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Thema Eingetragen
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Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tom_Bombadil
Dauer/Aufwand BA  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-16
phiregen
J

Hi,

kommt in der Tat sehr auf das Thema an, wie gut du vorbereitet bist und wie groß der Aufwand für die anderen Vorlesungen ist.

In Mainz hatten wir offiziell 6 Wochen für die BA.
Ich bin zum Glück Mitte Februar beim Prof aufgetaucht und habe mit ihm ein Thema abgesprochen und habe dieses dann erst so Ende April offiziell als Arbeit angemeldet und hatte da schon ordentlich recherchiert und Bücher gelesen/besorgt und die Struktur der Arbeit, sowie die Hauptsätze rausgearbeitet. Sonst wäre nicht machbar gewesen (auch ohne VL).
Ich habe aber auch 20h/Woche gearbeitet und in den Semesterferien 48h/Woche.

Mein Toptipp: Lerne VORHER Latex. Ich hatte Latex noch nie vorher benutzt und hasse es bis heute. Es hat mich locker 200 Stunden gekostet alles schön zur formatieren, einzurücken, abzusetzen, kursiv zu machen, fett zu machen, Diagramme einzufügen, Labels einzubinden, das Literaturverzeichnis, das Inhaltsverzeichnis etc. zu machen.
Vielleicht geht das schneller wenn man geübt ist, aber mit der geringen Zeit war es echt hart und war kurz vorm Durchdrehen.



Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: phiregen
Style Datei ist plötzlich fehlerhaft (?)  
Beitrag No.13 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-06
phiregen
J

Super Leute! Es scheint zu funktionieren.

Ich habe es auch gepacktes diese style-Datei zu speichern.
Die vor vorher in irgend soner komischen Textdatei, aber man kann sie als .sty speichern und jetzt geht es.

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: phiregen
Style Datei ist plötzlich fehlerhaft (?)  
Beitrag No.10 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-05
phiregen
J

Hallo,

ich habe überhaupt keine Ahnung das es eine Source-Bereich gibt und was das ist. Um genau zu sein war ich sogar etwas stolz auf mich, dass ich den Fed-Bereich gewählt habe, weil ich dachte, dass es sonst etwas schwer lesbar sein könnte.

Ist euch denn in diesem "Code" etwas aufgefallen?

Ich habe 0 Ahnung von sowas und finde Latex mit diesen ganzen Packages furchtbar. Es hat jetzt 2 Jahre oder so funktioniert und nun kann ich nicht weiter arbeiten. Ich bin so froh wenn ich fertig bin.

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: phiregen
Style Datei ist plötzlich fehlerhaft (?)  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-04
phiregen
J

Hier bitte:

fed-Code einblenden

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: phiregen
Style Datei ist plötzlich fehlerhaft (?)  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-03
phiregen
J

Hallo,

nein. Es gibt in dem Ordner keine Datei die auf .log endet.
Meint ihr die MS-Text Datei?

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: phiregen
Style Datei ist plötzlich fehlerhaft (?)  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-02
phiregen
J

Wo finde ich die?

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: phiregen
Style Datei ist plötzlich fehlerhaft (?)  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-01
phiregen
J

Hi,

die Datei fängt so an:

\documentclass[12pt,english,a4]{article}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage{lmodern}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[english]{babel}
\usepackage{amsfonts}
\usepackage{amssymb}
\usepackage{amsmath}
\usepackage{amsthm}
\DeclareMathAlphabet{\mathpzc}{OT1}{pzc}{m}{it}
\usepackage{diagrams}
\diagramstyle[labelstyle=\scriptstyle]
\usepackage[all]{xy}
\usepackage{array}
\usepackage{tabularx}


Ich glaube dieses package von Paul Taylor ist irgendwie abgelaufen oder so!?

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: phiregen
Style Datei ist plötzlich fehlerhaft (?)  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-01
phiregen
J

Hallo,

ich benutze TeXnicCenter und wollte eben ein PDF erzeugen (so wie das letzte mal vor drei Tagen, wo alles klappte).

Nun funktioniert es nicht mehr und ich bekomme sehr viele Fehlermeldungen und kann kein PDF erzeugen.
Es wird dauernd auf Zeile 13 verwiesen, in welcher folgendes steht:

\diagramstyle[labelstyle=\scriptstyle]

in der Zeile davor steht

\usepackage{diagrams}

Eine häufige Fehlermeldung ist

"Use of \let doesn't match its definition" und dies bezieht sich auf die Zeile 13, wo nirgends "\let" steht.

Was könnte das Problem sein?

