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Kein bestimmter Bereich Was hört ihr so?
gonz
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2020-09-27 17:07


Parallel zu dem "was lest ihr", und um ein paar Fäden aufzunehmen, die im Schwätz offen geblieben sind...

Und natürlich fange ich gleich mal an :)

Carl Orff: Orpheus


Einen schönen Sonntagnachmittag und Abend!
Gerhard/Gonz

PS.: Jetzt mit korrekter Link, sorry für den Vertauscher.


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Diophant
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2020-09-27 17:16


Hallo gonz,

der deutsch-spanische Dirigent Rafael Frühbeck de Burgos war von 2012 bis zu seinem krankheitsbedingten Ausstieg 2014 Chefdirigent beim Dänischen Radiosinfonieorchester. In dieser Zeit entstand eine vielbeachtete Gesamteinspielung aller 9 Beethoven-Sinfonien (erhältlich als Blu-ray- oder Video-DVD-Edition).

Zum Beethoven-Jahr hat der Dänische Rundfunk die auf YouTube geteilt (in etwas eingeschränkter Qualität). Da höre ich mich gerade durch.

Und bin gerade dabei, sie zu bestellen.

Hier der Link zum entsprechenden YouTube-Suchergebnis.


Gruß, Diophant

PS: schöne Idee! 🙂




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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, eingetragen 2020-09-27 18:54


Einen wunderschönen Sonntag, gonz!

Und Diophants postscriptum schließe ich mich voll an ;)

Mein jüngster Konzertbesuch war - noch vor "Corona" -
am 26.1.2020 "Gastkonzert" der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz:

Sergej Rachmaninow
 - Die Toteninsel, Sinfonische Dichtung, op. 29
Sergej Prokofiew
 - Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3, C-Dur, op. 26
Peter Iljitsch Tschaikowski
 - Sinfonie Nr. 2, c-Moll, op. 17, "Kleinrussische"

Zuvor hatte ich ein wenig geargwöhnt, es könne mir zu "uneingängig" sein, wie ich es schon bei manchen russischen Werken oder auch bisweilen bei Sibelius empfunden hatte. Außerdem sind Klavierkonzerte eigentlich so gar nicht meins. Dann war ich jedoch vollauf begeistert!
Tzimon Barto als Pianist hat sich als meisterhafter, super sympathischer Könner erwiesen und nicht etwa als Sich-In-Den-Vordergrund-Spieler. Unter anderem hat er klangliche Bezüge zu Gershwin herrlich herausgearbeitet.

Zu meiner Tante nahe Bregenz werde ich dieses Jahr - wegen "Corona" :( - nicht fahren; "Rigoletto" wird mir also wohl leider entgehen... Mir bleiben jedoch auf ewig die Erinnerungen an Turandot, Tosca, West Side Story, Fidelio und Nabucco (Gefangenenchor im Regen - göttlich!).

Für den Alltag habe ich nach jüngstem Schauen der Marvel-Filme die retromäßigen Soundtracks zu "Guardians of the Galaxy" schätzen gelernt.
Ein Kauf deutschsprachiger Musik liegt etwas länger zurück: "Blick aufs Mehr" von Axel Prahl und dem Inselorchester. Zu "Wilde Welle" habe ich leider auf die Schnelle keinen besseren Link gefunden...
Und als ehemaliger Formationstänzer kann ich natürlich animierenden Rhythmen kaum widerstehen; einer meiner Lieblings-QuickSteps ist Sing, Sing, Sing ...

So viel für den Moment ;)


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Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2020-09-27 19:15


Einzelne Titel sind schwer auszuwählen.

Metal & Rock: Guns N'Roses, Slash, Queen, Rory Gallagher, Kansas, Jason Becker, Marty Friedman, Alexandra Zerner, Ozzy Osbourne mit Randy Rhoads, Billy Joel

Klaus Lage 1986 live ist ein Video-Geheimtipp von mir für alle Deutschrock-Fans.

Klassik: Glenn Goulds Einspielungen des Klavierwerks von J.S. Bach (ja, das sind viele Stunden!)

Klassik-Geheimtipp für die nächste ganz Große: Alexandra Dovgan

Hörspiele: ???


