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Thema Eingetragen
Autor

Chemie
  
Thema eröffnet von: Whis
Millikanscher Öltropfenversuch  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-05-29
pet
 

Hallo Whis!

Schon mal auf Wikipedia nachgelesen (hier)?

Zitat Anfang: "Da jedes Öltröpfchen aus einer größeren Anzahl von Atomen besteht und nicht nur eine, sondern auch mehrere Ladungen tragen kann, ist jede berechnete Ladung q eines Öltröpfchens ein ganzzahliges Vielfaches der Elementarladung. Zeichnet man die Ladungsverteilung vieler Versuche in ein Schaubild ein, ergibt sich keine kontinuierliche Verteilung. Es zeigt sich, dass nur Vielfache der Elementarladung e auftreten können." Zitat Ende

Petra

[Die Antwort wurde vor Beitrag No.1 begonnen.]

Matheplanet
  
Thema eröffnet von: matroid
MPCT 2014 Termin?  
Beitrag No.63 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2014-11-15
pet
J

Ich wünsche auch allen Teilnehmer des MPCT 2014 viel Spaß.

Ich selbst bin auf einem großen Kongress in Washington D.C und kann heuer ausnahmsweise nicht teilnehmen. Aber ich habe euch ja stattdessen fru geschickt, der wird mich hoffentlich würdig vertreten.
Petra

Chemie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Mertakker
Redoxreihe der Metalle  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2014-04-13
pet
J

2014-04-13 14:44 - Mertakker im Themenstart schreibt:

Woher weiß ich, ob ich bei der Hinreaktion, oder bei der Rückreaktion einen großen, oder kleinen Pfeil benötige.

Gruß Mertakker


Hallo Mertakker!
Das kann man nicht "wissen", das muss man entweder experimentell ermitteln, oder einfacher  in einer Liste/Tabelle nachschauen.
Infos gibt es z.B. hier oder auch hier

Gruß Petra

Chemie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Mertakker
Salzbindungsreaktionen  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2014-01-23
pet
J

Hallo Mertakker!
Ich warte noch auf deine Gleichungen, denn wir sollten den Fehler deines ersten Postings noch korrigieren / diskutieren (die Bildung von H2) - bei dir tauchen ein paar Elektronen aus dem Nichts auf.

Nun du brauchst die Strukturformel, um zu wissen, wie viele Protonen abgespalten werden - aber das hast du ja in unserem Fall schon korrekt mit 2 beantwortet.

Der Rest ist Handwerk - versuch es einmal und schreib 2 Formeln auf, die können wir ja dann immer noch gemeinsam korrigieren.
Gruß Petra


Chemie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Mertakker
Salzbindungsreaktionen  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2014-01-18
pet
J

Hallo Mertakker!
Ich würde vorschlagen, du schreibst einmal beide Reaktionen vollständig hin, damit wir nicht aneinander vorbeireden.
Am besten du gehst von

KOH + H3PO3 aus
 
denn wie ich sehe, hast du ein deinem ursprünglichen Post einen kleinen (aber wesentlichen) Fehler drin.
Petra

Chemie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Mertakker
Salzbindungsreaktionen  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2014-01-18
pet
J

(2014-01-18 10:25 - Mertakker im <a href=viewtopic.php?    
Woher weiß ich jetzt dann, wie viele weitere Möglichkeiten es gibt???

Hallo Mertakker!
Nun, wie viele H+ denkst du kann H3PO3 denn abspalten?
Gruß Petra

Chemie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: syngola
Aspartam  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-08-27
pet
J

2012-08-25 20:54 - syngola in Beitrag No. 4 schreibt:
(...)
Auf die Studie kann ich zwar von hier aus nicht zugreifen, (...)

Hallo Peter!
Wie kann es sein, dass du zwar offensichtlich im Internet bist (und den Matheplaneten lesen kannst), aber auf ein open access pdf nicht zugreifen kannst?

Egal, der von mir zitierte Artikel diskutiert die Problematik jeden falls ausführlich (99 Seiten lang), wenn es dich wirklich interessiert, kannst du hier alles detailliert nachlesen.

Nur ganz kurz:
Das Methanol, das aus zuckerfreiem Cola freigesetzt wird, ist mit 55 mg/Liter um ein Vielfaches geringer, als das aus vielen anderen natürlichen Lebensmitteln (z.B. Obstsaft 680 mg/Liter, sehe Seite 643 des zitierten Artikels). D.h. die Mengen von denen wir sprechen, sind zwar mit modernen Analysenmethoden nachweisbar, für den Körper aber komplett unbedenklich.

Der EU-Grenzwert für die Aspartam-Aufnahme wird bei Cola light erst nach ca 27 Litern am Tag erreicht, bei Süßstofftabletten erst bei 270 / Tag. Die amerikanische FDA würde sogar noch 25% mehr zulassen. Da ist aber noch zu bedenken, dass die von Behörden festgelegten Grenzwerte meist sehr vorsichtig gewählt werden, und meist noch weit entfernt von möglichen Nebenwirkungen liegen.

