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Matroids Matheplanet Forum Index » Sonstiges » Was lest ihr?
Thema eröffnet 2019-04-19 03:50 von
PrinzessinEinhorn
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Universität/Hochschule Was lest ihr?
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.80, eingetragen 2019-05-04


2019-04-27 10:08 - willyengland in Beitrag No. 73 schreibt:
Habe es mir gestern mal aus der Bibliothek geholt und die Wolf Geschichte gelesen. Was ist daran so toll?
Ein Wolf wittert die außerirdischen Sandkörner.
Warum weiß der Astronaut auf einmal, dass er genau 3 verloren hat???
Und dann finden sie die 3 Körner mit der Wolfsnase.
Ok.
Haut mich jetzt nicht um. Keine Pointe oder habe ich was nicht verstanden?

Auch "9 Erzählungen" von J.D. Salinger bekannt durch den "Fänger im Roggen". ca 1950.
Letzterer machte ihn so reich, dass er bis 2010 sorgenfrei "Koks und Weiber" leben konnte, wenn man das sorgenfrei nennen will.
Jede Story besser als die die andere, keiner konnte wie er schreiben.
(ich schrieb eine Hommage an ihn laurakamhuber.click/test/banana-word3.html)

Besser noch S. King: Vielleicht dessen " on writing " ich mal reinziehen werde.






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Dixon
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.81, eingetragen 2019-05-07


Hallo PrinzessinEinhorn

2019-05-04 16:16 - PrinzessinEinhorn in Beitrag No. 78 schreibt:
Die meiste Zeit hatte ich gar nicht so recht das Gefühl ein Buch zu lesen, sondern mehr einen Film, oder eine Serie zu sehen.

Gut erkannt.
"Limit" ist genauso, nur gefühlt doppelt so lang razz
Also wohl eher nichts für Dich.

2019-05-04 16:16 - PrinzessinEinhorn in Beitrag No. 78 schreibt:
Ich muss dazu sagen, dass ich aber auch recht anspruchsvoll bin. Filme gucke ich selten und wenn ich doch mal einen sehe, bereue ich es im nachhinein meistens.

Na da haben wir doch einen Ansatz: welchen Filmgenuß bereust Du nicht? wink

Grüße
Dixon



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Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.82, eingetragen 2019-05-07


Da dies ja ein Buch-Thread ist, aber auch anspruchsvolle Filme erwähnt werden...

Wie schon geschrieben kann ich den Film zum Buch "Der Zementgarten" empfehlen. Ich fand es auch überhaupt nicht schlimm zuerst den Film gesehen und dann erst das Buch gelesen zu haben. Bitte nichts auf diverse Beschreibungen des Inhalts zu DVDs, etc. geben. Die liegen alle falsch und sind irreführend. Am besten erst gar nicht durchlesen. Ist leider einer der wenigen Filme zu denen es keinen gratis Stream gibt.

Gruß, Slash



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PrinzessinEinhorn
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.83, vom Themenstarter, eingetragen 2019-05-07


2019-05-07 00:24 - Dixon in Beitrag No. 81 schreibt:
Hallo PrinzessinEinhorn

Gut erkannt.
"Limit" ist genauso, nur gefühlt doppelt so lang razz
Also wohl eher nichts für Dich.


Wie fandest du denn die Bücher?
Also ich hatte die meiste Zeit während dem Lesen ja schon Spaß damit.
Es war letztendlich aber nicht das was ich erwartet hatte, oder erwarte, wenn ich ein Buch lese.



Na da haben wir doch einen Ansatz: welchen Filmgenuß bereust Du nicht? wink

Ich weiß gar nicht, welchen Film ich als letzten gesehen habe.
Aber ich weiß, dass der letzte gute Film den ich gesehen habe, 'Die zwölf Gewschworenen' war und das ist schon drei Jahre her und der Film ist von 1952. smile

Ansonsten hat mir auch der Film 'Bauernopfer' gefallen, der die Schachweltmeisterschaft zwischen Boris Spassky und Bobby Fischer 1972 thematisiert.

Ich habe den Film zwei mal gesehen und musste beides mal weinen, als am Ende Boris Spassky seinem Gegner für die gespielte Partie applaudiert. :')
Ich weiß auch nicht, was da bei mir falsch ist. xD

Aber es ist ja auch ein wundervoller Akt der Anerkennung.