Gruß, Slash 😎


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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, eingetragen 2020-09-27 19:45


@ Slash:
Danke für den wertvollen Tipp zu Alexandra Dovgan! Sensationelle Leichtigkeit. Der bloß "brave" Applaus des Studiopublikums war allerdings fast schon eine Beleidigung gegenüber dieser vielversprechenden jungen Künstlerin. Als Kind und Jugendlicher hatte auch ich 13 Jahre Klavierunterricht. Verglichen mit Dovgans Fingerfertigkeit werde ich mir jetzt mal wieder ein paar Tage lang vorkommen wie ein arthritischer Gröbstmotoriker...


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Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.5, eingetragen 2020-09-27 22:05


Tracy Chapman möchte ich noch nennen. Ihre ersten beiden Alben sind zeitlose Klassiker.

Ich bin kein Jazz-Fan, aber dieses Album gehört auch noch zu meinen Favoriten: Bob James - Grand Piano Canyon.


@cramilu: Ja, manche Menschen sind einfach gesegnet. Glenn Gould ist ein schönes Beispiel. Seine spezielle Anschlagstechnik haben auch andere Schüler/Studenten bei Alberto Guerrero gelernt. Aber nur Glenn besaß die Fähigkeit diese anzuwenden, wie, wo und wann immer er wollte Video. Dazu dann noch die Fähigkeit* die verschiedenen Stimmen eines Stücks, z.B. in einer Fuge, unterschiedlich zu "färben". Einzigartig!


*Info für alle Nicht-Klavierspieler: Man hat ja nur zwei Hände, muss aber oft 3 oder 4 verschiedene Stimmen gleichzeitig spielen. Dass es dann noch polyphon klingt, ist schon große Kunst. Aber selbst das eigene Ohr muss erst lernen während des Hörens nicht in Homophonie zu verfallen, was mir leider nicht immer gelingt. Aber zum Glück gibt es ja Noten, die man mitlesen kann.😎

Werner Heisenberg war übrigens ein guter Klavierspieler bis ins hohe Alter. Einstein hat ja auch Violine gespielt, aber doch eher für den Hausgebrauch.


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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.6, eingetragen 2020-09-27 22:38


@ Slash:
Ja... Glenn Gould. Habe mir gerade eben noch einmal seine Goldberg-Variationen von 1981 reingezogen. Unfassbar. Und wie bei so manchem exzellenten Tennisspieler entspricht seine Sitz- wie Körperhaltung so gar nicht dem, was "man" so im Unterricht lernt. Tiefsitz, Ellbogen deutlich unter Handgelenk, dadurch unterarm-/handbetonte Spielweise (Schulter und Oberarme als "Hebel" verlieren deutlich an Einfluss) und den visuellen Kontrollapparat möglichst nah "am Gerät". Ts! In dem von Dir verlinkten Video sitzt der hypertalentierte Sack gar mit übereinandergeschlagenen Beinen an der Klimper.
Da werde ich mich sogleich mit dem Klavierduell der Ozeanpianisten entspannen... müssen. Und wünsche eine gute Nacht ;)


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thureduehrsen
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.7, eingetragen 2020-09-27 23:02


2020-09-27 22:38 - cramilu in Beitrag No. 6 schreibt:
Klavierduell

hehe...😎

mfg
thureduehrsen

P.S. Ansonsten kann ich Gustavo Dudamel viel abgewinnen.



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Goswin
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.8, eingetragen 2020-09-27 23:46


James Horners Krull - kann man nicht nur hören, sondern auch immer wieder sehen!

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.5 begonnen.]


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/Kyristo meu kimgei kom nhi cumgen ta Gendmogen.



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Hans-Juergen
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Aus: Henstedt-Ulzburg
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.9, eingetragen 2020-09-28 00:16


Nicht ein einzelnes musikalisches Werk oder einige wenige sind es, die mich erfreuen und entzücken, sondern eine große Anzahl, von denen ich hier auf meiner Homepage eine Auswahl wiedergebe: rein instrumental oder vokal oder beides kunstvoll vereint. Dankbar bin ich, dass man sie im Internet in meist hoher Qualität und kostenlos anhören kann, häufig begleitet von Bildern der Interpreten oder von Szenenausschnitten bei den Opern. Bisweilen sind es auch Gemälde oder Naturansichten, die den Video-Autoren zu den Tönen zu passen scheinen, womit sie oft nicht unrecht haben.










