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Kein bestimmter Bereich Die Vulkaninsel - ein Textabenteuer
Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2021-04-17


1. Regeln

Vorweg
In diesem Faden versuchen einige Matheplanetarier gemeinsam ein "Text-Abenteuer" zu bestehen.
Zuschauer sind dabei Willkommen, themenfremde Kommentare und Spoiler nicht so sehr.
Insbesondere möchte ich darum bitten, die ersten etwa 10 Kommentare freizuhalten für die Organisation und die Mitspieler.

Wer jetzt neugierig geworden ist, mehr erfahren oder vielleicht sogar mitspielen will, sollte in hier reinschauen:


Das hier ist kein Hardcore-Rollenspiel. Es ist ein Textabenteuer, man könnte es auch als interaktive Geschichte bezeichnen. Es geht nicht darum möglichst viele Monster zu erledigen, sondern darum möglichst viel von der Geschichte zu erfahren und vor allem darum Spaß zu haben.

Die grundlegenden Regeln sind hier erklärt. Fragen zu den Regeln bitte dort stellen.

Hier noch einige "Hausregeln". Sie sind nicht in Stein gemeißelt und können bei Bedarf geändert werden.

1) Gegenstände sind immer im Besitz _eines_ Charakters. Sie können aber von allen Charakteren mitbenutzt werden, solange diese in Sicht- und Hörweite sind, sich also in kurzer Zeit den Gegenstand auch holen könnten. Das ist in der Regel der Fall, wenn beide Spieler auf der selben "Karte" sind. (Bei der Aufzählung der erreichbaren Orte gebe ich die Karte als Großbuchstaben mit an.) Ausnahmen aufgrund besonderer Spielsituationen sind möglich, die letzte Entscheidung fällt der Spielleiter.
Befindet man sich auf der Karte A, möchte einen Gegenstand aber auf der Karte B verwenden, dann ist das möglich, wenn der Gegenstand sich auf Karte A oder B befindet (und zugänglich ist). Ist er dagegen auf Karte C, muss man erst dorthin gehen. Will man einen Gegenstand (auf der selben Karte) nur an sich nehmen, ohne ihn sofort zu benutzen, muss man das explizit erwähnen. Das gleiche gilt, wenn man einen Gegenstand an einen anderen Charakter übergeben will. Geben und Nehmen sind sowohl vor als auch nach dem Ortswechsel möglich.
Die Kombination von zwei Gegenständen ist nur möglich, wenn sich Spieler, Gegenstand 1 und Gegenstand 2 nicht auf drei verschiedenen Karten befinden.
Mal sehen, ob wir mit der Regel klar kommen. Ändern kann man sie immer noch.

2) Die Spieler sind zwar in einer festen Reihenfolge am Zug, aber wer gerade dran ist und keine Aktion notiert hat, wird erstmal übersprungen und hat dann etwa einen Tag Zeit, um die Aktion nachzuholen. Wer weiß, dass er einige Zeit nicht aktiv sein kann, schreibt das bitte in seinen Aktionskommentar.

3+4) Löst ein Spieler mit einer Aktion eine persönliche Entscheidung aus ("Willst _Du_ ... oder ...?"), dann trifft er in der Regel die Entscheidung dann auch selbst. Wenn er gerade pausiert und daher keine Entscheidung treffen kann, müssen mindestens zwei Spieler gemeinsam entscheiden.
Bei der Entscheidung "Wer von Euch soll..." müssen mindestens zwei Spieler die gleiche Wahl treffen. Die Spieler des betroffenen Charakters können aber ein Veto einlegen.
Bei einer Gruppenentscheidung "Wollt _ihr_ ... oder ...?" sollten möglichst alle Spieler ein Votum abgeben.

5) Bei Aktionen, die zwar prinzipiell möglich sind, für die aber noch eine Voraussetzung fehlt, werde ich dezente Hinweise geben.

Was Spieler anbelangt, die nachträglich einsteigen möchten:
Ich möchte diese Möglichkeit zumindest am Anfang offen halten. Danach entscheiden wir je nach Situation.

Aktuelle Spieler:
cramilu und Scynja als Ayana
Bilbo als Cataysa
gonz als Jerome
Caban als Sato



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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, vom Themenstarter, eingetragen 2021-04-17


2. Aktuelle Situation

Charaktere:
(A) Ayana; sie studiert Botanik und liebt das Meer, Schwimmen und alles was mit Wasser zu tun hat. Sie hat den Zusatzkurs "Tierwelt der Vulkaninsel" gewählt.

(C) Cataysa; sie studiert Geschichte. Sie hat einen Kurs im Paragliding absolviert, aber leider keinen eigenen Gleitschirm. Cataysa hat den Kurs "Archäologie für Einsteiger" gewählt.

(J) Jerome; er studiert Maschinenbau und ist Hobby-Geologe. Er ist eher der "solide" Typ und steht mit beiden Beinen fest auf der Erde. Jerome hat den Kurs "Geschichte der Vulkaninsel" belegt.

(S) Sato; er studiert Forensik und ist eher in sich gekehrt. In der Schule waren seine Lieblingsfächer Chemie und Physik und Feuerwerk ist für ihn das Größte. Obwohl das nicht gerade seine Welt ist -- oder vielleicht auch gerade deshalb -- hat Sato den Kurs "Survival-Training belegt."

Bekannte Personen:
Piku Abréus -- Professor der hiesigen Universität
José -- der Sohn Manuels
Cabrita -- Josés Ziege
Manuel -- ?
Teresa -- eine Polizistin
Francisca -- eine Händlerin
Pater Silvio -- ein Mönch

Orte:
(A) Eingang zur Schlucht
Euer Auto (202) parkt am Schluchteingang (203). Noch hält das Wetter und ihr schaut Euch auf dem kleinen Plateau um. Sonst sind um diese Zeit bereits die ersten Touristengruppen unterwegs. Heute hingegen spaziert eine einzelne Ziege umher (204) und ein Junge döst an einen Fels gelehnt, die Mütze weit ins Gesicht geschoben (205). Etwas dahinter steht eine Infotafel.

(201) Infotafel -- Die Tafel zeigt eine Karte der Schlucht.
(202) Euer Auto
(203) [OK] Schluchteingang
(204) Die Ziege Cabrita
(205) José bewacht den Eingang zur Schlucht

(B) Dorf südöstlich der Schlucht
Ein gewaltiger Baum überspannt einen Großteil des Dorfplatzes (101). Auf einem seiner Äste sitzt ein grüner Papagei (102). Im Hintergrund ist ein schmuckes Gebäude (103). Links vom Dorfplatz sitzt eine Händlerin mit ihrer Ware (104), rechts steht eine kleine Dorfkirche (105)

(101) Großer Baum
(102) Papagei Polly
(103) Haus von Senora Gonzales
(104) [-] Händlerin Francisca
(105) Kirche mit Pater Silvio

(C) Die Schlucht
Nach einer Stunde kommst Du hier an. Diesmal lag die Infotafel mit der Zeiteinschätzung besser. Weit oben ist eine Höhle (301). Links erkennst Du einen schmalen Pfad (302), der zu einem Geröllhaufen führt. Ein Großteil des Schluchtgrundes steht knietief unter klarem Wasser (303). Rechts ist ein großer Fels, auf dem ein Feigenbaum wächst (304). Am hinteren Ende führt die Schlucht weiter (305).

(301) [OK] Höhle oben im Fels
(302) [X] Schmaler Pfad und Geröllhalde
(303) Senke unter Wasser
(304) Feigenbaum
(305) Weg weiter in die Schlucht hinein.

(a2) Höhle im Fels
(351) Feuerstelle
(352) Höhlenmalerei
(353) Blaue Feder

(D) Die Schlucht und das Meer
Der Abstieg dauert eine weitere Stunde. Für dich vergeht die Zeit jedoch wie im Flug. Bei Deiner Ankunft genießt Du die Aussicht: Geradeaus siehst Du das tosende Meer (401). Links wächst ein Vulkanbeerenbusch am Felsen (402). Rechts führt der Pfad weiter bergab (403). Er windet sich dabei um einen beeindruckenden Felsbogen (404). Weit oben an der Schluchtkante fällt Dir ein Leuchten auf (405).

(401) [X] Blick aufs Meer
(402) Vulkanbeerenbusch
(403) Schmaler Pfad bergab
(404) Felsbogen
(405) Leuchten an der oberen Schluchtkante


Gegenstände:
(16)-S: Spielzeug-Fernglas
(17)-C: Haarnadel
(18)-J: Hinweis: Höhlenmalerei
        Im Vordergrund ist ein stilisierter Hund zu sehen, der am Boden schnuppert. Über ihm einzelne rote Punkte, wie Schneeflocken oder Sterne
(19)-J: Hinweis: Blaue Feder
(20)-S: Edler Behälter:
        Mit der richtigen Kombination sollte die Rolle zu öffnen sein.
        Doch wer weiß, ob nicht eine falsche Zahl den Inhalt zerstört.
        (-->150)
(21)-C: Hinweis: Notizzettel:
        Wir wissen nun, wann es passiert: am 14.03.1989.
        Bereitet alles vor.
(24)-C: Hinweis: leere Zigarettenschachtel - Marke "Chameleon"
(26)-A: Eine Handvoll Vulkanbeeren
(29)-A: Hinweis: Sandale
(40)-J: Ein Stück schwarzes Tonpapier mit einem Dreieck

Nicht mehr im Spiel:
(10) (11) (12) (13) (14) (22) (25) (28) (85) (88) (a1) Geldscheine

Aufenthaltsorte:
Ayana:   Karte C  - a2
Cataysa: Karte C  - a2
Jerome:  Karte C  - a2
Sato:    Karte C  - a2

Besonderes:
(M1) Professor Abréus Anweisungen an euch sind unmissverständlich:
Erkundet die Schlucht und sucht nach Hinweisen, die der Polizei entgangen sind. Achtet dabei auf ... ungewöhnliche Dinge.
(T1) Die Zeit vergeht. Aktuelle Stufe 5/6

Geschichte:
Vorangegangene Teile der Geschichte befinden sich im Archiv.

8. Runde
Ayana(C): 102 -- "Also mal ehrlich. Ich kenne Euch jetzt seit vielleicht einer Stunde. Warum soll ich Euch etwas schenken? Ich bin eine Händlerin. Ich kaufe, ich verkaufe, ich tausche."

Ayana(S): Das Auto steht noch so am Parkplatz, wie ihr es verlassen habt, also gehst Du weiter in die Schlucht hinein. Als Du in der Senke durchs Wasser läuft, blitzt die Sonne durch die Wolken und beleuchtet etwas. Langsam watest Du durchs Wasser und ertastest auf dem Grund eine Haarnadel (17)

Sato (Nachhol): 1720 -- Du versuchst den Behälter mit der Haarnadel zu öffnen, aber Du findest nicht mal einen Ritz, in den Du die Nadel schieben könntest. Einen Versuch war es wert.

Cataysa: 24205 -- Du zeigst José die Schachtel und er sagt: "Die Sorte raucht mein Papa auch, aber Mama sagt, rauchen ist ungesund."

*Dass Manuel Josés Vater ist, wurde bisher nirgends erwähnt. Mein Fehler, ist aber auch kein besonderes Geheimnis.*

*Falls ihr es übersehen habt, es gibt einen Ort, an dem ihr noch nicht wart.*

*Je eine Aktion von Sato und Jerome steht noch aus.*

9. Runde
Cataysa: 17205+21205 -- Du zeigst José als erstes die Haarnadel. "Wozu ist das gut?" fragt er. Du zeigst ihm, wie man damit Haare zurückstecken kann und er lacht. "Bei meinen kurzen Haaren klappt das bestimmt nicht."
Als nächstes zeigst Du ihm den Zettel. Mühsam entziffert er den Text und sieht dich ratlos an: "Was passiert am 14.? Wann ist überhaupt der 14.?"
Du erklärst ihm, dass ihr den Zettel in der Schlucht gefunden habt und er antwortet: "Außer Euch ist heute keiner in der Schlucht gewesen."

Ayana (C): 10301+1017 -- Du willst nur mit einem Seil und einer Haarnadel ausgerüstet eine 30m hohe Felswand erklimmen? Ein falscher Griff und Du stürzt Dich zu Tode. Mach das lieber nicht.

Sato (Nachholaktion): 16302 -- Du lässt Deinen Blick durchs Fernglas über die Schlucht gleiten. Der Pfad auf der linken Seite (302) ist durch das Geröll vollständig blockiert. Weiter rechts scheint es aber weiter zu gehen (305). Da die Schlucht an der Stelle einen Knick hat, kannst Du von hier aus nicht mehr erkennen.

Sato: 16105 -- Mit dem Fernglas spähst Du durch die Kirchfenster. Von den meisten Fenstern aus siehst Du nur den leeren Altarraum, aber durch ein kleines Fenster auf der Rückseite kannst Du auch in Pater Silvios Büro schauen. Der Mönch sitzt am Schreibtisch und schreibt. Ansonsten ist nichts Auffälliges zu entdecken.

*Jetzt hat endlich jemand den Weg weiter in die Schlucht hinein entdeckt, obwohl der sich gar nicht versteckt hatte. Ich komme aber erst nach dem Einkaufen dazu.*

Ayana (S): 305 - Von Satos Bericht wirst Du aufgeschreckt: "Wie die Schlucht geht noch weiter?! Du meinst, da vorne rechts, oder? Das muss ich mir mal genauer ansehen."
Durchs knietiefe Wasser gelangst Du zum Ausgang der Senke. Von hier führt der Weg weiter bergab Richtung Meer. Laut Wegweiser dauert die Wanderung noch eine Stunde. Ortskarte -> D ist jetzt zugänglich.

*Zwei Aktionen von Jerome steht noch aus.*

10. Runde

Ayana (C): 1011 (*Man kann nur je zwei Gegenstände kombinieren.*) -- "Vielleicht sollte ich erstmal das Seil am Haltegurt befestigen. So, das ergibt doch schon eine ganz passable Kletterausrüstung." --> (12).

Jerome/Ayana (C): 12301 -- Selbst mit der Kletterausrüstung wird das nicht leicht. Ihr sucht gemeinsam mit den Augen nach der vielversprechendsten Route, überschlagt die Zeit und blickt stirnrunzelnd in den dunkler werdenden Himmel. "Dafür braucht man mindestens eine Stunde, vielleicht auch zwei. Dann ist das Unwetter bereits verdammt nah."

ENTSCHEIDUNG 8: Will einer von Euch den Aufstieg wagen, oder wollt ihr lieber die Schlucht weiter erkunden?

Sato: 105 -- In aller Eile durchwühlst Du das Büro, aber außer einigen religiösen Schriften, einigen Ausgaben der Zeitschrift "Kirche heute" und dem Manuskript für eine Predigt findest Du nichts. "Vielleicht bin ich hier auf dem Holzweg" denkst Du gerade, als Du Schritte hörst, die sich der Tür nähern. Du springst hastig aus dem Fenster und handelst Dir einen tiefen Kratzer an einem Rosenbusch ein. Eilig läufst Du hinab in die Schluch, um zu sehen, was dort vor sich geht.

Cataysa: 405 -- "Ich wusste, ich habe mich nicht getäuscht. Da oben flackert Licht!" Vor dem wolkenverhangenen Himmel hebt es sich gut ab. Du erkennst auch zwei schemenhafte Gestalten. Dann folgt eine hastige Bewegung und sie sind weg. Ob sie Dich gesehen haben? Mehr ist bei den schlechten Lichtverhältnissen nicht auszumachen. "Wer traut sich bei dem Wetter bloß da hoch?"

