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Spiel & Spaß
  
Thema eröffnet von: cramilu
Wie fies können Außerirdische sein?  
Beitrag No.24 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-02
mibe201067
J

Auch stinkende Aliens werden sich freuen, wenn sie sich nach interstellaren Reisen mal auf der Erde waschen und insbesondere auch mal was trinken können. 😄

Spiel & Spaß
  
Thema eröffnet von: cramilu
Wie fies können Außerirdische sein?  
Beitrag No.17 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-02
mibe201067
J

Ein intelligentes(!) Wesen schließt sich nicht jahrelang in ein kleines Raumschiff, besonders dann nicht, wenn das Ziel noch gar nicht genau bekannt ist.
Z. B. vom Antares bis zur Sonne sind es z. B. genau so 600 Lj wie hinwärts.
Ob es technisch möglich ist, ist auch nicht einschätzbar.

Gäbe es die Aliens, kämen sie aus der Umgebung, aber im Sonnensystem hat man nach offizieller Nachrichtenlage keine entdeckt.

Sie würden auch nicht persönlich vorbeikommen, sondern zur Erforschung ausschließlich Raumsonden entsenden. Menschen reisen doch auch nicht zu den Planeten und auch nicht zu fremden Sonnensystemen.

Wie wären sie denn nun die Aliens?
Vermutlich technisch fortschrittlich und friedfertig. Sie wären bereit, den Menschen zu helfen und ihre fortschrittlichen Techniken zeigen und sie auch den Menschen lehren.
Außerdem ist es anzunehmen, dass sie biologisch völlig anders aussehen, wie sie oft in Filmen dargestellt werden (kleine grüne Männchen, große schwarze Augen und Antennen).

Man muss sich in reichlich vorhandenen Utopiefilmen nicht nur an den bösen aggressiven Aliens, welche die Erde überfallen und ausbeuten und die Menschen ausrotten wollen, orientieren.
Es gibt auch "positive" Filme und "positive" Literatur mit freundlichen sympathischen Aliens.
 






Astronomie und Astrophysik
Schule 
Thema eröffnet von: Scynja
Hilfsmittel zur Jupiterbeobachtung  
Beitrag No.18 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-02
mibe201067
 

Die erste Vermutung war richtig: Bestimmte Begriffe sind für mich Unwörter, wie "Volksmund" ist zumeist inhaltlich falsch und wissenschaftlich leer. Das sieht man doch z. B. bei "Kalorien".
Also wollte ich gar nicht dem "Volksmund" bestätigen und darüber auch nicht nachdenken.
Was ist linguistisch überhaupt ein so genannter "Volksmund"?


>"Um richtig herum zu spannen..." - Auch davon habe ich keine Ahnung.

---
Schluss jetzt mit sinnfreien Geschwätz. Thema ist jetzt wieder "Jupiter".

Astronomie und Astrophysik
Schule 
Thema eröffnet von: Scynja
Hilfsmittel zur Jupiterbeobachtung  
Beitrag No.16 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-02
mibe201067
 

Lieber Matroid, mit "Sie" betone ich, dass ich eine verbale Distanz für bestimmte Mitglieder halten will. Das gilt nicht für alle Nutzer.🙂
Leider habe ich noch nicht herausgefunden, wie man hier einzelne Mitglieder ignorieren kann (wie es in fast allen Foren möglich ist). Dann würden wir uns (ich und MontyP.) nicht mehr wechselseitig auf die Nerven gehen und das Thema "Du" wäre in diesem Fall erübrigt.  

Astronomie und Astrophysik
Schule 
Thema eröffnet von: Scynja
Hilfsmittel zur Jupiterbeobachtung  
Beitrag No.14 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-02
mibe201067
 

>"Was man davon zu halten hat, weiß man ja spätestens nach Deinen Einlassungen zu den Pyramiden."

An Ihren Einlassungen war zunächst mal zu erkennen, dass sie den Begriff "Kilo" nicht kennen, wenn ich daran erinnern darf.

Zu dem schwarzen Viereck:
Wenn ich mit bloßem Auge den Jupiter gut erkennen kann, aber dem Bild nach nichts, waren wohl gerade Wolken davor oder es kann mit dem Teleskop was nicht stimmen. Im letzteren Fall würde ich natürlich reklamieren.