Gruß Petra


Chemie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: syngola
Aspartam  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-08-25
pet
J

Hallo Peter!
Aspartam wird zu Phenylalanin, Aspartat und Methylester abgebaut, letzterer wird im Magen zu Methanol umgewandelt

Phenylalanin wird hingegen (anders als psychironiker vermutet) zu Tyrosin abgebaut, einer natürliche Vorstufe der Neurotransmitter Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin. Es gibt mehrere ausführliche Studien über die möglichen Nebenwirkungen dieser Abbauprodukte; es gibt aber keine Hinweise, dass Aspartam in der Nahrung zu Störungen des Nervensystems, des Lernen oder des Verhaltens führen.

Hier ein Review: "Crit Rev Toxicol. 2007;37(8):629-727.
Aspartame: a safety evaluation based on current use levels, regulations, and toxicological and epidemiological studies.", der zu dem Schluss kommt: "The weight of existing evidence is that aspartame is safe at current levels of consumption as a nonnutritive sweetener."

Nach diesem Review ist Aspartam zwar für Patienten mit Phenylketonurie gefährlich, aber für den Rest der Bevölkerung sicher.

Es gibt aber auch vereinzelt Berichte (Roberts et al, Tex Heart Inst J. 2004; 31(1): 105  hier), die Aspartam mit Lungenhochdruck u.ä. in Verbindung bringen.

Gruß Petra

[ Nachricht wurde editiert von pet am 25.08.2012 20:27:26 ]

Chemie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: mathphys
QM, Atome, Moleküle, Geometrie  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2011-08-13
pet
J

Hallo Mathphys!
Atome sind für quantenmechanische Maßstäbe riesig groß, sodass die Ortsunschärfe vernachlässigt werden kann.
Wenn, dann müsste man eventuell thermische Bewegungen berücksichtigen, da sich Atome bei Raumtemperatur schon ziemlich bewegen.
Gruß Petra

Chemie
  
Thema eröffnet von: Lordfelice
Methanverbrennung  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2010-11-25
pet
J

Hallo Lordfelice,

lass dich nicht durch KingGeorge verunsichern.
42 ist zwar "the answer to life, the universe and everything", aber hier
leider ausnahmsweise nicht richtig.

Machen wir es umgekehrt: Gib uns du deinen Lösungsvorschlag, und wir antworten dir gerne mit "richtig" oder "falsch".
Alternativ könntest du natürlich auch deinen Rechenweg posten - würde vielleicht noch viel mehr Sinn machen, dann könnte man gleich feststellen, wo dein Problem liegt.

Gruß Petra

Chemie
Schule 
Thema eröffnet von: Creeker
Kaliumpermanganat reagiert mit Schwefelsäure  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2010-11-07
pet
J

Hallo Christian!

Ich muss dich leider enttäuschen, deine Gleichung ist nicht ganz richtig. Du hast übersehen, dass es sich um eine Redox-Reaktion handelt, und H2O2 kein "Katalysator" ist, sondern einer der beiden Redoxpartner.
Du solltest versuchen die beiden Teilschritte Oxidation und Reduktion separat aufzuschlüsseln, beachte die Elektronen, die verschoben werden, und bilde erst zum Schluss die Gesamtreaktion.

Gruß Petra

Chemie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: 8lackpearl
Welche Masse haben n Atome von Silizium?  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2010-07-12
pet
J

Hallo Gockel!
Dann stimmt es aber Mathematisch nicht:


1025*28.08 ist bei mir immer noch 2.8*1026.

Da muss ich schon noch vorher durch die Avogadro Konstante dividieren, damit ich auf 466 komme.
Petra

Chemie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: 8lackpearl
Welche Masse haben n Atome von Silizium?  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2010-07-12
pet
J

2010-07-12 17:05 - 8lackpearl im Themenstart schreibt:
10^25*28,08*u=464 g

Hallo 8lackpearl!

Ansonsten wirft man(n) immer mir vor, dass ich diejenige bin, die mit Einheitenbezeichnung zu lasch umgeht. Aber hier muss sogar ich auf der formellen Seite protestieren:
Du hast links in deiner Gleichung units und rechts g und dazwischen ein =, das geht nicht.

Korrekt formuliert müsste es lauten:
1025 Atome entsprechen 16.6 mol
16.6 mol * 28.08 g/mol = 466 g
(jetzt stehen in der Gleichung links mol/mol*g und rechts g.

Gruß Petra

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.1 begonnen.]
rlk: Link im Zitat korrigiert.
[ Nachricht wurde editiert von rlk am 13.07.2010 18:54:13 ]

Chemie
  
Thema eröffnet von: Bernhard
Pures Wasser  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2010-02-04
pet
J

Hallo Bernhard!
Sorry, dass ich mich etwas verspätet in die Diskussion einschalte, und dein Häkchen wieder aufhebe.
Destillation, selbst doppelte Destillation ist gut, aber nicht ausreichend. Hochreines Wasser wird in Labors routinemäßig mit einer Wasseraufbereitungsanlage hergestellt, wie z.B. die MilliQ Anlage der Firma Millipore. Es handelt sich hier um einen mehrstufigen Aufbereitsungsprozess aus Ionenaustausch, das Binden organischer Verunreinigungen, eine UV-Lampe und Filter verschiedener Größe.
Das so aufbereitete Wasser hat einen Widerstand von 18.3MegaOhm und ein TOC<10ppb.
Mehr siehe z.B. auf der Homepage der Firma  hier
Molekul- oder Zellbiologen würden niemals ihre Experimente mit etwas anderem als MilliQ-Wasser durchführen und du wirst in jedem Labor eine solche oder zumindest ähnliche Anlage finden.