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Pter87
Master machen ohne Algebra ?  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-17
phiregen
 

Hi,

programmieren "müssen" ? Na komm, da macht doch Spaß :)

Wenn dir in Topologie Themen wie Kettenkomplexe, Homologie und Homotopiegruppen begegnet sind und du das interessant fandest und gerne mehr machen würdest, dann muss ich dir sagen, dass es schwer wird ohne weiteren algebraischen Background darauf aufbauende Vorlesungen zu verstehen (homologische Algebra, algebraische Kurven/ Riemannsche Flächen, algebraische Geometrie etc.)

Algebra bringt dir auf dem Papier nichts in den meisten Jobs, sofern du nicht gerade im Bereich Kryptographie o.ä. arbeiten möchtest.

Aber: Die Lösung algebraischer Probleme erfordert aus meiner Sicht eine abstraktere Denkweise, als bei anderen Disziplinen. Diese zu schulen, hilft in den Jobs die man als Mathematiker angeboten bekommt.

Wenn du merkst, dass du schlechte Noten in Algebra einkassierst, würde ich schauen, dass ich es als Ergänzung mache. In Mainz zählten die Noten des Ergänzungsbereichs nicht in die Abschlußnote.

Aktuelles und Interessantes
  
Thema eröffnet von: Dixon
7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)  
Beitrag No.40 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-17
phiregen
 

Wow hier gehts ja voll ab.

Offenbar scheint es Uneinigkeit darüber zu geben, wie freiwillig die Arbeiter damals gearbeitet haben.
Dachte es wäre gesetzt, dass folgendes gilt:

0. Es waren keine Aliens im Spiel
1. Die Arbeiter hat man nicht das ganze Jahr eingesetzt, sondern nur wenn es in der Landwirtschaft wenig zu tun gab. Im Prinzip eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.
2. Das Ganze wurde als Ehre den Göttern zu dienen verkauft.
3. Es muss irgendwelche Sklaven in der Gesellschaft gegeben haben, da das ganze Volk gearbeitet hat, aber die Pyramiden-Errichtung eigentlich ein Bullshitjob ohne Wertschöpfung war ;)

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Pter87
Master machen ohne Algebra ?  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-14
phiregen
 

Hallo,

es kommt darauf an:

1. Verlangt der Master bei dir Vorlesungen wo man entsprechende Kenntnisse braucht?

2. Wo willst du dich vertiefen?

3. Was willst du nach dem Master arbeiten?

Ich stimme zu, dass zumindest Algebra I (= Siegfried Bosch - Algebra wäre so ein Standard-Buch) zur Allgemeinbildung gehört.
Ich kenne aber im Job genügend Mathematiker, die 0 theoretische Mathematik (mehr ?) können. Wichtiger in der Praxis ist das man programmieren kann :p

Aktuelles und Interessantes
  
Thema eröffnet von: Dixon
7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)  
Beitrag No.9 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-11
phiregen
 

Hallo,

hier wird angenommen, dass es damals auch wirklich 110-130 KG schwere, muskelbepackte Menschen gab.

Ist das bewiesen?

Ich meine damit, ist die Versorgung mit Lebensmitteln damals denn so gewesen, dass man überhaupt solche Menschen "heranzüchten" konnte?

Zumindest im Europa des Mittelalters, waren die Leute meines Wissens nach zum Großteil nicht besonders wohlgenährt, weshalb sie auch selten über 40 wurden (plus Mangel an Hygiene).

Didaktik der Mathematik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: phiregen
Entwickler für Lernsoftware vs. Verlage  
Beitrag No.21 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-29
phiregen
 

Ob eine Lernsoftware eher eine Aufgaben-Sammlung oder ein echtes Buch sein soll ist in der Tat die Hauptfragestellung.

Wie wir wissen haben viele Lehrer ihr spezielles Vorgehen und genauso sind auch einige Schüler verwirrt, wenn das Vorgehen eines Lernbuches irgendwie vom Unterricht abweicht.
Das heißt ob die Software an sich gut ist, ist vielleicht gar nicht entscheidend, sondern entscheidend für den Erfolg ist eher ob es genug Lehrern ins Konzept passt wie da "unterrichtet" wird.

Meine Idee ist tatsächlich eine in einer bekannten 3d Engine laufende Anwendung, in welcher man 1. Aufgaben zur analytischen Geometrie rechnen kann und man 2. Aufgaben mit Erklärungen und Einführungsbeispielen erhält. In wie man das eine autarke Geschichte sein soll, die ein Buch ersetzt weis ich noch nicht. Ich meine der Schüler nicht mal weis was ein Skalar ist und was ein Vektor ist, muss das die Software erklären können? Es wären also "Lektionen" denkbar die immer über einem Oberbegriff stehen, womit man sich den Stoff dann erarbeiten kann.
Dann wären wir bei einer art interaktiven Buch.

@ Daten

Wenn man genügend Daten vieler Schüler hätte, könnte man den Lernerfolg durch die Software nachweisen.