>"Und schon merkt man nur anhand von zwei kurzen Sätzen, dass Du überhaupt keine Ahnung hast, wovon Du redest.
Und wenn sie was vom Spannen oder wahlweise von Teleskopen wüssten, müssten Sie wissen, dass Objekte um eine halbe Drehung abgebildet werden, also die Nachbarin im Teleskop "Kopf steht."🙃

Astronomie und Astrophysik
Schule 
Thema eröffnet von: Scynja
Hilfsmittel zur Jupiterbeobachtung  
Beitrag No.12 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-02
mibe201067
 

>"Und schon merkt man nur anhand von zwei kurzen Sätzen, dass Du überhaupt keine Ahnung hast, wovon Du redest"
OK, dann werden wir wieder ausfällig.🥶

Sie schreiben wieder hochtrabendes Zeugs.

Wenn z. B. im Laden (besonders kurz vor Weihnachten Kunden, vermutlich mit Kindern, im Wunschstress so ein Teleskop für 80 Euro sehen) - na, welche Kriterien haben die?
1) Wie billig ist es?
2) Wie hoch ist die Vergrößerung?

Von Objektivdurchmesser und Brennweite haben sie nach der Schulzeit nichts mehr gelesen und 10jährigen noch gar nicht. Und Plaste oder Glas oder Spiegel ist da völlig egal.
Die greifen gern zu, wenn sie überhaupt Interesse für Astronomie haben.

525 mal Vergrößerung ist da schon eine Versuchung - ich hätte mir auch fast ein solches Gerät gekauft.
Allerdings hätte ich nicht gewusst, wie man es auf einem kleinen Balkon aufstellen müsste und ich weiß auch, dass im Wohngebiet außer Sonne, Mond und die hellsten Planeten ohne Hilfsmittel zu sehen sind und der Standort sup-optimal ist. So habe ich darauf verzichtet.
 
Und ganz juristisch: Eine zugesicherte Eigenschaft der Ware muss auch in der Praxis erfüllt werden (§§ 433 BGB) - hier die zugesicherte 500fache Vergrößerung.
Und hat schon ein Kunde reklamiert?
---

So nach dem Käsebeitrag #11 noch ein wenig Mathematik:
Jupiter ist 800 Mill. km weit weg. Mit einem Teleskop mit 500 mal vergrößert, sieht er scheinbar so aus, wie 1,6 Mill. km weit entfernt.
Vergleich der Durchmesser Jupiter:Mond = 142984/3374 = etwa 42).
Abstand scheinbarer Abstand Jupiter:Mond = 1,6 Mill./384400 = 4,2.
42 / 4,2 = 10 --> So müsste man mit dem Teleskop einen 10fach größeren scheinbaren Durchmesser als den Mond ohne Hilfsmittel haben.

Das ist doch schon gut,
aber
* massives Stativ (da habe ich bei dem Kaufhausgerät gewisse Zweifel)
* trotzdem ruhige Hände, bei der Vergrößerung muss das Objekt im Fokus bleiben
* draußen in der Natur, weit weg von größeren Lichtquellen
* ruhige Atmosphäre und natürlich keine Wolken und keinen Vollmond daneben (wie Anfang August 2020).
* Im Winter bei Frost macht das alles keinen Spaß.

Man muss also noch viele Sachverhalte bedenken und erfüllen: Ein preiswertes Gerät mit guter Leistung reicht noch nicht, um seine Möglichkeiten wirklich ausnutzen zu können.  


 



Astronomie und Astrophysik
Schule 
Thema eröffnet von: Scynja
Hilfsmittel zur Jupiterbeobachtung  
Beitrag No.7 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-02
mibe201067
 

Man kann im Internet oder im Laden oft Teleskope mit 300 oder 500 mal oder noch mehr Vergrößerung bekommen, aber mit relativ kleinem Objektiv bzw. Spiegel und auch für relativ kleinem Preis.



oder



70mm Objektiv, aber 525 mal Vergrößerung - Das sind nicht die 2000 mal, aber über 500 mal Vergrößerung für 78 Euro ist doch ein sehr gutes Angebot. U. a. den Jupiter kann man da sicher sehr gut beobachten.

