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Kein bestimmter Bereich Für Stick - NTFS oder Fat32
Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2020-04-07


Hallo!

Ich möchte mir einen USB-Stik (64GB) mit mobilen Versionen verschiedener Programme erstellen, um auf anderen PCs - z.B. wenn ich dort schnell etwas vorführen möchte - unabhängig zu sein.
Wie sollte man dazu den Stick vorformatieren, damit er möglichst gut kompatibel ist - in NTFS oder in Fat32?
Im Internet stehen ganz unterschiedliche Hinweise: z.B. daß die Größe der zu verarbeitenden Dateien und des Datenträgers bei Fat32 auf 4GB bzw. 32 GB beschränkt sei. Anderswo steht 8GB für die Datei, wieder anderswo, daß der Datenträger auch viel größer sein könnte:
Zitat aus einem Kommentar:
Dass bei 32 GB für FAT32 Schluss ist, ist schlichtweg falsch und ein Mythos des Internets, der sich komischerweise wacker hält.
Mein 256 GB-Stick wurde mit FAT32 ausgeliefert und auf meiner Festplatte für die Wii-Konsole habe ich eine riesige 5-TB-FAT32-Partition angelegt.
Ist alles möglich.
Kann einer von Euch dazu Genaueres sagen oder hat damit Erfahrungen gemacht?

Viele Grüße, Bernhard


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pzktupel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2020-04-07


Ich habe ein Programm, mit dem konnte ich sogar bis zu >256 GB in FAT 32 formatieren. FAT32 ist natürlich besser, da es von mehreren Geräten gelesen wird, insbesondere von Wiedergabegeräten mit USB (Videoplayer, TV).
Selber hatte ich früher Platten damit formatiert , um über ein TV die Filme + Musik zu hören.

Habe es mal hier bereitgestellt, nennt sich h2format



Geht über Console: h2format /U: , falls U das USB Laufwerk wäre



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haegar90
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, eingetragen 2020-04-07


Hier geht es doch nur um die Beschränkung von Dateigrößen bei FAT auf 4 GB. Der Datenträger selbst kann z.B. 32 GB besitzen. Darauf könnte man 8 Dateien mit je 4 GB speichern aber nicht 4 Dateien je 8 GB.



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Gruß haegar



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MrTikZ
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2020-04-07


Das ist seltsam: Ich wollte mal eine Filmdatei 5GB auf einen 16GB USB-Stick kopieren. Dann hieß es, dass FAT32 auf 4.3GB (?) beschränkt sei.
Nach der Formatierung auf NTFS ging es.




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pzktupel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, eingetragen 2020-04-07


2020-04-07 19:58 - MrTikZ in Beitrag No. 3 schreibt:
Das ist seltsam: Ich wollte mal eine Filmdatei 5GB auf einen 16GB USB-Stick kopieren. Dann hieß es, dass FAT32 auf 4.3GB (?) beschränkt sei.
Nach der Formatierung auf NTFS ging es.



Äh, das ist normal, weil es tatsächlich bei FAT32 eine Filegrößenbeschränkung gibt. 2^32 Byte sind jene 4.3 GB.
Hängt mit dem Adresszahlenraum zusammen.


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MrTikZ
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.5, eingetragen 2020-04-07


2020-04-07 20:02 - pzktupel in Beitrag No. 4 schreibt:
2020-04-07 19:58 - MrTikZ in Beitrag No. 3 schreibt:
Das ist seltsam: Ich wollte mal eine Filmdatei 5GB auf einen 16GB USB-Stick kopieren. Dann hieß es, dass FAT32 auf 4.3GB (?) beschränkt sei.
Nach der Formatierung auf NTFS ging es.



Äh, das ist normal, weil es tatsächlich bei FAT32 eine Filegrößenbeschränkung gibt. 2^32 Byte sind jene 4.3 GB.
Hängt mit dem Adresszahlenraum zusammen.

Jaja, nur weil es hier hieß: "Geht doch alles".
Ich war auch der Meinung, das ginge nur mit NTFS.




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traveller
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.6, eingetragen 2020-04-07


2020-04-07 19:23 - Bernhard im Themenstart schreibt:
Ich möchte mir einen USB-Stik (64GB) mit mobilen Versionen verschiedener Programme erstellen, um auf anderen PCs
Wenn du PCs im engeren Sinne meinst, also nur Computer mit (einigermassen aktuellen) Windows-Versionen, dann unbedingt NTFS.



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Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.7, vom Themenstarter, eingetragen 2020-04-08


Hallo traveller!

