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Matroids Matheplanet Forum Index » Sonstiges » Was lest ihr?
Thema eröffnet 2019-04-19 03:50 von
PrinzessinEinhorn
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Universität/Hochschule Was lest ihr?
PrinzessinEinhorn
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.46, vom Themenstarter, eingetragen 2019-04-21



@prinzessin: mich persönlich würde interessieren, wie deine Wahl ist :)

Du meinst, welches Buch ich als nächstes lesen möchte?
Nun ja, von all den hier genannten Büchern, und nachdem ich sagte, ich würde die Herr der Ringe Bücher als nächstes lesen, habe ich nun 'Der Schwarm' von Frank Schätzing bestellt. Ein Buch, was hier nicht genannt wurde. :D

Eigentlich wollte ich ja doch die Herr der Ringe Bücher lesen, aber die waren mir dann spontan doch etwas zu teuer.



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trunx
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.47, eingetragen 2019-04-21


so ist das eben :D


-----------------
das problem des menschen ist nicht, dass er fleisch von tieren isst, sondern dass er für sein wachstum KRIEG gegen alle anderen lebensformen führt. dieser krieg nennt sich (land)wirtschaft, seine ideologische legitimation kultur.



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PrinzessinEinhorn
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.48, vom Themenstarter, eingetragen 2019-04-21


Die darf man mir dann zu Weihnachten und Geburtstag schenken.

Ansonsten sprechen mich von den genannten Büchern am meisten Zooey und Franny und der Fänger im Roggen an.

Ich muss einfach mehr lesen und dabei wollte ich demnächst mit einem zweiten Instrument anfangen...



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Hans-Juergen
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.49, eingetragen 2019-04-21


@No.43

H. P. Lovecraft war in meinen Augen ein unglücklicher, bedauernswerter Vielschreiber, dessen dem Obskuren und Grauenvollen gewidmeten Werk ich nichts abgewinnen kann. Hierbei stütze ich mich auf die Wikipediaseite über ihn und diesen "Spiegel"-Artikel.

R. I. P.


[Die Antwort wurde nach Beitrag No.46 begonnen.]



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trunx
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.50, eingetragen 2019-04-21


Die Kunst ist lang, das Leben kurz,
das Urteil schwierig, die Gelegenheit flüchtig. Handeln ist leicht, Denken schwer; nach dem Gedanken handeln unbequem...
Goethe

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.48 begonnen.]


-----------------
das problem des menschen ist nicht, dass er fleisch von tieren isst, sondern dass er für sein wachstum KRIEG gegen alle anderen lebensformen führt. dieser krieg nennt sich (land)wirtschaft, seine ideologische legitimation kultur.



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PrinzessinEinhorn
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.51, vom Themenstarter, eingetragen 2019-04-21


Ich fände es übrigens schön, wenn ihr nicht nur die Buchtitel nennen würdet, sondern auch ganz grob in ein, zwei Sätzen den Inhalt wiedergeben könntet (am besten ohne zu viel zu verraten, obwohl mich solche 'Spoiler' persönlich nicht stören, aber andere vermutlich).

Dann kann man sich gleich viel mehr darunter vorstellen.
Auch warum euch das Buch gut gefallen hat, oder eben nicht, bzw. warum ihr es gelesen habt.



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Ehemaliges_Mitglied
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.52, eingetragen 2019-04-21


2019-04-20 20:00 - Hans-Juergen in Beitrag No. 40 schreibt:
die Bibel
(nicht nur zu Ostern)

Ich lese auch gern einzelne Psalme und Zitate..

Irgendwo stand "Die Sünde ist das verfehlte Ziel..", was ich überhaupt nicht verstehe.
Und ich suche ein gutes offenes Diskussionforum zu solchen Themen, wenn jemand was weiss?

Btw.:
Die Vermischung von Ostern als Tage der Kreuzigung und Wiederauferetehung  Christi, waa haben die nun mit Eiern und Hasen zu tun?



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Diophant
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.53, eingetragen 2019-04-21


@PrinzessinEinhorn:
2019-04-21 18:19 - PrinzessinEinhorn in Beitrag No. 48 schreibt:
Ich muss einfach mehr lesen und dabei wollte ich demnächst mit einem zweiten Instrument anfangen...

rein interessehalber: was spielst du für ein Instrument und was möchtest du als Zweitinstrument lernen?

Ich spiele Geige (seit meinem 7.) und Klavier (ca. seit dem 15.) Lebensahr. Ich könnte mir jedoch nicht vorstellen, noch ein Instrument zu lernen, also ich hätte jetzt auch keines, das mich ansprechen würde...


Gruß, Diophant



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Maddy
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.54, eingetragen 2019-04-21


Ich lese gerne Biographien, wenn ich Zeit finde zum lesen. Aktuell hänge ich an eine Biographie von Albert Einstein.