Grundsätzlich gibt es allerdings nur 7 gute Filme:

Das Schweigen der Lämmer
Mulan
Das letzte Einhorn (offensichtlich!)
Die Verurteilten
Der Herr der Ringe - Die Gefährten
Batman - The Dark Knight (wer hätte das gedacht?)

Und den siebten habe ich vergessen. (Edit: Es ist glaube ich Und täglich grüßt das Murmeltier)


Als nächstes lese ich übrigens: Schneeland von Kawabata Yasunari



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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.84, eingetragen 2019-05-07


2019-05-07 03:34 - PrinzessinEinhorn in Beitrag No. 83 schreibt:
Grundsätzlich gibt es allerdings nur 7 gute Filme:

Hier habe ich den zwinkernden Smiley vermisst wink

Was sind denn Deine Kriterien für "gut"?

Mir "reicht" es, wenn es dem Film gelingt mich zu unterhalten, mich zum Nachdenken anregt und keine so groben Schnitzer enthält, dass ich mich darüber aufrege.
Das muss nicht mal die große Hollywood-Produktion sein, auch Fernsehserien können das schaffen, wie die britische Serie Sherlock beweist.



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PrinzessinEinhorn
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.85, vom Themenstarter, eingetragen 2019-05-07



Was sind denn Deine Kriterien für "gut"?

Schwierige Frage.
Filme sind einfach nicht mein Ding.

Vielleicht schlicht, dass ich einen Film mehrmals sehen kann, oder möchte. Und das schaffen nur die aller wenigsten.




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Diophant
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.86, eingetragen 2019-05-07


Hallo,

[Beitrag wieder gelöscht, es ging um den Film 'Der Club der toten Dichter']


Gruß, Diophant



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PrinzessinEinhorn
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.87, vom Themenstarter, eingetragen 2019-05-07


Ja, den Film habe ich mal gesehen. Ich weiß aber nicht ob von Anfang bis Ende.
Das ist so ein Film den meine Mutter öfters mal sieht.

Ein Film für zahnfleischschwitzende Verrückte.

(Edit: Tut mir leid, wenn das jemandem sauer aufgestoßen ist, aber das ist bei mir vom Film im besonderen hängen geblieben.)



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Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.88, eingetragen 2019-05-07


2019-05-07 03:34 - PrinzessinEinhorn in Beitrag No. 83 schreibt:
Ansonsten hat mir auch der Film 'Bauernopfer' gefallen, der die Schachweltmeisterschaft zwischen Boris Spassky und Bobby Fischer 1972 thematisiert.

Ich habe den Film zwei mal gesehen und musste beides mal weinen, als am Ende Boris Spassky seinem Gegner für die gespielte Partie applaudiert. :')

Sorry, aber "Bauernopfer" ist der letzte Mist. Ich hatte mich auf den Film gefreut und war total enttäuscht. Wenn du diese hervorragende Doku über ihn gesehen hast und auch die Biographie von Brady (der ihn persönlich kannte und begleitet hat) gelesen hast, wirst du wissen warum. Tobey Maguire ist auch die totale Fehlbesetzung.

2019-05-07 03:34 - PrinzessinEinhorn in Beitrag No. 83 schreibt:
Grundsätzlich gibt es allerdings nur 7 gute Filme:

Das Schweigen der Lämmer
Mulan
Das letzte Einhorn (offensichtlich!)
Die Verurteilten
Der Herr der Ringe - Die Gefährten
Batman - The Dark Knight (wer hätte das gedacht?)

Uhh, hier sträuben sich mir die Nackenhaare biggrin . Vor allem bei den letzten beiden Filmen. Naja, ist ja alles Geschmackssache und auch eine Sache des Alters. Hier möchte ich ein paar Hitchcock Filme empfehlen (die ja alle auf Büchern und Kurzgeschichten beruhen - um dem Threadthema gerecht zu werden wink ): Vertigo, Das Fenster zum Hof, Der fremde im Zug, Bei Anruf Mord, Der unsichtbare Dritte, Die 39 Stufen, Psycho, Marnie, Die Vögel, ...



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HyperPlot
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.89, eingetragen 2019-05-07


2019-05-07 01:18 - Slash in Beitrag No. 82 schreibt:
Filme

Judge Dredd.
Iron Eagle und Iron Eagle II.
Und noch eine Serie (aktuell in Staffel 2); aber die nenne ich nicht - da muss jeder selbst drauf kommen.