>"Ich habe gestern zum ersten mal zufällig den Jupiter gesehen. "
Man sollte eben mal öfter zum Himmel gucken. Das liest sich ungefähr so komisch wie "Ich habe heute zufällig den Mond zum ersten Mal gesehen."
Den Jupiter ist nicht so selten zu sehen, dass man erst auf einen Zufall hoffen muss.

Allerdings habe ich mit einem Zoom-Fernglas (35*) die berühmten Monde noch nie gesehen. Allerdings macht der Jupiter bei mir natürlich auch immer kleine leuchtende Kringel und Schleifen, denn das Fernglas hat auch sein Gewicht.
Auch die Saturnringe (derzeit kurz links vom Jupiter) habe ich leider damit noch nicht gesehen.
Ohne Stativ wird das wohl leider nichts, auch beim Fernglas nicht.

Aktuelles und Interessantes
  
Thema eröffnet von: Dixon
7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)  
Beitrag No.106 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-24
mibe201067
 

Hallo,
zu #103: Jetzt ahne ich, warum Mathematik nicht als Naturwissenschaft gilt. Das habe ich bisher nicht verstanden.

Kant, Popper usw. waren Philosophen, keine Wissenschaftler. Sie mussten nichts beweisen oder widerlegen.

>"Das ewig unvollendete an der Wissenschaft ist doch gerade das spannende!"
Das ist eher ärgerlich. Du löst ein(!) Problem oder entdeckst etwas und daraus erwachsen mehrere(!) neue Aufgabenstellungen. Das ist aber nun mal das Wesen der Forschung.
Bsp.: 2015 hat man den Pluto "New Horizons" mit der Raumsonde erstmals aus der Nähe betrachtet, begnügt sich dabei aber nicht, sondern stellt neue Fragen: Gab es da mal Wasser? Wie ist die Oberfläche so entstanden, wie sie ist? Und die immer gleiche Frage: Kann/Konnte da was leben?

Forschung scheint sich (besonders im 21. Jh.) immer mehr zu vernetzen oder zu verzweigen. Nach klassischer Betrachtung isolierte Themen scheinen in komplexen Zusammenhängen oder als Spezialfälle.
Bsp.: Newtons klassische Physik, etwa die Gravitationstheorie, schien bis 1905 "schön" und in sich abgeschlossen und zu Ende gedacht - bis Einstein sie in der speziellen Relativitätstheorie nur als spezielle Betrachtung ansah und Gravitation als "Krümmung der Raumzeit" erklärt hat.

Selten kommt man zu einem Punkt, wo der "Zweig" endgültig (möglichst mit einem Beweis und ohne Widerlegung) zu Ende ist und da nichts mehr zu erforschen ist.
Und wer weiß - vielleicht erklärt jemand in der Zukunft, dass auch die Relativitätstheorie nur eine spezielle Betrachtung ist, die nicht allgemeingültig ist?
   


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Thema eröffnet von: Dixon
7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)  
Beitrag No.100 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-24
mibe201067
 

>"Aber 365 ist rechnerisch 'ne blöde Zahl... wie wäre es denn mit 'glatt' 360?"
Wenn sie das Jahr mit 360 Tagen ansetzen würden, wären sie nach wenigen Tagen ihr Irrtum feststellen. Astronomie ist eben kein "Wünsch-dir-was".

Um #98 zusammenzufassen: Im Altertum hat man inhaltlich die Lehren von Archimedes, Thales und andere Wissenschaftler der Antike aus Zufall was herausgefunden haben und dann praktisch ausgeübt, aber ohne wissenschaftliche oder analytische Betrachtungen dazu?
Das wäre etwa so, als wenn jemand nachts im dunklen Wald einen Bären erlegen will, aber ohne Brille und ohne das Schießen gelernt zu haben - und er hat den Bären doch gefunden. 🙄

weitergedacht:
Dann hätten "ihre" zugeschriebenen Gesetze gar nicht als erste herausgefunden, sondern sie waren schon Jahrtausende vorher bekannt, nur nicht so "einleuchtend" aufgeschrieben. Die Gesetze hätte ihr Bezeichnung (z. B. "Satz des Thales") zu Unrecht und nur aus "Volksglauben". Man darf ihnen nur zu Gute halten, dass die Mathematiker irrtümlich glaubten, die Gesetze als Erste entdeckt zu haben - tatsächlich aber kein "Heureka!" sondern "Mottenkiste" und "Mustopf"?
Das ist (zumindest für mich) derzeit zu spekulativ.