Ergebnis Entscheidung 8:
Jerome beginnt mit dem Aufstieg. Ihr beobachtet ihn eine Weile und merkt dann, dass es eine ganze Zeit lang dauern wird, bis er die Höhle erreicht. Während Jerome nach oben klettert könnt ihr ihm zusehen, oder weiter die Gegend erkunden.
Wenn ihr Euch für die zweite Variante entscheidet, könnt ihr in der Zeit ENTWEDER zwei Aktionen ausführen, ohne auf eine andere Karte zu wechseln, oder einmal die Karte wechseln und (vorher oder hinterher) eine Aktion durchführen.

11. Runde
Cataysa: 401 -- Die Zeit drängt, der Sturm kommt rasch näher. Du weißt zwar nicht genau, was die anderen gerade machen, aber Du schaust Dich erstmal hier um.
401: Von hier aus siehst Du zum ersten Mal auf der Schluchtwanderung das Meer. An schönen Tagen liegt es ruhig und blau da und rollt sanft an den kleinen Strand samt Anlegestelle. Heute hörst Du jedoch bereits von hier oben das Grollen der Brandung und der Wind weht die Gischt zu Dir herauf. Weiter draußen ist nicht viel zu sehen, alles liegt in dichtem Nebel. Dort hinab zu steigen, wäre riskant. Schwer zu sagen, ob Du überhaupt sicher zum Strand gelangst.
ENTSCHEIDUNG 9: Willst Du versuchen, den Strand zu erreichen?
Wenn ja kostet Dich das auf jeden Fall einige Zeit und Du musst auf die zweite Aktion verzichten.

Ayana (C): 402 -- Du folgst Cataysa weiter die Schlucht hinab. Als angehende Botanikerin fällt Dir als erstes der Busch auf: "Sieh an, ein Vulkanbeerenbusch." Du erinnerst Dich daran, dass die Beeren leicht giftig sind und zusammen mit Alkohol selbst einen Elefanten auf die Bretter schicken würden. Vorsorglich steckst Du einige der Beeren ein --> (26).

Den Felsbogen muss jemand anderes untersuchen, dafür reicht Deine Zeit nicht mehr.

Ergebnis Entscheidung 9:
*Ein Wort vorweg: Den steilen Abhang bei 401 direkt zum Strand hinabzusteigen ist etwas anderes als den Pfad bei 403 zu untersuchen. 403 ist weiterhin offen.*
Cataysa: 401 -- Du beginnst den mühsamen Abstieg. Die Gischt, die vom immer stärker werdenden Wind den Hang hinauf geweht wird, hat Dich schnell durchnässt. Noch schlimmer aber sind die nassen Felsen, die Deinem Tritt kaum noch Halt bieten. Etwa auf halben Weg bergab passiert es dann. Dein rechter Fuß rutscht weg und Du trittst ins Leere. Als Du spürst, wie auch Dein linker Fuß langsam abrutscht, wirfst Du Dich reflexartig zur Seite. Adrenalin schießt durch Deinen Körper. Du krallst eine Hand in den Kies und klammerst Dich mit der anderen an den Fels. Einige Augenblicke lang hast Du nur einen Gedanken: "Festhalten!" Dann ziehst Du langsam die Beine an, findest wieder Halt und kannst durchatmen.
Dein Ellenbogen und das linke Knie sind geprellt und Deine rechte Hand ist aufgeschürft. So richtig spürst Du das aber erst, als die Wirkung des Adrenalins nachlässt.
Jetzt weiterzugehen wäre Wahnsinn. Selbst wenn Du irgendwie nach unten kämst. Du wärst dem nahendem Sturm untem am Ufer hilflos ausgeliefert.
"Wir müssen einen Unterschlupf finden. So schnell wie möglich!" Mit diesem Gedanken machst Du Dich an den mühevollen Aufstieg.
Dein Kletterversuch hat viel Zeit gekostet. Aktueller Stand 5/6.

Sato: 16405 -- Durchs Fernglas erkennst Du zwei Gestalten, die eine schlank, die andere fülliger, die vor einem Feuer stehen. Dann siehst Du, wie, wie die kräftiger Gestalt mit einer starken Taschenlampe unregelmäßig Richtung Meer leuchtet. Das sind Morsezeichen! Bevor die Taschenlampe erlicht, entzifferst Du gerade noch die Wort MORGEN und MEER. Dann wird die Person durch die schlankere Gestalt unterbrochen. Es folgt eine - für Dich natürlich stumme - Unterhaltung, gefolgt von einem ausgestreckten Arm, der genau auf Dich zeigt. In dem Moment wo beide Gestalten abrupt verschwinden, fällt irgendewas auf den Pfad vor Euch.

*Ayana (S) hat noch eine Aktion offen. Sie muss sich aber entscheiden, ob sie entweder den Pfad (403) untersucht oder den Felsbogen (404), oder ob sie etwas ganz anderes macht. Danach müssen sich Ayana, Cataysa und Sato zur Karte C begeben und mit Jerome besprechen, wo sie sich vor dem Sturm in Sicherheit bringen wollen.
Mal sehen, wie es in der Zwischenzeit Jerome ergeht.*

Jerome: Du kletterst vorsichtig hinauf, unterbrochen von unzähligen Verschnaufpausen, um dich zu sichern und die Route umzuplanen.
Unterwegs versuchst Du auch die Landschaft von oben besser zu erkunden. Du siehst aber kaum mehr als die engen Felswände der Schlucht. In der Schlucht selbst fällt Dir nichts ungewöhnliches auf und was oberhalb der Schlucht passiert, kannst Du von hier nicht sehen.
Als Du nur noch wenige Meter unterhalb des Höhleneingangs bist, hörst Du ein Schaben und schnelle Schritte in der Höhle. Dann grollt Donner und es beginnt zu regnen. Mit einem letzten Ruck ziehst Du Dich über die Kante und rollst in die Höhe.
Das Seil hast Du verwendet, um den Auf- und Abstieg zu sichern. Damit kannst Du später nach unten klettern oder die anderen könnten zu Dir heraufkommen. Der Haltegurt alleine ist aber nutzlos und Du legst ihn ab.

Für Dich ist nun die Karte a2 zugänglich. Für die anderen erst, wenn sie zu Dir hinaufgeklettert sind.

a2: Ein Blitz erhellt die Szenerie und Du machst in der geräumigen Höhle nahe bei Dir eine Feuerstelle aus (351). Dann wandert Dein Blick zur Höhlenmalerei an der Wand (352) und verharrt schließlich auf einer blauen Feder (353).

Der Aufstieg hat länger gedauert, als erhofft. Die Zeit schreitet voran: Stand 6/6.
Als Du aus der Höhle ins Freie blickst, wird Dir ganz mulmig. Der Sturm hat die Insel erreicht und Regen peitscht über's Land. Bei dem Wetter könnt ihr die Nacht nicht im Freien verbringen.

ENTSCHEIDUNG 10:
Ihr müsst gemeinsam entscheiden, wo ihr Schutz suchen wollt.
Entweder alle anderen steigen hinauf zu Jerome und ihr bleibt in der Höhle, oder Jerome steigt wieder hinab und ihr lauft gemeinsam zum Dorf.

Jerome, während Du darauf wartest, dass die anderen zurückkehren, kannst Du die Höhle noch untersuchen. Mehr als drei Aktionen bleiben Dir aber nicht.

12. Runde
Jerome untersucht die Höhle, so gut wie es eben geht:
(352) Ein Blitz beleuchtet die Höhlenmalerei. "Das könnte ein Hund sein. Was der wohl am Boden schnuppert? Und was zum Geier bedeuten die roten Punkte darüber?" Nach kurzer Grübelei gibst Du auf. "Vielleicht kann Professor Abréu etwas damit anfangen ..." Du machst Dir eine Skizze -->(18)
(353) "Faszinierend ..." Eine tiefblaue Feder [--> (19)] erregt Deine Aufmerksamkeit. Direkt daneben findest Du etwas Vogelkot. Außerdem fallen Dir ein paar Holzsplitter auf. "Was wurde hier wohl herumgeschoben?"
(351) Die ganze Höhle richt nach Rauch. Kein Wunder, die Feuerstelle ist notdürftig ausgetreten und die Kohle glüht noch! "Die haben mir wahrscheinlich beim Klettern zugeschaut und sind dann gemütlich verduftet! Aber wohin bloß?"

Ergebnis Entscheidung 10:
Jerome stimmt für "Höhle"
Cataysa stimmt für "Höhle"
Sato stimmt für "Höhle"
Ayana(C) stimmt für "Höhle"

"Ayana" ruft Sato, "ich gehe mit Cataysa schon mal zur Höhle. Mit ihren Verletzungen wird die Kletterei sicher kein Kinderspiel, aber der Weg zurück ins Dorf ist einfach zu weit."
Ayana ruft zurück: "Geht vor, ich komme gleich nach."
"Ich weiß, Deine Neugierde ist unbändig" antwortet Cataysa, "ich gebe Dir 5 Minuten, dann komm' bitte nach. Ich habe echt Angst, dass Dich das Gewitter im Freien erwischt, oder eine Gerölllawine, oder ... ach, was weiß ich. Also 5 Minuten, ok?"
Ayana nickt und Cataysa und Sato machen sich auf den Weg.

*Ayanas (S) Entscheidung steht noch aus, ob sie dem Pfad ein Stück folgt und nachsieht, was dort heruntergefallen ist (403), oder ob sie auf den Felsbogen klettert und schaut, was es dort zu entdecken gibt, oder ob sie irgendeinen anderen genialen Einfall hat.*

Nach einiger Zeit erreichen Cataysa und Sato die Felswand. "Meinst Du, mit Deinen Verletzungen kommst Du da hoch" fragt Sato. "Ja, mit dem Seil hat Jerome den Weg echt gut gesichert" antwortet Cataysa "und Du bist ja auch noch da." "Ganz genau!" bestätigt Sato und versucht dabei eine optimistische Miene aufzusetzen. Dass ihm selbst vor Angst ganz schlecht ist, behält er lieber für sich.
Gemeinsam beginnen sie den Aufstieg. Cataysa hat zwar Schmerzen, ist aber wenigstens schwindelfrei. Sato ist zum Glück so damit beschäftigt, sich festzuhalten und nach sicheren Trittstellen zu suchen, dass er fasst vergisst, wo er gerade ist und nur ein oder zweimal schaudernd nach unten schaut. Am schlimmsten ist der Sturm, der an ihnen zerrt und mit endlosen Regenschauern ihre Rücken peitscht.
"Ayana ist jetzt hinter uns." ruft Cataysa nach einiger Zeit. "Was sie wohl entdeckt hat?"
Die Sonne ist untergegangen und der Regen fällt so heftig, dass ihr schon auf Armlänge fast nichts mehr sehen könnt. Nur das Seil weist Euch den Weg und Stück für Stück klettert ihr weiter. Ayana hat Euch inzwischen eingeholt. Mit letzter Kraft und völlig durchnässt erreicht ihr die Höhle. Hier seid ihr einigermaßen geschützt. An der Glut wärmt ihr Euch fröstelnd auf.
"Puh, das war knapp" "Der Sturm wird tatsächlich noch heftiger." Ihr blickt nach draußen, doch der Regen ist wie eine dunkle Wand. Dann stoppt der Regen kurz, wie um Atem zu schöpfen. In der Stille blitzt es und ihr erkennt auf einem Bergrücken oberhalb der Schlucht mehrere Gestalten. "He, habt ihr das gesehen? Da oben auf dem Fels ist jemand!" Erneut blitzt es. Gebannt schaut ihr in die Richtun, doch jetzt ist niemand mehr da. "Was zum Henker ...?" Verunsichert seht ihr Euch an.
"Lasst uns mal überlegen, was wir bis jetzt herausgefunden haben ..." Ihr sprecht noch eine Weile über das, was ihr heute erlebt habt. Irgendwann schlaft ihr aber vor lauter Erschöpfung ein.

Ayana(S): 403 -- Mitten in der Nacht schreckst Du auf. "Was ist los Ayana?" hörst Du Cataysas leise Stimme auf der anderen Seite des Feuers flüstern. "Ich hatte einen Alptraum. Vorhin, als ihr schon vorgegangen seit, habe ich nochmal geschaut, was Sato im Fernglas gesehen haben könnte. Weißt Du, das Ding, was oben vom Felsen heruntergefallen ist."
"Und das war so schrecklich, dass Du Alpträume davon bekommst?"
"Nein, das nicht. Aber gerade als ich mich danach gebückt habe, schlugen links und rechts von mir Felsbrocken ein. Das könnte ein Zufall gewesen sein, aber was wenn nicht? Ich habe mir das Teil geschnappt und bin nur noch gerannt."
"Und was war es denn" fragt Cataysa aufgeregt. "Ob Du es glaubst oder nicht, es war eine alte Sandale." -->(29)

Hiermit endet Kapitel 1.

*Beachtet bitte den Beitrag #14 in diesem Faden.*



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OOC-Kommunikation(*)

(*) "Out of Character", also als Spieler/Spielleiter gesprochen und nicht als Charakter.
---
Wie gonz seine einzelnen Gedanken abtrennt, finde ich gut. Das macht es leichter zu erkennen, wenn etwas Neues dazukommt.
---
Ja, jeder Spieler kann in jeder Runde eine Aktion ausführen. Die Reihenfolge ist nicht fest. Ich nehme alle Aktionen, die da sind und arbeite sie in der Reihenfolge ab, wie ihr im Faden steht. Ggf. passe ich die Reihenfolge aber auch an, wenn z.B. Charakter A den Ort wechseln möchte, aber B sich _vorher_ von ihm einen Gegenstand nehmen will.
Niemand muss darauf warten, dass er aufgerufen wird und man kann auch mehrere Aktionen im Voraus angeben. [Im Moment war das gerade schwierig, weil nur die Karte A sichtbar war.] Wenn man noch offene Nachholaktionen hat, _sollte_ man auch (wenn möglich) mehre Aktionen angeben, damit man wieder aufholt.
---
Vielleicht könnt ihr Eure "abgearbeiteten" Aktionen auch in einen Archiv-Beitrag verschieben, damit es hier vorne übersichtlich bleibt.
---
Drei Fragen (+x) von Bilbo im anderen Faden habe ich auch dort beantwortet.
---
Wer sich über (85) und (581) wundert. Das Spiel braucht eine Mechanik, um sich bestimmte Sachen zu "merken", z.B. um sicherzustellen, dass eine bestimmte Aktion nur einmal ausgeführt wird. Für Euch ist das nicht relevant, aber ich muss mir das irgendwo notieren.
---
@Caban: Kannst Du bitte Deine aktuellen Aktionen in den Beitrag #6 schreiben (und bei Bedarf die alten in Beitrag #11 verschieben). Den Beitrag 11 hätte ich fast übersehen.
---
Nach den Originalregeln besteht ein Zug aus
1. Bewegung (auf eine beliebige erreichbare Karte)
2. ggf. Karte aufdecken
3. Aktion ausführen (Ort ansehen, Gegenstände kombinieren, Gegenstand mit Ort kombinieren)
Aus dem Dorf in die Schlucht zu laufen und dort die Höhle mit dem Fernglas anzusehen, ist also nur _eine_ Aktion.

Wenn ihr Euch einen Ort _mit_ Fernglas anschaut, werde ich auch schreiben, was ihr _ohne_ Fernglas seht (wenn das nicht schon vorher beschrieben wurde). Nach den Originalregeln sind das zwei Aktionen, aber wir müssen das ja nicht unnötig in die Länge ziehen.