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stpolster
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.90, eingetragen 2019-05-07


Meine Topliste der Filme:

1 The Imitation Game
2 Contact
3 Fräulein Smillas Gespür für Schnee
4 Leben des Brian
5 Privileg
6 Passengers
7 Blutige Erdbeeren
8 Per Anhalter durch die Galaxis
9 Avatar - Aufbruch nach Pandora
und 10 Dirty Dancing (egal, ob ihr lacht)

Zumindest von 2, 3, 7 und 8 gibt es auch eine schöne Buchvorlage.

LG Steffen



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Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.91, eingetragen 2019-05-07


Hallo PrizessinEinhorn!

2019-05-07 03:34 - PrinzessinEinhorn in Beitrag No. 83 schreibt:
Ich weiß gar nicht, welchen Film ich als letzten gesehen habe.
Aber ich weiß, dass der letzte gute Film den ich gesehen habe, 'Die zwölf Gewschworenen' war und das ist schon drei Jahre her und der Film ist von 1952. smile

Das freut mich zu hören, denn diesen Film wollte ich hier auch schon erwähnen. Weil der so ganz anders ist. Eigentlich ist das ja gar kein Film - ohne jegliche typisch filmischen Elemente. Der ganze Inhalt wird rückwärts aufgerollt und ergibt sich nach und nach aus dem Dialog dieser zwölf Leute. Keine Action, keine Filmusik, keine Lichteffekte. Und trotzdem verdammt spannend bis zum Schluß. Der Inhalt ist übrigens später nochmals in Farbe von jemand anders verfilmt worden. Diese Version kommt aber nicht an das Original heran, ist aber auch nicht viel schlechter, da dieses Format dem Regisseur eben kaum Spielraum bietet, etwas am Kozept frei zu verändern und damit zu verpfuschen. Aber durch das Schwarzweiß-Format wirkt die ältere Verson noch etwas puristischer und konzentriert sich noch mehr auf das Gespräch.

Zurück zu den Büchern. Was mir neulich in die Hand gefallen ist:
Erich Kästner, Die Konferenz der Tiere.
Ein Buch, heute genauso aktuell wie damals! So eine Tierkonferenz könnten wir dringend wieder brauchen!!!

Diese Kinderbücher von damals, die oft eine gesellschaftskritische Botschaft beinhalteten und damit noch immer aktuell sind, sollte man nicht unterschätzen.

Viele Grüße, Bernhard


-----------------
"Wichtig ist, daß man nie aufhört zu fragen"
"Weisheit ist nicht das Ergebnis der Schulbildung, sondern des lebenslangen Versuches, sie zu erwerben"
Albert Einstein



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Hans-Juergen
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.92, eingetragen 2019-05-08


Und dann gab's auch noch von George Orwell die Farm der Tiere. Darüber wird hier berichtet mit interessanten Details bezüglich des Vorworts.



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Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.93, eingetragen 2019-05-09


2019-05-08 22:48 - Hans-Juergen in Beitrag No. 92 schreibt:
Und dann gab's auch noch von George Orwell die Farm der Tiere. Darüber wird hier berichtet mit interessanten Details bezüglich des Vorworts.

Hallo Hans-Jürgen!

Ich wußte gar nichts von diesem Vorwort. Als wir das damals in der Schule gelesen haben (im "Westen" gehörte das ja zur Pflichtlektüre), da wurde das ja noch nicht mit abgedruckt. Ich habe mir das jetzt mal hereingezogen (unten im Wikipediaartikel ist ja auch ein Link zur deutschen Übersetzung: Das ursprünglich vorgesehene zensierte Vorwort „Freedom of Press“ in deutscher Übersetzung). Das ist ja hochbrisant und gerade heutzutage auch wieder (oder noch?) erschreckend aktuell! gut verständlich, daß das damals niemand abdrucken wollte. Das ist leider heute oft ganz genauso.
Danke für den Hinweis!

Viele Grüße, Bernhard


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Hans-Juergen
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.94, eingetragen 2019-05-09


Danke, Bernhard, für Deinen Hinweis!

In unserem eigenen Land gilt es nicht als "schicklich" oder ist sogar verboten, über bestimmte Ereignisse und Entwicklungen öffentlich zu reden oder zu schreiben. (Gerechter Weise bei der Leugnung des Holocausts und anderer Naziverbrechen.)