Gruß Petra

Chemie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: ojimmy
Ein einfaches Mol-Problem  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2009-09-14
pet
J

Hallo ojimmy!

Möglicherweise liegt hier das Problem in der Formulierung der Fragestellung. Vielleicht hilft es wenn du die Angabe wortgenau postest.

Ist nämlich die Molmenge von N2 gefragt, dann liegst du mit 0.03 mol N2 schon richtig. Will man aber die Zahl der einzelnen Stickstoffatome wissen, dann sind in jedem N2-Moleküle ja 2 Atome N vertreten, und wir kommen auf 0.06 mol N.

Gruß Petra

PS: Im Fed kannst du tiefgestellte Formeln mit folgender Syntax erzeugen:N_2, das schaut dann so aus. fed-Code einblenden

Chemie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: bsydn
Viskosität Joghurt Textur Analyse  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2009-04-16
pet
J

Hallo Christine!

Ich bin zwar kein wirklicher Lebensmittelexperte, aber ich bin eigentlich immer davon ausgegangen, dass die Konsistenz von Joghurt bewusst und absichtlich gesteuert wird, insbesondere durch die Zugabe von Magermilchpulver o.ä. Hier wird auf die Wünsche des Konsumenten Rücksicht genommen, und dem Joghurt solange Milchpulver zugesetzt bis es die gewünschten Viskosität hat.
Ich habe hier einen netten Link gefunden, wie Joghurt hergestellt wird, wobei es zwei verschiedene Methoden gibt, je nachdem ob man stichfestes oder cremig gerührtes Joghurt bevorzugt.
Wenn du jedoch den Einfluss des Fettgehaltes auf die Konsistenz untersuchen willst, musst du extrem aufpassen, dass die Produkte unter identen Bedingungen mit identen Zusatzstoffen hergestellt wurden.

Gruß
Petra

Chemie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Trapt_ka
Berechnung des pH-Wertes bei Titration (finde den Fehler nicht)  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2009-01-14
pet
J

Hallo Trapt_ka!

Dein einziger Fehler ist, dass du bisher die Henderson-Hasselbalch-Gleichung nicht berücksichtigt hast, und bisher noch keinen einzigen pH-Wert berechnet hast.

Bleiben wir vorerst bei dem einfachen Fall, wo 1 ml HCl zugegeben wird.
Du hast schon richtig gerechnet, dass am Ende der Reaktion 0.019 mol Ac- und 0.021 mol HAc vorliegen. Aber jetzt musst du in die Henderson-Hasselbalch-Gleichung einsetzen, um den pH-Wert zu berechnen. Wenn dir das gelungen ist, dann kannst du ganz leicht auch die anderen Fälle berechnen, und wirst drauf kommen, dass es nicht stört, dass du nach Zugabe von insgesamt 20 ml HCl gar kein Ac- mehr hast, du kannst trotzdem einen pH-Wert berechnen.

Gruß Petra
[ Nachricht wurde editiert von pet am 15.01.2009 01:30:21 ]

Chemie
Schule 
Thema eröffnet von: cs-schukki
Blei-Akkumulatoren: Kapazität-Entladestrom-Diagramm  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-10-08
pet
J

Hallo Cs-schukki!

Um ein Bild hochzuladen musst du auf den entsprechenden Link klicken, der sich unterhalb des Feldes befindet, in dem du deine Nachrichten postest.

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Gruß Petra

Chemie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Gunslinger
Stereoselektivität  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-09-29
pet
J

Hallo Gunslinger!

Es liegt ganz eindeutig am Enzym Lactatdehydrogenase. Enzym-katalysierte Reaktionen sind generell fast immer stereoselektiv, sodass fast ausschließlich eines der beiden Enantiomere gebildet wird.

Gruß Petra

Chemie
Schule 
Thema eröffnet von: OleJannek
Molare Masse und Volumen  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-05-24
pet
J

2008-05-23 22:16 - OleJannek in Beitrag No. 2 schreibt:
Ich habe gelesen, ein mol Gas nimmt unter Normbedingungen ungefähr 22,4 Liter ein. Stimmt das so?

Hallo OleJannek!
Das Volumen eines (idealen) Gases hängt von Temperatur und Druck ab (im Detail siehe hier).
Das Volumen von 22.4 Liter gilt für Standardbedingungen (1,013x105 Pa und eine Temperatur von 273,15 K = 0°C). Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass nach dem Verbrennungsvorgang noch immer 0°C herrschen.

Gruß Petra
[ Nachricht wurde editiert von pet am 24.05.2008 07:12:13 ]
 

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