.1*3m^2))=657km/h\)
So ganz daneben scheint mir das Resultat nicht zu sein.
Ich nehme mal an, dass ohne zusätzlichen Vortrieb (Triebwerke) etwa 400km/h erreicht werden könnten. Der limitierende Faktor wird der Rotor sein. Denn auf der Seite der Vorwärtsdrehung kommt man in die Nähe der Schallgeschwindigkeit, auf der Rückwärtsseite wird der Anstellwinkel der Rotorblätter irgendwann einmal zu steil und der Auftrieb geht verloren.
Gruss Ueli

Astronomie und Astrophysik
Schule 
Thema eröffnet von: Scynja
Hilfsmittel zur Jupiterbeobachtung  
Beitrag No.21 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-02
Ueli
 

Ich möchte noch eine einfache Faustformel anfügen: Das Auge kann Objekte bis ca. 1 Bogenminuten Abstand unterscheiden, ein Teleskop, das nicht in grosser Höhe steht, etwa eine Bogensekunde (dazu benötigt es mindestens etwa 14cm Durchmesser). Somit sieht man bereits alles, was möglich ist (mit einfachen Mitteln) bei einer Vergrösserung von 60. Vergrössert man viel mehr, dann trifft nur das ein, was MontyPythagoras als Bild gepostet hat.
Gruss Ueli

Elektrodynamik
Beruf 
Thema eröffnet von: gonz
Kondensatorgeometrie (Zylinder in Plattenkondensator) - Ladungsverteilung  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-02
Ueli
J

Es erscheint mir ein bisschen aufwändig für die einfache Geometrie, doch man könnte solche Probleme mit einer konformen Abbildung lösen. Zuerst müsste man die Zylinderkoordinaten in die komplexe Ebene abbilden und dann eine Abbildung finden, die einen Streifen der Referenzebene (für den man das Potential kennt) in die entsprechende Elektrodenkonfiguration (Polygon) abbildet.
Gruss Ueli

Elektrodynamik
Beruf 
Thema eröffnet von: gonz
Kondensatorgeometrie (Zylinder in Plattenkondensator) - Ladungsverteilung  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-01
Ueli
J

Hi Gonz,
ich antworte mal, auch wenn ich die Lösung (noch) nicht habe. Da es ein rotationssymmetrisches Modell ist, ist die Geometrie nicht allzu kompliziert. Meine Idee war dann, Die Ladungen durch die Kapazitäten zu berechnen (Q=C*U). Da durch den grossen, umschliessenden Kondensator das Feld parallelisiert wird, habe ich zuerst mal nur den inneren Kondensator berechnet ohne Streufelder, das Dielektrikum um die Zylinderhöhe verkürzt.
Nachprüfen mit FEM ergab dann aber grosse Abweichungen, auch nachdem ich die Ecken gerundet habe. Die Ladung auf dem Zylinder ist viel höher als erwartet. Die Ladung kommt vom Bereich, wo der Zylinder auf der Platte steht. Dort ist die Feldstärke fast verschwunden. Auf der oberen Kante des Zylinders ist sie hingegen sehr hoch und damit auch die Ladungsdichte. So wie ich es sehe, kommt man nicht darum herum das Randwertproblem zu lösen.
Gruss Ueli

Aktuelles und Interessantes
  
Thema eröffnet von: Dixon
7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)  
Beitrag No.28 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-13
Ueli
 

Ich möchte noch ergänzen, dass vieles, was die alten Ägypter über Mathematik wussten nicht erhalten ist, da Papyrus nicht so haltbar ist wie beispielsweise Tontafeln. Viele Erkenntnisse sind spezielle Lösungen oder Näherungen für Längen, Flächen und Volumenberechnungen, wie das Beispiel von MontyPythagoras. Mit Sonnen- und Schattenuhren hatten sie auch schon früh eine Zeiteinteilung eingeführt.
Noch eine Idee: In der experimentellen Archäologie versucht man gewisse Dinge mit den damals vorhandenen Mitteln nachzubauen. Wenn sich genug Freiwillige finden würden, könnte man ja mal so eine Pyramide nachbauen und unsere Theorien überprüfen. Vielleicht kommen uns dann auch wieder die Ausserirdischen zu Hilfe.

Elektrodynamik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: garfield9
Koaxialkabel mit Ferrit  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-12
Ueli
 

Hallo Garfield,
das H-Feld lässt sich nicht vom Material beeindrucken und auch nicht vom Kabelschirm. Du kannst es also rechnen, wie einen Draht im Vakuum.
Für die Feldenergie benötigst du noch das B-Feld, durch \(\mu\) verstärkt.
Gruss Ueli

Relativitätstheorie
  
Thema eröffnet von: hightech
Lichtgeschwindigkeit  
Beitrag No.9 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-06
Ueli
J

Noch eine kleine Randbemerkung: Auch mit einem grossen Laser wird der "Lichtpunkt" schnell mal 1000km breit.

Elektrodynamik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Wirkungsquantum
Resonanzfrequenz nimmt mit Metallstück ab  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-03
Ueli
 

Wie schon gesagt wurde, sind es die Wirbelströme, die die Induktivität vermindern. Dabei musst du die Phase beachten. Die induzierte Spannung im Metallstück ist -90° phasenverschoben zum Strom in der Spule. Der Strom im gut leitenden Metallstück wiederum -90° zur induzierten Spannung. Somit sind der Strom der Spule (und damit das Magnetfeld) und der Wirbelstrom im Leiterkern gegenphasig und die Magnetfelder heben sich teilweise auf.
Bei schlechten Leitern (Edelstahl) liegt die Phasenverschiebung der Ströme in der Nähe von -90°. Die Spule hat dadurch höhere Verluste (ohmscher Widerstand), die Induktivität bleibt aber weitgehend erhalten.
Gruss Ueli

Physik
  
Thema eröffnet von: batslayer
Die bedeutendsten Erkenntnisse und Formeln  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-03
Ueli
 

Es gab schon einen Versuch die wichtigsten physikalischen Erkenntnisse auf einem Streifen abzubilden hier. Dies auf WC-Papier zu übertragen fände ich aber etwas respektlos.