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PrinzessinEinhorn
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.55, vom Themenstarter, eingetragen 2019-04-21


Aktuell Klavier und wollte wieder mit Geige anfangen, aber ich bin mir noch nicht sicher, weil es vielleicht zu Zeit intensiv ist.

Ich habe früher schon Geige gespielt (aber nicht besonders lange. Ich glaube 2 Jahre und das ist jetzt auch schon über 10 Jahre her...), leider aber auch damit aufgehört und wollte wieder anfangen.
Klavier spiele ich erst seit 1,5 Jahren.

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.53 begonnen.]



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Diophant
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.56, eingetragen 2019-04-21


Witzig, da haben wir die gleiche Kombination. Um Geige wieder anzufangen, würde ich unbedingt Unterricht nehmen, egal, auf welchem Stand man da mal war.

Gruß, Diophant



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Hans-Juergen
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.57, eingetragen 2019-04-21


@ No.52

Hallo juergen007,

ich freue mich, dass Du gerne einzelne Psalmen liest.

Weißt Du noch, wie das von Dir angefangene Zitat über die Sünde vollständig hieß? Eine Erklärung dieses Begriffs besteht in "Gottesferne", "Entfernung von Gott", die Deinem Zitat evtl. nahe kommt.

Bezüglich des Osterhasen kann ich Dir dies anbieten :-)

Mit herzlichem Gruß
Hans-Jürgen




[Die Antwort wurde nach Beitrag No.53 begonnen.]



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Diophant
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.58, eingetragen 2019-04-21


Da hätte ich natürlich noch einen Literaturtipp, fällt mir gerade ein:

Unvollendete Reise: Lebenserinnerungen von Yehudi Menuhin ist eine beeindruckende Autobiografie eines der größten Geiger aller Zeiten. :-)


Gruß, Diophant



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Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.59, eingetragen 2019-04-21


2019-04-21 18:22 - Hans-Juergen in Beitrag No. 49 schreibt:
@No.43

H. P. Lovecraft war in meinen Augen ein unglücklicher, bedauernswerter Vielschreiber, dessen dem Obskuren und Grauenvollen gewidmeten Werk ich nichts abgewinnen kann. Hierbei stütze ich mich auf die Wikipediaseite über ihn und diesen "Spiegel"-Artikel.

R. I. P.


[Die Antwort wurde nach Beitrag No.46 begonnen.]

Also darauf würde ich wirklich nichts geben, weder bei Büchern, noch bei Filmen und Serien. Selber lesen bzw. schauen und eine eigene Meinung bilden.

Lies mal die Kurzggeschichte "Die Musik des Erich Zann" von H. P. Lovecraft und dann sage etwas dazu. smile


-----------------
Bound to be disappointing so why wait?



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Ehemaliges_Mitglied
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.60, eingetragen 2019-04-22


2019-04-21 19:11 - Hans-Juergen in Beitrag No. 57 schreibt:
@ No.52

Hallo juergen007,

ich freue mich, dass Du gerne einzelne Psalmen liest.

Weißt Du noch, wie das von Dir angefangene Zitat über die Sünde vollständig hieß? Eine Erklärung dieses Begriffs besteht in "Gottesferne", "Entfernung von Gott", die Deinem Zitat evtl. nahe kommt.

Bezüglich des Osterhasen kann ich Dir dies anbieten :-)

Mit herzlichem Gruß
Hans-Jürgen
[Die Antwort wurde nach Beitrag No.53 begonnen.]


Wenn ich "die Sünde ist das verfehlte ziel" in google eingebe, finde ich 220000 Ergebnisse u.a. das:

gottkennen.de/was-ist-suende/

Der Apostel Paulus kommt in seinen Überlegungen über das Thema „Sünde“ in seinem Brief an die Römer zum gleichen Ergebnis. Er schreibt im Römerbrief 3,12:

In der Schrift heißt es: ‚Keiner ist gerecht – nicht ein Einziger. 11 Keiner ist klug; keiner fragt nach Gott. 12 Alle haben sich von Gott abgewandt; alle sind für Gott unbrauchbar geworden. Keiner tut Gutes, auch nicht ein Einziger.’“

Das halt ich aber für quatsch, auch dies Bild das wir alle arme Sünderlein sind und die Erbsünde wieso denn?

" Eva aß vom Baum der Erkenntnis" deswegen geschah die Vertreibung aus dem Paradies Warum ist das Sünde? wenn man nach Erkenntnis strebt?
Das tun wir doch alle.
Deswegen bin kein Christ aber gläubig.
Gott straft auch nicht oder verurteilt.


aber wenn du "die sünde ist das verfehlte ziel" in google suchst kriegst du sehr viele Treffer.

Evtl übersetungsfehler?



