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Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Pflichtpraktikum in einem Start-up-Unternehmen und eure Erfahrungen als Softwareentwickler  
Beitrag No.17 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-31 23:07
Wunderkind89
 

Was sagt ihr zu Notizen in einem Vorstellungsgespräch?

1) Ist es gut, wenn ich Notizen während eines Gesprächs mache?

2) Wie sieht es aus, wenn ich zu bestimmten Fragen mir bereits Notizen gemacht habe und während des Gesprächs ab und zu mal drauf schaue?

Soweit ich weiß ist das Ganze so, dass man Notizen während eines Gesprächs machen darf und das kommt sogar sehr gut an (zeigt Interesse) aber ablesen (selbst wenn es nur ein kurzes Hingucken ist) kommt nicht gut an, da sich die Personaler dann denken, dass man zum einen unlocker ist und zum anderen nicht gut genug vorbereitet ist, denn ablesen kann jeder. Wer sich zum Beispiel mit einem Unternehmen beschäftigt, derjenige braucht auch nicht abzulesen.  

Das Problem ist nur, dass es sau viele Fragen gibt, teilweise Fangfragen/unangenehme Fragen, die ein Personaler mir stellen kann und ich will nichts falsches sagen und vor allem bei manchen Fragen nicht blöd gucken und nichts wissen, was man antworten soll, deshalb mache ich mir vorab Notizen zu typischen Fragen.

Ich hab zwar im Einzelhandel und als Tischler bereits gearbeitet und hatte dementsprechend meine Vorstellungsgespräche gehabt aber das hier ist nochmal was ganz anderes, weil meiner Meinung nach das Niveau sowie die Ansprüche an den Bewerber deutlich höher sind.

Auf der anderen Seite denke ich mir, es ist doch nichts dabei wenn man ein paar Fragen an das Unternehmen stellen möchte und dazu seine Notizen benutzt, weil sonst kann es passieren, dass man die eine oder andere Frage vergisst. Warum darf man also in dieser Hinsicht auch nicht sich zu bestimmten Fragen paar Notizen machen und während eines Vorstellungsgesprächs diese nutzen?

Die andere Frage betrifft den Gehalt. Scynja hat dazu folgendes geschrieben:

"Bezüglich Gehalt: Du sagst selbst, dass du noch nichts mit Programmierung am Hut hattest. 12 Wochen sind sehr wenig Zeit. In großen Projekten dauert es teilweise länger als 12 Wochen einen Mitarbeiter einzuarbeiten. Du solltest also nicht zu viel erwarten".

Wäre es denn in Ordnung während eines Vorstellungsgesprächs nach der Vergütung zu fragen oder kommt es nicht so gut an? Natürlich will ich keine 3000 Euro im Monat verdienen aber ein Mindestlohn wäre für den Anfang schon ganz nett, denn finanziell sieht es bei mir etwas schwierig aus, da BAföG aufgrund der Verlängerung meines Studiums nichts mehr zahlt (sie zahlen nur die Regelstudienzeit).

Da Mindestlohn bei 9,35 liegt und ich mind. 35 Stunden pro Woche arbeiten muss (ca. 7 Stunden am Tag), hätte ich ungefähr mind. 1309 in einem Monat. Eigentlich sollte der Mindestlohn dafür sorgen, dass auch Praktikanten fair entlohnt werden. Trotzdem gibt es jede Menge Mittel und Wege, die es Unternehmen möglich machen, doch keine Praktikumsvergütung zu zahlen.

Durch Internet Recherche hab ich folgendes gefunden:

"Ein Pflichtpraktikum während der Schulzeit muss nicht entlohnt werden. Ebenso sieht es mit Praktika aus, die von der Universität vorgeschrieben sind"

ABER im Weiteren heißt es:

"Doch sobald man in höhere Semester gelangt ist oder gar einen Studienabschluss in der Tasche hat, sollte ein vergütetes Praktikum angestrebt werden. Denn: Auch wenn du kein Experte auf einem Gebiet bist, ist deine Arbeit trotzdem etwas wert. Praktikanten sollten sich nie als kostenfreie Arbeitskraft ausnutzen lassen!"