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Kitaktus
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Aus: Niedersachsen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.10, eingetragen 2020-09-28 10:14


Ich gebe mal unumwunden zu, dass es mir beim Hören mehr um die Texte als um die Musik geht. Daher mag ich besonders intelligente (meist deutschsprachige) Texte, die von Herzen kommen und eine Botschaft mitbringen:
Heinz-Rudolf Kunze, Herbert Grönemeyer, Wise Guys / Alte Bekannte, Die Toten Hosen, Die Ärzte, ... -- typischerweise aber eher nicht die "Gute-Laune-Radio-Hits"



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Slash
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Aus: Cuxhaven-Sahlenburg
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.11, eingetragen 2020-09-28 14:28


2020-09-28 10:14 - Kitaktus in Beitrag No. 10 schreibt:
Ich gebe mal unumwunden zu, dass es mir beim Hören mehr um die Texte als um die Musik geht. Daher mag ich besonders intelligente (meist deutschsprachige) Texte, die von Herzen kommen und eine Botschaft mitbringen:

Dies ist wohl ein wichtiger Aspekt und teilt die Musikhörer in zwei Lager. Bei mir ist es genau andersrum, wenn Gesang dabei ist: Für mich ist die Stimme ein Instrument, daher stehen Klang und Melodie im Vordergrund. So kann es auch mal passieren, dass ich einen Song in englischer Sprache plötzlich weniger oder gar nicht mehr mag, wenn sich herausstellt, dass der Text oder bestimmte Inhalte unvereinbar mit meiner Weltanschauung sind.

Einer jüngsten Studie zufolge hat der persönliche Musikgeschmack auch viel mit der Identifikation des Hörers mit dem Musiker/Interpreten/Band zu tun.


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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.12, eingetragen 2020-09-28 18:10


😂 Manche Songs wären wohl wirklich nie so beliebt geworden, wenn die Hörermehrheit ihre Aufmerksamkeit mehr auf den Text gerichtet hätte:

[...] Jemand hat den Kuchen draußen im Regen stehen lassen -
ich glaube, das kann ich nicht ertragen,
weil es so lange gedauert hat, ihn zu backen,
und ich das Rezept niemals wieder bekommen werde...
Oh, nein!

Na, wer kennt's?


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thureduehrsen
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Aus: Kiel, Deutschland
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.13, eingetragen 2020-09-28 19:41


2020-09-28 18:10 - cramilu in Beitrag No. 12 schreibt:
Na, wer kennt's?

Hot stuff! 😎

mfg
thureduehrsen



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Primentus
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Aus: Deutschland
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.14, eingetragen 2020-09-28 20:43


Hallo gonz,

am liebsten höre ich Popmusik der 1980er Jahre. Das ist für mich so ziemlich die schönste Musik, die es gibt. Ansonsten höre ich aber auch vieles Querbeet aus recht unterschiedlichen Genres. Fast jedes Genre hat für mich mindestens eine Handvoll Lieder, wo ich sage "ja, das klingt gut".

Für mich kommt es bei Songs auch eher darauf an, dass sie möglichst melodisch klingen und ggf. noch eine wunderschöne Gesangsstimme dazu kommt. Stimme, Klang und Melodie sind für mich schon sehr wichtig, auch wenn Lieder mit ausdrucksstarkem und bedeutungsvollem Text natürlich auch etwas Besonderes sind.

Von den Genres außer der Popmusik möchte ich auf jeden Fall noch die Richtung Progressive House erwähnen, der ich ebenfalls sehr zugeneigt bin. Hieraus höre ich z. B. aktuell diese Songs besonders gerne:

Clameres - Via Lactea
Jody Wisternoff - How You Make Me Smile (Original Mix)
Bakke & Joni - Envision (Ilya Malyuev & Ormatie Remix)
Rylan Taggart - Petra (Extended Mix)
Blood Groove & Kikis - Voices

Klassische Musik und Orchestermusik mag ich auch gerne, vor allem wenn viele Einzelinstrumente darin vorkommen oder es sich um ein schönes Klavier- oder Orgelspiel handelt.

Sehr schön finde ich auch viele bekannte Melodien, die man schon oft gehört hat, aber deren Titelname und Interpet man meist nicht weiß. Hier mal ein Schnelldurchlauf einer Vielzahl solcher bekannter Melodien, die ich meine:

79 instrumentale Songs, die jeder kennt, aber keiner kennt ihren Namen

LG Primentus



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Wally
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Aus: Dortmund, Old Europe
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.15, eingetragen 2020-09-28 22:26


Kurz vor seinem Tod hat Johnny Cash einige Coversongs eingespielt, die besser als die Originale sind - man nimmt es dem alten Sack einfach ab, dass er meint was er singt.
Aus American Recordings IV - Hurt

Viele Grüße

Wally



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Goswin
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Aus: Chile, Ulm
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.16, eingetragen 2020-09-28 22:28


2020-09-28 10:14 - Kitaktus in Beitrag No. 10 schreibt:
Daher mag ich besonders intelligente (meist deutschsprachige) Texte, die von Herzen kommen und eine Botschaft mitbringen ...