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TomTom314
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.62, eingetragen 2019-04-22


In den Empfehlungen fehlt auf jeden Fall noch Neal Stephenson. Die meisten Bücher von ihm sind sehr lesenswert, insbesondere:
Cryptonomicon - Zwei Zeitebenen (2ter Weltkrieg und ca. 1990) Es geht um einen Goldschatz, der zum Aufbau einer Internet-Währung verwendet wird. In beiden Zeitebenen geht es auch viel um Verschlüsselungen.
Baroque Cycle (3 Bände - Herr-der-Ringe-Umfang) - Ein sehr umfangreicher Abenteuerroman, in dem die Anfänge der Naturwissenschaften zur Zeit Newtons beschrieben wird.
Diamond Age - Ein echter Mathe-Prinzessin-Roman. Die Hauptperson ist ein junges Mädchen, die sich verschiedenen Herausforderungen stellen muß - dabei lernt sie unter anderem, was eine Turing-Maschine ist. Die Geschichte ist eingebettet in eine Gesellschaft, die stark durch Nanotechnologie geprägt ist.

Auch zu empfehlen ist Tad Williams, Tailchaser's Song. Ein wunderschöner Katzenroman.



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Goswin
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.62, eingetragen 2019-04-22


2019-04-22 11:00 - juergen007 in Beitrag No. 60 schreibt:
"Eva aß vom Baum der Erkenntnis" deswegen geschah die Vertreibung aus dem Paradies Warum ist das Sünde? wenn man nach Erkenntnis strebt?

Evtl Übersetungsfehler?

Kein Übersetzungsfehler, nur aus dem Zusammenhang gerissen.

Wie geschrieben steht, aß Eva "vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen" (Gen.2:17) und mit Erkenntnis ist in jenem Zusammenhang eine intime Beziehung gemeint: "Der Mensch erkannte seine Frau und sie wurde schwanger" (Gen.4:1).

Ich möchte doch bezweifeln, dass du "eine intime Beziehung zum Guten und zum Bösen" anstrebst. Zumindest ist das keine mathematische Zielsetzung. razz



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cyrix
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.63, eingetragen 2019-04-22


@Goswin: Na das halte ich für keine geeignete Auslegung. Vertrieben werden sie ja, weil sie sonst Gott ebenbürtig werden würden (dies verspricht ihnen ja auch die Schlange), wenn sie noch zusätzlich vom Baum des Lebens essen (und so unsterblich werden) würden.

Böse formuliert: Die Menschen werden zwar nach Gottes Abbild erschaffen, sollen aber selbst nicht gottgleich sein. Durch die Erkenntnis von gut und böse sind sie nun aber fähig (anders als die Tier- und Pflanzenwelt) Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.

Cyrix



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Hans-Juergen
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.64, eingetragen 2019-04-22


Hallo Heinrich (Goswin),

danke für die wichtige Ergänzung. Selber schrieb ich etwas dazu hier.

Hallo juergen007,

Deinen Satz "Das halt ich aber für quatsch, auch dies Bild das wir alle arme Sünderlein sind und die Erbsünde wieso denn?" halte ich, mit Verlaub, nicht für genügend durchdacht. Da kann man für sich mehr machen und kommt evtl. zu interessanten, neuen Erkenntnissen. ("Arme Sünderlein" ist sowieso nur spöttisch-ironisch gemeint, und der Begriff "Erbsünde" hat unter den Theologen eine lange Geschichte. In den verschiedenen christlichen Konfessionen gibt es bis heute über ihn Auffassungsunterschiede, vgl. Wikipedia.)  

Beide grüße ich Euch herzlich.
Hans-Jürgen



[Die Antwort wurde nach Beitrag No.62 begonnen.]



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Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.65, eingetragen 2019-04-23


Hallo cyrix!

2019-04-22 20:01 - cyrix in Beitrag No. 63 schreibt:
Böse formuliert: Die Menschen werden zwar nach Gottes Abbild erschaffen, sollen aber selbst nicht gottgleich sein. Durch die Erkenntnis von gut und böse sind sie nun aber fähig (anders als die Tier- und Pflanzenwelt) Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.

Das ist nicht böse formuliert, sondern genau darum geht es. In der Natur gibt es kein "Gut und Böse". Nur das nützlich und schädlich im Sinne der Arterhaltung. Die Evolution mit ihren darvinschen Gesetzen ist das einzige Gericht. Der Mensch ist das erste und einzige Wesen, das bewußt anderen Schaden zufügen kann, dieses aber auch als solchen erkennen und sich davon abwenden kann. Also auch Verantwortung übernehmen kann, wie Du oben sagst.
Und so ist das auch gemeint, wenn Gott in der Schöpfungsgeschichte sein Werk dem Menschen übergibt. Etwas unglücklich übersetzt mit "Macht euch die Erde untertan!" und deshalb oft mißverstanden. Das ist zu verstehen wie "Ich mache Euch zu Verwaltern über meine Schöpfung, weil ihr die einzigen seit, die dafür Verantwortung übernehmen können."