Eine Bitte noch: Um unnötige Wartezeiten zu vermindern, habe ich die Beschreibung von C schon angegeben, bevor jemand C erreicht hat (dadurch konnte Cataysa in einem Rutsch nach C wandern und die Höhle ansehen). Es wäre schön, wenn ihr diese Information dann aber auch erst benutzt, wenn jemand von Euch dort gewesen ist. José nach Details der Schlucht zu fragen, bevor ihr dort wart, sollte eine Ausnahme bleiben.
---
Zur Erklärung (auch für die, die das Originalspiel gespielt haben oder noch spielen werden): Bei einem guten Teil der Kombinationsversuche, die ihr unternehmt, stammen die Ergebnisbeschreibungen von mir. Z.B. wenn ihr José nach der Haarnadel fragt, oder die Kirche mit dem Fernglas betrachtet. Im Abenteuerbuch gibt es diese Einträge nicht.
Falls Euch das stört, weil ihr dadurch eventuell auf falsche Fährten gelockt werdet ("Wenn es einen Beschreibungstext gibt, dann muss da doch mehr dahinter stecken."), sagt Bescheid.



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Entscheidung(5): "Ja, das ist eine gute Idee. Vielen Dank". Ayana studiert die angekaute Leihkarte (22) ein letztes mal und überlässt sie Francisca (104).

Ayana(7): Ayana wirft einen Blick auf die Zigarettenschachtel (24). "Chameleon, Chameleon", denkt Ayana laut. Auf einmal spürt sie einen starrenden Blick im Nacken. Erschrocken fährt sie in sich zusammen und dreht sich um. "Niemand zu sehen."  Sie wollte sich schon abwenden, als sie Polly (102) entdeckt. "Hallo Polly, wie geht's dir?". Da bemerkt sie, dass Polly nicht auf sie, sondern auf die Zigarettenschachtel starrt. Ayana bietet Polly (102) die Zigarettenschachtel (24) an. "Möchtest du sie haben? Für ein paar Informationen..." lächelt Ayana.

Ayana(7.5): Leicht beschämt wendet sich Ayana von Francisca ab. "Was habe ich denn erwartet? Francisca(104) muss ja auch ihren Lebensunterhalt verdienen." Dann wandert der Blick nach den anderen suchend über den Dorfplatz. "Sie sind wohl schon vorgegangen. Mist ich bin die letzte."
Mit diesen Gedanken macht sich Ayana auf den Weg zum Eingang der Schlucht (A) und guckt noch einmal ob sie etwas wichtiges im Auto (202) vergessen hat.

Ayana(8): "Auf geht's zur Schlucht (C). Das Wetter sieht stabil aus und vielleicht kann ich ja ein-zwei Runden im Wasser drehen, um einen klaren Kopf zu bekommen, bevor ich zu den anderen stoße." Ayana begibt sich zu der Senke unter Wasser (303). "Hm, na mit schwimmen wird das nichts." Stellt Ayana fest, als sie bemerkt, dass das Wasser ihr nicht einmal bis zur Hüfte geht. Sie lässt den Blick über die Senke schweifen und entdeckt ...

Ayana(9): Ayana nimmt Cataysa die Haarnadel aus der Hand und spielt damit herum. Als sie den Kopf wieder hebt, schaut Ayana etwas perplex zum hinteren Ende der Schlucht (305). "Ich schwöre da war vorhin noch kein Weg." Ayana steckt sich die Haare mit der Haarnadel (17) zusammen und bewegt sich langsam auf die Stelle zu. Kurz bevor sie ankommt, beginnt ihr Herz zu rasen. "Nur ruhig Ayana, du hast den Tierkurs absolviert und auf dieser Insel gibt es keine Schlangen." Ayana betritt den Weg weiter in die Schlucht hinein und verschwindet aus dem Sichtfeld der anderen.

Ayana(?): "Hoppala, was war denn das?" Ayana dreht den Kopf in Richtung Pfad und versucht auszumachen, was das Geräusch verursacht hat. "Mist, ich kann nichts erkennen." Von Neugier gepackt geht Ayana ein paar Schritte auf den Pfad (403) zu und untersucht ihn.

*Ich komme erst heute Abend dazu die Fragen unten zu beantworten.



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gonz
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, eingetragen 2021-04-17


Jerome hier :)

Jerome läßt sich sofort von der Begeisterung anstecken. Wenn es geht, klettere ich dann mit hinauf in die Höhle (301), sonst bleib ich zumindest unten stehen und sichere :) Gespannt abwartend, was Ayana oben findet...

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Entscheidung 8:

Jerome schaut Ayana nochmal fragend an... und dann beschließt er... doch, ich wage es. Wenigstens mal reingucken.

Also... Jerome versucht, zur Höhle (301) zu gelanden.

und klettert.. konzentriert und vorsichtig.
Natürlich bannig gespannt, was oben vorzufinden ist.

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Bringt es was sich umzugucken ob man von "hier oben" ggf. etwas weiter sehen kann?

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Jerome ruft nach unten "Kommt rauf! hier oben sind wir im Trockenen wenn es gleich losgeht!". Dann ist er aber doch zu neugierig und beginnt, sich in der Höhle umzusehen. Jetzt bräuchte er seine Helmlampe.... Aber es ist glaube ich nicht male ine Handlampe zur Hand... Aber die Blitze erhellen ja deutlich die Szene.

Und Jerome ist zu neugierig, um nicht zuerst sich für

(352) Höhlenmalerei

zu interessieren. Ist das wirklich alt? oder... Graffiti? Nebenbei bückt er sich quasi im Vorbeigehen nach

(353) Blaue Feder

um am Ende - falls nicht jemand Hilfe beim Klettern braucht, oder gar schon die Freunde eingetroffen sind und sich auch umsehen können - untersucht er noch die

(351) Feuerstelle

Wer mag wohl hier gewesen sein?









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LEG XXI RAP LEGATUS



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Bilbo
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.5, eingetragen 2021-04-17


Archiv Cataysa:

(ENTSCHEIDUNG 1) Cataysa: "Geschichte der Vulkaninsel ist ja schön und gut - aber von trockenen Vorlesungen, in denen man mit Jahreszahlen und schwer zu merkenden Namen irgendwelcher Herrscher überflutet wird, habe ich für dieses Semester genug. Wenn man lernen will, wie das Leben in früheren Zeiten war, dann muss man sich selbst die Hände schmutzig machen und die gegenständlichen Zeitzeugen jener Epochen suchen. Ich belege also lieber den Kurs zur Archäologie (e)."

An der Schlucht angekommen, studiere ich erst einmal die Infotafel (201).

Skeptisch schaue ich zu Ayana rüber und frage mich, ob wir uns wohl den Ärger der Dorfbewohner aufhalsen, wenn wir die Regeln hier einfach missachten.
"Füttern ist hier verboten!" rufe ich ihr zu. 🙂

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"Ja, ja, ich komm ja schon", ruft Cataysa Jerome zu und folgt ihm auf den Pfad ins Dorf (B).
"Wer das wohl war, der gestern in die Schlucht gestiegen ist?", grübelt sie laut vor sich hin. "Ob es sich um einen der Schmuggler handelt? Na, vielleicht erfahren wir ja im Dorf mehr."

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Während Jerome im Dorf erstmal seine spirituellen Bedürfnisse stillen zu wollen scheint und Ayana sich von der Botanik fasziniert steigt, steuert Cataysa auf die Händlerin zu.

Dann fällt ihr etwas ein und sie läuft noch kurz zu Ayana zurück.
"Ich schau mal, ob das diese Francisca ist, und ob ich was Süßes für den Jungen bei ihr bekomme. Gibst Du mir mal eben etwas Geld, Ayana?", bittet Sie um einen der Scheine. "Gut, dass Du sie Jerome abgenommen hast, der würde sonst in der Kirche noch alles in den Opferstock werfen", scherzt sie.
Dann geht sie zur Händlerin (104). Ob diese wohl sonst noch etwas Nützliches für uns hat ...?

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(ENTSCHEIDUNG 2) Ich wäre tendenziell eher für Nougat und Fernglas, da sich mit dem Fernglas vielleicht manch Interessantes in der Schlucht erkennen lässt (und vielleicht auch ein Spot am Vulkan, der einen astreinen Gleitschirm-Startplatz abgäbe ...). Aber da Jerome und Ayana wohl beide eher für Nougat und Trockenfleisch sind, wenn ich das richtig herauslese, gebe ich mich der Mehrheit geschlagen. 😉

(ENTSCHEIDUNG 3 - auch wenn die ja nicht an mich ging) Was, wenn nun wirklich eine Katze versehentlich im Haus eingesperrt wurde, und die Kunsthändlerin erst nach Wochen zurückkommt? Man müsste dem armen Tier doch helfen, damit es nicht verhungert! Vielleicht könnte man Kletterhaken und Seil verwenden, um über die Eingangsluke des Essenslifts (falls der wirklich direkt ins Haus führt) reinzukommen? An der nötigen Schwindelfreiheit für solche Kletteraktionen mangelt es Cataysa als Gleitschirmfliegerin jedenfalls nicht.

(ENTSCHEIDUNG 4) Ich bin dafür, dass JEROME sich als Einbrecher ... äh, potentieller Katzenretter natürlich ... versucht. Als Maschinenbaustudent kennt er sich mit Mechanik ja aus und ist dadurch einerseits wahrscheinlich der Geschickteste in der Bedienung der Kletterausrüstung, und kann andererseits auch am ehesten ein Schloss aufbekommen, wenn es darauf ankommt.
Außerdem steht Ayana ja momentan noch mit bei der Händlerin und hat mit ihr gefeilscht.

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"Einverstanden, so machen wir es", willigt Cataysa in den Vorschlag der Händlerin ein, es erstmal bei dem Nugat zu belassen. "Wenn das sich weiter so zuzieht, ist ohnehin fraglich, ob man mit dem Fernglas noch irgendwas erkennen kann. Da scheint sich ja ein ganz schönes Unwetter zusammenzubrauen. Mal schauen, wie lange sich das Wetter noch hält. - Hat der Papagei nicht vorhin 'Fünf vor drei' gerufen und danach ein seltsames grollendes Geräusch produziert? Ist das Euer örtlicher Unwettermelder?" Sie schmunzelt.

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Cataysa nimmt aus dem Augenwinkel wahr, dass Jerome sich noch an der Tür des herrschaftlichen Gebäudes zu schaffen macht, gerade als die Händlerin sie verabschieden will. Mist, wenn Francisca jetzt nicht schnell weiter abgelenkt wird, ertappt sie Jerome auf frischer Tat!

"Äh ... ich hab's mir überlegt. Ich glaube, ich nehme das Fernglas dann doch noch dazu ..." stottert sie. "Können Sie mir nochmal genau zeigen, wie die Handhabung ist?"

Auch der seltsame Papagei im Baum irritiert sie, und sie beschließt, ihn parallel zu der Händlerin im Auge zu behalten. Irgendwas scheint mit diesem Vogel nicht zu stimmen. Sobald sie das Fernglas hat, muss sie ihn durch dieses nochmal im Detail anschauen.

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Jetzt kann ich die Händlerin wirklich nicht mehr länger hinhalten. Aber ein schneller Blick zur Seite bestätigt ja auch, dass Jerome mittlerweile im Inneren des Hauses verschwunden ist. Beim Rauskommen muss er eben vorsichtig sein oder gleich den Hinterausgang nutzen. Auch Sato, sofern er Jerome unterstützen will, sollte es mittlerweile ins Haus geschafft haben (*in seiner Nachholaktion*).

Ich verabschiede mich also freundlich und begebe mich wieder in Richtung Schlucht, aber nicht ohne mit meinem faszinierenden neuen Spielzeug (16) noch zum großen Baum (101) hinaufgeschaut zu haben. Vielleicht lassen sich dort ja noch ein paar der pfeifenden Vögel erspähen.

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Fasziniert von den Vögeln könnte man fast die Zeit vergessen. Dann aber fällt Cataysa wieder ein, wozu sie eigentlich hier sind. Da von Sato und Jerome momentan nichts zu sehen ist und sie befürchtet, durch weiteres Herumlungern hier auf dem Markplatz letztlich doch zuviel Aufmerksamkeit zu erregen, steuert Cataysa den Weg in Richtung der Schlucht an. Unterwegs müsste sie doch wieder auf Ayana treffen und kann mit ihr schon mal vorgehen. Hoffentlich lockern die Wolken etwas auf, so dass sie mit dem Fernglas einen guten Blick in die Schlucht haben. Die anderen können dann nachkommen, wenn sie ihre Erkundung des Hauses beendet haben.

In der Schlucht angekommen möchte ich mit dem Fernglas (16) zur Höhle (301) hinaufschauen.

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"Mist, Ayana, ich seh da nix! Weder an der Höhle noch an dem Feigenbaum. Warte mal, ich versuche mir etwas bessere Sicht zu verschaffen. Vielleicht von der Geröllhalde aus?"

Ich steige also den Pfad in Richtung der Geröllhalde (302) hinauf und schaue natürlich auch dort wieder mit dem Fernglas (16).

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(ENTSCHEIDUNG 6) Natürlich kommt mir alles in den Sinn, was ich in meinem Archäologie-Crashkurs letzte Woche darüber gelernt habe, wie man antike Artefakte möglichst behutsam freilegt, ohne sie zu zerstören. Und auch ohne sich selbst bei den Grabungen in größere Gefahr zu bringen. Leider habe ich jetzt zwar die Hilfsmittel aus dem Kurs nicht dabei, aber wenn ich vorsichtig bin, geht es bestimmt auch mit den Händen. Ich versuche also behutsam, mir einen Blick ins Innere des Steinhaufens zu ergraben. Wer weiß, vielleicht liegt dort ja das Skelett eines Dinosauriers oder ein Relikt aus der Antike verborgen ...?

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(ENTSCHEIDUNG 7) Klar, mit Hilfe von Satos Räuberleiter strecke ich mich nach dem Papier! Sollte ich durch ein Unglück fallen, dann werde ich wohl Paragliding ohne Gleitschirm ausprobieren müssen. 😉 - Sollte ich die Möglichkeit haben, auch ohne Kletteraktion den Zettel von hier unten mit Hilfe des Fernglases lesen zu können, dann tu ich natürlich das und verzichte auf das Kraxeln.

*Bei genauerem Überlegen: Als angehende Archäologin ist Cataysa zwar wirklich nicht ganz ungeeignet, um in Steinen rumzuwühlen, noch besser mag darin aber Jerome als Geologe sein. Ich lasse also Jerome den Vortritt und stimme für ihn.*

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"Das war ja knapp, fast hätte der Haufen Dich begraben!" keucht Cataysa noch ganz aufgeregt zu Jerome. "Aber immerhin hat es sich gelohnt!"

In diesem Moment sehen sie Ayana um die Ecke kommen und tauschen schnell ihre jeweiligen Erlebnisse aus. Als Ayana erzählt, dass Francisca im Zusammenhang mit der Zigarettenschachtel den Namen Manuel fallengelassen hat, ruft Cataysa: "Manuel, könnte das der Vater von José sein? Was hat der hier in der Schlucht gemacht, wenn sie doch gesperrt ist? Wartet, ich laufe nochmal zurück und frage ihn. Du kannst solange das Fernglas haben, falls hier unten irgendwas Interessantes passiert. Wenn ihr wollt, frage ich José auch gleich noch wegen der Haarnadel und dem Zettel aus, ob er eine Idee hat, wem die gehören."