Orwell hatte in politischer Hinsicht zumindest einen berühmten geistigen Vorläufer: Leo Tolstoi soll gesagt/geschrieben haben: "Bislang haben die Kapitalisten geherrscht, dann würden Arbeiterfunktionäre herrschen." (Wikipedia) Mit "dann" war gemeint, wenn es zur "Diktatur des Proletariats" kommt.

In der sogenannten "Volksrepublik" China hat man beides zugleich: Kapitalismus und Parteidiktatur.

Viele Grüße
Hans-Jürgen




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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.95, eingetragen 2019-05-09


2019-05-09 09:39 - Hans-Juergen in Beitrag No. 94 schreibt:
Orwell hatte in politischer Hinsicht zumindest einen berühmten geistigen Vorläufer: Leo Tolstoi soll gesagt/geschrieben haben: "Bislang haben die Kapitalisten geherrscht, dann würden Arbeiterfunktionäre herrschen." (Wikipedia) Mit "dann" war gemeint, wenn es zur "Diktatur des Proletariats" kommt.
Wobei ich dieses Argument nicht nachvollziehen kann. Danach gäbe es auch keinen Unterschied zwischen (absolutistischer) Monarchie und Demokratie. In der einen Form herrscht der Adel, in der anderen Form sind es Volksvertreter.

Meinen "Arbeiterfunktionär" kann ich bei der nächsten Betriebsratswahl einfach abwählen, wenn ich mit seinen Entscheidungen unzufrieden bin.
Bei meinem "Kapitalisten" funktioniert das nicht.

Wenn Du die Betonung auf dem Wort "Diktatur" siehst, dann sollte man Bedenken, dass dieser Begriff im 19. Jahrhundert anders verwendet wurde als heute.


In der sogenannten "Volksrepublik" China hat man beides zugleich: Kapitalismus und Parteidiktatur.
Kapitalistische Diktaturen gibt es haufenweise. In den 1970er Jahren waren mehr als die Hälfte der Länder Südamerikas kapitalistische Diktaturen und auch in Europa gab es prominente Beispiele (Griechenland, Spanien).
Woran man mal wieder sieht, dass man die Begriffspaare kapitalistisch/sozialistisch und Demokratie/Diktatur nicht verwechseln sollte.
Nebenbei: Der chinesische "Kapitalismus" ist schon sehr speziell.

Um auf das Thema zurückzukommen. Ich würde gerne etwas von Karl Popper lesen, ich finde nur das Buch gerade nicht, das ich mir vor einiger Zeit zugelegt habe.



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trunx
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.96, eingetragen 2019-05-09


da hier ja immer wieder auch gesellschaftskritik thema ist, könnte das buch von quinn 'ishmael' interessant sein.


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das problem des menschen ist nicht, dass er fleisch von tieren isst, sondern dass er für sein wachstum KRIEG gegen alle anderen lebensformen führt. dieser krieg nennt sich (land)wirtschaft, seine ideologische legitimation kultur.



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egf
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.97, eingetragen 2019-05-10


2019-05-09 09:39 - Hans-Juergen in Beitrag No. 94 schreibt:
In der sogenannten "Volksrepublik" China hat man beides zugleich: Kapitalismus und Parteidiktatur.
... und die "Orthodoxie" wird gerade mittels Social Scoring in Code gegossen  wink

Zum Thema:
Ich finde die Romane von James Clavell angenehm, lustig und spannend zu lesen. Fiktive Geschichten die aber historische Ereignisse zum Vorbild haben:

"Shogun":
Ein Engländer landet auf der Suche nach Handelsrouten im feudalen Japan des 16. Jhdt. und wird in einer Phase starker Veränderungen in die verworrene Politik einer ihm fremden Kultur hineingezogen.

"Tai Pan":
Ein englischer Opiumhändler versucht in der Zeit der Gründung Hong Kongs ein Firmenimperium aufzubauen. Dabei muss er sich mit europäischer und chinesischer Politik, mit Piraten und Rivalen herumschlagen.

"Noblehouse":
Bin ich gerade am lesen. Es spielt einige Generationen nach "Tai Pan".



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weird
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.98, eingetragen 2019-05-10


2019-05-09 14:18 - Kitaktus in Beitrag No. 95 schreibt:
Um auf das Thema zurückzukommen. Ich würde gerne etwas von Karl Popper lesen, ich finde nur das Buch gerade nicht, das ich mir vor einiger Zeit zugelegt habe.