Und um zum Hauptthema dieses Threads zurüchzukehren:
Nicht zuletzt wegen dieser Mißverständnisse, die aus den unterschiedlichen Übertragungen und Auslegungen der Bibel immer wieder entstanden sind und noch entstehen, wünschte ich mir, hebräisch und griechisch zu verstehen, um diese Schriften wirklich mal im Original lesen zu können.

Viele Grüße, Bernhard



-----------------
"Wichtig ist, daß man nie aufhört zu fragen"
"Weisheit ist nicht das Ergebnis der Schulbildung, sondern des lebenslangen Versuches, sie zu erwerben"
Albert Einstein



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Goswin
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.67, eingetragen 2019-04-23


2019-04-23 00:27 - Bernhard in Beitrag No. 65 schreibt:
Nicht zuletzt wegen dieser Mißverständnisse, die aus den unterschiedlichen Übertragungen und Auslegungen der Bibel immer wieder entstanden sind und noch entstehen, wünschte ich mir, hebräisch und griechisch zu verstehen, um diese Schriften wirklich mal im Original lesen zu können.

Auch die Muttersprache ist auslegungsbedürftig. Und soweit ich informiert bin, sind sich messianische Juden und griechische Gelehrte da ebenso unqeinig. razz



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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.68, eingetragen 2019-04-23


Mein Lieblingsautor ist auf jeden Fall Terry Pratchett, bekannt für seine Fantasy-Romane von der Scheibenwelt. Besonders die späteren Bücher, in denen die Nachtwache oder die Hexen im Mittelpunkt stehen, sind großartig.
Obwohl es "nur" Fantasy ist, greift Pratchett viele aktuelle Fragen auf -- humorvoll _und_ hintergründig.
Und gerade weil es Fantasy ist, werden Perspektivwechsel möglich, die dem Leser - mit etwas Glück - eine ganz neue Sicht eröffnen.

Mein liebstes Hörbuch sind die Känguru-Chroniken und deren Fortsetzungen geschrieben und gelesen von Marc-Uwe Kling.

Mein "bestes" Buch ohne fiktionale Elemente der letzten Zeit war "Wir brauchen neue Namen" von NoViolet Bulawayo, ein autobiographischer Roman, der in Simbabwe spielt.



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Goswin
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.69, eingetragen 2019-04-23


2019-04-23 14:35 - Kitaktus in Beitrag No. 68 schreibt:
Gerade weil es Fantasy ist, werden Perspektivwechsel möglich, die dem Leser - mit etwas Glück - eine ganz neue Sicht eröffnen.

Das gilt wohl auch für gute Science-Fiction, nur dass es da einigen Lesern nicht so offenbar ist.



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Ehemaliges_Mitglied
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.69, eingetragen 2019-04-24


2019-04-22 18:56 - Goswin in Beitrag No. 62 schreibt:

Kein Übersetzungsfehler, nur aus dem Zusammenhang gerissen.

Wie geschrieben steht, aß Eva "vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen" (Gen.2:17) und mit Erkenntnis ist in jenem Zusammenhang eine intime Beziehung gemeint: "Der Mensch erkannte seine Frau und sie wurde schwanger" (Gen.4:1).


Woraus die sog. christ. Kirche eine Verteufelung der Sexualität machte,  Einführung des Zölibats etc..und auch dem was z.Z. in allen Schagzeilen steht...

Schade, ich würde gern mal aramäisch lernen, und die unzensierten Texte lesen.





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Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.70, eingetragen 2019-04-24


Hallo!

Habt ihr es eigentlich mitbekommen? Gestern, am 23. April war der Welttag des Buches!

Viele Grüße, Bernhard


-----------------
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Dixon
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Aus: wir können alles, außer Flughafen, S-Bahn und Hauptbahnhof
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.71, eingetragen 2019-04-26


Hallo zusammen,

na das ist vielleicht eine Frage, da mußte ich erstmal mein Bücherregal besichtigen, um das wieder zusammenzubekommen.
Also hier, unchronologisch, aus den letzten Monaten:
Theroux, "Der alte Patagonien-Express"
Bryson, "Frühstück mit Känguruhs"
(kitaktus, leider geht er nicht auf die Frage ein, ob in Australien lebende Känguruhs auch immer ein paar Bände der MEW mit sich herumtragen)
Least Heat Moon, "Blue Highways"
Heyerdahl, "Tigris"
(Um seine Reise besser zu verstehen, sollte man vorher das unbedingt empfehlenswerte Buch von Bibby "Dilmun" lesen)
Anläßlich seiner Aussonderung Ceram "Enge Schlucht und Schwarzer Berg" (und wer sich jetzt fragt, warum?, es ist nur die Paperback-Ausgabe gemeint, da ich die durch eine gebundene Ausgabe ersetzt habe  razz )
Moers, "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär"
Pratchett, "Rincewind, der Zauberer" (ein Sammelband)