Didaktik der Mathematik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: phiregen
Entwickler für Lernsoftware vs. Verlage  
Beitrag No.15 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-25
phiregen
 

Die zweite Antwort von stpolster enthält genau das was ich befürchtet hatte (und noch schlimmeres :P).

Ich habe ja konkret von analytischer Geometrie bzw. Lineare Algebra für die Oberstufe gesprochen. Hier haben viele Schüler Probleme, weil man nicht so schön auswendig lernen kann wie bei der Kurvendiskussion und eben vielen das Vorstellungsvermögen fehlt. Hier bietet es sich wie gesagt aus meiner Sicht am ehesten an, das Problem so zu lösen wie ich mir vorgestellt habe.

Ggf entwickle ich "einfach" neben meinem Job etwas kostenloses, hippes,
was ich dann von einschlägigen youtubern empfehlen lasse.
Bei mir kam a.G im ersten Halbjahr der 13 dran, was bedeutet, dass von August bis April (=Abi) oder sogar Juni (mündliches Abi) und damit quasi das ganze Jahr "Bedarf" besteht. Das hilft um im Gespräch zu bleiben.

stpolster sagt aber natürlich etwas wahres, wenn er sagt das die Software gar nicht so gut sein soll und man gar nicht so richtig tief lernen soll. Klar, denn viele Schülern ja nur durchkommen.

Vielleicht sollte man daher mehre Modi einbauen und zwar wortwörtlich "Ich will nur die Klausur bestehen","Ich will auch was verstehen." "Ich will alles verstehen."

Ihr müsst zugeben, so sehr ist garantiert noch nie jemand auf die Schüler eingegangen :P

Eine Software sollte zum einen Art Trainingsmodus, sprich Aufgabensammlung haben, aber auch einen Modus, wo wirklich erklärt wird und Beispiele vorkommen.
In den Mathebüchern in der Schule muss ich sagen, war immer nur höchstens ein Beispiel und dann mal ne halbe Seite über Gauß oder Riemann. Das konnte man echt in die Tonne treten.

Das die Software natürlich auch "Daten sammeln" sollte, versteht sich von selbst. Vermutlich lässt sich damit am meisten Geld verdienen.


Didaktik der Mathematik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: phiregen
Entwickler für Lernsoftware vs. Verlage  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-24
phiregen
 

Hi,

ich habe da an einen ganz besonderen Coup gedacht:

Ich beginne mit analytischer Geometrie und nutze z.B. die Unreal Engine.
Ich hatte nämlich eigentlich vor mich Games zu widmen, aber
eine Lernsoftware damit zu machen ist aus meiner Sicht eine super Idee, weil genau das womit Leute bei dieser Disziplin Probleme haben gut gelöst wird: Die Visualisierung.

Didaktik der Mathematik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: phiregen
Entwickler für Lernsoftware vs. Verlage  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-24
phiregen
 

Hallo,

spätestens seit Corona soll laut Politik die Digitalisierung des Bildungssystemes weiter und schneller voranschreiten.
Im Prinzip finde ich dies gut, da sich so vielfältigere Lernmöglichkeiten ergeben und aus meiner Sicht damit in der Theorie individueller auf die Stärken und Schwächen der Kinder eingegangen werden könnte.

Es gibt aber ein Problem: Keiner kann momentan liefern.

Klassischerweise liefern die Schulbuchverlage die Lernmaterialien.
Allerdings ist es etwas gänzlich anderes ein Mathebuch zu konzipieren, zu drucken und zu vertreiben als eine Lernsoftware für Mathematik (und darum soll es natürlich gehen) zu entwickeln.

Das ist nun DIE Chance ein Unternehmen zu gründen, welches Lernsoftware für den Unterricht entwickelt. Ich denke ernsthaft darüber nach (da ich sowieso vorhabe mich mittelfristig selbstständig zu machen).


Ich persönlich sehe allerdings einige große Probleme.
Die Kontakte zwischen Ländern/Schulen und Verlagen sind über Jahrzehnte gewachsen. Der Hauptabnehmer der Schulbücher ist also quasi der Staat bzw. die Eltern der Schüler die in einigen Ländern zum Kauf "gezwungen" werden. Wir haben es daher mit einem Oligopol härtester Stufe zu tun, weil ein solcher Software-Anbieter quasi auf das Wohlwollen von Politikern hoffen muss.

Auf der einen Seite denke ich also, dass dies sehr riskant sei kann, weil man Geld in Entwicklung steckt und am Ende, selbst wenn das Produkt gut ist, "keinen" Kunden haben könnte, weil die alten Strukturen aufrecht erhalten werden soll/wollen.