Ja, Karl Popper gehört mit seinen Büchern (z.B. hier) zusammen mit George Orwell und Manes Sperber zu dem großen "Dreigestirn", wenn es um eine umfassende Kritik des Totalitarismus geht. Interessanterweise ist allen diesen gemeinsam, dass alle drei anfangs ein Nahverhältnis zum Kommunismus hatten, aber ihm später dann sehr kritisch gegenüberstanden.

Orwell's "Animal Farm" war in den Ostblockstaaten auf der Liste der verbotenen Bücher, und wenn man es gelesen hat, dann weiß man auch warum. Für mich ist es mit seiner scharfsinnigen Beschreibung des Ursprungs und der Funktionsweise von totalitären Strukturen eines der wichtigsten Bücher der Weltliteratur überhaupt und ich finde es daher ein bißchen schade, dass es hierzulande in meinen Augen zuwenig ernst genommen wird. An Letzterem mag wohl auch die Bearbeitung der Vorlage zu einem Zeichentrickfilm ein wenig schuld sein, welche der Ernsthaftigkeit des Themas unangemessen ist.

Und ja, Manes Sperber ist für mich einer der Lieblingsschriftsteller überhaupt und ich habe die meisten seiner Bücher richtiggehend verschlungen. Dieser Mann ist für mich die personifizierte Wahrhaftigkeit, eine Eigenschaft, die man heute in dieser ausgeprägten Form nur noch selten vorfindet. Besonders beeindruckt hat mich in dieser Hinsicht sein Buch "Bis man mir Scherben auf die Augen legt" (s. hier), wo schon vom Titel eine ungeheure Intensität ausgeht, die sich dann auch durch das ganze Buch durchzieht. Für jeden, dem Sperber noch kein Begriff ist, der ihn aber gern kennenlernen möchte, also ein idealer Einstieg!  wink



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Orthonom
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.99, eingetragen 2019-05-10


@weird
Wobei man die Animationskunst nicht unterschätzen sollte...



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Hans-Juergen
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.100, eingetragen 2019-05-10


@#97, 99:

"... und die 'Orthodoxie' wird gerade mittels Social Scoring in Code gegossen"

"Wobei man die Animationskunst nicht unterschätzen sollte..."

Unverständlich. Was soll das?!




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egf
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.101, eingetragen 2019-05-10


@Hans-Juergen
Das bezog sich auf das Vorwort von Orwell und deine Anwendung/Link dessen auf die VR China. Die "Orthodoxie" ist im Vorwort ja so etwas wie: "durch sozialen Druck erzeugte 'frewillige' Selbstzensur". China, zusätzlich zu deinem Satz, baut gerade eben dieses mittels Social Scoring und Gamification.



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trunx
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.102, eingetragen 2019-05-10


@weird: es gab im osten einige verbotene bücher, dennoch gab es natürlich immer die möglichkeit, sie zu lesen. man musste nur die notwendigkeit der lektüre 'richtig' begründen. daher war orwells 'farm der tiere' durchaus ziemlich bekannt.


-----------------
das problem des menschen ist nicht, dass er fleisch von tieren isst, sondern dass er für sein wachstum KRIEG gegen alle anderen lebensformen führt. dieser krieg nennt sich (land)wirtschaft, seine ideologische legitimation kultur.



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Delastelle
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.103, eingetragen 2019-06-24


Hallo,

Boccaccio "Dekameron"
heitere und ernste Geschichten
wie Leute vor 500 Jahren gedacht haben

Conan Doyle "Sherlock Holmes" (komplett gelesen)
merke: wenn jemand eine dunkle Vergangenheit hat, war er Soldat in Indien

Joachim Fernau - mehrere Bücher
Autor schwankt zwischen unterhaltsam, tiefsinnig und etwas oberflächlich

Richard P.Feynman - 2 Bücher, unterhaltsam

Werner Finck - mehrere Bücher
Wortakrobat

Ephraim Kischon u.a. der Blaumilchkanal + diverse Kurzgeschichten

George Orwell "1984"
nahe an der heutigen Realität

Peter Scholl-Latour - mehrere Bücher
anschaulich, gute Wortwahl

Jules Verne - mehrere Kurz- und Langgeschichten
u.a. Reise um die Erde in 80 Tagen auf französisch (auf E-Book-Reader)

Alexander Wolkow - mehrere Bände
russische Version von "Wizzard of Oz"

Viele Grüße
Ronald

Edit: Marcel Pagnol: 4 dünne Taschenbücher Kindheitserinnerungen um 1900 in den Bergen um Marseille (auf französisch)



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PrinzessinEinhorn
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.104, vom Themenstarter, eingetragen 2019-06-24


Hat jemand von euch zufällig Michael Köhlmeiers Roman "Abendland" gelesen?