>"Falsifikation"
Es reicht nur eine Idee haben, wie man die Theorie widerlegen könnte, aber man muss sie nicht wirklich widerlegen?
In der Mathematik ist es so nicht: Da lernt man schon im 1.Semester (und teilweise in der Schulzeit)
I. Gesetz formulieren; II. Beweis zu I.
Nur in Ausnahmefällen setzt man eine Aussage voraus und zeigt als Widerspruch, dass die Aussage falsch ist und dann gilt der aufgezeigte Widerspruch als Beweis.
Kurz: Man muss Sachverhalte doch beweisen können, bevor es anerkannte Theorie sein kann. "Es muss möglich sein, beweisen zu können, das es falsch ist" wird keine Wissenschaft, sondern Philosophie.
   

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Thema eröffnet von: Dixon
7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)  
Beitrag No.96 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-24
mibe201067
 

Das mit dem Pythagoras verstehe ich doch: 3^2+4^2=5^2. Die Frage war, ob man a) den rechten Winkel dabei erkannt hat und wenn ja b) Ob man den Zusammenhang erkannt hat, oder ob man den rechten Winkel eher als zufällig angesehen hat oder vielleicht auch gar nicht darauf geachtet hat.

>"Doch! Genau das muss man in JEDER Wissenschaft!"
Man muss in der Naturwissenschaft und Mathematik Erkenntnisse auch mal anerkennen. Wenn alles, das bewiesen ist, neu hinterfragt wird, hemmt das neue Forschungen und außerdem entblößt der Betreffende sich als einfältig.
Z. B. wird kein Physiker Einstein und die Relativitätstheorie überprüfen und dann behaupten, Einstein hätte sich geirrt. Derjenige wäre aus den Wissenschaftlern als Wissenschaftler disqualifiziert und hätte viele hämische bösartige Abhandlungen sicher.

>"Zur Entdeckung Amerikas ist das letzte Wort sicher noch lange nicht gesprochen"
Das habe ich doch ausführlich versucht, darzustellen.
Möglicherweise findet man eine weitere Variante, von der man derzeit nichts weiß.
Fragt man in einer Umfrage auf dem Marktplatz, wer Amerika entdeckt hat, werden 85 bis 90 % Kolumbus nennen - darauf würde ich wetten.
"Amerika" ist ohnehin zu groß und in diesem Zusammenhang zu diffus, als das man wirklich unwidersprüchlich irgendwen als "Entdecker von Amerika" bezeichnen zu können.
Die Mayas waren schon im 6. Jh. da, also 400 Jahre vor den Wikingern und auch sie waren nicht die Ersten.
So gesehen bräuchte man keine "Entdecker". Ansonsten meine subjektive Präferenz: a) Erik der Wikinger b) Die Theorie von Heyerdahl (spekulativ und nicht 100%ig bewiesen) und erst dann und sehr nachrangig c) Kolumbus.

Übrigens: Narrative und Narren hatte ich gar nicht diskutiert.
---

musikalische Unterstützung des Themas - um die allerletzten Fragen zu klären:
😃

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Thema eröffnet von: Dixon
7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)  
Beitrag No.92 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-23
mibe201067
 

Doch: Mit der Formulierung "nicht" ist die Frage negiert.

Aussagelogik:
Wäre die Aussage "Archimedes hat das Gesetz des Auftriebs gefunden" UND es stimmt, hätte ich es mit JA bestätigt.

Wir sind doch im Mathematikforum, nicht im Forum der BILD-Zeitung.😉

Aktuelles und Interessantes
  
Thema eröffnet von: Dixon
7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)  
Beitrag No.90 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-23
mibe201067
 

>"Hat Archimedes nicht auch das Gesetz des Auftriebs gefunden?"

Wenn Sie damit die Geschichte mit Bestimmung des Goldgehaltes der Krone meinen, wonach er aus Freude der Erkenntnis vor Freude nackt durch die Syracus (besagt jedenfalls die Geschichte) lief, irren Sie sich, wenn die Geschichte wahr ist.

>"Na, sehen Sie: Es klappt ja doch mit "Textwänden"
Ja, wenn noch ein Bild oder eine Zeichnung dabei ist und ich mich ausschließlich darauf beziehen kann, schon, wie #76.