Cataysa lässt sich also die Zigarettenschachtel (24), die Haarnadel (17) (natürlich erst nachdem Sato versucht hat, damit das Schloss zu knacken und hoffentlich die Holzrolle dadurch nicht zerstört hat ...) und den Zettel (21) geben, gibt dafür Ayana das Fernglas (16) und läuft den Weg zurück zu José (205), um ihn als erstes nach der Schachtel zu befragen, danach nach den anderen beiden Gegenständen.

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Sich etwas ärgernd, dass sie den ganzen Weg zu José praktisch umsonst gemacht hat, weil er ihr wirklich keine neuen Erkenntnisse gebracht hat, sieht Cataysa zu, dass sie wieder zurück in die Schlucht zu den anderen kommt. Bald stößt sie wieder auf Jerome und Ayana, die etwas abseits des Weges gerade über die beste Aufstiegsroute zur Höhle diskutieren. "Dieser nichtsnutzige Junge, der hat auch nur seine Ziege im Kopf!" flucht sie immer noch aufgebracht vor sich hin. "Und ihr klettert hier mal schön, ich schau mir inzwischen weiter die Schlucht an."

Und sie läuft weiter den Pfad hinunter, bis sie irritiert stehenbleibt, den Blick nach oben wendet und zu erkennen versucht, was dort so auffällig leuchtet (405).

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Angestrengt die Augen zusammenkneifend versuche ich noch eine Spur von den beiden Gestalten oben an der Schluchtkante auszumachen. Aber vergeblich, mehr kann man nicht sehen. Und ausgerechnet jetzt hab ich das Fernglas nicht dabei! Das hat doch Sato - wo steckt der eigentlich?

Was die beiden dort oben wohl gemacht haben? Vielleicht waren es ja Gleitschirmflieger? Die wollen doch aber nicht jetzt kurz vor dem Sturm starten ...? Nein, eher unwahrscheinlich. Obwohl es bestimmt geil wäre, von dort oben aufs Meer hinauszusegeln ... Träumerisch wende ich den Kopf dem Meer zu und lasse meinen Blick auf die wogenden Wellen hinausgleiten (401, erste Aktion).

Nach einer Weile kehre ich wieder ins Hier und Jetzt zurück und nehme den Vulkanbeerenbusch direkt neben mir wahr (402, zweite Aktion).

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(ENTSCHEIDUNG 9) Nun bin ich schon so weit gekommen, da will ich den Rest des Weges auch noch erkunden. Die Beeren und den Bogen in Augenschein zu nehmen, überlasse ich also Ayana, der ich nur ein kurzes "Ich bin mal da runter!" zurufe und beginne den Abstieg zum Meer.

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(ENTSCHEIDUNG 10) Mit immer noch zitternden Beinen erreiche ich endlich wieder den oberen Rand des steilen Abhangs. Mist, jetzt fängt es immer stärker an zu regnen! "Wir müssen Schutz suchen - schnell!" schreie ich gegen den starken Wind zu Ayana und Sato. "Ich glaube, Jerome hat gerade gerufen!" Ich zeige in Richtung der Höhle und steuere dorthin, um mich mit den anderen dort vor dem Sturm in Sicherheit zu bringen und etwas zu verschnaufen.


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Heilmagier der Drachengilde
Wohlordner des Universums
Rechner des Unberechenbaren
Navigator Irrlichts im Ozean der Rätsel



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Caban
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.6, eingetragen 2021-04-17


Hallo

Ich wäre dafür zu Jerome zu gehen und Schutz zu suchen.
Zuerst geht Catasya und frägt sie, ob sie Hilfe wegen den Verletzungen brauch.
Danach begibt sich Sato zu 403 um das Objektz zu untersuchen, dass dort runtergefallen ist. Danach geht Sato zu Jerome in der Höhle.

Sato untersuch das Leuchten sorgfältig mit (Fernrohr 16405). Vielleicht gibt es etwas zu sehen.

Nachdem der Pater gegangen ist, klettert Sato durch Fenster und sieht sich möglichst genau um. Sato ist überzeugt, dass es etwas geben muss, ein hohles Kreuz aus Metall vielleicht, dass sich öffnen lässt?

Sato bricht einen größeren Ast des Baumes ab und macht daraus eine Fackel.
Dann baut Sato das Fernglas auseinander und entzündet die Fackel in der Höhle und erforscht damit die Höhle nach dem Knick. Vorher baut er das fernrohr wieder zusammen.


Gruß Caban



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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.7, eingetragen 2021-04-17


Super, dass Jerome zur Höhle hinauf klettert; das wäre ja gelacht,
wenn es da oben nicht weiteres zu entdecken gäbe!

Wie immer grübele ich, Ayana-C (AC), vor mich hin...

Weiter vorne in der Schlucht könnten wir nunmehr tatsächlich
das Fernglas brauchen, mit dem Sato wieder ins Dorf gegangen ist.
Das nächste Mal versuchen wir aber, mit dem Auto hinzufahren!
Wo stecken Josés Vater Manuel und die Polizistin Teresa?
Im Dorf ja wohl nicht. Ist Manuel Schmuggler? Und Teresa auf Streife?

Was mag es wohl mit dem ominösen Gemälde auf sich haben?
Wer mögen diese Fackelträger auf der Felseninsel sein?
Und welche "günstige Gelegenheit" haben sie genutzt?

Zur Kombination für die edle Rolle (20) bin ich immer noch
überzeugt, dass zum Kreis die Acht (Skulptur-Boden) gehört,
und zum Quadrat die Zwei (Buch-Kapitel). Schade bloß,
dass der Zettel im Geröll nicht der fehlende Tonpapier-Schnipsel
mit einer Zahl für das Dreieck war!
Könnte das Gekrächze von Papgei "Polly" von wegen "Fünf vor Drei"
mit der Kombination zu tun haben?

Naja, auch wenn ich kein Fernglas habe, kann ich ja trotzdem mal
weiter in die Schlucht hineinstreunern, bis Jerome oben bei der Höhle
angekommen ist. Dieses Fernglas! Erst hat man es und braucht es nicht,
dann könnte man es brauchen, und hat es nicht!
Cataysa kann da vorne sicher zwei Augen mehr gebrauchen. Wo sie
doch schon ihr tolles Fernglas nicht dabei hat. Ich bin aber auch
eine gehässige Meckerziege!

Aaah - das Meer! Juchz! Und etwas für mein Botanikerherzilein:
Ein Beerenbusch! Und ein imposanter Felsbogen... da werd' ich...
... meinen Vorlieben nach und entsprechend dem, was andere
eventuell treiben mögen, nach folgender Präferenzliste...
401 ausgiebig aufs Meer hinausschauen - wo ist die Felseninsel?
402 den Busch näher beäugen - vielleicht Beeren für "Polly"?
404 dem Felsbogen folgen - was gibt es da zu entdecken?


Das mit den Beeren ist ja cool! Damit könnten wir Schmuggler
vergiften. Bei Gelegenheit werde ich José, Francisca und - wenn's
pressiert: sogar - Pater Silvio zu den Früchtlein befragen...

Das mit dem Unwetter behagt mir gar nicht! Nochmal auf den Weg
ins Dorf mag ich mich da nicht machen. Mir zeitlich zu riskant.

ENTSCHEIDUNG 10:   Unwetter in der HÖHLE aussitzen!

Falls doch noch Zeit bliebe, ehe ich dann flugs zu Jerome hinauf
klettern muss, würde ich tatsächlich noch gerne...
404 dem Felsbogen folgen - was gibt es da zu entdecken?


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ADMIRATIONIS  SUI  SATISFACTIONIS  SACRA  SITIS




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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.8, vom Themenstarter, eingetragen 2021-04-17


Archiv:

Inaktive Orte:
Karte (a1)
Der luxuriös ausgestattete Raum ist eine Mischung aus Wohn- und Studierzimmer. Seltsam, außer dem Eingang gibt es keine weiteren Türen ... Links reihen sich mehrere Holzregale mit Büchern aneinander (151). Neben dem Couchtisch liegt eine zerbrochene Skulptur (152) und an der hinteren Wand hängt ein Gemälde (153).
Wenn ihr das Haus verlasst: --> 581

(151) Bücherregale
(152) zerbrochene Skulptur
(153) Gemälde

Geschichte:
(100) "Wir werden sehen, ob sie schon so weit sind." Bei dem Gedanken schweift Piku Abréus Blick durch den Raum und über den kleinen Kreis Studierender, die gerade angeregt diskutieren. Das Wintersemester 88/89 ist fast vorüber. Die Teilnahme am interdisziplinären Seminar "Die Geheimnisse der Vulkaninsel" ist stets begehrt, denn nur wer eine Einladung erhält, ist dabei. Für die nächste Woche ist eine Exkursion zur Erforschung der Insel angesetzt, doch im Moment stehen noch einige Vorbereitungskurse an.

ENTSCHEIDUNG 1
Jeder Charakter kann an einem der folgenden Kurse teilnehmen.
(a) Die Pfeifsprache der Ureinwohner
(b) Die Tierwelt der Vulkaninsel
(c) Die Pflanzenwelt der Vulkaninsel
(d) Die Geschichte der Vulkaninsel
(e) Grundlagen der Archäologie
(f) Survival-Training
(g) Erste-Hilfe-Kurs
Wer keinen der Kurse belegen möchte kann stattdessen:
(h) faulenzen
(i) im Supermarkt jobben
(j) Abréus Auto waschen
Welche Option wählst Du?

In der folgenden Woche bittet Abréu alle zu einem Vorgespräch:
"Ihr wisst vielleicht, dass es auf der Insel einen Schmugglerring gibt: Kunst, exotische Tiere, Falschgeld ... Zum Glück verzichtet die Bande auf Waffengewalt. Bislang schien die Polizei es halbwegs unter Kontrolle zu haben, doch nun hat sich etwas geändert. Die letzten bekannten Aktionen fanden alle gleichzeitig mit natürlichen Ereignissen wie Erdbeben, Hagel, Gewittern und dergleichen statt. Die Schmuggler nutzen das Durcheinander, um ihrem Handwerk nachzugehen, während die Ordnungshüter anderweitig beschäftigt sind. Laut einer verlässlichen Quelle soll demnächst eine weitere Aktion bei der großen Schlucht stattfinden. Wegen mehrerer Steinschläge ist diese jedoch gesperrt. Die örtliche Polizei hat uns gebeten, während unserer Exkursion die Augen offen zu halten. Wir fahren am Samstag dorthin und sehen uns um. Dabei sollten wir auf Ungewöhnliches achten, das sonst vielleicht übersehen wird. Vielleicht können wir ja etwas Licht in die Sache bringen."

Als das Wochenende näher rückt, überlegt ihr, die Exkursion abzusagen, da ein schweres Unwetter vorhergesagt wird. Zudem hängt an Professor Abréus Büro eine kurze Notiz: "Falle krankheitsbedingt aus. Fahrt ohne mich." Doch Eure Neugier siegt und so steigt ihr frühmorgens in euer klappriges Auto. Nach einer langen Fahrt biegt ihr auf die Straße zu Schlucht ab. Die engen Kehren bieten spektakuäre Aussichten, zumindest für Jerome am Steuer und die schwindelfreie Cataysa. Sato hingegen hat die Augen krampfhaft geschlossen und Ayana schäft auf dem Rücksitz.

Schließlich erreicht ihr den kleinen Parkplatz beim Schluchteingang. Der Wind hat aufgefrischt und der Vulkan ist bereits in den Wolken verschwunden. Besorgt schaut ihr Euch an.
(A) "Also, wie sieht es aus Leute, bereit?"
(C) "Ich weiß nicht Ayana. Der Himmel ist schon ziemlich Wolkenverhangen."
(S) "Ach komm schon Cataysa, wir haben einen klaren Auftrag. Umkehren gehört nicht dazu."
(J) Das ist die richtige Einstellung Sato. Also los, Bewegung schadet nicht."
(C) War ja klar, dass Du sofort dabei bist, Jerome. Na gut."
Damit steigt ihr aus.
--> Lest den Text der Karte A.
Ab jetzt könnt ihr die Orte 201-205 besuchen und das Spiel beginnt.

1. Runde
J: 202 -- Die Kiste ist zwar klapprig, hat Euch aber ans Ziel gebracht. Zielstrebig geht Jerome zum Kofferraum und holt ein Seil (10) und einen Klettergurt (11) aus dem Wagen. "Kann man vielleicht gebrauchen."
Nach kurzem Überlegen fischt er noch vier einzelne Geldscheine aus dem Handschuhfach. "Vier Fünfer, weit kommt man damit aber nicht."

C: 201 -- Die Tafel zeigt eine Karte der Schlucht. Du stehst bei "Sie befinden sich hier". Ein Dorf liegt 15 Gehminuten bergauf in südöstlicher Richtung. In der anderen Richtung geht es in zwei Stunden die Schlucht hinab bis zum Meer. Der Wanderverein empfiehlt festes Schuhwerk, genügend Trinkwasser und warnt vor dem Betreten bei Sturm.
Übrigens: "Das Füttern der Tiere ist verboten!!!"
Ab jetzt könnt ihr auch ins Dorf (B) wandern.

S: 203 -- Am Schluchteingang steht ein großer Kaktus. Normalerweise futtern ihn entweder die Papageien, Ziegen oder Touristen kahl. Derzeit findet sich darauf noch eine einzelne reife Kaktusfeige, die ihr an euch nehmt (13). Sie so zu essen wäre aber eine ziemlich stachelige Angelegenheit. Daneben ist der Schluchteingang mit Absperrband blockiert. "Damit hat sich die Polizei aber nicht allzuviel Mühe gegeben."
Als Du gerade über das Absperrband steigen willst, ruft der Junge: "He! Du darfst da nicht durch."

AC: 204 -- Die Ziege nimmt Deine Streicheleinheiten stoisch hin und kaut langsam auf etwas Undefinierbaren. Ihre ganze Aufmerksamkeit gilt gerade Sato, oder etwas in seiner Richtung.

2. Runde
Ayana erinnert sich an ihren Kurs über die Tiere der Vulkaninsel. Die Ziege ist wahrscheinlich scharf auf die Kaktusfeige. Aber lieber erstmal abwarten.

AC: 205 -- Ein Junge döst an einen Stein gelehnt. Du gehst vor dem Jungen in die Hocke. Unter der großen Mütze ertönt eine kindliche Stimme: "Was willst Du?"
"Guten Morgen! Du bist ja schon früh unterwegs. Wie heißt Du denn?"
"José. Und Du?"
"Ich bin Ayana. Bist Du etwa ganz alleine hier?"
"Nee, Cabrita ist ja da", damit zeigt José auf die Ziege. "Mein Papa arbeitet in der Nähe vom Dorf."
Schmunzelnd fragst du: "Und was macht ihr zwei hier, Cabrita und Du?"
Er wird lebhafter. "Gestern hab ich gesehen, dass jemand in die Schlucht gegangen ist. Dabei hat Teresa das doch verboten! Sie ist nämlich bei der Polizei. Und jetzt passen wir auf, dass niemand mehr in die Schlucht geht!"
"Das ist ja eine wichtige Aufgabe! Hör mal, wir haben einen geheimen Auftrag!"
Neugierig schaut dich José an: "Was denn?"
"Wir sollen für die Universität die Schlucht untersuchen. Weißt Du was? Wenn du uns durchlässt, kriegst du sogar eine Belohnung!"
Das sitzt. José blickt dich fasziniert an und meint "Ui! Ich hätte gern etwas Süßes von Francisca oben im Dorf. Dann lasse ich Euch in die Schlucht."