Ich bin darauf aufmerksam geworden, weil es in dem Wikipedia-Artikel von Yutaka Taniyama Erwähnung findet.

Würde mich interessieren, was ihr zu sagen habt.

Ansonsten lese ich zur Zeit wieder viel zu selten und ausschließlich in besagten öffentlichen Verkehrsmitteln, weshalb ich nicht voran komme, weil ich mich dort selten konzentrieren kann und deshalb alles was ich lese direkt wieder vergesse und dann nochmal lesen muss...

Edit: Ich lese gerade, dass Gorō Shimura vor kurzem (3. Mai 2019) verstorben ist. Traurig.



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DerEinfaeltige
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.105, eingetragen 2019-06-24


2019-05-10 12:06 - egf in Beitrag No. 97 schreibt:

Zum Thema:
Ich finde die Romane von James Clavell angenehm, lustig und spannend zu lesen. Fiktive Geschichten die aber historische Ereignisse zum Vorbild haben:


Diese Romane hatten mir als Jugendlicher auch sehr zugesagt.


Jenen, die Musik und Fantasy mögen, muss man ansonsten noch die weniger populären Werke Tolkiens, insbesondere "Silmarillion" empfehlen.


Wer keine Probleme mit parteitreuen chinesischen Autoren hat, der kann auch mal "Der Überdruss" von Mo Yan lesen.
Um Ai Weiwei zu paraphrasieren:
"Er ist möglicherweise kein Intellektueller, der die heutige chinesische Zeit vertreten kann. Aber er ist ein guter Schriftsteller!"

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.103 begonnen.]


-----------------
Why waste time learning when ignorance is instantaneous?
- Bill Watterson -



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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.106, eingetragen 2019-06-24


2019-05-10 12:06 - egf in Beitrag No. 97 schreibt:
2019-05-09 09:39 - Hans-Juergen in Beitrag No. 94 schreibt:
In der sogenannten "Volksrepublik" China hat man beides zugleich: Kapitalismus und Parteidiktatur.
... und die "Orthodoxie" wird gerade mittels Social Scoring in Code gegossen  wink
Ich habe vollstes Verständnis für Kritik an dem Versuch Parteiwünsche durch staatliche Eingriffe mittels Diskriminierung dem Volk aufzuoktroyieren.
Die Kritik sollte aber zum kritikwürdigen Kern vordringen (und nicht an der Oberfläche bleiben) und sie sollte nach Möglichkeit auch die hiesigen Verhältnisse reflektieren.
Als Denkansatz:
A überfällt B, um ihn auszurauben. Im Handgemenge stürzen beide eine Böschung hinunter und verletzen sich schwer. Ist es gerechtfertigt, dass A anschließen eine bevorzugte Krankenversorgung erhält, weil er privatversichert ist?
Welche Priorisierung wird als "gerecht" empfunden? A vor B? B vor A? Beide gleich? - und was wenn das nicht geht, es steht z.B. nur ein Spenderorgan zur Verfügung(*)?
Wie soll diese Priorisierung erreicht werden?

(*) OK, bei der Vergabe von Spenderorganen spielt die Krankenversicherung hoffentlich keine Rolle. Aber wie sieht es aus, wenn A etwas jünger oder etwas gesünder ist als B und daher etwas bessere Chancen hat eine Transplantation zu verkraften.

Ich möchte den Faden hier nicht kapern, würde mich aber trotzdem für Eure Meinung interessieren. Also gerne per PN an mich.



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Ex_Senior
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.107, eingetragen 2019-06-24


Nur kurz: Das Gesundheits- ist nicht das Justizwesen, sodass erst recht bei sensiblen Entscheidungen wie der Organspende nur gesundheitliche Gründe eine Rolle spielen dürfen. (Das schließt auch "aber man könnte genialen Wissenschaftler X/ Staatschef Y retten" mit ein.) Als Patienten und damit Menschen genießen alle die gleiche Würde, welche unantastbar ist, also auch nicht durch Fehlverhalten verwirkt werden kann.