... also Reinhard Mey und Manfred Siebald, oder?

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.14 begonnen.]



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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.17, eingetragen 2020-09-29 08:47


@ Slash:
Das mit der "Persönlichkeitskongruenz" ist ein überaus interessanter Aspekt! Mir persönlich hat sich so manche Musiksparte erst in späteren Jahren erschlossen. Einige Zeitgenossen, mit denen ich Teile meiner musikalischen Vorlieben gemeinsam habe, die aber anderen noch nichts abgewinnen konnten, waren später teilweise durchaus begeistert. Und andersrum; also ich von deren Tipps. Darum kann ich jedem nur raten, sich dann und wann auch mal auf etwas neues einzulassen. Musik ist insgesamt dermaßen wundervoll, dass man sich echt etwas vergibt, wenn man etwa Klassik, Filmmusik oder Metal nie eine Chance gibt! Dazu noch eine Anekdote im Postscriptum...

@ Primentus:
Danke, danke, danke... für Deinen Link zu den 79 Titeln... Hat meinen Tag sofort zu einem guten gemacht!

Auch 'ne entzückende Knobelei:
Primentus' Link oder/und dem hier folgen...
Vor Abspielen mittleren Bereich des Monitors mit Pappe abkleben.
Nach Anspielen des jeweiligen Titels ggf. auf "Pause" drücken,
falls man noch einen Moment zum "geistigen Herumkramen" braucht...
Sogar, wenn man Titel und Komponist namentlich kennt,
ist die Frage "Welcher Film?" / "Welche Werbung?" spannend!
Nicht nur bei 26 oder weniger "gekannten" - unter einem Drittel - könnte dann tatsächlich eine neuerliche Beschäftigung mit jenen lohnen, welche man echt gut gefunden hat...

p.s. "Anekdote"...
Das Jahr 2000. Ich hatte mich zu einer Überführungsfahrt bereit erklärt und sollte stellvertretend für den Käufer einen Neuwagen bei einem gewissen Autohaus in Erfurt abholen. Legere Klamotten (gemessen am Fahrzeugmodell eigentlich klar "underdressed"), Perso, schriftliche Vollmacht des Käufers, Fürerschein... und Soundtrack-CD "The Matrix". Per Bahn nach Erfurt. Vor Ort hat man mir eine Demo der "supertollen" Soundanlage des Gefährts aufgenötigt. Testling: "The Dark Side of the Moon", Pink Floyd. "Kannte" ich tatsächlich nur ansatzweise. Dann ich: "The Matrix". Geht los mit "Du hast" von Rammstein. Glasklare Höhen, dann satte Bässe. Hochgedreht. Autohaus wubbert um einen Mikrometer seitwärts. Auflauf. Aber nicht von wegen "Stellen Sie das leiser!", sondern eher "Wow - das fetzt!". Autotandler: "Was ist DAS denn? ... Kann ich die haben!?". Ich: "Tausch gegen Pink Floyd? Wenn ich nämlich in DEM Schlitten auf der Fahrt Matrix höre, setze ich das Ding früher oder später in die Leitplanke!". Nachdem Schreibkram und Schlüsselübergabe erledigt waren, erfolgte in der Tat ein CD-Tausch! Die Überführungsfahrt ging ohne Unfall vonstatten, ich war um eine sagenhafte neue Musikerfahrung reicher... und habe mir selbstredend zeitnah nach Rückkehr nochmal "The Matrix" gekauft ;)

p.p.s.
"Primärgeprägt" bin ich seit dem zarten Alter von 13 auf "Progressive"; meine erste Musik-LP war "The Turn of a Friendly Card" von Alan Parsons Project.


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gonz
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.18, vom Themenstarter, eingetragen 2020-09-29 09:09


2020-09-28 22:28 - Goswin in Beitrag No. 16 schreibt:
... also Reinhard Mey und Manfred Siebald, oder?

oder auch Hannes Wader:


Konstantin Wecker:


So viele Erinnerungen...
Einen schönen Tag!