Auf der anderen Seite bin ich mir sicher, dass das Produkt eines kleinen, jungen und innovativen Unternehmens die Produkte dieser alteingesessenen Unternehmen mit hoher Wahrscheinlichkeit schlagen könnte.

Was meint ihr dazu?


Aktuelles und Interessantes
  
Thema eröffnet von: Tetris
optimale Arbeitsbedingungen für Mathematiker  
Beitrag No.7 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-20
phiregen
 

Hi,

lustigerweise habe ich auch schon mal darüber gedacht, dass wenn ich durch Pech mal im Knast landen sollte, ich dann eigentlich super Arbeitsbedingungen hätte.

Erfahrungsaustausch
Beruf 
Thema eröffnet von: ZweitStudent
Gehaltsverhandlung nach Mathestudium  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-02
phiregen
 

Hi,

1. ggf. könnten dir Videos auf youtube von Martin Wehrle helfen.

2. Es hängt heben deiner Qualifikation (Was sind Schwerpunkte im Studium, und was ist dein Nebenfach?) auch von deiner Berufserfahrung neben dem Studium ab.

Auch der Standort macht einen Unterschied. Es gibt z.B. quasi einen "Münchenzuschlag", also spricht in München kannst du auf son Durchschnittsgehalt locker 20%, manchmal auch 30% aufschlagen.

Außerdem hast du nicht gesagt, als was du überhaupt anfängst.

Ist es Mathe/BWL oder eher Mathe/Info?
Oder ganz was anderes?

Ich würde mal von 50.-55.000 brutto in Frankfurt am Main (genauer Eschborn) ausgehen.
kann aber nichts dazu sagen, ob das auch auf dich passt.
Oder du viel besser als das bist oder nicht.

Ich ganz persönlich würde für weniger keinesfalls im Consulting arbeiten. Hier wird viel verlangt.

Suche mal bei kununu oder glassdoor nach Gehältern.

Falls du noch jung bist und nicht bis Anfang 30 studiert hast,
würde ich den Focus vor allem auf die Erfahrung legen.

Ich habe auch einen Kollegen, 25 Mathematikabsolvent, hier bei mir in einer bekannten Versicherung sitzen, der mir am ersten Tag gesagt hat, dass er sich hier beworben hat, um 1. feste Zeiten (= 6 bis 14 Uhr lol) zu haben 2. Keine Überstunden 3. Fester Job und keine Veränderung mehr und 4. nicht zu viel Arbeit - zu haben.
Joa.

Stell dir dich nach zwei Jahren bei EY vor, wie viel 1000mal mehr du drauf hast als der :)

Viel Spaß im neune Job.

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Pter87
Sollte man, wenn man ein Lehrbuch durcharbeitet, auch immer die Aufgaben machen ?  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-03-11
phiregen
 

Hi,

ich kann mich nur anschließen.

Ich lese übrigens die Beweise der Sätze als letztes. Zuerst lese ich den Text der zwischen den Sätzen und Definitionen und schaue mir die Beispiele an.
Dann versuche ich die Aufgaben, weil man ja auch schnell die neuen Sätze anwenden. Dann lege ich das Buch und weg und mache was anderes. Bei der nächsten Lernsession lese ich dann alles und versuche auch die Beweise nachzuvollziehen. Dann kommen die die Aufgaben dran.

Alles drei Mal zu lesen ist das Mininum denke ich.

In Klausuren werden manchmal Beispiele aus Büchern als Aufgaben verwendet.
Denke an sowas wie "Geben sie ein Beispiel für einen Ring, der xy erfüllt, aber nicht uvw an." So ein Ding fällt dir vermutlich nicht einfach so einfach in der Klausur ein.

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Saki17
Welchen (Algebra-)Kurs soll ich nehmen?  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-03-11
phiregen
J

Hallo,

ich bin damals total auf die Diagramme bei homologischer Algebra abgefahren, als ich mal ein Lehrbuch durchgearbeitet habe.
Da fragte ich den Prof. ob er nicht mal ein Seminar dazu machen möchte (VLs gab es keine). Antwort: "Nein, das wird zu langweilig, denn es ist immer das Selbe. Sie haben eine exakte Sequenz und dann kommt ein Funktor. Das lernen Sie gut nebenbei, mit einer Anwendung die Sie dafür parat haben."

Ich muss dem Prof. im Nachhinein beipflichten.
Ohne Motivation z.B. verschiedene Spektralsequenzen/Spektralfolgen zu lernen und verstehen, macht irgendwie 0 Sinn oder ist sogar kaum möglich.


Allerdings denke ich, dass eine ganze Vorlesung zur HL doch sicherlich auch viele Anwendungsbeispiele haben wird. Oder?
Daraus ergibt sich vielleicht ein toller Überblick über Anwendungen, um eine Intuition zu entwickeln, was das Ganze überhaupt soll.

 

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