>" Am 1., 6. und 10. Knoten einen  Pflock in die Erde und dabei straff ziehen, dann ist todsicher ein rechter Winkel dabei"
Dann haben sie gemessen, dass die lange Seite 5 Abschnitte groß ist. Ob sie den Zusammenhang mit einem rechten Winkel gegenüber erkannt haben, ist damit nicht gesichert.

Denkweise A):
In der Geschichte muss man doch nicht immer Sachverhalte hinterfragen, die als geklärt gelten:
* Der Satz des Pythagoras heißt deswegen so, weil er Pythagoras zugeschrieben ist. Analog z. B. beim Satz des Thales.
* Auftrieb und Hebelgesetze werden Archimedes zugeordnet.
* Jeder einigermaßen gebildete Mensch "weiß", dass Kolumbus 1492 Amerika entdeckt hat. Andere behaupten, dass die Wikinger im 10. Jahrhundert entdeckt haben. Und andere meinen, dass ist alles Käse, Heyerdahl hat Amerika schon vor 5000 mit seinem Floß "Kontiki" gefunden. Und noch andere behaupten, dass noch viel früher Menschen auf Amerika wohnten.

Geschichte hat nun mal gravierende Unterschiede zur Mathematik: Jeder Einzelne kann die Geschichte, Ereignisse, Sachverhalte und Zusammenhänge subjektiv erklären und jeden Tag anders. So z. B. der Präsident der USA: Der benutzt ständig Begriffe wie "Fake News", "alternative Fakten..." ;-).
Alternative Fakten bedeutet doch, dass eine Begebenheit so, oder anders, oder ganz anders oder gar nicht war...  

Denkweise B) - das Gegenteil von A):
Vielleicht ist Geschichte etwas Ähnliches wie Quantenphysik: Man muss nicht nur eine Geschichte zu einem Sachverhalt bewerten, sondern alle Erklärungen mit jeweiligen Wahrscheinlichkeiten der Beschreibung sehen. Eine einzelne Beschreibung aus einem Lehrbuch wäre dann nur eine von vielen Möglichkeiten, die sich dann bestimmt nicht so zugetragen hat. 😉
Siehe Beispiel "Amerika": Mindestens 4 Varianten oben - Kolumbus, Erik, Heyerdahl, Eingeborene. Keine Aussage ist absolut richtig, keine ist wirklich falsch...

Nun habe ich selber eine Textwand mit Philosophie gestaltet - soll  eine Ausnahme bleiben, aber es waren innerhalb der 2 Stunden auch viele Beiträge zu würdigen.😲



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Thema eröffnet von: Dixon
7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)  
Beitrag No.80 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-23
mibe201067
 

Man muss die Menschen beschäftigen und in der modernen Zeit auch die Arbeitslosigkeit vermeiden.

Aktuelles und Interessantes
  
Thema eröffnet von: Dixon
7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)  
Beitrag No.78 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-23
mibe201067
 

"haribo", welchen Sie am Ende Ihres Beitrags loben, hat aber die auffälligste Orthografieschwäche von allen anderen Schreibern hier und die Orthografie hatten Sie im 1. Absatz kritisiert.

Die Hebelgesetze hat Archimedes entdeckt, 2400 Jahre später als die Errichtung der Pyramiden. Das kann also nicht die Technik der alten Ägypter gewesen sein.

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Thema eröffnet von: Dixon
7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)  
Beitrag No.69 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-20
mibe201067
 

Auch 2020 führte er mit interessierten Personen eine Wissens-Reise an, diesmal nach Malta.



Es ist mir allerdings ein wenig zu teuer. Sonst würde mich das durchaus interessieren.

Aktuelles und Interessantes
  
Thema eröffnet von: Dixon
7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)  
Beitrag No.59 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-19
mibe201067
 

Man musste u. a. den Leuchtturm von Alexandria (also "vor der Haustür" von der Bibliothek) betreiben. Kohlefeuer wäre z. B. unpraktisch, denn so viel Holz gibt es in Ägypten nicht (und wer wollte schon täglich so viel Holz 150 m nach oben schleppen?) und Erdöl wurde auch noch nicht entdeckt.

Der bekannte Historiker E. von Däniken hatte schon große Glühbirnen (von Dendera) an Gemälden an einer Wand vom Tempel in Hathor entdeckt.