Wie sieht ihr das Ganze? Es kann ja sein, dass das Unternehmen mir nichts zahlt und ich unter diesen Umständen dennoch mein Praktikum absolvieren werde, was natürlich nicht leicht für mich wäre.

Liebe Grüße an euch alle!


Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Pflichtpraktikum in einem Start-up-Unternehmen und eure Erfahrungen als Softwareentwickler  
Beitrag No.14 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-28
Wunderkind89
 

Hallo Thorsten,

da hätte ich direkt zwei Fragen:

1) Woran erkennst du, dass das Base64 ist?
2) Ich dachte zuerst, es muss ein bestimmtes Wort oder ein bestimmter Satz dabei raus kommen, bin aber jedes mal beim encodieren gescheitert.
 
Thureduehrsen hat geschrieben: "Entschlüsseln ist hier nicht verlangt".
Was wird hier abverlangt? Irgendwie kommt mir nichts anderes in den Sinn, als zu sagen: es ist eine verschlüsselte Nachricht, weil was soll es sonst sein?

"Wühle dich durch die in der Stellenausschreibung genannten Technologien und recherchiere von dort aus weiter".

Ok, das werde ich tun. In der Stellenausschreibung war von Base64 leider nicht die Rede, sondern von kryptographischen Systemen, wie z.B. TLS FIDO2, PKI,Secure Elements.

Frage an euch: Ist das der richtige Weg, wenn ich etwas über diese kryptographische Systeme lese und mich dort einarbeite? Weil zu wissen, dass das Base64 ist, hat mir bis jetzt nicht weiter geholfen.    

Grüße

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Pflichtpraktikum in einem Start-up-Unternehmen und eure Erfahrungen als Softwareentwickler  
Beitrag No.11 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-27
Wunderkind89
 


Wie beurteilst du, wie viele Leute sich dort bewerben?

Genaue Anzahl kann ich natürlich nicht sagen, dennoch kann man sich denken, dass nicht so viele sich dort bewerben, weil würden sich dort viele bewerben hätte man größere Auswahl und man würde sich selbstverständlich für den besten Kandidaten entscheiden, was für mich eine weitere Absage bedeuten würde, da ich nunmal nicht der beste Kandidat bin. Punkt. Sieht man ja ganz gut bei den großen namhaften Unternehmen, wo man nicht so leicht reinkommt.

Ich mach das schon anhand dessen klar, dass ich bereits 15 Absagen hatte und nur eine einzige Zusage.

Ist ja auch egal. Es geht allein darum, dass das unternehmen Interesse an mir hat und nur das zählt.

Grüße

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Pflichtpraktikum in einem Start-up-Unternehmen und eure Erfahrungen als Softwareentwickler  
Beitrag No.10 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-27
Wunderkind89
 

Bei der Stellenausschreibung hat das Unternehmen folgendes geschrieben:



Weiß einer was hier gemeint ist? Es sieht danach aus, als müsste man es kryptographisch entschlüsseln und ich hab da erst an eine ganz einfache Caeser Verschlüsselung gedacht. Doch man sieht sofort, dass das nicht aufgeht.

Einer eine Idee?

Liebe Grüße

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Pflichtpraktikum in einem Start-up-Unternehmen und eure Erfahrungen als Softwareentwickler  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-27
Wunderkind89
 

@Thorsten:

Es ist nicht so, dass ich keine Lust drauf habe viel tun zu müssen, sondern es war anders gemeint. Da die Leute schon selbst viel beschäftigt sein werden (da diese Firma nur aus zwei Mitarbeitern besteht) hab ich an der Stelle gefragt, wer mich anlernen und betreuen soll. Ich hab so ein mulmiges Gefühl im Magen, dass ich da ins kalte Wasser geschmissen werde und zusehen muss, dass ich dort irgendwie selbst zurecht komme, ohne Hilfe anderer und dass die Ansprüche direkt sehr hoch sein werden, so nach dem Motto: ich lerne erst das Gehen im Bereich Programmieren und muss schon auf einem Rad rückwärts fahren lernen und das selbstständig.