Ich habe zwar auch im Internet gelesen, daß NTFS vordringlich für Windows geschaffen wurde und deshalb dort so gut läuft, man für andere Computer Fat32 benutzen sollte, aber da war auch noch ein anderer Hinweis. Daß nämlich NTFS nicht zum Booten geeignet wäre, weil der Stick dafür dann nicht erkannt würde. Ich möchte meinen Stick zwar nicht als Rettungsstick zum externen Booten verwenden, aber mir ist es doch schon mehrmals passiert, daß ein NTFS-Stick plötzlich nicht mehr erkannt wurde und dann die Windosaufforderung kam "Sie müssen den Stick reparieren", aber danach der Inhalt nicht mehr lesbar war und ich auch von einem anderen PC/Laptop keinen Zugriff mehr darauf hatte. Das fiel mir bei dem obigen Hinweis wieder ein.

Viele Grüße, Bernhard




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traveller
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.8, eingetragen 2020-04-08


War das denn immer der gleiche Stick? Dann würde ich eher auf ein Problem damit als ein generelles Problem mit NTFS schliessen.

Ich bekam solche Reparaturaufforderungen bereits einige Male mit Micro-SD-Karten von Handys und Kameras, welche ich über einen USB-Stick-Kartenleser in den PC gesteckt habe. Diese waren definitiv nicht mit NTFS formatiert, sondern mit FAT32 oder exFAT. Da konnte ich die Aufforderung aber einfach wegklicken und konnte trotzdem problemlos per Explorer darauf zugreifen.
Ich glaube auch, wenn man auf "Reparieren" klickt formatiert Windows den Datenträger neu und löscht ihn damit komplett, also aufgepasst!

Wirst du denn grosse Dateien darauf haben? Bei Filmen etwa kann das heute schnell erreicht werden. Ansonsten kannst du auch sichergehen und FAT32 verwenden. Im Falle des Falles könnte man immer noch kurz alles auf einen PC ziehen, den Stick neu formatieren und alles wieder zurück (je nach USB-Version genügend Zeit vorausgesetzt).

exFAT erlaubt übrigens auch grosse Dateien, aber Kompatibilität könnte wohl ein Problem sein.



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Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.9, vom Themenstarter, eingetragen 2020-04-10


Hallo traveller!

2020-04-08 23:27 - traveller in Beitrag No. 8 schreibt:
War das denn immer der gleiche Stick? Dann würde ich eher auf ein Problem damit als ein generelles Problem mit NTFS schliessen.
Nein, das ist mir bei 3 verschiedenen Sticks passiert. Nach dem 1. Mal habe ich zuerst im Internet auch nach einem Wiederherstellungsprogramm o.ä. gesucht. Damit (ich habe den Namen nicht gerade parat) konnte ich wenigstens die Dateinamen auflisten. Dann habe ich mir einen neuen Stick besorgt und die Dateien mühsam wieder auf dem PC zusammengesucht.
Damals dachte ich an einen Fehler meinerseits beim Auswerfen, zu frühes Abziehen o.ä. und glaubte, dies Angebot "reparieren" würde mir deshalb gemacht.
Von dem 2.Stick habe ich mir dann aber eine Kopie auf den PC gemacht. Das Dumme daran ist halt, daß man sie immer wieder aktualisieren sollte und beim kopieren die Änderungsdaten der Dateien auf das Kopierdatum gesetzt werden. Das bedeutet, daß ein Vergleich nach Aktualität von Dateien, an die man längere Zeit immer wieder mal (womöglich von unterschiedlichen PCs aus) bearbeitet und erweitert, nicht mehr möglich ist.

Was die größe der Dateien für den jetzt geplanten Stick betrifft, hängt diese natürlich hauptsächlich von der Software ab, die ich darauf speichern möchte. Aber ich glaube kaum, daß eine Portable-Version mehr als 4GB braucht. große Filme etc. speichere ich nicht auf diese Art.