Dass sie von der Elektrizität wussten, ist unbestritten. Sie wussten auch, dass Bernsteine und andere Materialien sich elektrisch aufladen können.

In dem Falle brauchte man z. B. keine Aliens, um elektrisches Licht zu erzeugen.

 

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Thema eröffnet von: Dixon
7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)  
Beitrag No.57 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-19
mibe201067
 

Es wäre sehr interessant, was in der berühmten Bibliothek zu finden wäre
* Atlantis: ob, wann, wo und wie
* genauere Erkenntnisse über Aliens: ob überhaupt, wie sie aussehen, wo kommen sie her, wie war die Kommunikation, welche Techniken zeigten sie den Ägyptern wie sieht ihre Wissenschaft aus...
* wie es wirklich mit den Pyramiden war
* eventuell Aufzeichnungen über Techniken und Lehren, die wir nicht mehr kennen oder wir würden feststellen, dass sie schon Techniken beherrschten, die wir ihnen nicht mehr zutrauen, z. B. hatten sie vielleicht schon Elektrizität oder Fluggeräte

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Thema eröffnet von: Dixon
7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)  
Beitrag No.46 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-17
mibe201067
 

Z. B. die Sphinx auf dem Mars halte ich fragwürdig - da hätte man bei den vielen Sonden, die schon oben herumgefahren sind sicher genauer nachgesehen und es gäbe auch vernünftige Fotos statt "Pixelbrei" (wie im Link).
Übrigens hat man auf dem Mars auch schon Kanäle, Pyramiden und sogar ein Marsgesicht erkannt, die sich alle in der Nähe als optische Täuschungen erwiesen.

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Thema eröffnet von: Dixon
7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)  
Beitrag No.44 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-17
mibe201067
 

Man sollte die präsentierten Informationen konsequent weiter denken:

Wenn wegen dieser Präzissionsbewegung im Laufe von 25800 Jahren zu bestimmten Zeitpunkten andere Sterne zu sehen wären oder die Sterne an anderen Stellen am Himmel stehen würden, würde z. B. Orion kein typisches Winter-Sternbild mehr oder der Polarstern wäre in Kürze "funktionslos".
Auch die Tierkreiszeichen würden hinfällig und man könnte sich auf kein Horoskop mehr verlassen. Die gesamte Astrologie müsste man überdenken.
🙃

Aktuelles und Interessantes
  
Thema eröffnet von: Dixon
7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)  
Beitrag No.42 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-17
mibe201067
 

Am Mittwoch wurde im Fernsehen gezeigt, dass die Pyramiden und auch die Sphinx vor etwa 12000 Jahren von Aliens gebaut wurden.
Die Pyramiden wurden spiegelsymmetrisch nach den Sternen vom Orion errichtet, sodass man aus der Luft die Pyramiden so stehen wie eben die Sterne von Orion. Hierbei kann man zu einer (nicht genau erklärten) Uhrzeit aus dem Fenster exakt einen (auch nicht genau bezeichneten) Stern von Orion sehen.
Das Besondere daran ist, dass diese Perspektive nur alle 25800 Jahre für einen kurzen Zeitrahmen möglich ist und das war zuletzt vor etwa 12000 Jahren. Däniken verwies hier auf die bekannte Präzessionsbewegung der Erdachse.
Man müsste mal mit einem Astronomieprogramm prüfen, ob z. B. im 21.Jh. Orion nicht sichtbar ist - das ist mir nicht ganz plausibel.

Zu dieser Zeit wurde auch die Sphinx gebaut (jedenfalls nach dem Beitrag gemäß) und ihr Kopf war entweder ein Löwenkopf oder ein Hundekopf mit auffallend großen spitzen Ohren - das konnte man heute nicht mehr klären und die heutige Form wurde (man glaubt es fast nicht ;-) ) tatsächlich zur Pharaonenzeit umgearbeitet.
Außerdem stünde (und das schreibe ich bewusst nun im Konjunktiv!) auf dem Mars eine ähnliche Sphinx und zum beschriebenen Zeitpunkt vor 12000 Jahren würden sie sich genau wechselseitig in die Augen sehen.



Der Beitrag ist sicher höchst spekulativ. Wie viel man davon persönlich halten will, muss jeder selbst für sich entscheiden.
 

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