Gerhard/Gonz



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Bilbo
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.19, eingetragen 2020-09-29 12:17


2020-09-29 09:09 - gonz in Beitrag No. 18 schreibt:
2020-09-28 22:28 - Goswin in Beitrag No. 16 schreibt:
... also Reinhard Mey und Manfred Siebald, oder?

oder auch Hannes Wader [...] Konstantin Wecker

Die schätze ich auch sehr! Und dazu empfehle ich noch den schon etwas älteren Otto Reutter, z.B. https://www.youtube.com/watch?v=PzJ43xoLjYg, den ich immer wieder gern höre.

Viele Grüße
Thorsten


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Heilmagier der Drachengilde
Wohlordner des Universums
Rechner des Unberechenbaren
Navigator Irrlichts im Ozean der Rätsel



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dlchnr
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.20, eingetragen 2020-09-29 12:32


2020-09-28 18:10 - cramilu in Beitrag No. 12 schreibt:
😂 Manche Songs wären wohl wirklich nie so beliebt geworden, wenn die Hörermehrheit ihre Aufmerksamkeit mehr auf den Text gerichtet hätte:

Dazu - während in den Staaten Frank Zappas Bobby Brown von den Sendern boykottiert wurde, lief es bei uns in den Discos rauf und runter!



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Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.21, eingetragen 2020-09-29 13:35


2020-09-29 08:47 - cramilu in Beitrag No. 17 schreibt:
Und andersrum; also ich von deren Tipps. Darum kann ich jedem nur raten, sich dann und wann auch mal auf etwas neues einzulassen.

So nervig die YouTube Videovorschläge in der rechten Seitenleiste auch sein mögen, was Musik angeht habe ich dort schon so manchen Schatz entdeckt, Musiker/Bands, von denen ich sonst bestimmt nie etwas gehört hätte.

Erst vor zwei Wochen z.B. diesen eigentlich recht bekannten Pianisten:
Arturo Benedetti Michelangeli plays Scarlatti (1962)

Tipp, dass es auch bei Bach nicht immer Gould sein muss: Piano Partita No. 2 In C Minor, BWV 826 - Martha Argerich


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Hans-Juergen
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.22, eingetragen 2020-09-29 19:36


A propos Manfred Siebald:

 




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Delastelle
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.23, eingetragen 2020-09-30 01:17


Hallo,

ich höre ganz gerne "gute" Stimmen und "gute" Klänge.

So gefällt mir beispielsweise:
Belinda Carlisle "Summer Rain",
Jennifer Rush "Madonnas Eyes" oder
Chris de Burgh "Seven Bridges" (Cover).

Viele Grüße
Ronald

Edit:
auch gut
Tammy Wynette und Sting "Every Breathe you take"
oder
Karel Gott "Horizont" (Cover)



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gonz
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.24, vom Themenstarter, eingetragen 2020-09-30 10:57


Getriggert durch Martha Argerich ist hier noch ein youtube-Dingens:


Beethoven Chorfantasie Op. 80,
Martha Argerich Klavier, Seiji Ozawa dirigiert

Die "kleine Neunte". Hier eine aus "technischer" Sicht sicher nicht endfinale Interpretation, aber... ich mag die beiden irgendwie :)

PS.: Nochmal zum Thema Zeitmaschinen, ich habe da so einen immerwährenden Disput mit meiner Liebsten, was man denn besuchen wolle wenn man nur eine Reise hätte. Und da käme für mich tatsächlich die "Akademie" am 22.Dez.1808 im Theater an der Wien in Frage, bei der dieses Stück zum ersten Mal aufgeführt wurde und Beethoven selbst den noch nicht vollendeten Teil am Klavier improvisierte... auch, weil mein Griechisch zusehr eingerostet ist, um eine Vorlesung von Plato zu besuchen oder mit Sokrates auf dem Marktplatz von Athen zu plaudern (bzw. zu keinem Zeitpunkt ausgereicht hätte).


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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.25, eingetragen 2020-09-30 12:16


Moin ;)

Knobelvorschlag zu Filmmusik...

Man rate zunächst, welcher [bedeutende] Filmmusikkomponist hie und da "gerne klaut". Dann suche man bei YouTube nach Dudamel und dem Komponistennamen, höre und staune, wie erhebend derartige Sinfoniekonzerte sind!

p.s. @ gonz:
Tolle Idee, das, mit diesem Thread ;)
Eine[!] meiner musikalischen "Zeitreisen" würde mich nach Hamburg führen. "Indra", St. Pauli, 17. August 1960...