Astronomie und Astrophysik
  
Thema eröffnet von: hgseib
Entfernungen im Weltall und Alter des Weltalls  
Beitrag No.25 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-21
Ueli
 

@ Mine: Du hast die Absicht in meinen Beitrag 23 falsch verstanden. Es geht zunächst darum, was wir sehen. Daraus kann man ein statisches Modell erstellen. Dass dies nicht der Realität entspricht, sollte man dann selbst merken. Also: was ich beschrieb war nicht mein Weltbild, sondern eine Aufforderung selbst zu denken und mal einige einfache Modelle durchzurechnen.

Astronomie und Astrophysik
Schule 
Thema eröffnet von: Nowi39
Masse der Andromedagalaxie  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-21
Ueli
 

Hallo Novi,
die Messungen streuen tatsächlich enorm. Wichtig ist, ob die Angaben mit oder ohne dunkle Materie gemacht werden. Die Menge an Gas und Staub, die nicht in den Sternen gebunden ist, kann ebenfalls variieren. Ich habe mich auch schon darüber geärgert, dass man selten verlässliche und klare Angaben findet.
Gruss Ueli

Elektrotechnik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Seligman
Antenne in Empfängerschaltungen  
Beitrag No.39 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-08
Ueli
 

@Roland: Danke, sehr nützlich, so einen Editor habe ich schon lange gesucht!
@Seligman: Solche Eingangsnetzwerke sind entweder zur Frequenzselektierung oder zur Leistungsanpassung gedacht. Oft dienen Spulen auch dazu, dem Verstärker Gleichspannung für den Betrieb zuzuführen und die Hf-Spannungen fernzuhalten.
Bei deiner Schaltung werde ich aber ehrlich gesagt nicht schlau. Der Kondensator ist zu gross, um eine Frequenzselektive Wirkung zu haben. Er dient wohl nur dazu, den Basis-Arbeitspunkt des Transistors nicht auf GND zu ziehen. Die Spule ist eventuell Teil der Antenne. Vielleicht ist diese zu kurz dimensioniert und wird durch die Spule künstlich verlängert. Soll ja vorkommen, dass der Platz nicht reicht.

Elektrotechnik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Seligman
Antenne in Empfängerschaltungen  
Beitrag No.33 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-06
Ueli
 

Hallo zusammen,
hab die Zeichnung ein bisschen "aufgeräumt":

statt zwei Spannungsquellen (was auch richtig ist, man müsste aber die Phase noch angeben) ist jetzt nur noch eine eingezeichnet.Den Verstärker habe ich durch ein Dreieck symbolisiert.
Gruss Ueli

Elektrotechnik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Seligman
Antenne in Empfängerschaltungen  
Beitrag No.14 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-05-26
Ueli
 

Beim Monopol stimmt es. Beim Dipol braucht es noch so etwas wie einen Transformator, damit nicht nur der obere Zweig aktiv ist. (Der untere Zweig hängt ja einfach am GND.
Das Teil heist BALUN (balanced-unbalanced

Elektrodynamik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: kikeChristian
Magnetfeld innerhalb einer Zylinderspule  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-05-26
Ueli
J

In diesem Fall ganz einfach: Das Feld im Innern ist \(B=\mu H\). Ob ein Kern enthalten ist oder nicht, ändert am H Feld nichts.
Ich denke es geht in der Aufgabe nicht darum ein kompliziertes Magentfeld zu berechnen, sondern darum die Grundgrössen des Drahtes und der Spule kennen zu lernen.
Deine Rechnung ist soweit richtig. Für den Innenbereich must du nur noch r durch Ri ersetzen und das \(\mu_r\) ergänzen.
Gruss Ueli

Elektrotechnik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Seligman
Antenne in Empfängerschaltungen  
Beitrag No.12 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-05-26
Ueli
 

Nicht ganz, ich habe es so gemeint:

Vin ist dort, wo die Antenne am Verstärker angeschlossen ist. Der Pfeil soll der GND sein. Im ersten Bild kann man den ganzen Strang auch parallel zur Spule der Schaltung einzeichnen.
Gruss Ueli

Elektrotechnik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Seligman
Antenne in Empfängerschaltungen  
Beitrag No.10 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-05-25
Ueli
 

Hallo Seligman,
ich möchte noch hinzufügen, dass es auch die Möglichkeit gibt, die Antenne als Schaltung zu modellieren. Also z.B. eine Serienschaltung: aus L, C, Verlustwiderstand und Strahlungswiderstand. Im Idealfall ist die Antenne in Resonanz, d.h. L und C bilden einen Kurzschluss und es bleibt der Strahlungswiderstand ohne Verluste. Die Grösse des Widerstandes hängt von der Bauweise der Antenne ab (lambda/4: 36ohm).
In deinen Beispielen sehe ich vorwiegend Monopol (Groundplane)-Antennen, also liegt der Ersatzwiderstand auf der einen Seite auf GND. (Dipolantennen hingegen sind symmetrisch und haben zwei Anschlüsse und müssen anders (balanced) angeschlossen werden).
Also in deinem Fall genügt meistens ein Widerstand mit 36ohm nach GND. Falls die Frequenzselektivität nachgebildet werden soll, braucht es noch ein L-C-Serienglied.
Gruss Ueli
 

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