Außer der Reihe sei erwähnt zu Gestalten wie cis und shadowking: Weiß, "Die autoritäre Revolte : die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes"

Zu den von PrinzessinEinhorn gelesenen Klassikern kann ich nur sagen: [ ].
King: Nein danke. Habe auch mal was von Hohlbein gelesen, selber Kommentar.
Bitte kein Mann und bloß nicht Fontane (weil wir gerade im Fontanejahr sind... ).

2019-04-19 13:43 - juergen007 in Beitrag No. 22 schreibt:
An sich ist es aber meist besser erst die Bücher zu lesen.
"Nachtzug nach Portugal" ist auch sehr lesenswert.

"Nachtzug nach Lissabon"  - das Hörbuch kam vor ein paar Jahren im Radio, ich glaube, der Sprecher ist Axel Milberg, der kann das gut. Später habe ich erst das Buch gelesen, das ist umfangreicher.
 
2019-04-19 22:35 - cyrix in Beitrag No. 26 schreibt:
An Sci-Fi-Serien muss ich aber unbedingt noch Babylon 5 erwähnen. Das ist die einzige Serie, die ich kenne, in der knapp 90 Prozent der Folgen von ein und demselben Autor geschrieben wurden, sodass sich ein zusammenhängender Handlungsbogen über alle 5 Staffeln a' 22 Folgen ergibt. Einfach großartig gemacht. smile (Und aus Kult-Gründen sei hier auch die Raumpatrouille Orion erwähnt, die zeitgleich mit der ersten Star Trek Staffel in Deutschland produziert wurde -- nur etwas weniger Geld zur Verfügung hatte wink )

Zustimmung!

2019-04-20 07:58 - gonz in Beitrag No. 36 schreibt:
Neuromancer von William Gibson ( Teil einer Trilogie )

Bitte nicht, ich fühle mich unter Zwang gesetzt... ich habe die Trilogie in einem Band... wink

2019-04-20 08:26 - stpolster in Beitrag No. 37 schreibt:
Empfehlen kann ich auch "Die geschützten Männer" von Robert Merle, da das Buch irgendwie genau in unsere heutige Zeit passt.

Worum geht es da? Ich fühle mich schon wieder unter Lesezwang, da ich weiß, das ich das habe.

2019-04-20 08:26 - stpolster in Beitrag No. 37 schreibt:
Mein Lieblingswerk ist "Menschen wie Götter" von Sergej Snegow. Unvorstellbare Science-Fiction, die auch heute noch unverfilmbar ist. Gerade der 3.Teil "Der Ring der Gegenzeit" ist sehr anspruchsvoll und sehr verwirrend.  

Notiert.
Wo wir schon in Rußland/SU sind: Die Kurzgeschichten von Bilenkin sind auch eine Empfehlung wert. Die bekannteste ist sicher "Die Stadt und der Wolf".

2019-04-21 18:14 - PrinzessinEinhorn in Beitrag No. 46 schreibt:
Nun ja, von all den hier genannten Büchern, und nachdem ich sagte, ich würde die Herr der Ringe Bücher als nächstes lesen, habe ich nun 'Der Schwarm' von Frank Schätzing bestellt. Ein Buch, was hier nicht genannt wurde. biggrin

Das habe ich vor Jahren mal gelesen.
Und etwas später dann "Limit" vom selben Autor, da ist man ein paar Tage beschäftigt... Leider ist es schon etwas überholt, da Kim Jong Un _nicht_ im Jahre 2018 einem Anschlag zum Opfer fiel wink

2019-04-21 18:22 - Hans-Juergen in Beitrag No. 49 schreibt:
H. P. Lovecraft war in meinen Augen ein unglücklicher, bedauernswerter Vielschreiber, dessen dem Obskuren und Grauenvollen gewidmeten Werk ich nichts abgewinnen kann. Hierbei stütze ich mich auf die Wikipediaseite über ihn und diesen "Spiegel"-Artikel.

Nun ja, an Lovecraft scheiden sich die Geister. Er schrieb etwas, das man Phantastik nennt, das ist nicht SF und auch nicht Fantasy. Und ja, es geht in diesem Genre um das Obskure und Grauenhafte.
Ganz vergessen oben: den Suhrkamp Band mit den Geschichten "Der Fall Charles Dexter Ward" und "Schatten über Innsmouth" habe ich ja auch gelesen... Ich muß aber sagen, dem "Aussenseiter" und der "Farbe aus dem All" kann ich mehr abgewinnen.
Persönlich war er auch eher schwer verdaulich. Und da ein Buch mit Briefen und Aufsätzen von ihm unter dem Titel "Against Religion" veröffentlicht wurde, wundert mich Deine Ablehnung nicht wink

Grüße
Dixon



-----------------
Wissen ist Nacht! (Grundsatz der Eydeetischen Philophysik)



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PrinzessinEinhorn
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Zu den von PrinzessinEinhorn gelesenen Klassikern kann ich nur sagen: [ ].