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Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.26, eingetragen 2020-09-30 13:48


Meine musikalische Zeitreisen...

...würden mich zu J.S. Bach, den frühen Guns N'Roses Konzerten in LA und England führen und auch zu ein paar Cacophony Gigs. Rory Gallagher live im Rockpalast (Grugahalle Essen 1977) wäre auch noch ein Highlight, und natürlich ein paar Queen Konzerte in den 70ern.

Einen Besuch beim jungen Glenn Gould in seinem Cottage würde ich mir auch nicht entgehen lassen. Ich würde ihm zwar nicht seinen Klappstuhl klauen (Paradoxa-Alarm! 😲*), aber die Gelegenheit nutzen mir für ein paar Dollar ein gleiches Modell zu kaufen und dann selbst die Beine absägen. In Hamburg bei Piano-Zechlin gab es mal eine Replika für 800 Euro zu kaufen - dann lieber doch ein Campingstuhl. 😎

Dies ist mein Lieblingsvideo von Gould auf YT. Man findet dort aber auch die ganze Musik-Interview-Doku.


*bei Zeitreisen für Jedermann wohl ein Riesenproblem, da viele Fans am liebsten ihren Idolen die Sachen klauen oder abkaufen würden.


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Anknüpfend an das Thema Filmmusik:

hier hat es gleich das passende Hintergrundbild - sozusagen eine Kollage und auch eine Art "Gesamtkunstwerk" (ob im Sinne des Komponisten vermag ich nicht zu sagen).

Richard Wagner, Parsifal, Vorspiel

Der Vorteil am Vorspiel ist natürlich, dass man nicht das Ding mit dem Text zur Musik hat, was man entweder eben als Gesamterlebnis sehen kann oder "kritisch", gerade bei Wagner[1]...

In diesem Sinne :)
Weitermachen - sagt: Gerhard/Gonz

@Slash: Sagen wir es mal so - van Gogh hätte dann sicher mehr als ein Bild verkauft * schmunzel

[1] Das Thema ist eigentlich nicht wirklich Wagner spezifisch...



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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.28, eingetragen 2020-09-30 15:00


Danke, Gerhard (Gonz), für Deinen Hinweis im Beitrag No.24 auf die Chorphantasie mit Martha Argerich. Sehr gefällt mir auch die Aufführung, die in meiner in No.9 erwähnten Auswahl enthalten ist.

Mit herzlichem Gruß
Hans-Jürgen




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hyperG
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.29, eingetragen 2020-09-30 17:27


Musik muss bei mir im Körper etwas auslösen und nicht "von anderen als Bewundernswert" oder "was Besonderes" betitelt werden.

Das beginnt mit Gänsehaut bei Enya:
Enya - Exile (video)

geht über Depeche Mode, die ich schon in der Kindheit hörte
(und heute noch oft auf Partys höre - durch Corona natürlich weniger)

bis hin zu harter EBM-Musik wie :
VNV's Control
welche enorm zum Tanzen motiviert & auch vor Wettkämpfen!
(große Lautsprecher sind wichtig! -> da bewegen die die Muskeln von selbst;  mit kleinem Handy-Lautsprecher kommt da nichts rüber)

Mit anderen Worten: die Musik muss zur Situation passen (und möglichst harmonisch sein). Nichts ist schlimmer, als wenn man zu etwas gezwungen wird (z.B. Radio immer wieder die SELBE Musik)



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hyperG
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.30, eingetragen 2020-09-30 17:49


2020-09-28 10:14 - Kitaktus in Beitrag No. 10 schreibt:
... beim Hören mehr um die Texte als um die Musik geht. Daher mag ich besonders intelligente (meist deutschsprachige) Texte, die von Herzen kommen und eine Botschaft mitbringen...

Das ist bei mir genau anders herum!
Ich höre fast nur auf die Harmonie & die Wirkung der Musik auf mich.
Ich mag es absolut nicht, wenn mir Sänger versuchen ihre Meinung aufzudrücken.
Da ich fast zu jeder Meinung immer positive & negative Bestandteile finde, werde ich dadurch nur abgelenkt.