Cyrix



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Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.108, eingetragen 2019-06-26


2019-06-24 14:18 - Delastelle in Beitrag No. 103 schreibt:
...
Jules Verne - mehrere Kurz- und Langgeschichten
u.a. Reise um die Erde in 80 Tagen auf französisch (auf E-Book-Reader)
...

Kennst Du - ebenfalls von Jules Verne - das Buch "Der Kurier des Zaren"? Das ist ebenfalls so ein Reiseabenteuer und verdammt spannend.
Ich habe auch "Reise durch den Mittelpunkt der Erde" gelesen - auf Deutsch, später dann auch auf Französisch.
Das mache ich übrigens gerne so: Die Bücher, die ich von früher her kenne umd noch im Kopf habe, lese ich dann in der englichen oder französischen Originalsprache (bzw. Übersetzung). Dr. Dolittle, Der kleine Lord sind nr zwei Beispiele. Das ist dann eine lockere Lektüre, um die Fremdsprache etwas wachzuhalten oder aufzufrischen.
Solche Bücher habe ich aber nie extra gekauft oder bestellt. Die finde ich in Antiquariaten oder als Zufallstreffer auf Flohmärkten.

Viele Grüße, Bernhard


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Delastelle
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.109, eingetragen 2019-06-28


Hallo Bernhard!

2019-06-26 23:27 - Bernhard in Beitrag No. 108 schreibt:
2019-06-24 14:18 - Delastelle in Beitrag No. 103 schreibt:
...
Jules Verne - mehrere Kurz- und Langgeschichten
u.a. Reise um die Erde in 80 Tagen auf französisch (auf E-Book-Reader)
...

Kennst Du - ebenfalls von Jules Verne - das Buch "Der Kurier des Zaren"?

Viele Grüße, Bernhard
Ich selbt habe "Mathias Sandorf" auf Deutsch gelesen - wegen der Verschlüsselungstechnik mit einem Gitter.
Den "Kurier des Zaren" habe ich nur als ZDF-Weihnachtsvierteiler gesehen.
Der "Mac Guffin" (Aufhänger einer Geschichte siehe Alfred Hitchcock) beim Kurier war aber auch nicht so doll. Eine Nachricht muss im russischen Reich transportiert werden und ankommen, sonst bricht das Reich zusammen.

Viele Grüße
Ronald



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gonz
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.110, eingetragen 2019-08-14


Um das Thema nicht sterben zu lassen :)

Ich lese gerade "Die Bibel nach Biff" (eine Empfehlung aus diesem Thread!) und es gefällt mir, es enthält viele nette Ideen und Wendungen. Und: von Maxime Chattam "Das Pentagramm". Ein richtiger Thriller wie er sein soll... ein Serienmörder, zunächst unerklärliche Wendungen im Plot, ein wirklich furchtbarer Verdacht. Am Ende "ging alles mit rechten Dingen zu", aber es gibt auch kein Happy End (welche letztere ich auch eigentlich nicht mag, es darf ruhig etwas... dunkel sein). Leichte Unterhaltung, wie ich finde durchaus empfehlenswert wenn man so etwas mag :)

Grüße aus dem Harz
und gerne gespannt auf weitere Anregungen aus der Runde

Gerhard/Gonz


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~ to fight! (Don Quijote de la Mancha)



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gonz
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.111, eingetragen 2019-09-16


Heinz Ohff - der grüne Fürst
Das abenteuerliche Leben des Hermann Pückler-Muskau.

Angeregt durch die Frage "welches war doch der Park mit dieser kleinen Pyramide?" kamen wir gesprächsweise auf den Fürsten - und dann wurde diese Biographie beschafft. Abenteuerlich ist nicht übertrieben, und einiges was berichtet wird auch ein kleiner Einblick in das 19te Jahrhundert. Es hat Spaß gemacht das zu lesen! Ein kleiner Appetizer, wer das mag, wäre der Wikipedia Artikel.

Grüße aus dem wie immer verregneten Harz (da ist es immer gut ein oder auch zwei Bücher auf dem Nachttisch liegen zu haben!)
Gerhard/Gonz


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