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Mechanik » Sonstiges » Supermarkt Ansteckung
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Kein bestimmter Bereich Supermarkt Ansteckung
Bekell
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2020-04-01


Was ich nicht verstehe ist, wenn die Viren nach dem Ausatmen nicht nach unten fallen, sondern in der Luft immer weiter wirbeln, dann müßten die Supermärkte doch wie Ansteckungsherde wirken. Denn nirgendwo ist die Besucherdichte so hoch, und man müßte es merken.  

Nach so und soviel Tagen müssen soundsovielte Menschen angesteckt sein, trotz der Abstands-regel.

So ein Supermarkt, nehmen wird mal 30*20*3 Meter = 1800 m^3 Luftinhalt. Ein Atemzug setzte wir mal das doppelte Ruhevolumen an = 1 Liter / Mensch / Atemzug = 18 Liter / Mensch / Min
Das sind beim durchschnittlich 10 Min Marktaufenthalt 180 Liter kontaminierte Atemluft. Das klingt erst mal nicht dramatisch. Wenn wir aber pro Atemzug eines Infizierten nur 100 ausgeatmete Viren haben (sehr konservative Annahme), die sich dank Verwirbelungen gleichmäßig verteilen, dann sind das schon  10 Keime / m^3 Raum im Supermarkt, und die bleiben 3 Tage virulent.

Jetzt mal die Anzahl der Besucher im Markt. Wenn wir nur von 100 pro Tag ausgehen und erst mit der 3 Feindberührung eine Infektion vonstatten geht, dann sind, mit dem ungefähren gleichen Luftumsatz, wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit, daß sich jemand ansteckt an einem Tag.
 


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Das Schwierige ist nicht die Mathematik. Schwierig ist es zu formulieren, daß man selber versteht, was man sieht und die anderen auch!



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MontyPythagoras
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2020-04-01


Hallo Bekell,
Du unterliegst der falschen Vorstellung, dass die Luft in einem Raum, welcher Art auch immer, statisch ist. Du hast aber immer eine Durchlüftung, sei es absichtlich (Klima- oder Belüftungsanlage) oder unabsichtlich durch sich öffnende Türen, schlecht abgedichtete Fenster etc.. Typischerweise rechnet man mit einem Luftdurchsatz (bei Auslegung von Belüftungsanlagen) von 30m³/h pro Person. Die Belüftung eines Supermarkts sollte typischerweise so ausgelegt sein. Die Luft in einem Supermarkt wird permanent abgesaugt, um dann durch die Türen und sonstige Belüftungsöffnungen Frischluft nachströmen zu lassen.
Nur in der Backabteilung wird nicht abgesaugt... Ist Dir noch nie aufgefallen, dass es in der Backabteilung immer gut riecht, aber in anderen Abteilungen riecht man fast nichts?

Ciao,

Thomas



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pzktupel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, eingetragen 2020-04-01


@Bekell, du darfst auch nicht vergessen, das jeder Körper ein Imunsystem hat. Allgemein klappt das auch immer,sodas der Körper im Hintergrund diese Viren und Bakterien rund um die Uhr bekämpft....sonst wären alle Lebewesen bereits ausgestorben.


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Pech in der Liebe , Glück im Verlieren !!!



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Bekell
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, vom Themenstarter, eingetragen 2020-04-01


Beide Argumente sind mir durchaus bewußt. Wir können Sie einberechnen. Aber ich hatte im Gegenzug quasi, den Kontaminanten sehr, sehr positiv angesetzt. Es gibt ja auch einen vorgegebenen  Wert, in der typischerweise der gesamte Luftvorrat ausgetauscht ist.  

Trotzdem finde ich das Einkaufen im Supermarkt infektionstheoretisch viel gefährlicher, als etwa das auf dem Markt.


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jacha2
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, eingetragen 2020-04-01