Ayana (S) - Nachholaktion aus Runde 1, Cataysa und Jerome
Nach einer guten halben Stunde erreichen ihr schwitzend das Dorf.
Ihr nehmt erstmal einen tiefen Schluck aus Euren Feldflaschen, die ihr Euch für diese Exkursion natürlich eingepackt habt. Unterwegs seit ihr an den Hängen des Vulkans auf so viele Bäche gestoßen, dass der Wassernachschub wohl kein Problem sein dürfte.
Wer auch immer die Infotafel verfasst hat, ist entweder topfit oder untertreibt gern. Schnaufend seht ihr euch um.
Siehe Karte B. Ab jetzt sind die Orte 101 bis 105 erreichbar.
Etwas Zeit ist vergangen und die aktuelle Stufe ist nun 1/6.

Ayana fällt ein, dass sie sich die Ziege nochmal ansehen wollte, dass muss jetzt wohl warten, bis sie wieder am Schluchteingang ist.

*Sato hat noch eine Aktion offen.*

3. Runde
Jerome: 105 -- Die Kirche ist weiß getüncht, um die Hitze abzuhalten. Heute ist das unnötig, denn der Himmel ist bedeckt und es weht ein frischer Wind. Die Uhr zeigt kurz nach neun. Neugierig gehst Du auf den Eingang zu. Ein blinkendes Schild verkündet, dass die Kirche geöffnet ist. Daher trittst Du ein und siehst Dich um. Kurz darauf kommt ein Mann in Mönchsrobe aus einer Tür weiter hinten im Raum. Er trägt einige Papiere und ist in Gedanken versunken. Als er Dich bemerkt lächelt er freundlich und sagt mit tiefer Stimme: "Willkommen in unserer Kirche. Ich bin Pater Silvio. Derzeit bin ich mit den Vorbereitungen der Messe beschäftigt. Gerne können wir uns aber später unterhalten!" Damit wendet er sich wieder seinen Papieren zu.

Cataysa: 104 -- Den großen Hut weit in den Nacken geschoben hat es sich die Händlerin auf einem Klappstuhl bequem gemacht und lässt ihren Blick aufmerksam über den Marktplatz schweifen. Bei ihr stehen einige Kisten mit Waren. Als du näher kommst, teilt sich ihr Gesicht in ein breites Lächeln: "Komm ruhig näher! Na, was kann Francisca Dir gutes tun? Hast Du Lust auf süßes Mandelnugat? Oder steht Dir der Sinn eher nach Luftgetrocknetem Rindfleisch? Vielleicht willst Du auch die wunderschöne Aussicht mit dem Fernglas genießen?"

ENTSCHEIDUNG 2: Was willst Du kaufen? Das Nugat kostet einen Schein, das Trockenfleisch zwei und das Fernglas drei Scheine.
Du kannst auch mehrere Sachen kaufen, solange das Geld reicht.

Solange Cataysa mit der Händlerin spricht, liegt ein OK-Plättchen bei 104.

Ayana(C): 101 -- Am Stamm des Baumes hängt eine Tafel: "Gepflanzt in Erinnerung an den Vulkanausbruch am 5. Mai 1883. Baum steht unter Naturschutz. Bitte nicht beschädigen." In der Krone hörst Du mehrere Papageien krächzen.

Ayana(S) - Nachholaktion aus Runde 2: 102 -- Der Papagei beäugt dich pfeifend von einem Zweig aus. Aus dem Geäst hörst Du weiteres Pfeifen. Die Vögel scheinen sich bestens zu unterhalten. Als Du Dich abwendest, hörst Du ein gekrächztes: "Fünf vor drei", gefolgt von einem rumpelnden Geräusch. Irritiert drehst Du Dich um und siehst den Vogel an. Der plustert sich auf, legt seinen Kopf schräg und meint: "Polli hat Hunger!"

Aus dem "Tierwelt"-Seminar erinnerst Du Dich, dass Papageien gerne Kaktusfeigen fressen. Das gleiche gilt aber auch für Ziegen. Außerdem fällt Dir auf, dass das Pfeifen der Vögel hier anders klingt, als die Tonaufnahmen, die ihr Euch in der Uni angehört habt.

Ayana(S): 103 -- Das Haus sieht teuer aus. Damit bildet es einen deutlichen Kontrast zum Rest des Dorfes. Auffällig sind die Stahlseile, die durch die Luft hinauf ins Oberdorf führen. Als Du anklopfen willst, ruft die Händlerin: "Da hast Du Pech, heute ist niemand zu Hause. Das Anwesen gehört Senora Gonzalez, einer bekannten Kunsthändlerin aus Puerto Montes. Die betagte Dame verbringt hier gelegentlich ein paar freie Tage und bleibt gern für sich. Sogar das Essen lässt sie sich per Seilzug vom Restaurant liefern! Gestern ist sie allerdings abgereist. Du kannst Dir die Mühe sparen ..."
Als sie sich wieder ihren Waren zuwendet, ruft die Händlerin wüend: "Du gefiedertes Mistvieh ..." und startet eine Schimpftirade gegen den Papagei, der auf eine ihrer Kisten gemacht hat. Vor lauter Gezeter überhörst Du fast das Klirren und Scheppern aus dem Inneren des Hauses. Du schielst zur Händlerin, aber die flucht weiter aus voller Kehle und ist abgelenkt. Rasch presst Du ein Ohr an die Tür und lauschst: gedämpfte tapsende Geräusche, ein klappernder Laden, dann Stille. Hat vielleicht eine Katze etwas umgeworfen oder steckt mehr dahinter?

ENTSCHEIDUNG 3:
Willst Du die Sache (vorerst?) auf sich beruhen lassen?
Oder willst Du dem Geräusch auf den Grund gehen? Dann müsstest Du allerdings irgendwie ins Haus.

Francisca lässt sich nicht erweichen. Wortreich erzählt sie Euch von den schlechten Zeiten und wie schwer es ist, auf so einer kleinen Insel als Händlerin über die Runden zu kommen. Ihr seid kurz davor aus lauter Mitleid mit Eurem Gebot nach _oben_ zu gehen ...

Entscheidung 2:
AC stimmt für "Nugat und Trockenfleisch"
J stimmt für "Nugat und Trockenfleisch"
AS stimmt für "Nugat" und "Fernglas"
C stimmt für "Nugat" und "Fernglas"
Entscheidung 3:
AC stimmt für "vorerst nichts unternehmen"
AS stimmt für "nachsehen"
C stimmt für "nachsehen"

Ergebnis Entscheidung 2:
Francisca schaut Dich mitleidig an. "Die Entscheidung fällt nicht leicht, was. Was hältst Du davon, Du nimmst erstmal das Nugat und kommst später wieder, wenn Du Dich entschieden hast? Ich bin den ganzen Tag hier." Dann blickt sie zum Himmel und sagt mehr so zu sich: "Zumindest wenn das Wetter mitspielt."

Ergebnis Entscheidung 3:
Aha, Du willst also einbrechen?! Die Tür zeigt zwar zum Dorfplatz, aber Francisca ist gerade abgelenkt, weil Cataysa sich nicht recht entscheiden kann, was sie kaufen will. Du wendest Dich der Eingangstür zu und drückst vorsichtig die Klinke. "Mist, verschlossen!", aber was hattest Du erwartet?

Entscheidung 4:
Wer von Euch soll versuchen, ins Haus zu gelangen?
Cataysa fällt aus, sie lenkt ja gerade Francisca ab.

Ergebnis Entscheidung 4:
Mit dem Gedanken "Eine Katze in Not, wiegt schwerer als jedes Verbot." und einem Seil macht sich Jerome ans Werk. Die Seilbahn auf der Rückseite des Hauses führt aber nur bis zur Terasse und die Fenster sind mit Rollläden verschlossen. "Wie die Damen sich das nur wieder denken? Ich hab' ja nicht mal ein Taschenmesser dabei, nur Einzeteile einer Kletterausrüstung. Soll ich hier jetzt Kletterhaken in die Wand schlagen. Das hört bestimmt keiner.", leicht frustriert begibt sich Jerome auf die Vorderseite des Hauses. Wenigstens das Türschloss will er sich ansehen, vielleicht ist da ja etwas zu machen. Während Ayana und Cataysa die Händlerin ablenken, nimmt er die Vordertür unter die Lupe und ist überrascht. "Hinten Fort Knox und vorne ein Schloss aus dem letzten Jahrhundert."
Jerom drückt seinen Kürper gegen die Tür, hebelt am Griff und setzt einen wohldosierten Hieb an die Stelle, an der sich der Rigel befinden müsste. Es scheppert zwar kurz, aber dann hört er ein vielversprechendes KLACK. Ein kurzer Blick über die Schulter zeigt Francisca immer noch beim Feilschen. Nur der grüne Papagei, der auf dem Dach sitzt und ihn beobachtet, macht ihn etwas nervös. Doch im nächsten Augenblick ist er durch die Tür und im Haus.

Ab jetzt ist Karte (a1) zugängig. Zumindest für Jerome. Solange Francisca abgelenkt ist, könnte sich aber auch jemand anderes ins Haus schleichen.
Die Ablenkungsaktion und der Einbruch haben einige Zeit in Anspruch genommen. Aktuelle Stufe 2/6

Sato: 105 - Du betrittst die Kirche, aber Pater Silvio ist so beschäftigt, dass er nicht mal mit Dir redet.

4. Runde:
Ayana (C): 14-205 -- Bevor Du Dich auf den Weg zum Schluchteingang machst, nimmst Du die Kaktusfeige von Sato an dich. Am Parkplatz angekommen drängt sich José an Deine Seite, während Du das Mandelnugat auswickelst. Mit großen Augen schaut er darauf: "Juhu! Cabrita, wir machen halbe-halbe." Dann schaut er zur Ziege und sagt, "Ach Du kaust noch, dann bekommst Du Deinen Teil später." Damit steckt er sich die Hälfte des Nugats in den Mund und die andere in die Tasche. Schmatzend meint er dann: "Lecker! Geht ruhig in die Schlucht, aber erzählt keinem, dass ich Euch reingelassen habe.
Ab jetzt ist --> Karte C zugänglich.

*Ich habe die Beschreibung von C schon mal aufgeschrieben, damit ihr die Orte direkt aufsuchen könnt. Ich überlege noch, ob ich das beibehalte, wegen der Spoilergefahr.*

Ayana (S): 204 -- Du schaust Dir die Ziege genauer an. Sie kaut immer noch auf etwas herum. Gras ist es sicher nicht. Sieht aus wie Papier oder Karton. Du versuchst das Papier aus Cabritas Maul zu ziehen, hast aber keinen Erfolg.

Jerome: 151 -- Zuerst fällt Dir die hölzerne Rolle im Regal auf. Sie ist durch einen Schließmechanismus gesichert, der die Eingabe dreier Zahlen benötigt. Neben jedem Zahlkreis ist ein Symbol abgebildet: Dreieck, Quadrat, Kreis.
Dann schweift Dein Blick über den Rest der kleinen Bibliothek. Hier stehen unter anderem Cervantes' "Don Quixote", Nostradamus' "Prophezeiungen", Sun Tsuns "Kunst des Krieges", sogar eine alte Ausgabe von Darwins "Über die Entstehung der Arten". Darwins Buch liegt auf einem herausziehbaren Regal, auf dem ein großes reich verziertes quadratisches Symbol zu sehen ist. Das Buch ist bei Kapitel ZWEI aufgeschlagen: "Abänderungen im Naturzustand".
Du nimmst den edlen Behälter an Dich. -> (20)
Mit der richtigen Kombination sollte die Rolle zu öffnen sein. Doch wer weiß, ob nicht eine falsche Zahl den Inhalt zerstört.

Cataysa: 104 -- "Also gut, ich nehme auch das Fernglas, aber wie funktioniert das eigentlich?" In aller Ausführlichkeit erklärt dir Francisca die Funktionsweise, was ein wenig albern wirkt, da es sich um ein Spielzeug-Fernglas für Kinder handelt, aber immer wieder fragst Du interessiert nach, um sie von Jerome abzulenken und Francisca erzählt und erzählt.
*Wenn ihr das Fernglas benutzen wollt, so kombiniert es mit dem ausgewählten Ort*.

Zum Schluss fragst Du Francisca noch, warum der Papagei "Fünf vor Drei" ruft. Kurz denkt sie nach und meint dann: "Vielleicht hat er das von den Touristen aufgeschnappt."

16-102 "Dann wollen wir doch mal sehen, was Polly so treibt. Wo ist denn das Vögelchen?" Schließlich entdeckst Du ihn. Der Blick des Papageis scheint Bände zu sprechen: "Wieder so ein Hobby-Ornithologe, da geht sie hin meine Privatsphäre..."

5. Runde
Jerome: 153 -- Das Bild mit dem Titel "Günstige Gelegenheit" zeigt eine der Küste vorgelagerte Insel, kaum mehr als ein großer grauer Fels. Darauf sind einige schwarze und rote Sprenkel zu sehen. Beim Näherkommen erkennst Du, dass es Personen sind, die Fackeln tragen. "Wer würde freiwillig auf einer sturmumtosten Felsnadel ausharren? Und wieso?"

Cataysa: 16101 -- Du siehst durch das Fernglas den Baum hinauf. Blätter, Äste, ab und zu ein vorbeihuschender Papagei, Papageien, die auf Ästen sitzen, sich die Federn putzen, vor sich hinkrächzen oder pfeifen. Stundenlang könntest Du zusehen, doch dann fällt Dir wieder ein, weshalb Du hier bist.

Ayana(C): 13204 -- Du versuchst José auszuquetschen: "Ja, die Schlucht führt runter bis zum Meer. Aber Teresa hat den Weg abgesperrt, wenn das Unwetter kommt, wird es dort echt gefährlich. Hab' ja schon gesagt, dass ihr runter könnt, aber verpetzt mich nicht und seid rechtzeitig wieder zurück." Von einem Geröllhaldenweg weiß José nicht und in der Höhle war er nie, "... ist viel zu schwer da hochzuklettern und Papa hat's auch verboten." Als Du vom Tauchen redest schaut dich José verständnislos an: "Im Meer, kann man tauchen, aber hier oben doch nicht."
Einen Vulkanausbruch hat José noch nicht erlebt und die Papageien findet er unheimlich.
Als Du ihn fragst, ob Du Cabrita füttern darfst, meint er: "Klar, Kaktusfeigen mag sie gerne ... und Süßigkeiten." Du hältst Cabrita die Feige vor die Nase, sie lässt das Papier fallen und schnappt nach der Frucht.
"Hhm, was ist das. Eine Leihkarte aus der örtlichen Bibliothek. Da hat jemand den 'Inselpostilion' vom 6. Mai 1883 ausgeliehen. Die letzte Ausleihe war im Frühjahr auf den Namen 'Gonzales'." --> (22)

Sato - Nachholaktion: (22)105 - Die Leihkarte hat Ayana und ganz allein möchtest Du auch nicht zuviel Aufmerksamkeit auf dich ziehen, auch wenn Pater Silvio eher schmächtig wirkt. Also fragst Du erstmal unverfänglich nach einer Bibliothek. "Hier im Ort gibt es keine, aber in der Uni natürlich. Zu Fuß kommst Du da aber nicht hin. Soll ich Dir den Weg beschreiben? ..." "Nein, danke. Den Weg zur Uni kenne ich. Vielen Dank!"

