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Physik » Physikalisches Praktikum » Stern-Gerlach Versuch
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Universität/Hochschule Stern-Gerlach Versuch
Physics1997
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2019-04-11


Hallo,
ich habe eine Frage zum Stern-Gerlach-Versuch.
Ich weiß, dass es möglich ist, auch andere Elemente als das ursprünglich verwendete Silber zu benutzen, nämlich solche, die ein Elektron in ihrer äußersten Schale haben.
Nun ist meine Frage, ob man alle Atome, welche diese Eigenschaft erfüllen, verwenden kann, oder ob es auch Einschränkungen gibt (z.B., dass es nur für Metalle funktioniert oder ähnliches) und wenn ja, warum.

Vielen Dank im Voraus :)



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jacha2
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2019-04-11


Salut,

wenn diese Variante des Stern-Gerlach-Experiments ...
2019-04-11 18:21 - Physics1997 im Themenstart schreibt: ...auch andere Elemente als das ursprünglich verwendete Silber zu benutzen, nämlich solche, die ein Elektron in ihrer äußersten Schale haben.
Nun ist meine Frage, ob man alle Atome, welche diese Eigenschaft erfüllen, verwenden kann, oder ob es auch Einschränkungen gibt (z.B., dass es nur für Metalle funktioniert oder ähnliches) und wenn ja, warum....
...genauso durch "Freiflug" der Elemente mit einem e- im äußersten Orbital durch ein inhomogenes B-Feld ausgeführt werden soll, also, indem diese in einem Vakuum freigesetzt und durch Lochblenden auf die "Piste" durch das Magnetjoch geschickt werden, sollte man sich schon sicher sein, daß ihre Dämpfe oder Gase nicht Diatome bilden - deswegen ist Wasserstoff schon mal die totale Pleite. Aber auch Li-Gas besteht zu 1 % aus dem Dimer.
Und schließlich sollte man sich das Material danach aussuchen, daß man es vernünftig detektieren kann. Ag wurde womöglich deswegen gewählt, weil es eine gut sichtbare Schwärzung hinterläßt, die auch noch Bestand hat, wenn man den Rezipienten öffnet.

Adieu



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