Salut,

es scheint sich so zu verhalten, daß das Infektionsvermögen von frei in der Atmosphäre befindlichen viralen Partikeln dieser Sorte um einige Größenordnungen geringer ist ...
2020-04-01 18:48 - Bekell im Themenstart schreibt: ...So ein Supermarkt, nehmen wird mal 30*20*3 Meter = 1800 m^3 Luftinhalt. Ein Atemzug setzte wir mal das doppelte Ruhevolumen an = 1 Liter / Mensch / Atemzug = 18 Liter / Mensch / Min
Das sind beim durchschnittlich 10 Min Marktaufenthalt 180 Liter kontaminierte Atemluft. Das klingt erst mal nicht dramatisch. Wenn wir aber pro Atemzug eines Infizierten nur 100 ausgeatmete Viren haben (sehr konservative Annahme), die sich dank Verwirbelungen gleichmäßig verteilen, dann sind das schon  10 Keime / m^3 Raum im Supermarkt, und die bleiben 3 Tage virulent. ...
...als das durch Tröpfchen- (also Aerosol) oder Schmierinfektionen (infektiöses Material, das berührt wird). Das liegt daran, daß die Hülle dieses Virus' nur in einer Umgebung, wie sie an feuchten Oberflächen auftritt, längere Zeit intakt bleibt und woanders ihre Funktion nicht mehr zuverlässig erfüllen kann.
Von daher interessiert mich, wie das Experiment aussieht, mit dem die von Dir erwähnte Infektibilitätsdauer von 3 d bestimmt wurde.

Adieu



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matroid
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.5, eingetragen 2020-04-01


Ich war 10 Tage nicht draußen. Dann war Ich letzten Freitag in einem Supermarkt. 52 Stunden später hatte ich hohes Fieber. Es war aber kein Corona, erwiesen durch Testergebnis.
Aber richtig ist: Supermärkte sind gefährlich, wenngleich Einkaufen alle  ca. 10 Tage lebensnotwendig ist.

Gruß
Matroid
 



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Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.6, eingetragen 2020-04-01


Ich bin jeden Tag draußen - mit dem Rad zum Pferdestall*. Da ich Rad+Rucksack-Einkäufer bin, muss ich (leider) alle 3-4 Tage in den Supermarkt. Ich bin (noch) kerngesund, war aber auch die letzen 10 Jahre nie krank. Bei dem kalten Wetter hier im Norden trage ich allerdings zum Radfahren und damit auch im Supermarkt Handschuhe. Ansteckend hier im Supermarkt ist allerdings das asoziale Kaufverhalten.

Gruß, Slash


*auch hier dürfen sich zurzeit nur immer 4 Leute gleichzeitig aufhalten


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Bound to be disappointing so why wait?



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Bekell
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.7, vom Themenstarter, eingetragen 2020-04-01


2020-04-01 21:10 - jacha2 in Beitrag No. 4 schreibt:
Von daher interessiert mich, wie das Experiment aussieht, mit dem die von Dir erwähnte Infektibilitätsdauer von 3 d bestimmt wurde.

Hallo Jascha,

Ich hatte das als Annahme hingestellt.....

So ein Supermarkt, [b] nehmen wir [b] mal 30*20*3 Meter = 1800 m^3 Luftinhalt. Ein Atemzug setzte wir mal das doppelte Ruhevolumen an = 1 Liter / Mensch / Atemzug = 18 Liter / Mensch / Min
Das sind beim durchschnittlich 10 Min Marktaufenthalt 180 Liter kontaminierte Atemluft. Das klingt erst mal nicht dramatisch. Wenn wir aber pro Atemzug eines Infizierten nur 100 ausgeatmete Viren haben (sehr konservative Annahme), die sich dank Verwirbelungen gleichmäßig verteilen, dann sind das schon 10 Keime / m^3 Raum im Supermarkt, und die bleiben 3 Tage virulent.

um die Wahrscheinlichkeit einer Infektion zu simulieren.


Hab mir eben die Lanz-Show mit dem Virologen Hendrik Streeck angesehen.
https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-31-maerz-2020-100.html
Das eigentlich empörende mit solchem Hintergrundwissen ist: Offensichtlich werden wir von Karrieristen regiert, deren Intelligenz prompt dort aufhört, wo es nicht mehr darum geht, den nächsten Schritt auf der Karriereleiter zu stemmen! Schon bei der Frage, wo sind die richtigen Fachleute, versagt ein solches politisches System und fährt auf Sicht.


[Die Antwort wurde nach Beitrag No.5 begonnen.]


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jacha2
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.8, eingetragen 2020-04-02


Salut,

ach so, na dann ...
2020-04-01 22:21 - Bekell in Beitrag No. 7 schreibt: ...Ich hatte das als Annahme hingestellt.....
...um die Wahrscheinlichkeit einer Infektion zu simulieren.
...kommt man auf ca 3 Infektionsvorgänge je Tag und Supermarkt.

Adieu



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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.9, vom Themenstarter, eingetragen 2020-04-02


" Es zeigte sich: Enthielten die Proben weniger als 100.000 Kopien des Virus-Erbguts, ließen sich keine infektiösen Viren mehr nachweisen."