*Die Leihkarte kannst Du Pater Silvio natürlich später immer noch zeigen.*

Sato: Du schleichst dich von hinten an das Haus von Senora Gonzales an und kratzt vorsichtig an den Rollläden. Jerome ist im ersten Moment total erschrocken, späht dann aber durch einen kleinen Spalt nach draußen und entdeckt Dich. Das Fenster lässt sich von innen nur ankippen und so flüstert er durch den Spalt: "Ich habe hier einen Behälter mit Zahlencode. Irgendeine Idee?" Du flüsterst zurück: "Probier mal 651883." "Nein, das passt nicht. Der Code hat nur drei Stellen. Außerdem sind da drei auffällige Symbole: Dreieck, Quadrat und Kreis. Haltet nach denen mal Ausschau."

*Eine Aktion von Ayana(S) steht noch aus.*

6. Runde
Cataysa: 301/16301 -- Die Höhle muss vor Kurzem durch einen Steinschlag freigelegt worden sein. Die gut 30m Höhe überwindet man nur mit einer guten Kletterausrüstung. Und selbst damit wäre das Unterfangen wegen des aufziehenden Sturms wagemutig. Von hier unten kannst Du aber selbst mit Fernglas nicht in die Höhle hineinsehen.

Jerome: 152 -- Der Couchtisch aus dunklem Holz ist kahl bis auf das große Wappen, das in seine Oberfläche eingelassen ist und einen stilisierten Papagei zeigt. Darauf stand wohl die Skulptur, die nun zerbrochen am Boden liegt. Aus ihrem Hals quillt heller Sand, der nun überall um den Tisch herum zu finden ist. Auf ihrem Sockel ist die Ziffer "8" in einem Kreis abgebildet. Tierspuren führen vom Tisch weg. Du gehst in die Hocke, leerst die Skulptur komplett aus und fährst mit den Fingern durch den Sand. Darunter findest Du ein Stück Tonpapier, auf dem ein Dreieck abgebildet ist. Die andere Hälfte fehlt. Ob sie gestohlen wurde?
--> (40)

Nachholaktion Ayana(S): 304, 16304 -- "Bei dem Feigenbaum macht ich erstmal Pause. Diese Latscherei ist ganz schön anstrengend." Während Du Dich ausruhst, fallen Dir an Deinem Sitzplatz einige Markierungen mit Kreide auf. "Die können noch nicht alt sein, sonst hätte sie der Regenschauer vorgestern weggewaschen. Und was ist das?" Da hat jemand eine Zigarettenschachtel zurückgelassen. -->(24)
Selbst mit dem Fernglas entdeckst Du im Feigenbaum nichts auffälliges. Insbesondere keine reifen Feigen.

Ayana(S): 22105 -- Du gehst mit Sato nochmal in die Kirche. "Was gibt's denn noch?" fragt Pater Silvio. Ihr zeigt ihm die Leihkarte. Er runzelt die Stirn, verzieht etwas den Mund und sagt: "Unibibliothek, wie ich schon sagte." Dann verlässt er grußlos den Raum.

Ayana(C): 24105 -- Du läufst Pater Silvio hinterher und hältst ihm die leere Zigarettenschachtel vors Gesicht. "Nein danke, ich rauche nicht." antwortet er. Als er erkennt, dass die Schachtel leer ist, ergänzt er "Ach so, sie suchen einen Abfalleimer. Wenn sie aus der Kirche kommen, gleich links und jetzt entschuldigen sie mich bitte, ich habe wirklich zu tun."

*Eine Aktion von Sato steht noch aus.*

7. Runde
Ayana(C): 22104 -- Francisca betrachtet die Leihkarte genauer. "Ich kenne nur Senora Gonzales, die wohnt dort drüben, wenn sie auf der Insel ist. Aber ob die Leihkarte von ihr ist, weiß ich wirklich nicht. Der Namen ist ja alles andere als selten hier in der Gegend. Wenn ihr mir die Karte da lasst, frage ich sie, wenn sie wieder zurück ist."

ENSCHEIDUNG 5: Willst Du Francisca die Leihkarte überlassen?

Cataysa: 302 -- "Da geh ich nicht rauf. Der Pfad war ja vorher schon nur für Geckos und Bergziegen geeignet." Jetzt allerdings wird der Pfad von einem gewaligen Geröllhaufen verdeckt. Der ist auch der Grund, warum sich der Bach zu einem kleinen See staut. Auf den ersten Blick erkennst Du nichts ungewöhnliches. "Vermutlich ein ganz normaler Steinschlag. Aber vielleicht verbirgt sich unter dem Haufen ja noch etwas interessantes? Daran herumzuwerkeln wäre allerdings ziemlich riskant..."

ENTSCHEIDUNG 6: Willst Du es dennoch versuchen?

Ergebnis Entscheidung 6: Schön vorsichtig beginnst Du die Steine beiseite zu räumen. Da ist ein Stück Papier zwischen dem Geröll! Leider ist es außer Reichweite ...

ENTSCHEIDUNG 7: Willst Du oder ein anderer es dennoch versuchen? Wer wagt es Ayana, Cataysa, Jerome oder Sato, oder lasst ihr lieber doch die Finger davon?

Jerome: C -- Du öffnest die Tür einen kleinen Spalt und spähst hinaus. Francisca kramt in ihren Waren. Gerade hat sie Dir den Rücken zugewandt und schaut besorgt zum wolkenverhangenen Himmel. "Die Gelegenheit ist günstig!" Damit huschst Du aus der Tür und verschwindest um die Hausecke. Unter Umgehung des Marktplatzes machst Du Dich auf den Weg in die Schlucht.
*Fortsetzung weiter untern*

Ergebnis Entscheidung 5: Francisca steckt die Leikarte ein und sagt: "Mal sehen, wann die Senora wieder zurück ist. Dann frage ich sie, ob es ihre Karte ist.

*1. Ich habe vergessen, beim Gang in die Schlucht den Zeitzähler weiterzuziehen. Aktueller Stand 3/6. Ihr seid also über die Hälfte des 1. Kapitels hinaus.
2. Zur Klarstellung: Der Papierfetzen liegt _in_ einem großen Geröllhaufen. Seil und Klettergurt nützen da nichts. Ihr könnt versuchen vorsichtig Steine zu entfernen, um an ihn heranzukommen, dabei könnte der Haufen aber ins Rutschen kommen. Die Frage ist, ob ihr Euch traut und wen ihr am geeignetsten dafür haltet, in einem Steinhaufen herumzuwühlen. Wenn ihr versucht, _auf_ den Haufen draufzusteigen, werden die Steine mit Sicherheit ins Rutschen geraten. Da es eine Gruppenentscheidung ist, hätte ich gerne min. zwei Meinungen dazu.
3. Senora Gonzales Tür ist wieder zu. -- Jerome konnte sie ja nicht offen stehen lassen, das wäre aufgefallen. -- Ihr müsstet also _nochmal_ einbrechen, wenn ihr nochmal hinein wollt.
4. Ich hatte ja (irgendwo) geschrieben, dass ich erfolglose Kombinationsversuche nicht "voll" zähle, um einen Anreiz für's Experimentieren zu geben, daher erhält Ayana einen Extraversuch.*

Ayana: 22104 -- Der Mülleimer bei der Kirche ist vollkommen leer, also versuchst Du Francisca nochmal auszuhorchen. "Wir haben eine leere Zigarettenschachtel gefunden. Haben Sie eine Idee, wem die gehören könnte?" Francisca schaut sich die Schachtel an: "Naja, das ist Manuels Marke, kann natürlich auch von jedem anderen stammen. An guten Tagen sind Dutzende Touristen in der Schlucht unterwegs."

Ayana(S): 24102 -- Du hälltst Polly die leere Schachtel hin, aber den Vogel scheint das nicht zu interessieren.

Jerome: 302 -- "Gut, dass ihr auf mich gewartet habt. Mit solchen Geröllhalden ist nicht zu spaßen. Haltet lieber Abstand, ich sehe mal, was ich tun kann." Vorsichtig beginnst Du weitere Steine abzutragen und umzuschichten und schaffst so eine kleine Öffnung, in die Du hineingreifen kannst. "So, fast. Moment. Ja! Ich hab's!" Stolz ziehst Du das Papier heraus, als Du bemerkst, wie der Hang über Dir hereinbricht. "Och nö!" Kurz darauf ist es dunkel vor lauter Staub in der Luft und Du bist mit Deinen Gedanken allein. "Wieso passiert das eigentlich immer mir?"
Als sich die Luft ein wenig klärt, siehst Du, dass Du Riesenglück hattest.  Ein Stück weiter links und das Geröll hätte Dich begraben. Erleichtert klopfst Du Dich ab. "So, schauen wir mal, was wir da gefunden haben..."
Ein Notizzettel (21). Mit Schreibmaschine ist darauf notiert: "Wir wissen nun, wann es passiert: am 13.03.1989. Bereitet alles vor."
Du schaust auf Deine Uhr, "Mensch, das ist ja bereits in wenigen Tagen."
Der schmale Pfad (302) kann nun beim besten Willen nicht mehr benutzt werden.





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Bilbo
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.9, eingetragen 2021-04-19


(Hier stand das jetzt oben zu findende Archiv Cataysa.)


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Heilmagier der Drachengilde
Wohlordner des Universums
Rechner des Unberechenbaren
Navigator Irrlichts im Ozean der Rätsel



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gonz
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.10, eingetragen 2021-04-19


Archive Jerome


(1) Ich interessiere mich für die (d) "Die Geschichte der Vulkaninsel", vielleicht erfährt man dabei ja auch etwas über die den Vulkan und seine Entstehung. Geologie ist immerhin mein Hobby!

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.2 begonnen.]

Edit: Der gewählte Code ist (d)

---------------------

Jerome macht sich noch am Auto zu schaffen... (202)

---------------------

(quasi "out of game" und ohne konkreten Spielzug zwecks Kommunikation im Team)

Während Jerome noch am Kofferraum herumtüddelt, überlegt er noch, ob es denn sinnvoll wäre sich jetzt zu trennen und dass jeder in eine andere Richtung los läuft. Dabei sieht er aus dem Augenwinkel, wie Ayana sich mit der Ziege anfreundet. Ja, denkt er, ich würde ihr auch die Frucht reichen...

---------------------

Runde 2 -

so macht sich also Jerome - nicht ohne seinen Mitstreitern zuzurufen "kommt ihr mit"? auf den Weg ins Dorf (B). Um das zu holen, was man braucht, um von dem Jungen Hilfe zu erhalten :)


(OOC)
Ayana schrieb:
Ich (AyanaC / AC) frage mich gerade, ob Jerome (J) das Geld
für Einkäufe mitgenommen hat. Falls nicht, und falls ich das
[noch] darf, schnappe ich mir jetzt die 4 Lappen und gehe mit
ins Dorf (B) zum Einkauf bei Francisca...


Ich denke, das geht insofern immer noch klar, da wir uns jetzt ja beide im Dorf B befinden. Also - schnapp dir die Lappen :)

---------------------------------------------

Als sie im Dorf ankommen, versucht Jerome, seine Gedanken zu ordnen. "Der Prof sagt, wir sollen in die Schlucht. Davor aber wacht der Junge am Eingang. Und wir wissen auch, was er haben möchte, und vermuten, es hier im Dorf zu finden... also...

Aber etwas benommen von dem Weg fasst er dann doch spontan den Entschluss, erst einmal in die Kirche (105) zu schauen, dort könnte es ruhig und kühl sein.

----------------------------------------------

(OOC) - Jerome weiß das ja noch nicht - fragt man sich nun natürlich, ob Papageien oder Ziegen auch Trockenfleisch fressen... Wäre vielleicht einen Versuch wert... Damit verzichten wir natürlich erst einmal auf das Fernglas (es sei denn, es gibt irgendwo dann wieder Geld zu verdienen). Könnten auch gleich die Süßwaren mitnehmen...

PS.: Mist, hoffentlich verbauen wir uns nicht was, wenn wir die Tiere füttern, und nachher ist die Polizistin sauer... Ist ja verboten. Fragen über Fragen.

(ooc) ich weiß nicht genau, wie die Dinge aussehen, also ob der "Klettergurt (11) alleine beim Hochsteigen zum offenen Fenster hilft, oder ob man auch das "Seil (10)" dazu braucht, und wenn ja, ob man letzteres oben über irgendeinen Haken/Vorsprung etc werfen kann. Ich versuche es also mal ambivalent, und hoffe, dass der gute Kitaktus hier eine benefaktorische Lösung bereithalten wird! Geht nur eins, probiere ich erstmal das Seil. Wobei ich tief im innersten befürchte, dass man es uns nicht so leicht machen wird...

----------------------------

Jerome schaut sich kurz um, bleibt dann, wie reflexartig, vor dem Bücherregal (151) stehen zu bleiben und läßt seinen Blick über die Bücherrücken schweifen. Vielleicht ist ja etwas dabei, was uns weiterhilft. Er mag halt Bücher, vor allem alte.

Außerdem geht im durch den Kopf - es muss es ja irgendwo eine Tür geben? Ein drehbares Bücherregal ist da ja der Klassiker...

----------------------------------------------

Jerome wandert verträumt weiter, und schaut sich das Gemälde (153) genauer an.

----------------------------------------------------------

(Für die nächste Runde schon einmal... und so nichts anderes dazwischenkommt)

Jerome knobelt immer noch und versucht, Zahlen und Ideen zusammenzusetzen. Soviele verstreute Informationen...

Dabei wandelt er wieder in dem Raum herum, und bleibt schließlich vor (152) zerbrochene Skulptur stehen, um sie genauer in Augenschein zu nehmen.

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Jerome benutzt also (Seil 10) und/oder (Klettergurt 11), falls nur eins geht bevorzugt 10, um an der Fassade des Hauses (103) und damit in dessen Inneres zu gelangen. "Wenn da eine Katze ist, muss man sie retten".



(Runde 7)

Da Jerome von den überall gefundenen Ziffern und Symbolen überfordert ist, wirklich zu wissen, welche Kombination man eingeben sollte, um den "edlen Gegenstand" ohne Risiko zu öffnen, und auch keine Idee hat, wie er weiter ins Haus gelangen könnte (obwohl er eine verborgene Tür vermutet!) verläßt er das Haus und nimmt den "edlen Gegenstand" einfach mit. Vorsichtig öffnet er die Tür um sich hinauszuschleichen. Nächste Aktionen wären dann, so nicht jemand auf dem Marktplatz seine Hilfe braucht, sich zum Parkplatz und von dort in die Schlucht zu geben. Vielleicht ist dort das Seil und die Kletterausrüstung hilfreich...

------------------------------------------

Jerome, immer der Pragmatiker (trägt er ein T-Shirt mit der Aufschrift "Trust me - I'm an Engineer" ?) beginnt also vorsichtig, die Steine beiseite zu räumen, um den Zettel zu bergen. Denn neugierig ist er allemal.

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LEG XXI RAP LEGATUS



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Caban
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.11, eingetragen 2021-04-19


Archiv

Sato sieht sich mithilfe des Fernrohrs ganz genau um. Er beochtet alles in der Schlucht ganz genau. Dann gebigt es sich ins Dorf und beobachtetden Pator durchs Kirchenfenster. Sein Verhalten war bisher etwas verdächtig.(16302) und  (16105)

Sato glaubt, dass das mit dem Code nur eine Finte ist und nicht funktionieren kann. Er holt von Jerome und Ayana den edlen Gegenstand 17 und die Haarnadel und öffnet den Gegenstand mit der Haarnadel (1720)

Ich bin auch für Jermome, dass er die Steine wegräumen soll.

Sato holt Seil und Klettergurt 10 und 11 von Jerome (J). Sollte Catasya nicht erkennen können, versucht er den Zettel zu bergen.