Es hat schon gewisse Gründe, weshalb nicht viele Leute sich dort beworben haben und sie schlussfolgernd sich für mich entschieden haben. Für einen, der nicht grad der beste Bewerber ist.

Ich muss jetzt erstmal einen Dozenten finden, der mein Praktikum betreut und abklären, ob so ein Unternehmen überhaupt in Frage kommt.

Danke nochmals für eure Antworten und alles Gute!

Wunderkind89

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Pflichtpraktikum in einem Start-up-Unternehmen und eure Erfahrungen als Softwareentwickler  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-27
Wunderkind89
 

2020-08-27 10:10 - gonz in Beitrag No. 1 schreibt:
Hallo Wunderkind,

ein paar kleine Anmerkungen dazu aus meiner Erfahrung (die natürlich begrenzt ist).

Ist die Firma um die es geht erklärtermaßen ein "Startup" oder hast du das daraus geschlossen, dass sie nur zwei Mitarbeiter hat? Es könnte ja alternativ auch einfach eine kleine Firma sein, vielleicht in einem Netzwerk gut eingebunden oder in einem guten Verhältnis zu einem oder mehreren "großen" Auftraggeber und seit vielen vielen Jahren in einer kleinen Nische gut situiert? (das wäre sicher für die Beurteilung ein erheblicher Unterschied).


Gerhard/Gonz

Hallo Gerhard,

vielen Dank für deine hilfreiche Antwort. Das Unternehmen hat laut der Homepage 8 Partner, wobei eins davon die Universität unserer Stadt ist, ein Forschungszentrum, Partner die sich auf Unterstützung von Start Ups Unternehmen spezialisiert haben usw.

So wie es aussieht, hat diese Firma tatsächlich nur 2 Mitarbeiter. Laut Google Suche konnte ich herausfinden:

*** ist ein Startup mit Sitz in ***, das Teams unterstützt, die sichere Lösungen für die Integration von Geräten in das Internet der Dinge entlang des gesamten Produktlebenszyklus benötigen. Dafür entwickeln wir geeignete Sicherheitsmethoden, die den Bereitstellungsprozess von IoT-Geräten einfach, schnell und sicher machen.

Typ: Privatunternehmen
Unternehmensgröße: 1 - 10 Mitarbeiter (offiziell sind es 2)

Es sieht tatsächlich danach aus, dass diese Firma neu gegründet wurde und nicht seit vielen vielen Jahren existiert.

Ich muss im Vorstellungsgespräch nächste Woche auch abklären, ob sie Studenten überhaupt betreuen können, denn folgendes steht in unserer Prüfungsordnung:

§ 17 Eignung der Praxisstelle und Vergabe der Praxisplätze:

(1)

Als Praxisstelle kommen alle Betriebe in Betracht, deren Aufgaben den Einsatz von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit der Qualifikation des Studiengangs Angewandte Mathematik erlauben. Die Betriebe müssen außerdem über Personen verfügen, die von ihrer Qualifikation her geeignet sind, die Studierenden während der Praxisphase zu betreuen. Die Betriebe müssen in der
Lage sein, eine dem Ziel der Praxisphase entsprechende innerbetriebliche Tätigkeit sicherzustellen. Die Eignung einer Praxisstelle wird von einer Lehrkraft
des Fachbereichs in einem schriftlichen Bericht an den Prüfungsausschuss festgestellt. Anerkannte Praxisstellen werden in eine im Fachbereich geführte Liste
aufgenommen. Diese Liste wird vom Praxisbüro geführt.

(2)

Die Studierenden können von sich aus eine Praxisstelle vorschlagen. Vor Kontaktaufnahme mit dem Betrieb haben sie sich mit der betreuenden Lehrkraft abzustimmen.

Da ich noch keine betreuende Lehrkraft habe, muss ich den einen oder anderen Dozenten meiner Schule erst fragen, ob er mein Betreuer sein kann und ihm anschließend das Unternehmen vorstellen. Ich war an der Stelle etwas doch zu voreilig.
 