Quelle:

Naja, jedenfalls war meine Annahme wohl super, super konservativ. Wenn der Abstrich schon dann als nicht mehr infektiös gilt, wenn bloß 100 000 Kopien vorhanden sind, wieviel Kopien verlassen dann pro Atemzug, Hüstelung oder Husten den infektiösen Rachenraum. Hier kommt es natürlich auf die Anzahl  der Aerosolteilchen an, auf denen die reisen. Wieviel belastete Aerosolteilchen befinden sich in 1 Liter Atemluft nach dem Ausatmen? Mich dünkt, da ist mindestens mit 10^5 zu rechnen. Und daß die Viren in den kontaminierten Aerosolteilchen sofort alle nach dem Austrocknen inaktiv werden, halte ich für eine Theorie, zumal ja auch eine enorme Luftfeuchtigkeit die Tierchen mit Wasser versorgt. Ein Supermarkt ist keine Darre! Ich hab mal gelesen, daß Viren sogar kristallisieren können, und trotzdem wieder aktiviert werden.  

Bei der Verwirbelung ist zu beachten, daß die Viren nicht sofort alle in nach gleichmäßiger Verteilung im Raume streben, oder sich z.B. in die weniger luftbewegten Zonen unter die Kühltruhen verfügen. Statistisch wird es so sein, daß die meisten sich in der Zone befinden, wo die meisten temporären Wirbel sind, also, wo sich die Menschen bewegen. Auch das müsste eingespeist sein. Auch weiß ich nicht, wieviele Viren in die Lunge eines Menschen gelangen müssen, damit die Infektion perfekt ist. Ich vermute, daß die körpereigene Abwehr auch so Generalpolizisten hat, die erst mal alles bekämpfen und umlegen, was fremd ist. Aber vielleicht ist dort ja auch Globalismus angesagt und die Rassisten werden von der Antifa bekämpft. Dann haben die Migranten Glück und der Körper Pech.

Ich sehe, so eine Modellrechnung gestaltet sich nicht ganz einfach.    


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weird
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2020-04-02 07:45 - Bekell in Beitrag No. 9 schreibt:
Bei der Verwirbelung ist zu beachten, daß die Viren nicht sofort alle in nach gleichmäßiger Verteilung im Raume streben, oder sich z.B. in die weniger luftbewegten Zonen unter die Kühltruhen verfügen. Statistisch wird es so sein, daß die meisten sich in der Zone befinden, wo die meisten temporären Wirbel sind, also, wo sich die Menschen bewegen. Auch das müsste eingespeist sein. Auch weiß ich nicht, wieviele Viren in die Lunge eines Menschen gelangen müssen, damit die Infektion perfekt ist. Ich vermute, daß die körpereigene Abwehr auch so Generalpolizisten hat, die erst mal alles bekämpfen und umlegen, was fremd ist. Aber vielleicht ist dort ja auch Globalismus angesagt und die Rassisten werden von der Antifa bekämpft. Dann haben die Migranten Glück und der Körper Pech.

Ich sehe, so eine Modellrechnung gestaltet sich nicht ganz einfach.    

Du sagst es! Ich war gerade dabei, so ein mathematisches Modell zu erstellen, habe aber leider keine Ahnung, wie ich das alles nun "einspeisen" soll, insbesondere die Sache mit den temporären Wirbeln in der Luft, sowie auch den körpereigenen Generalpolizisten, die alles "umlegen", was fremd ist, und damit auch prompt die körpereigene Antifa auf den Plan rufen. Es ist zum Haareraufen! 🤯



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jacha2
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Salut,

die Latenzzeit der Symptomatik dieser Epidemie nach einer Infektion ...
2020-04-01 21:42 - matroid in Beitrag No. 5 schreibt:
Ich war 10 Tage nicht draußen. Dann war Ich letzten Freitag in einem Supermarkt. 52 Stunden später hatte ich hohes Fieber. Es war aber kein Corona, erwiesen durch Testergebnis.
Aber richtig ist: Supermärkte sind gefährlich, wenngleich Einkaufen alle  ca. 10 Tage lebensnotwendig ist. ...
...soll deutlich über 52 h liegen, also dürfte selbst ein positives Testergebnis womöglich nur auf eine Contagio im häuslichen Umfeld hindeuten. Wenn man nicht grade in der Abluftfahne des Wärmetauschers der Luftumwälzung eines Supermarkts wohnt...
Adieu



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