Viele Grüße, Bernhard


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ligning
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.10, eingetragen 2020-04-10


2020-04-08 23:27 - traveller in Beitrag No. 8 schreibt:
Ich bekam solche Reparaturaufforderungen bereits einige Male mit Micro-SD-Karten von Handys und Kameras, welche ich über einen USB-Stick-Kartenleser in den PC gesteckt habe. Diese waren definitiv nicht mit NTFS formatiert, sondern mit FAT32 oder exFAT. Da konnte ich die Aufforderung aber einfach wegklicken und konnte trotzdem problemlos per Explorer darauf zugreifen.
Ich glaube auch, wenn man auf "Reparieren" klickt formatiert Windows den Datenträger neu und löscht ihn damit komplett, also aufgepasst!
Kleine Anekdote dazu: Ich habe auch so einen FAT32-formatierten Stick, und Windows hat beim Einstecken auch jedesmal diese Meldung gebracht, die ich jedesmal aus den gleichen Gründen weggeklickt habe. Einmal hatte ich ihn bereits eingesteckt, bevor der PC hochgefahren ist, und Windows hat ihn dann beim Booten ohne Rückfrage von selbst "repariert". Die Daten sind noch da, formatiert wurde da nichts. Trotzdem rate ich zur Vorsicht.


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⊗ ⊗ ⊗



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Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.11, vom Themenstarter, eingetragen 2020-04-23


Hallo!

Mein neues Win10-Laptop bietet mir zum Formatieren nur die Alternativen "NTFS" und "exFAT" an. Heißt das jetzt, daß er mit FAT32 gar nicht richtig zurechtkommen würde? Oder daß er sie wegen der Größe nicht anbietet (64 Gb)? Auf dem Stick sind bereits ein paar Dateien voraufgespielt, mit Datum bis 2915 zurück. Ich glaube nicht, daß ich die später entbehren werde..🤫
Oder soll ich das Ding zuerst auf meinem alten Win7 Laptop formatieren?

Und noch eine Frage: Bezieht sich die 4,3Gb-Beschränkung auch auf Ordner? Wenn ich also einen Ordner überspielen will, der mehrere Dateien unter 4,3Gb enthält, die zusammen aber darüber liegen?

Viele Grüße von Bernhard


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viertel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.12, eingetragen 2020-04-23


Warum denn einen neuen Stick überhaupt formatieren 😮 ?
Die Dinger sind doch direkt fertig für den Einsatz.



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Bild



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zippy
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.13, eingetragen 2020-04-23


2020-04-23 19:14 - Bernhard in Beitrag No. 11 schreibt:
Oder daß er sie wegen der Größe nicht anbietet (64 Gb)?

FAT32 wird von Windows nur für Partitionen $\le 32\;\rm GB$ angeboten. Das hat keinen technischen Grund (die Grenze läge bei $8\;\rm TB$), sondern soll dem Anwender eine Entscheidung abnehmen, deren Auswirkungen er in der Regel ohnehin nicht versteht (das zeigt ja auch dieser Thread).

Dass Windows auf größere Partitionen mit FAT32 nicht lesend und schreibend zugreifen könnte, hat das nicht zu bedeuten.

Hier ist übrigens eine schöne Übersicht über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dateisysteme.

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.11 begonnen.]



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Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.14, vom Themenstarter, eingetragen 2020-04-23


Hallo Viertel!

2020-04-23 19:49 - viertel in Beitrag No. 12 schreibt:
Warum denn einen neuen Stick überhaupt formatieren 😮 ?
Die Dinger sind doch direkt fertig für den Einsatz.

Das hat zwei Gründe: 1.) möchte ich den Stick ganz sauber haben und die vorinstallierten Fremddateien weghaben und 2.) gibt das mir die Möglichkeit, ihm einen indiviuellen Namen zu geben.
Aber keine Angst! Ich werde ihn nicht "Viertel" nennen. Sonst erscheint nachher die Meldung "Viertel kann jetzt (r)ausgeworfen werden"...😄

@ zippy:
Vielen Dank für den Link. Ich habe gerade bei Heise noch etwas gefunden: tipps-tricks. Hier wird darauf aufmerksam gemacht, daß man unter FAT-Systemen nicht komprimieren könne. Ich dachte, hier dreht es sich nur um das Speichern von Dateien, nicht um das Ausführen von Komprimierungssoftware - das wäre doch Sache der CPU und des RAM, oder? Und eine *.zip-Datei o.ä. kann man ja auf so einem Stick speichern.

Viele Grüße, Bernhard
 


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zippy
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.15, eingetragen 2020-04-23


2020-04-23 22:34 - Bernhard in Beitrag No. 14 schreibt:
Ich dachte, hier dreht es sich nur um das Speichern von Dateien, nicht um das Ausführen von Komprimierungssoftware

Es gibt Dateisysteme – wie z.B. NTFS – die transparent komprimieren können. (Man speichert also die Datei "ganz normal" ab und das Dateisystem kümmert sich um die Komprimierung.)

Natürlich kann man auf allen Dateisystemen Dateien ablegen, die zuvor von einer Komprimierungssoftware bearbeitet wurden.



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