Liebe Grüße

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Pflichtpraktikum in einem Start-up-Unternehmen und eure Erfahrungen als Softwareentwickler  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-27
Wunderkind89
 

Hallo zusammen, also wie der Titel schon sagt würde ich gerne mal eure Erfahrungen hören, was ihr so von Start Up unternehmen haltet, wenn es um den Bereich IT geht, insbesondere um den Bereich Softwareentwicklung und was ihr mir persönlich in meiner derzeitigen Lage raten würdet.

Kurz zu mir: ich bin 31 Jahre und hab vor meiner Studienzeit nie etwas mit Programmieren und Mathematik am Hut. Derzeit studiere ich angewandte Mathematik und stehe kurz vor meinem Bachelorabschluss und bewerbe mich für ein 12 wöchiges Pflichtpraktikum in mehreren Unternehmen. Die einzige Berührung mit Programmierung war in meinem Studiengang und das war C und die Erweiterung C++ und das ist mir zugegebenermaßen schwer gefallen, wie auch Mathematik, was eine Durchschnittsnote von 3,2 für sich spricht und schon kommen wir zu einem Problem bei meiner Jobsuche:

Ich hab mich bereits in ca 15 Unternehmen in meiner Umgebung beworben und nur absagen bekommen und ich kann mir schon denken wieso:

1) Ich bin 31 (zu alt) und studiere immer noch
2) Laut meinem Lebenslauf hatte ich nie wirklich etwas mit Programmieren zu tun: Tischler Ausbildung, Einzelhandel, Kellner usw.
3) Die Durchschnittsnote von 3,2 ist viel zu schlecht, da sind Bewerber mit < 2,5 besser dran
4) Angewandte Mathematik ist irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes: ein Teil Wirtschaft, ein Teil IT, der Rest auf Mathematik ausgelegt. Da sind Studenten aus IT Studium die besseren Kandidaten
5) Pflichtsemester sind 7 und ich bin offiziell im 9 Fachsemester, weil wie gesagt das Ganze mir nicht leicht fällt

Daraus resultierend kommen große und namhafte Unternehmen schwer in Frage, da es deutlich bessere Bewerber als mich gibt. Heute hatte eine Start Up Firma Interesse an mir gezeigt und fragte mich direkt, ob ich nächste Woche ein Vorstellungsgespräch über eine Videokonferenz machen möchte und ich hab noch nicht zugesagt, da ich irgendwie Zweifel habe, denn:

1) Die Start Up Firma besteht nur aus 2 Leuten und ist eine private Firma
2) Da es so wenig Leute gibt habe ich mich gefragt, wer überhaupt da Zeit für mich hat bzw. Zeit mir etwas vernünftig beizubringen
3) Einen kleinen Gehalt während des Pflichtpraktikums kann ich gleich vergessen (gehe davon aus)
4) Enormer Druck und Leistungsansprüche. Man muss viel Eigenarbeit leisten und viel mehr tun im Gegensatz zu einem großen Unternehmen, wo man in einem großen Team arbeitet. In meiner derzeitigen Lage ist das suboptimal
5) Die Firma hat zwar eine Homepage aber über die Google Suche konnte ich nichts genaueres finden, wie z.B. die Rechtsform der Firma.

Ich hoffe ihr versteht meine Situation. Deswegen meine Fragen an euch:

1) Sind meine Zweifel berechtigt?
2) Was würdet ihr in meiner Lage machen? Diesen Angebot annehmen oder weiterhin Ausschau nach größeren Unternehmen halten?
3) Lohnt es sich überhaupt als angehender Softwareentwickler in so einem Start Up Unternehmen anzufangen? Die Konkurrenz ist riesig und in namhaften Unternehmen arbeiten top Leute, so dass es nahezu unmöglich ist als Start Up auf ein großes Unternehmen zu wachsen

Wie sind eure Erfahrungen allgemein als Softwareentwickler? Eher gut oder schlecht? Ich hab beispielsweise herausgefunden, dass Start Up Noname Firmen kein Pluspunkt für den Lebenslauf sind und man viel Druck/Leistung erwarten kann, statt guten Lohn. Ausnutzung? Dafür machen sich große Firmen gut im Lebenslauf und bezahlen auch entsprechend.

ich werde richtig paranoid, wenn ich das alles lese und was auf mich da zukommt.

