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Numerik & Optimierung
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: ikarus90
Signifikante Stellen  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-21
ikarus90
 

Danke für die Antwort. Mein Problem, bzw. den Code im Detail zu erklären würde hier vrmtl. den Rahmen sprengen. Aber ich versuche es mal in Worte zu fassen:

Ich starte mit einer Gleichung, die von 5 Größen abhängt (W,V,g,Y,i). Ich benutze diese Gleichung um mit Hilfe von ContourPlot und einer anschließenden Interpolation W(V) zu finden. Ich mache diesen Schritt für unterschiedliche Werte für die anderen Variablen, zB. g=0.01, i=1000, Y=0.1.
In der Gleichung kommen aber auch Koeffizienten vor, die unterscheidlich lange Nachkommastellen haben, wie zb. 1.15*10^(-11) und 60.1.

Als nächstes benutze ich das so gewonnene W(V) um zwei andere Gleichungen gleichzusetzen und das V zu extrahieren, welches diese Gleichsetzung realisiert (beide Gleichungen haben wieder andere Koeffizienten).
Das so gewonnene V benutze ich um die finale Größe in die ich eigentlich interessiert bin auszurechnen (welche von V,W,g abhängt). Meine Frage ist jetzt wieviele Nachkommestellen ich bei der Endgröße behalten kann.

Numerik & Optimierung
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: ikarus90
Signifikante Stellen  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-20
ikarus90
 

Hallo zusammen,

ich habe eine etwas blöde Frage vermute ich, deshalb verzeiht mir bitte;)

Ich habe einen Mathematica Code bei dem ich mehrere numerische Berechnungen durchführe. Sowohl die Größen, die ich dem Code als anfänglichen Input gebe, als auch mehrere Größen, die ich an mehreren Zwischenschritten nochmals einfüge haben unterschiedlich lange Nachkommastellen.
Ganz am Schluss meiner Berechnung bekomme ich eine Zahl heraus.

Wie finde ich heraus wie viele Nachkommastellen ich bei dieser Zahl behalten kann? Ist es durch die Input Größen bestimmt oder durch den Code selbst?

Cheers,
ikarus

Bücher & Links
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: ikarus90
Buchempfehlung bzgl. Bose-Einstein-Condensation  
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2015-02-25
ikarus90
 

Hallo allerseits,

ich bin gerade dabei mich in mein Bachelor Thema einzulesen und habe das Buch "Bose Einstein Condensation in dilute gases" von Pethik/Smith vorgelegt bekommen.
Nach einigen Seiten muss ich aber sagen, dass mir das Buch garnicht zusagt...

Wüsste jemand eine gute Alternative? Relevante Themen sind Gross-Pitajewski Gl., Rotationen und generel Dynamik im Kondensat etc.

Grüße,
ikarus

Atom-, Kern-, Quantenphysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: ikarus90
Absolute Messung der Energie  
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2014-11-08
ikarus90
 

Hi,

ich hätte mal ne Frage. Und zwar wurde in unserer qft Vorlesung gesagt, dass in einer Theorie ohne Gravitation absolute Energien nicht messbar sind. Somit die Vakuumsenergie nicht bestimmbar ist.
Aber ich stehr grad irgendwie aufm Schlauch und verstehe nicht wieso diese nicht ohne Gravitation nicht messbar ist.
Könnte mir das jemand erklären bitte?^^

Grüße,
Ikarus

Geometrie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: ikarus90
Möbiustransformationen von verallgemeinerten Kreisen  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2014-10-06
ikarus90
J

aaah, ok jetzt hats klick gemacht! dankeschön^^

Geometrie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: ikarus90
Möbiustransformationen von verallgemeinerten Kreisen  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2014-09-28
ikarus90
J

Hallo,

ich bin neu bei matheplanet und bin mir nicht ganz sicher ob ich hier im richtigen Forum poste, deshalb bitte nicht böse sein wenn nicht^^

jetzt zu meiner Frage:

Und zwar heißt es in meinem Funktionentheorie Skript, dass verallgemeinerte Kreise durch drei paarweise versch. Punkte, die ihre Gleichung erfüllen eindeutig festgelegt sind.
Zu je zwei verallgemeinerten Kreisen K1 und K2 gibt es deshalb und wegen des Satzes über die Kreistreue von Möbiustransformationen eine MT mit

phi(K1) = K2

Diese ist aber nicht eindeutig. Und genau das verwirrt mich. Denn hat man zwei Zahlentripel zk und wk mit k=(1,2,3) und z,k aus C dann gibt es doch eine eindeutige MT mit

phi(zk) = wk ; k=(1,2,3)

wobei man phi mit Hilfe der Doppelverhältnis MT konstruieren kann.

Wieso heißt es dann dass die MT phi(K1) = K2 nicht eindeutig ist?

Grüße

ikarus
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