Und was heißt das?

@Der Schwarm:

Das habe ich vor Jahren mal gelesen.
Und etwas später dann "Limit" vom selben Autor, da ist man ein paar Tage beschäftigt...

Also wenn ich die anderen Bücher in dem Tempo gelesen hätte... :)

Bisher finde ich es wirklich super und komme kaum davon los.
Es ist auch ein bisschen unfair, denn die einzelnen Kapitel sind nicht so lang, sodass man ich mir immer wieder sage: Eins geht noch.

Da das Buch auch sehr viel Dialog enthält täuschen die knapp 1000 Seiten etwas.



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gonz
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.67, eingetragen 2019-04-26


Dabei fällt mir auf - auch

"Prey" (oder... "Beute") von Michael Crichton

ist erwähnenswert - sozusagen stellvertretend für so vieles....



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- das alles muss weg. (Meister Eckhart von Hochheim)



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gonz
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.68, eingetragen 2019-04-26


... und. Liest man doch in dem Wiki-Text zu "Prey":

"Der ehemalige Informatiker und jetzige Hausmann Jack [...]"

Und das erinnert mich an

"Das Odfeld" von Wilhelm Raabe

Heisst es doch bei Wiki:

"Angeleitet von dem weisen und erfahrenen Magister Noah Buchius bestehen die Flüchtlinge in vielen gefährlichen Situationen." ( ok, das ist übertrieben und etwas reißerisch. Vielleicht ist Wiki doch nicht der Weisheit letzter Ratschluss. Nebenbei ist Buchius auf den ersten Blick kein Gewinner-Type. )

Es ist ausserdem in gutem Sinne Heimatliteratur.


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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.69, eingetragen 2019-04-26


2019-04-26 01:06 - Dixon in Beitrag No. 71 schreibt:
2019-04-20 08:26 - stpolster in Beitrag No. 37 schreibt:
Empfehlen kann ich auch "Die geschützten Männer" von Robert Merle, da das Buch irgendwie genau in unsere heutige Zeit passt.

Worum geht es da? Ich fühle mich schon wieder unter Lesezwang, da ich weiß, das ich das habe.
Es ist ein utopischer Roman, der in einer nahen Zukunft spielt (aus Sicht des Erscheinungsjahrs 1974), in der die meisten Männer(!) einer Seuche zum Opfer gefallen sind.
In dieser Welt sind Männer einer marginale Minderheit, die Macht liegt in den Händen der Frauen. Heterosexuelle Beziehungen sind viel seltener als homosexuelle.
Während eine Gruppe versucht, ein Gegenmittel zu entwickeln, stellen sich andere die Frage, ob es nicht besser wäre, den Status Quo aufrechtzuerhalten.

Ich bekomme selber wieder Lust auf Robert Merle, von dem ich in den 80igern einige Bücher gelesen habe (u.a. "Ein vernunftbegabtes Tier" bzw. "Der Tag der Delphine", "Madrapour").



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AnnaKath
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.70, eingetragen 2019-04-26


Hallo Prinzessin,

da es anscheinend auf lustige Unterhaltungsliteratur hinausläuft* empfehle ich Dir "Lamb: The Gospel According to Biff, Christ’s Childhood Pal" bzw. auf Deutsch "Die Bibel nach Biff" (von Christopher Moore).

Dies erzählt äußert unterhaltsam die Geschichte eines Menschen Jesus, mit allen seinen Fehlern und Stärken (etwa seiner Liebe zu Maria aus Magdala, oder auch die Messias-Ausbildung bei den drei Weisen aus dem Morgenland und die bereits legendäre Zusammentreffen mit den acht Konkubinen...) aus der Sicht seines Bruders Biff.**

lg, AK.


*) und auch da Hans-Jürgen eher interessante Vorschläge unterbreitet
**) Ich lese das Buch auch gleich noch einmal, Danke Dir für diesen Thread!



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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.71, eingetragen 2019-04-26


Zum Thema Religion bisschen Humorvoll betrachtet:

1. Und Gott sprach: Wir müssen reden!  von Hans Rath.

www.medimops.de/hans-rath-und-gott-sprach-wir-muessen-reden-taschenbuch-M03499259818.html?variant=UsedVeryGood

2.David Safier "Mieses Karma":

www.buecher.de/shop/berlin/mieses-karma/safier-david/products_products/detail/prod_id/23335178/

In dem sich eine junge durch Unfall verstorbene Frau mit Kind als Ameise wiederfindet und sich "hocharbeiten" will..., was ein quasi buddhistisches Konzept ist.