2021-04-17 18:03 - Caban in Beitrag No. 6 schreibt:
Hallo
Ich belege (f) Survival-Training, um mögliche Verbrennungen durch Lava zu behandeln.

Sato begibt sich zur Schlucht (203)

Gruß Caban
Sato füht nun seine Nachholaktionen aus. Sato übergibt die Kaktusfeige (13) an  Ayana (AC) und begebe mich zur Kirche (105) wo sich Jerome befindet, vier Augen sehen vielleicht mehr als 2.



Sato versucht Ayana A zu überzeugen, mit ihm zusammen den Pater Silvio aufzusuchen und ihn auf die Leikarte anzusprechen 10522. Allein möchte er nicht gehen, da der Pfarrer zu den Schmugglern gehören könnte. Vorerst informiert seine Mitstreiter am Marktplatz C, dass der Code für die Rolle 651883 sein könnte, wegen der Leihkarte.

Sato begibt sich zu Catasia (C) um ihr mit einer Räuberleiter zu helfen.

Gruß Cahan

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.9 begonnen.]



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Scynja
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.12, eingetragen 2021-04-19


Was bisher geschah:
Ayana(1): "Als Botanikerin bin ich mit den Pflanzen bestens vertraut und ich wähle den Kurs über die Tierwelt der Vulkaninsel (b), damit ich weiß, was mich unter Wasser und an Land erwartet.

Ayana(1): "Ach verdammt, wir haben die Getränke vergessen. Ich gucke mal im Dorf (B), ob ich etwas Wasser besorgen kann. Sonst ist es etwas weit bis zum Meer."

Ayana(2): Ich komme leicht verschwitzt im Dorf an und lass den Blick zum Himmel schweifen, um nach dem Wetter zu sehen, als ich einen wunderschönen Pagagei (102) entdecke. Hin und weg von dem Papagei bringe ich ihm meinen Namen bei und versuche etwas mit ihm zu interagieren. Vielleicht hat er ja etwas mitbekommen.

Ayana(3): "Der Papagei hatte sofort meine uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Ich überlege, wo wir die Kaktusfeige (13) nur gelassen haben. Richtig, Sato hat sie mit in die Schlucht genommen. Ob er sie wohl gegessen hat? Ich überlege, wo ich jetzt passendes Essen für den Papagei(102) auftreiben kann. Beim Vorbeigehen habe ich auf Franciscas (104) Theke keine Kaktusfeigen gesehen. Vielleicht sollte sie fragen oder ich zur Schlucht (A) gehen und Sato suchen? Da fällt mein Blick auf das schmucke Gebäude (103) und ich gehe herein. Vielleicht finde ich hier in einem Wintergarten oder auf einem Buffetteller weitere Kaktusfeigen."

Entscheidung(2): "Ich stimme ebenfalls für Fernglas und Nougat. Von fleischfressenden Papageien(102) war in meinem Seminar(b) nie die Rede. Mit dem Fernglas könnten wir später in der Abenddämmerung die Schlucht gut beobachten. Was meint ihr?"

Entscheidung (3): "Ich bin dafür, dass wir mit der Kletterausrüstung(10+11 von J) einmal nachsehen. Ich rieche ein Abenteuer."

Entscheidung(4): "Viel Erfolg Jerome!"

Ayana(4): Am Eingang der Schlucht (A) angekommen, sehe ich mir Cabrita (204) noch einmal genauer an.

Ayana(5): Ayana sieht weiter hinten den großen Feigenbaum (304) und bittet Cataysa einmal mit dem Fernglas zu gucken, ob der Baum Früchte trägt. "Ich denke, dass wir die Kletterausrüstung (10,11) hier gut gebrauchen können, wenn wir mehr von der Höhle sehen wollen. Ich denke nicht, dass wir den Stein, auf dem der Feigenbaum (304) steht, ohne Kletterausrüstung erklimmen können. Ja Sato, lass uns zurück ins Dorf gehen. Vielleicht hat Jerome inzwischen etwas herausgefunden."

Ayana(6): "Keine Spur von Jerome zu sehen." Ayana blickt neidisch in Richtung des Hauses von Senora Gonzales(103). Da fällt der Blick wieder auf die angekaute Leihkarte (22). Vielleicht sollten wir zuerst Francisca (104) befragen? Dann schweift der Blick herüber zur Kirche (105). Sie nickt Sato zu: "Also los geht's. Vielleicht hat jemand Pater Silvio gebeichtet und er kann uns weiter helfen."



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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.13, eingetragen 2021-04-20


Die Erinnerungen der Ayana C.
-----------------------------------------------------------------------------
Bei Ankunft nahe des Eingangs zur Schlucht hatte ich mich begeistert
der Ziege genähert und mich gefragt, ob ich ihr trotz Fütterungsverbots
die reife Kaktusfeige "anbieten" solle. Der Junge, dem sie vermeintlich
gehört, würde sich vielleicht darüber freuen und gesprächig werden.
Uns vielleicht etwas wichtiges erzählen.
Jedenfalls habe ich das possierliche Tierchen ausgiebigst gestreichelt.
Was das stoische Vieh kaum interessiert hat.
Dass die Geiß auf irgendetwas herumgekaut hat, war mir entgangen.

Dann war ich Plaudertasche einfach auf den Jungen zugegangen
und hatte ein Gespräch über dieses und jenes begonnen.
Dabei hatte sich herausgestellt, dass die Ziege "Cabrita" heißt,
und er, José, eine rechte Naschkatze ist.
----------------------------------------------------------------------------
Um für José etwas Süßes zu kaufen, bin ich mit Jerome und Cataysa
ins Dorf gestakst.
Dort hatte ich mir gleich den beeindruckenden Baum angeschaut,
der in Erinnerung an den letzten Vulkansausbruch vom 5. Mai 1883
gepflanzt worden war.
Meine Idee, für den geschwätzigen Papagei Polli bei der Händlerin
Francisca Trockenfleisch zu erstehen, wurde von den anderen nicht
mit so viel Begeisterung aufgenommen. Cataysa musst ja unbedingt
ein Spielzeug-Fernglas kaufen. Aber das könnte uns später noch
durchaus von Nutzen sein!
---------------------------------------------------------------------------
Bevor ich mich mit dem Nougat für José wieder auf den Weg zurück
zur Schlucht gemacht hatte, bedurfte es noch einer kleinen
Ermunterung an Jerome, doch mit all seiner Ingenieursbegabung
zu versuchen, in das Haus der Señora Gonzales einzubrechen.
---------------------------------------------------------------------
José hatte mich beim Plaudern darin bestärkt, die Kaktusfeige
an die Ziege Cabrita zu verfüttern. Ansonsten wusste er mir
nichts weiterführendes zu erzählen. Hoffentlich habe ich ihm
auch aufmerksam genug zugehört!?
---------------------------------------------------------------------
Als ich Cabrita die Kaktusfeige hingehalten habe, hat sie einen
Zettel ausgespuckt: Eine Büchereileihkarte der Señora Gonzales!
Für eine Ausgabe des "Inselpostillion" vom 6. Mai 1883,
dem Folgetag des jüngsten Vulkanausbruches. Und eine leere
Zigarettenschachtel haben wir in der Nähe auch noch gefunden!
Zurück im Dorf konnte oder mochte Pater Silvio uns jedoch zu beidem
keine Auskunft geben. Ein griesgrämiger Kerl, dieser Mönch!

Das mit der "Senke unter Wasser" hatte ich gründlich missverstanden.
Nix mit Tauchen! Aufgestaut wegen eines Geröllhaufens. Den und
hernach die Senke zu untersuchen, wird sicher spannend...
---------------------------------------------------------------------------
Meine Erinnerung an "On the Origin of Species" von Charles Darwin
war hilfreich! Jetzt muss ich unbedingt probieren, was hinsichtlich
der Fütterung des Papageien "Polly" noch möglich ist... Und so...
------------------------------------------------------------------------
Hm... Pater Silvio ist ein rechter Griesgram.
"Seelsorger" - dass ich nicht lache!
Und im Abfalleimer vor der Kirche war auch nichts zu finden.
Zudem haben Auskunftsfreudigkeit und Gutmütigkeit der Händlerin
Francisca ihre Grenzen. Papageiendame Polly wird also weiter auf
eine Fütterung warten müssen...
Von der Polizistin Teresa war bislang noch nichts zu sehen.
Ob Jerome im Haus der Señora Gonzales etwas übersehen hat,
werden wir ja vielleicht später noch herausfinden...

Wenigstens war dann oben in der Schlucht die Kombination aus Seil
und Klettergurt mal wieder ein Lichtblick!
Jetzt klettert Jerome wagemutig zur Höhle hinauf...
Ich bin ja gespannt, was dort zu entdecken ist!


-----------------

ADMIRATIONIS  SUI  SATISFACTIONIS  SACRA  SITIS




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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.14, vom Themenstarter, eingetragen 2021-04-26


Abgesehen von Ayanas letzter Aktion, deren Ergebnis wir noch nicht kennen, ist Euer erster Tag - und damit auch das erste Kapitel - auf der Vulkaninsel erfolgreich zu Ende gegangen.
Wobei "erfolgreich", wer kann schon sagen, wie viele Hinweise ihr gefunden und wie viele Rätsel ihr aufgeklärt habt. Dazu bräuchte man einen allwissenden Spielleiter...
Moment mal, war da nicht was, bzw. wer?

ENTSCHEIDUNG: Also, wie sieht es aus, wollt ihr wissen, wie ihr abgeschnitten habt?


*Fazit*
Hier mein persönliches Fazit des ersten Kapitels. Ich bin gespannt auf Eure Sicht und habe daher einige Fragen eingestreut.

1) Aufwand
Ich habe um einiges mehr Zeit hier investiert, als ich zunächst erwartet hatte. Einen Text zu schreiben dauert doch länger, als ihn nur vorzulesen. Auf der anderen Seite, ich habe ja vorher gewusst, wie viele Seiten das Abenteuerbuch hat.
Wie fandet ihr den Aufwand?

2) Texte
Die meiste Zeit hat mich die "freie Improvisation" gekostet. Einen Text einfach abzuschreiben ist das eine, aber ihn an den bisherigen Handlungsverlauf anzupassen, mit Details auszuschmücken und an einigen Stellen auch komplett neu zu erfinden -- statt einfach nur "das geht nicht" zu schreiben, ist viel aufwändiger. Mir hat das aber auch den meisten Spaß gemacht.
Es stellt sich dabei natürlich die Frage, hat sich das gelohnt? Können die selbst geschriebenen Passagen vom Stil her mit dem Original mithalten? Tragen Texte, die "nur" der Stimmung dienen zum Spielerlebnis bei, oder interessiert Ihr Euch eigentlich vorrangig für das "Was finde ich wo und was kann ich damit machen?"
Welche Textpassagen haben Euch gut gefallen? Was war zu lang? Zu schlecht geschrieben?

3) Das Rollenspiel
Bei uns am Spieltisch fanden die Diskussionen darüber, was man denn tun könnte/sollte/müsste auf Spieler-Ebene und nicht auf Charakter-Ebene statt. Von daher hatte ich gar kein umfangreiches Rollenspiel erwartet. Mit finde ich es netter, aber es war mitunter schwieriger herauszulesen, was der Spieler jetzt eigentlich wollte. Außerdem ist es etwas aufwändiger auf der Charakterebene mit Regelabweichungen umzugehen. Wenn mir auf Spielerebene jemand drei Aktionen nennt, obwohl ich gesagt habe, dass er nur Zeit für eine Aktion hat, dann sage ich "Du kannst EINE Aktion machen. Welche darf es sein." Auf Charakterebene ist das aufwändiger.

Wie hat Euch das Rollenspiel Eurer Mitspieler gefallen?
Wie gut war mein Umgang mit Eurem Rollenspiel? Z.B. die Entscheidung eher auf Charakterebene zu reagieren, als auf Spielerebene auf die Regeln hinzuweisen.

4) Das Abenteuer
Ich habe das Abenteuer ja bereits einmal selbst "durchgespielt". Von daher bin ich von den Ereignissen nicht "überrascht".
Wie ist das bei Euch? Wie gefällt Euch das Setting (also Umgebung, Rollen, Aufgaben)? Konntet ihr in die Geschichte eintauchen? Ist es spannend?

5) Rätsel
Das ist _kein_ Exit-Spiel. Wer also ultra-schwere Rätsel erwartet, die lose zu einer Geschichte verbunden sind, ist hier verkehrt.
Als ich das Spiel gespielt habe, emfand ich viele Kombinationen als naheliegend, andere waren da kniffliger.
Fandet ihr die "Rätsel" zu leicht oder zu schwer?
Das Spiel ist so konstruiert, dass man in der Haupthandlung immer irgendwie weiter kommt. Daher merkt man manchmal gar nicht, wenn man an einer Herausforderung gescheitert ist.
Was denkt ihr, welchen Anteil der Rätsel des ersten Kapitels habt ihr gelöst? [Es gibt eine Punktwertung, die hauptsächlich auf den gefundenen Gegenständen und Hinweisen basiert.]

6) Zeitablauf im Spiel
Ich hatte schon vorhergeschrieben, dass ich hier Verbesserungspotential sehe. Wiederholtes hin- und her Laufen zwischen den Orten spielt für den Zeitfortschritt im Spiel keine Rolle, aber am Ende geht es dann auf einmal Hoppla-Hopp. Ich habe die Zeitregel daher etwas entschärft. Wenn ihr also denkt, "Schade am Ende konnten wir gar nicht mehr alles in Ruhe erkunden", dann lag das nicht an mir.
Gerade für ein mathematisch interessiertes Publikum wäre eine Variante schön gewesen, die ein realistischeres Zeitmanagement beinhaltet hätte.
Die Mechanismen dafür sind in den vier Kapiteln aber zu unterschiedlich und ich kenne noch nicht genügend Details, um mich an so eine Aufgabe heranzuwagen.
Wie habt ihr den Zeitablauf empfunden. War Euch das zu lasch, oder fandet ihr den Zeitdruck am Ende zu hoch?

7) Zeitablauf/Tempo außerhalb des Spiels
Ich hatte angenommen, dass meine Antworten den Flaschenhals bilden, der bestimmt, wie schnell es voran geht. Tatsächlich habe ich des öfteren darauf gelauert, dass _ihr_ Euch zu einer neuen Aktion entschließt.
Wie gut hat Euch das Tempo gepasst? Sollte man einen regelmäßigen Termin vereinbaren -- Alle Aktionen bis ..., Reaktionen bis ...?
Sollte man einen Live-Chat in Erwägung ziehen?
Wie sollte man mit ausstehenden Aktionen umgehen?

8) Gesamtfazit
Mir hat es Spaß gemacht und ich wäre bereit für eine zweite Runde.
Wie sieht es bei Euch aus?
Welche Änderungen würden den Ablauf verbessern?

So, Fragen über Fragen. Jetzt lasse ich Euch erstmal Zeit zum Antworten.



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gonz
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.15, eingetragen 2021-04-26


Hallo Kitaktus,

dann versuche ich mal, die Fragen (recht spontan) zu beantworten. Vorab: Es macht sehr viel Spaß, und ich bedanke mich für deinen Einsatz, Kitaktus.

Zu 1).