Liebe Grüße an euch alle und ein großes Dankeschön im voraus!  


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Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Komplexe Analysis: Möbiustransformation  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-05-10
Wunderkind89
 

weiß keiner eine Antwort? :(

Funktionen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Komplexe Analysis: Möbiustransformation  
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Wunderkind89
 


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Numerik & Optimierung
  
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Banachscher Fixpunktsatz  
Beitrag No.10 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-03-25
Wunderkind89
 

Also wäre in meinem Beispiel L = 1/4. Bei deinem Beispiel mit der e Funktion existiert so ein L nicht und somit existiert kein Fixpunkt.
Hoffe so richtig.


Numerik & Optimierung
  
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Banachscher Fixpunktsatz  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-03-25
Wunderkind89
 

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Numerik & Optimierung
  
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Banachscher Fixpunktsatz  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-03-14
Wunderkind89
 

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Numerik & Optimierung
  
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Banachscher Fixpunktsatz  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-03-13
Wunderkind89
 

Da Phi(x) streng monoton fallend ist auf dem Intervall [0, unendlich), wegen erste Ableitung in Betrag |Phi'(x)| < 0 muss ich gucken, ob die Werte der Ableitung |Phi'(0)| und zum Beispiel |Phi'(1)| im Intervall [0,1] liegen und das tun sie. Folglich bedeutet das, dass alle Werte zwischen 0 und 1 ebenso aufgrund der Monotonie im Intervall liegen. Somit sind Voraussetzungen für Banachschen Fixpunktsatz erfüllt und dieser kann angewendet werden. Außerdem weiß ich, dass der Fixpunkt zwischen
[0,1] liegen muss.

Es wird hier einfach hingenommen, dass die Funktion differenzierbar ist, eigentlich müsste man zusätzlich nochmals überprüfen ob Differenzierbarkeit vorliegt.

Warum ich |Phi'(1)| genommen hab liegt daran, dass ich mir einfach gedacht hab, dass ich mit meinem x_n+1 nie größer werden kann, als 1.

So richtig?

Liebe Grüße

Numerik & Optimierung
  
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Banachscher Fixpunktsatz  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-03-13
Wunderkind89
 

ok danke dir, also ich erhalte folgende Werte:

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Numerik & Optimierung
  
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Banachscher Fixpunktsatz  
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-03-13
Wunderkind89
 

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Numerik & Optimierung
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Die Fläche einer Normalverteilung  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-11-27
Wunderkind89
 

Hallo zusammen, ich hab eine Frage zu Berechnung der Fläche einer Normalverteilung. Man hat ja normalerweise eine Tabelle, wo die Wahrscheinlichkeiten dieser Verteilung in Form einer Standardnormalverteilung bereits stehen. Wie wurden diese Werte jedoch berechnet? Ich arbeite gerade an meinem Seminar und in der Lektüre mit der ich arbeiten soll werden in diesem Zusammenhang Newton Cotes Formeln und Gaußsche Quadraturregeln erwähnt. Wurde die Fläche tatsächlich mit eins dieser Verfahren approximiert? Ich wäre dankbar über eure Antworten oder Links, wo ich mehr dazu lesen kann, denn im Internet hab ich dazu leider nichts passendes gefunden.

Mein erster Gedanke:
Man begeht ja Fehler bei der numerischen Integration, dann müsste ja die Fläche von Standardnormalverteilung in einem bestimmten Intervall mit einem Verfahren angenähert worden sein, wo der Fehler am kleinsten ist.

