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Hans-Juergen Gewinner Matheplanet-Award




Homepage: http://www.hjcaspar.de
Herkunft: Henstedt-Ulzburg -> Mitgliederkarte
Beruf (Job o.ä.): Mathe- und Physiklehrer (pens.)
Interessen:
Mathematik, Poesie, Geschichte, Religion, klass. Musik
Signatur:
"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." (Heisenberg) -   Atheisten sagen selten: "Ich weiß, daß es Gott nicht gibt", denn das glauben sie nur - und manche wissen das.
Meine Geschichte:
Dies ist nicht meine Geschichte, wie es in der Überschrift heißt, sondern etwas aus der Théodicée von Gottfried Wilhelm Leibniz:
"L'on voit que Jésus-Christ, achevant ce que Moïse avait commencé, a voulu que la divinité fût l'objet non seulement de notre crainte et de notre vénération, mais encore de notre amour et de notre tendresse."
Nicht jeder kann's verstehen, aber viele Besucher und Mitglieder des Matheplaneten wissen, was wir Leibniz, diesem großen Universalgelehrten, allein auf unserem Fachgebiet verdanken. Als er seine Gedanken niederschrieb und darüber mit anderen Wissenschaftlern korrespondierte, war Französisch die Sprache der Gebildeten über Ländergrenzen hinweg. Leibniz glaubte an Gott, und der obige Text handelt von der Liebe zu Jesus Christus.
Weitere Zitate, die mir auffielen und die ich für erwähnenswert halte:
Joachim Illies (1925-82)1)
"Was gut war höchstens nur für Schwache / das Glauben ist nicht meine Sache. / Wir können seinen Trost gut missen / wir stärken uns an reinem Wissen / und trinken statt des Weins den Saft / der objektiven Wissenschaft. / Vorbei sind endlich die Epochen / da man uns konnte unterjochen; / war dunkel einst und trüb die Welt / durch Denkkraft wird sie heut erhellt."  Bild
1) Biologe, Entomologe, Sachbuchautor, Synodaler der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
Paulus: "Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, ..." (Phil. 4,7)
Bertrand Russell , britischer Mathematiker, Logiker, Philosoph und Sozialkritiker (1872-1970):
"Soweit ich weiß, wird in keinem Kirchenlied das hohe Lied der Intelligenz gesungen." (Ohne nähere Quellenangabe mehrfach im Internet zitiert.) Mein Kommentar: da mag er recht gehabt haben. Es ist allerdings auch nicht die Aufgabe von Kirchenliedern, die menschliche Intelligenz zu preisen.
Werner Heisenberg (1901-76): 2)
"Wenn man in dieser westlichen Welt fragt, was gut und was schlecht ist, so findet man doch immer wieder den Wertmaßstab des Christentums auch dort, wo man mit den Bildern und Gleichnissen dieser Religion nichts mehr anfangen kann. Wenn aber einmal die magnetische Kraft ganz erloschen ist, die diesen Kompass gelenkt hat, dann fürchte ich, dass Dinge geschehen können, die über die Konzentrationslager und Atombomben noch hinausgehen." 2) in "Der Teil und das Ganze", Ausgaben verschiedener Verlage noch Jahrzehnte nach Heisenbergs Tod; ursprünglich etwas erweitert in "Positivismus, Metaphysik und Religion", 1952.
Selber  halte ich es für möglich, daß wir materiell und geistig (moralisch) zugrundegehen an mangelnden Fachkenntnissen, zunehmendem Alkoholismus, übertriebener, zum Teil fehlgeleiteter Sexualisierung, an Egoismus, zu geringer Verantwortungsbereitschaft und Bindungsfähigkeit, begleitet von Sozialneid, Selbstmitleid, Angstgefühlen sowie Fremdenfeindlichkeit mit neu auflebenden reaktionären Ideologien. –
Kurt Beck , ehem. rheinland-pfälzischer Ministerpräsident: "Drei Dingen soll man im Leben treu bleiben: seiner Religion, seiner Frau und seinem Fußballverein."
Karl Marx: "Das Sein bestimmt das Bewußtsein." Henryk M. Broder: "Der Schein bestimmt das Bewußtsein."Bild
Friederike Kempner, die "Schlesische Nachtigall":
"Willst gelangen du zum Ziele, / Wohlverdienten Preis gewinnen, / Muß der Schweiß herunterrinnen / Von der Decke bis zur Diele!"
Robert Gernhardt:"Eines Tages geschah es Kant, / dass er keine Worte fand. / Stundenlang hielt der den Mund, / und er schwieg nicht ohne Grund: / Ihm fiel absolut nichts ein, / drum liess er das Sprechen sein. / Erst als man zum Essen rief, / wurd' er wieder kreativ, / und er sprach die schönen Worte: / «Gibt es hinterher noch Torte?»"
Peter Grünberg, Nobelpreisträger für Physik 2007: "Die Physik ist der ernsthafteste Versuch des Menschen, die Welt zu verstehen." (Diese Aussage bezieht sich hauptsächlich auf die unbelebte Welt. Versuche, die belebte zu verstehen, sind ebenso ernsthaft.)
Matthäus Kap. 16, Vers 26: "Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne ..." variiere ich in "... wenn er die ganze Welt verstünde ..."
Grafitto an einer Straßenbrücke: "Leben ist eigentlich schön."
Jorge Luis Borges: "O Zeit, deine Pyramiden"
William Blake (1757-1827), engl. Maler, Graphiker (Kupferstich, Radierung) und Dichter, sagte auf dem Sterbebett: "Ich gehe in ein Land, das ich schon immer sehen wollte." (Wikipedia)
Christian Doppler: "Die lohnendsten Forschungen sind diejenigen, welche, indem sie den Forscher erfreu’n, zugleich der Menschheit nützen." Letzteres ist bei dem von Doppler entdeckten und nach ihm benannten Effekt in großem Maße der Fall, u. a. in der Medizin. (Siehe dazu auch hier.)


 
Gesammelte Stäbchen [Maus über ein Stäbchen fahren] [Bedeutung]
 

 
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2012
Hervorragende aktive Beteiligung am Matheplaneten
2011
Bester Artikel-Autor
2010
Bester Artikel-Autor
2009
Bester Artikel-Autor
2008
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2007
Bester Artikel-Autor

 
 
Matheplanet-Award-Krone  
= Award in Gold, = Award in Silber



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In letzter Zeit wurden auf 52 dieser Themen Antworten gegeben,
die Hans-Juergen alle gelesen hat.
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In letzter Zeit (seit Nov.03) hat Hans-Juergen 42 von 44 Themen selbst abgehakt.

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