Ich bin auch nicht auf Gruppen oder Menschen fixiert. So mochte ich damals Herbert Grönemeyer's "Alkohol", ABER seit dem er mehr Politik als Musik macht (
hier ) war es das. Analog natürlich das Gleiche für Rechte oder andere Extreme, die nur "mit Hilfe der Musik" andere steuern wollen. Das prallt an mir ab.



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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.31, eingetragen 2020-09-30 18:01


Strikt zum Thema...
"Was hört ihr so?"...
Wenn Ihr schnell gute Laune haben möchtet?















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hyperG
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.32, eingetragen 2020-09-30 18:30


2020-09-30 01:17 - Delastelle in Beitrag No. 23 schreibt:
...
Jennifer Rush ...

Ja! Sie erzeugt bei mir auch viele Gefühle: von Gänsehaut bis Tanzmotivation. Starke Frau.

Interessant finde ich auch die Idee "Gothic Meets Klassik"

wo man auf 2 Konzerten die Harten & weichen Seiten der Künstler bewundern kann.
Mal Original:
und Klassik:
-> da kommen bei vielen Menschen & dem Sänger (!) die Tränen.

So etwas kann man nicht mit Worten beschreiben, das muss man LIVE miterlebt haben.

Grüße Gerd

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.30 begonnen.]



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hyperG
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.33, eingetragen 2020-09-30 18:57


Ein Lied darf nicht fehlen:
DSTR - Lucretia My Reflection mit 4 Besonderheiten:
- hier wurde ein altes Lied von The Sisters of Mercy mit neuer Technik enorm aufgewertet (was selten ist, da Original oft besser)
- hier hört man gut am Anfang die 3 Bass-Steigerungen: von alter "Blechtrommel" über die etwas stärkeren Bässe der 90er bis hin zu vollen Bässen der heutigen Zeit (muss man im Bauch spüren)
- hier singt Sven Friedrich (von Solar Fake) mit einer kräftigen sauberen Männerstimme
- unheimlich starke Tanzmotivation (ich kann da nicht sitzen bleiben, und wenn ich der Einzige auf der Tanzfläche bin)

Und um mal wieder auf die Mathematik zurückzukommen: für Solar Fake habe ich per Trigonometrischer Interpolation eine Formel entworfen:




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Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.34, eingetragen 2020-09-30 23:13


Hallo!

Nicht nur zum Hören, sondern auch was zum sehen:
Tschaikowski - Der Nussknacker, Ballett in zwei Akten aus dem Mariinsky Theater in St.Petersburg
Also nicht die ca 1/2 stündige Nußknacker-Suite, die man schon als kleines Kind von der Schallplatte der Oma gehört hat, sondern die vollständige Aufführung mit Tanz über - je nach Inszenierung - etwa 100 min. Einfach eine wunderschöne Musik - gerade jetzt wenn's wieder kälter wird und man sich die Zeit daheim versüßen will!

Viele Grüße, Bernhard


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"Wichtig ist, daß man nie aufhört zu fragen"
"Weisheit ist nicht das Ergebnis der Schulbildung, sondern des lebenslangen Versuches, sie zu erwerben"
Albert Einstein



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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.35, eingetragen 2020-10-01 01:05


Hach... jaaaaa... Ballett... 🤗

p.s.
Oh! [Fanfare... Trommelwirbel...]
Alles Gute, Bernhard, zu 15[!] Jahren Planetariertum 😃




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Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.36, eingetragen 2020-10-01 23:20


Hallo cramilu!

Dankeschön für den netten Trommelwirbel!

Viele Grüße, Bernhard


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PrinzessinEinhorn
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.37, eingetragen 2020-10-01 23:39


2020-10-01 01:05 - cramilu in Beitrag No. 35 schreibt:
Hach... jaaaaa... Ballett... 🤗


Ich hatte ja dieses erwartet: hier


Mein liebstes Stück Musik wurde hier zwar indirekt schon genannt (glaube ich jedenfalls...), aber ist wohl
Sibelius Violinkonzert. Ich höre das jeden Tag. Es ist auch die einzige CD die ich besitze.

Dicht gefolgt von

Rachmaninoff Op.32 No.10




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Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.38, eingetragen 2020-10-02 02:19


2020-10-01 23:39 - PrinzessinEinhorn in Beitrag No. 37 schreibt:
Es ist auch die einzige CD die ich besitze.

Tja, das ist eben eine andere Generation. ..."Meine Mutter hat sich noch nie eine CD gebrannt - ich habe mir noch nie eine gekauft", witzelte mal ein junger Comedian.😄

Ich habe vor allem in den 90ern ein halbes Vermögen für CDs ausgegeben.