Mein zweiter Gedanke:
Wenn man die Fläche der Standardnormalverteilung in einem bestimmten Intervall durch numerische Integration ungefähr kennt, dann müsste es ja möglich sein, diese auch mit den sogenannten Monte-Carlo-Methoden zu approximieren und sogar die Frage beantworten können, ob Monte-Carlo-Methoden eine bessere Approximation liefern, als die numerische Integration und in diesem Zusammenhang weiter gedacht: Für eine "gute" Approximation müssten dann bestimmte Bedingungen für Monte-Carlo-Methoden gelten, wie zum Beispiel eine "recht gute" Verteilung der Punkte.  

Das Thema ist für mich leider schwer zu verstehen, weil ich werde regelrecht von der Fülle an mathematischem Stoff erschlagen, so dass ich nicht mehr weiß, wo vorne und hinten ist.

Das Ganze verwirrt mich sehr, denn ich habe gelesen "Ziel der Monte-Carlo-Methode ist es, zu einer gegebenen Zufallsvariable X den Erwartungswert E(X) zu schätzen". Also nehme ich an, dass es darum geht den Erwartungswert in einem stetigen Fall zu bestimmen, wenn die Dichtefunktion nicht elementar integrierbar ist.

In meiner Lektüre wird zuerst gesagt "es gibt Volumen, die man über das Doppelintegral nicht berechnen kann" und dann wird in diesem Kontext mit Hilfe von Monte Carlo Methoden eine Fläche von Sinus im Intervall von 0 bis pi berechnet? Was soll das. Es ist doch klar, dass die Fläche dort 2 beträgt, was hat das bitte mit "es gibt Volumen, die man über das Doppelintegral nicht berechnen kann" zu tun? ich bin echt am verzweifeln....

ich bedanke mich für eure Antworten im Voraus!  


Integration im IR^n
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Verständnisfragen zu Seminararbeit  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-11-16
Wunderkind89
 

Naja, es muss doch irgendwie Mathematisch erklärbar sein zu sagen, dass das Doppelintegral unter diesen und diesen Voraussetzungen funktioniert. Sie sagen doch selbst, dass das Doppelintegral nur dann geht, wenn die Begrenzungsflächen Konstanten oder Funktionen sind. Diese Aussage hätte ich gerne mathematisch formuliert gesehen.


Danke für die Links, die werde ich mir mal anschauen.

Integration im IR^n
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Verständnisfragen zu Seminararbeit  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-11-15
Wunderkind89
 

Ok vielen lieben Dank. Wie würde das Ganze denn mathematisch bzw. formal aussehen? Auch über ein Stichwort (oder Stichwörter) wäre ich dankbar, die diese Problematik behandeln.

Ich konnte durch meine Recherchen leider nix passendes finden oder ich hab falsch gesucht.

Integration im IR^n
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Verständnisfragen zu Seminararbeit  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-11-15
Wunderkind89
 

Hallo zusammen, ich schreibe gerade meine Seminararbeit und hätte eine Frage. In meinem Buch "Angewandte Mathematik Modellbildung und Informatik" von Thomas Sonar steht auf der Seite 185, dass bei sehr komplizierten "Werkstücken"   fed-Code einblenden
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die von verschiedensten Flächenstücken begrenzt werden, die Volumenberechnung über das Doppelintegral scheitert.

Das ist für mich persönlich viel zu ungenau.

Meine Fragen an dieser Stelle

1) Was sind das für "Werkstücke" und wie sehen die aus?
2) Warum klappt die Volumenberechnung nicht? Welche mathematischen Voraussetzungen werden dort nicht erfüllt?  

Ich wäre über eure Hilfe sehr dankbar

Kongruenzen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Wunderkind89
Der kleine Satz von Fermat (Kryptographie)  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-08-29
Wunderkind89
 

Ich meine ich hab es jetzt verstanden:
 
1 ist teilerfremd zu p, weil 1 kein Element der Primzahlen ist, richtig?
Weil durch diese Aussage würde ich mich auf die Definition der Primzahlen beziehen.

Man sagt zwar dass eine Primzahl durch sich selbst und durch 1 Teilbar ist aber wenn wir Teiler einer Primzahl suchen, dann suchen wir alle Teiler, die in der Menge der Primzahlen sind.
 

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