Im letzteren wird eine Frage gestellt die mich umhaute:

"...ob das Prinzip der Reinkarnation ein göttliches Konzept ist..?"

Er bleibt die Anwort schuldig.

3. auch von Safier : Jesus liebt mich.

www.buecher.de/shop/berlin/jesus-liebt-mich/safier-david/products_products/detail/prod_id/39962640/





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Goswin
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.72, eingetragen 2019-04-27


2019-04-26 11:01 - AnnaKath in Beitrag No. 70 schreibt:
Da es anscheinend auf lustige Unterhaltungsliteratur hinausläuft empfehle ich Dir "Lamb: The Gospel According to Biff, Christ’s Childhood Pal" bzw. auf Deutsch "Die Bibel nach Biff" (von Christopher Moore).

Ich lobe deinen nüchternen Scharfblick, dass es sich hierbei um Comedy bzw "lustige Unterhaltungsliteratur"* handelt. Leider sind heutzutage viele** Menschen zu beschränkt, das zu merken. wink

(*) Den Unterhaltungswert des ganzen habe ich freilich nicht geprüft.
(**) Bis vor kurzem gehörte ich selber dazu, und hätte so ein Buch für Schleichwerbung gehalten.



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willyengland
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.73, eingetragen 2019-04-27


2019-04-26 01:06 - Dixon in Beitrag No. 71 schreibt:
Wo wir schon in Rußland/SU sind: Die Kurzgeschichten von Bilenkin sind auch eine Empfehlung wert. Die bekannteste ist sicher "Die Stadt und der Wolf".
Habe es mir gestern mal aus der Bibliothek geholt und die Wolf Geschichte gelesen. Was ist daran so toll?
Ein Wolf wittert die außerirdischen Sandkörner.
Warum weiß der Astronaut auf einmal, dass er genau 3 verloren hat???
Und dann finden sie die 3 Körner mit der Wolfsnase.
Ok.
Haut mich jetzt nicht um. Keine Pointe oder habe ich was nicht verstanden?



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homa09
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.74, eingetragen 2019-04-27


Es ist kein Liebesroman, Harry Potter ist auch nicht dabei, Wünsche, Glaube, Hoffnung spielen keine Rolle, aber spannend, es macht Spass und man fühlt sich echt gut wenn man darin geschmökert hat.

Tja und total überraschend, was bei allen bisherigen Beiträgen in diesem Thread mit geschätzten 5000-10000 Zeilen bisher nicht ein einziges Mal berücksichtigt wird (glatter Rassismus, kleiner Scherz) nämlich dass es tatsächlich Menschen in diesem Forum gibt die ein Interesse an Mathematik haben.

Und diese Menschen die ein Interesse an Mathematik haben, kommen bei meiner Buchempfehlung voll auf ihre Kosten:
hier

Das Buch wurde auch "verfilmt" hier zu finden:
hier
Vom Autor gibt es auch einen youtube-channel:
hier
Eigentlich alles von diesem Autor ist "lesenswert" und ist von grossem Interesse inbesondere für Mathematikbegeisterste.



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PrinzessinEinhorn
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.75, vom Themenstarter, eingetragen 2019-04-27



Tja und total überraschend, was bei allen bisherigen Beiträgen [...] bisher nicht ein einziges Mal berücksichtigt wird, [...] nämlich dass es tatsächlich Menschen in diesem Forum gibt die ein Interesse an Mathematik haben.

Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich danach gefragt habe, was außerhalb der Fachliteratur so gelesen wird. :)
Aber das könnt ihr natürlich auch mitteilen.



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willyengland
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.76, eingetragen 2019-04-28


Ich lese gerade
Natascha Kampusch "10 Jahre Freiheit"

Ich finde das sehr, sehr beeindruckend, wie intelligent sie ist und wie sie das alles analytisch durchschaut. Sie kann sich sehr gewählt ausdrücken.
Mich wundert, dass sie nicht studiert.
Ein Vorbild!




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Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.77, eingetragen 2019-04-28


Hallo Willy!

2019-04-28 16:50 - willyengland in Beitrag No. 76 schreibt:
Ich lese gerade
Natascha Kampusch "10 Jahre Freiheit"

Ich finde das sehr, sehr beeindruckend, wie intelligent sie ist und wie sie das alles analytisch durchschaut. Sie kann sich sehr gewählt ausdrücken.
Mich wundert, dass sie nicht studiert.
Ein Vorbild!