Übrigens, wer von KANSAS nur das seichte "Dust in the Wind" kennt, der sollte wissen, dass es eine Prog-Rock-Band erster Güte war. Toller Song: On the Other Side


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Bound to be disappointing so why wait?



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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.39, eingetragen 2020-10-02 05:24


@PrinzessinEinhorn:
Getreu dem Motto "Kunden, die A gekauft haben, gefällt auch B" möchte ich Dir bzgl. des Präludiums von Rachmaninow z.B. sämtliche Klavierstücke von Debussy ans Herz legen. Ich persönlich habs mehr mit sinfonischer Dichtung, weshalb Rachmaninows "Die Toteninsel" meine Neuentdeckung des Jahres ist. Da wurde ich einst auch zu Sibelius fündig: Karelia-Suite, Finlandia, Der Schwan von Tuonela und sämtliche Sinfonien ;)

@Slash:
Danke für den KANSAS-Tipp! Zwischen Prog- und ArtRock streiten sich zwar die Schubladenetikettierer bisweilen, aber es zählt ja allein der Inhalt ;)

"Zehn Tänze" - einige aus meiner persönliche Hitliste:
Wiener Walzer - Hijo de la luna (Mecano oder Loona)
Wiener Walzer - Sous le ciel de Paris (Édith Piaff)
Langsamer Walzer - Moon River (Henry Mancini)
Langsamer Walzer - Ring of Bright Water (Val Doonican)
Slow Foxtrott - We'll Meet Again (Very Lynn)
Quickstep - Sing, Sing, Sing (Benny Goodman oder Louis Prima)
Quickstep - Star Wars Cantina Band (John Williams)
Tango - James Brown is Dead (L.A. Style)
Tango - In-Tango (In-Grid)
Paso Doble - Don't Let Me Be Misunderstood (Santa Esmeralda)
Paso Doble - España cañí (Pascual Marquina Narro)
>>> Dazu: Wer einen wirklich rassigen, düsteren Paso kennt,
>>> der weder quäkig noch nach mittelmäßiger Tanzband klingt,
>>> der nenne mir einen. Aber bitte nur wirklich anspruchsvolle!
Samba - Magalenha (Sergio Mendes)
Rumba - After Dark (Tito & Tarantula)
Rumba - Golden-Eye (Tina Turner)
Rumba/Cha-Cha - One Way Wind (The Cats)
Cha-Cha - Sexy Back (Justin Timberlake)
Jive - Sailing on the Seven Seas (O.M.D.)
Jive - Music (John Miles - ab 3:43)

Gepflegtes "Abhotten":
Born to Be Alive, The Only Way Is Up, More, Insomnia, Played-A-Live, Thunderstruck, Pro>Gen, doop (auch'n geiler Quickstep!), ...

@Diophant:
Auch an Dich ein Dank für den Tipp zu de Burgos! Hab' inzwischen ausgiebig reingehört. Beethovens Neun besitze ich komplett von Karajan (mochte er vielleicht Beethoven gemocht haben; Beethoven hätte ihn eher nicht gemocht!) plus einige doppelte, z.B. Thielemann (naja...) und Dudamel (durchaus gute Ansätze). Für mich sind stets acht Sätze besonders wichtig, und zwar jeweils die Zweiten der Dritten, Siebenten und Neunten sowie alle fünf der Sechsten ;). Maßstab: Furtwängler und später Scherchen! Von de Burgos hat mir dahingehend bislang der Zweite Satz der Siebenten sehr gut gefallen. Beim Zweiten der Neunten begeht er den "üblichen Toscanini-Fehler" (siehe Wikipedia-Artikel zu Ravels "Boléro") - wenn am Ende des Ersten und zu Beginn des Zweiten "kein eindringliches Armageddon" spürbar ist, dann mag ichs halt nicht. Der Zweite der Dritten ist ganz ordentlich, ginge aber wehmütiger. Die Sechste habe ich mir noch "aufgehoben"...
Eine meiner Lieblingssinfonien ist übrigens die Dritte - "Schottische" - von Mendelssohn Bartholdy. Da hat der Komponist für den wunderbaren Zweiten Satz ausdrücklich "Vivace non troppo" notiert. "... non troppo"... "... NON troppo"! Wer lesen konnte, war Klemperer ;)


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