Mir ist das bereits bei ihrem ersten Buch aufgefallen, das sie im Jahr nach ihrer wiedererlangten Freiheit geschrieben hat. Das war nicht nur eine einfache Niederschrift zur Vergangenheitsbewältigung, obwohl das zu dieser Zeit wohl der wichtigste Aspekt war, sondern hatte eben auch literarisch Niveau. Hat mich schon damals sehr beeindruckt.

2019-04-26 11:01 - AnnaKath in Beitrag No. 70 schreibt:
Hallo Prinzessin,

da es anscheinend auf lustige Unterhaltungsliteratur hinausläuft ...

@ Prinzessin Anna Katharina die Einhörnige:
Ich jedenfalls benötige häufig eher etwas lockere Literatur zum Entspannen nach "des Tages Müh und Plag". Und zur Bettlektüre taugen tiefsinnige Philosophen auch nicht. wink

Vielleicht geht es manchem hier ähnlich.

Viele Grüße, Bernhard


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"Wichtig ist, daß man nie aufhört zu fragen"
"Weisheit ist nicht das Ergebnis der Schulbildung, sondern des lebenslangen Versuches, sie zu erwerben"
Albert Einstein



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PrinzessinEinhorn
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.78, vom Themenstarter, eingetragen 2019-05-04


Ich habe vor kurzem nun 'Der Schwarm' von Frank Schätzing beendet.

Als ich noch zur Schule ging, hatte ich von einigen Mitschülern und Lehrern unabhängig von einander mitbekommen, wie gut sie es fanden und dachte mir dann spontan, dass ich dem ganzen mal eine Chance geben sollte.

Was ich auf jeden Fall gemerkt habe, nachdem ich zuvor diese anderen Bücher gelesen habe, was das für einen Unterschied macht, wenn man dann auf einmal so einen Thriller ließt.

Die meiste Zeit hatte ich gar nicht so recht das Gefühl ein Buch zu lesen, sondern mehr einen Film, oder eine Serie zu sehen.
Das Buch ist so einfallsreich geschrieben, dass es sehr anregend für die Fantasie ist.
Auch das immer mal wieder technische, oder biologische Details für den Leser ausgeführt wurden, fand ich wirklich interessant zu lesen.

Das war mal eine nette Abwechslung und ich habe nun ja auch in den letzten 1,5 Wochen mehr gelesen als in den 3-4 Monaten davor...


Allerdings hatte ich gegen Ende dann doch so meine Schwierigkeiten das Buch zu beenden.
Im letzten drittel, was immerhin über 300 Seiten sind, hat mich das Buch irgendwie komplett verloren.
Dass was ich vorher gut fand, fing an mich zu nerven.
Warum genau, weiß ich eigentlich gar nicht so sehr.

In dem Buch werden mehrere Handlungsstränge parallel erzählt, die dann im Endeffekt natürlich zusammenlaufen und im letzten drittel hatte mich ein Handlungsstrang im besonderen wirklich gelangweilt.

Besonders schade fand ich, dass auf den letzten 150 Seiten das Buch dann irgendwie so endet, wie ein recht plumper Action-Film.
Vor allem ließ Frank Schätzing auch irgendwie kein Klischee dann wirklich aus.


Fand ich das Buch also am Ende gut?
Nicht wirklich.

Hatte ich Spaß es zu lesen?
Ja, schon. :D

Ich muss dazu sagen, dass ich aber auch recht anspruchsvoll bin. Filme gucke ich selten und wenn ich doch mal einen sehe, bereue ich es im nachhinein meistens.
Und weil mir das Buch eher vorkam wie ein Film, komme ich wohl letztendlich zu dieser Einschätzung...

Ich fühle mich seitdem irgendwie leer...
Als hätte ich mit der ganzen Zeit was sinnvolleres anfangen können, was ein generelles Problem von mir ist.

War bei den anderen Büchern jedenfalls nicht so.


Jetzt muss ich mir überlegen, was ich als nächstes lesen möchte. Déjà-vu.



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psyphy
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.79, eingetragen 2019-05-04


Hallo,

zwar kann ich alle Bücher von Max Frisch nur empfehlen, würde aber wirklich jedem Literaturinteressierten, und unter ihnen gerade jenen, die sich auch für Naturwissenschaften begeistern können, den 'Homo Faber' von ihm ans Herz legen.

In diesem Buch erzählt Frisch vom Leben des Homo Faber, eines rationalen Ingenieurs, in dessen Alltag im Verlauf der Geschichte Zufälle und seine unverarbeitete Vergangenheit eindringen, und stellt damit in einer nüchternen Sprache, an der man sich freuen kann,  die Gegensätze zwischen Rationalität und (Alltags-)Zufall dar. Ein Stück deutschsprachige Literaturgeschichte, das mich vor allem durch seine sprachliche Schönheit beeindruckt hat.

MfG,

psyphy



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