Tatsächlich war der Aufwand auch für mich unerwartet hoch, was nicht am Schreiben der Posts lag, sondern daran, dass ich zwischenzeitlich eher die Übersicht verloren hatte und mich erst einmal wieder "einfinden" musste, wer was wie wo schon getan hatte etc. Aber das ist ja quasi auch der Sinn der Sache. Mit "einmal am Tag kurz reingucken und was schreiben" ist es halt nicht getan (aber das wäre ja auch langweilig). Um das WE herum hatte ich ja auch so einen "Aussetzer" und bin in Rückstand geraten - was du aber geschickt umspielt hast. Da danke ich für ;)

Dass du die Sachen so schön formuliert hast, ist jedenfalls natürlich toll, also ich würde sagen, es lohnt auf jeden Fall. Tatsächlich habe ich bei anderen Rollenspielen auch z.T. einfach wegen längerer Posts und der Notwendigkeit, das auch noch in englisch zu formulieren, eher eine Stunde am Tag investiert. Das wäre es dann hier sicher auch wert, denn - siehe oben - es macht Spaß.

Zu 2). Ja, das hat sich gelohnt! Ich finde auch, dass es dadurch sehr gewonnen hat. Wenn man es wirklich nur so spielt, dass auf (x)(y) ein vorgefertigter Text abgespult würde, dann könnte man es wirklich ja einen Computer durchführen lassen. Nein, es ist wunderbar so wie es ist (ich hoffe nicht, dass das jetzt zu egoistisch rüberkommt).

Zu 3). Das hat mir sehr gefallen. Dass es für dich ungeschickt sein könnte, wenn wir vage in längerem Text ausdrücken, was wir wollen, war mir zwischendurch auch schon klar geworden (ich habe diesen Aspekt aber leider wieder aus den Augen verloren). Man könnte das natürlich besser machen, indem wir "wenigstens" die Nummern dazuschreiben, und ggf. auch den Teil, der den konkreten "Spielzug" beinhaltet, in fett oder andersweitig markiert?


Zu 4). Spannend == ja! gefällt == ja! Ich möchte zB unbedingt wissen, ob und wie ich von dem Vorraum in dem Haus mit dem Bücherregal etc. in das weitere Haus hätte gelangen können etc. Das ist schon toll gemacht. Auch in die Rolle kann ich ganz gut eintauchen, ich hatte fast schon gedacht, schade, dass ich nicht auf die Idee gekommen bin, einen "Jerome" Account anzulegen ggg. Stellenweise ist es fast schon überladen mit Ideen, Möglichkeiten die sich andeuten etc. Aber das ist für ein Buch ja auch so, dass es besser zu  viel als zu wenig beinhaltet, da man ja eben nicht so ohne weiteres noch etwas dazu erfinden kann...

(years later - offenbar habe ich wirklich ein Zeitproblem^)

5) Der Level der Aufgaben ist für so etwas, was ja im Spielfluss bleiben soll, m.M.n angemessen.

Ich fürchte, wir haben so bei 10% der "Punkte geholt" oder gar weniger?
Was aber sehr ok ist.
Ich würde fast meinen, man könnte es dann sogar nochmal spielen mit neuen Ideen (und vielleicht natürlich auch in anderer Runde).

6) Die Zeit im Spiel ist schon etwas "eigenartig", aber ich finde dass es kein notwendiges Element ist. Natürlich ist es gut, dass "das Kapitel irgendwann definiert zu ende ist". Und das war passend jetzt grad.

7) Wir haben ja ungefähr "Nenntempo" gespielt, also 1 Runde/Tag, und an den Stellen, an denen ich zB nachhing, hast du sehr angemessen und hilfreich agiert (mich per PN geweckt und in Runde 10 einfach klettern lassen ggg). Das passt für mich gut. Wie man das genau handhaben sollte ist ein weites Thema, vielleicht können wir ja wirklich mal im Schwätz nen Raum nehmen und abklönen zu so Dingen.

8) Fazit: War/ist ne tolle Sache. GO für das nächste Kapitel!










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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.16, eingetragen 2021-04-26


Hallo Kitaktus,

mir hat es bislang sehr gut gefallen, und ich finde nach wie vor,
dass Du das als Spielleiter großartig machst!

Entscheidung:
Ja, mich würde interessieren, wie wir "abgeschnitten" haben!


1) Aufwand
Ich hatte bis dato jeden Tag Zeit und im Mittel etwa eine halbe Stunde
pro Tag "auf der Insel" verbracht. Das Querlesen ist zugegeben etwas
aufwändig, aber gewiss so oder so nicht zu vermeiden. Dass einem
während des Abfassens der eigenen aktuellen Vorhaben zeitgleiche
Aktionen anderer Mitspieler wieder "einen Strich durch die Rechnung"
machen können, ist hinzunehmen. Unter realen Expeditionsbedingungen
ist das ebenso. Insgesamt komme ich mit dem Zeitaufwand gut klar!

2) Texte
Kitaktus, Dein Stil passt! Mach' nur so weiter...

3) Das Rollenspiel
Die Mehrfach-Schizophrenie der Ayana macht für mich einen zusätzlichen
Reiz aus. Neben dem... aufgeteilten... Charakter ist eine Ebenen-
Verschränkung durch Thread und Schwätz hinzugekommen - köstlich!
Grundsätzlich können Absprachen zwischen Mitspielern ja auf viererlei
Weise stattfinden, nämlich "in character" innerhalb eigener Beiträge,
verklausuliert oder ausdrücklich, "off character" als Beitragszusatz,
durch Austausch persönlicher Mitteilungen über das MP-System,
oder bei Gelegenheit in Echtzeit im Schwätz.
Dort gehören für mich "Was gibt's'n neues auf der Insel?" oder
"Moment, ich schau' 'mal schnell auf die Insel!" mittlerweile
zum gewohnten Gedankenaustausch. Für Kurzweil ist gesorgt.
Es wäre ja noch schöner, wenn wir das zusammen nicht hinkriegten!
Für Ayana-C sind bisweilen vorkommende mehrfache Wünsche
nach Aktionen in erster Linie meiner Hibbeligkeit geschuldet und dem
Umstand, dass ich schon manches Mal schlicht etwas überlesen hatte.
Glücklicherweise haben wir da einen Spielleiter mit Überblick!
Am Rollenspiel von Euch anderen habe ich nichts auszusetzen.

4) Das Abenteuer
Perfekt!

5) Rätsel
Perfekt!
Nach meinem Bauchgefühl müssten wir das meiste geschafft haben.

6) Zeitablauf im Spiel
Damit umzugehen habe ich erst im Verlauf des Kapitels gelernt.
Dass man sich an neuen Orten tunlichst nach Möglichkeit versammelt
und dann dort gemeinsam möglichst viel "auslotet" und "abhakt",
bevor man neue Gefilde entdeckt oder sich trennt, ist mein Fazit.
"Gesteuert" hast Du, Kitaktus, auch das sehr gut, finde ich.

7) Zeitablauf/Tempo außerhalb des Spiels
Ich war ohnehin davon ausgegangen, dass ein zeitlich anderweitig
arg gebundener Mitspieler höchstens viermal die Woche Gelegenheit
haben würde, seine Aktionen hier voranzutreiben. Nun haben wir
für das erste Kapitel gut eine Woche gebraucht. Das passt doch!
Sollte man einmal wirklich tagelang keine Zeit "für die Insel"
erübrigen können, genügt ja ein entsprechender "off character"-
Hinweis. Ob Du, Kitaktus dann ein "Aktionsguthaben" einräumst,
ist Deine Entscheidung. Ob Du uns je "vertrösten" müsstest,
weil ausgerechnet ein "tragender" Mitspieler gerade "pausiert",
bliebe abzuwarten. Aber auch das täte meinem Spaß substanziell
keinerlei Abbruch!

8) Gesamtfazit
Es gibt deutlich weniger kurzweilige Möglichkeiten, seine Zeit
zu verdödeln als auf der "Vulkan-Insel". Also hopp: Weiter!

Entscheidung:
Ich würde sehr gerne weiterspielen, denn es macht Spaß!


Für eventuelle Änderungen im Ablauf hätte ich folgende Vorschläge:
1. Neuer Thread für zweite Runde.
2. Diesen Thread wandeln wir gemeinsam in ein Archiv um.
>>> Erstbeitrag Kitaktus mit Regeln und organisatorischem
>>> Zweitbeitrag Kitaktus mit Archiv der ersten Runde
>>> Jeder Mitspieler wandelt seinen Erstbeitrag in ein Archiv um
>>> und löscht dann seinen Zweitbeitrag.
3. Im neuen Thread dann feste Reihenfolge:
>>> Erstbeitrag Kitaktus mit aktuellen Geschehnissen zweite Runde
>>> Zweitbeitrag Kitaktus für organisatorisches zur zweiten Runde
>>> Erstbeiträge mit aktuellen Aktionen der Mitspieler
>>> in alphabetischer Reihenfolge: Ayana-C (wie schön für mich!),
>>> Ayana-S, Cataysa, Jerome, Sato ; oder halt andere Reihenfolge
>>> Drittbeitrag Kitaktus mit Spielleiter-Archiv zur zweiten Runde
>>> Zweitbeiträge mit Archiven der Mitspieler
>>> in der gleichen Mitspieler-Reihenfolge wie die Aktionen!
Also im wesentlichen so wie bisher, aber feste Charakterreihenfolge!


-----------------

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Bilbo
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.17, eingetragen 2021-04-26


Hallo zusammen,

hier mein Fazit:


1) Aufwand
Ich fand es persönlich nicht besonders aufwändig. Der meiste Aufwand war wahrscheinlich, immer wieder hier reinzuschauen, ob es schon etwas Neues gäbe, da ich auf den weiteren Fortgang der Ereignisse gespannt war. Dadurch, dass wir nicht jeweils einen neuen Beitrag anlegen, sondern die alten lediglich ändern, sieht man ja nicht auf einen Blick, ob jemand geantwortet hat.
Die Auswahl und Beschreibung einer Aktion ging dagegen immer recht flott, meist hatte mich auch schon vorher überlegt, was ich tun wollte.


2) Texte
Dass Texte nicht aus dem Original stammten, sondern von Dir, Kitaktus, selbst geschrieben waren, konnte ich an manchen Stellen zwar vermuten (vor allem dann, wenn wir etwas gemacht haben, was nicht in die vorgesehenen Aktionsmechaniken "Ort anschauen" oder "Ort mit Gegenstand kombinieren" passte), aber mir sind keine offensichtlichen Stilbrüche oder Ähnliches aufgefallen. Insofern: Alles richtig gemacht!

Interessieren würde mich noch, wieviel Du nun tatsächlich gekürzt hast. Teilweise hätte ich mir etwas ausführlichere Informationen gewünscht; ob das nun an Auslassungen deinerseits oder schon an entsprechendem Mangel in der Vorlage lag, weiß ich natürlich nicht.
Ein Beispiel: Mir ist bis jetzt nicht klar geworden, ob die Uni, von der wir alle kommen, eigentlich selbst auf der Vulkaninsel liegt oder ob wir vom Festland aus hierher gereist sind. Ursprünglich hatte ich letzteres angenommen, bin mir da aber inzwischen nach einigen Hinweisen nicht mehr so sicher.
In einem "echten" Rollenspiel würde ich den Spielleiter in solchen Fällen entsprechend nach weiteren Infos befragen. Da diese Fragen aber nicht in die Spielmechanik passen, habe ich darauf hier verzichtet.

3) Das Rollenspiel
Ich fand super, dass alle sich auch auf das Rollenspiel eingelassen haben.
Solche Sachen wie die Sticheleien zwischen Ayana und Cathaysa bezüglich  des Fernglases finde ich bereichernd. 😄 Für mich hat es auch einen guten Teil des Reizes ausgemacht, mir jeweils eine gute spielinterne Begründung für meinen Charakter zu überlegen, warum er gerade dieses oder jenes tut.
Natürlich könnte man das mit dem Rollenspiel noch deutlich ausbauen, aber da ich vorher weiß, dass nur "Aktionen" im Sinne der Spielregeln die Geschichte voranbringen, habe ich mir das auch weitgehend gespart. Wie am Anfang geschrieben, ist es eben kein Hardcore-Rollenspiel. Deswegen habe ich selbst mich auch bemüht, jeweils deutlich werden zu lassen, welche Aktion ich nun eigentlich als erstes anstrebe.

Auch hier bist Du mit Bravur auf alle Herausforderungen eingegangen (die ich durchaus auch wahrgenommen habe), Kitaktus.

Etwas verwirrend fand ich zeitweise die zwei Ayanas, wenn diese an völlig unterschiedlichen Schauplätzen agiert haben.
Und irgendwann wurde mir in der Schlucht ein Gegenstand abgenommen, obwohl ich eigentlich oben bei José war und noch gar nicht zwingend zurückkehren wollte. Aber um Cataysas Bewegungen halbwegs logisch nachvollziehbar bleiben zu lassen, hab ich mich drauf eingelassen und bin dann da geblieben. 😉


4) Das Abenteuer
Mit einer Meinung dazu tue ich mich derzeit noch schwer. Gefühlt ist bisher noch nicht wirklich viel passiert. Wir sind in ein verlassenes Haus eingebrochen und haben uns in einer Schlucht umgesehen. Dabei haben wir zwar diverse Auffälligkeiten entdeckt, aber für mich liegen diese Hinweise alle noch recht unzusammenhängend nebeneinander - es ist nicht so, als ob sich da nun schon ein großer Kriminalfall oder so etwas aufgetan hätte. Naja, mal schauen, wie sich das in den nächsten Kapiteln noch entwickelt.

5) Rätsel
Wirkliche "Rätsel" gab es bislang ja kaum, das fand ich etwas enttäuschend. Den Kletterhaken und das Seil mit der Felswand zu benutzen, oder das Nugat mit dem Jungen, wenn dieser explizit nach etwas Süßem gefragt hat - das sind für mich keine Rätsel, die diesen Namen verdient hätten. Das Öffnen der Box mit dem Zahlencode natürlich schon eher - da bin ich gespannt, ob wir die dritte Zahl noch finden oder ob wir sie einfach nur übersehen haben.

Schätzen würde ich, dass wir so 80% der "Rätsel" gelöst haben. Wenn es deutlich weniger sind, dann gab es wohl doch auch noch schwierigere Rätsel, die wir aber nicht gefunden haben. 🙂 (ENTSCHEIDUNG: Ja, ich will's wissen!)

6) Zeitablauf im Spiel
Mir persönlich gefallen schon am Computer keine Textadventures, die einen Zeitdruck-Mechanismus beinhalten, und das war hier leider nicht anders. Ich bin jemand, der in so einem Spiel gern alles erkunden möchte, nach Möglichkeit ohne solche Entweder-oder-Entscheidungen. Aber gut, ist in diesem Konzept eben so.
Die Zeitablauf-Mechanik war übrigens auch der Grund dafür, dass ich erstmal von Karte C aus nicht weiter in die Schlucht reingelaufen bin. Dass es da noch einen Weg gab, war mir bewusst, aber eben auch, dass das Beschreiten dieses Weges höchstwahrscheinlich den Zeitzähler voranschreiten lassen würde - deshalb habe ich erst noch anderes auf den schon zugänglichen Orten gemacht.


7) Zeitablauf/Tempo außerhalb des Spiels
Ein Live-Spielen im Schwätz fände ich klasse, da dem Spiel durch die langen Wartezeiten meiner Meinung nach etwas die Dynamik und Spannung verlorengeht. Aber wahrscheinlich wird es schwierig, einen Termin dafür zu finden. Insgesamt hat es ja auch so ganz gut geklappt, so dass ein Weiterspielen im bisherigen Modus für mich auch in Ordnung ginge.

8) Gesamtfazit
Ich wäre auf jeden Fall für das nächste Kapitel zu haben!

Der Vorschlag von Cramilu mit dem neuen Thread klingt sinnvoll (vielleicht will ja dann auch noch jemand einsteigen, der bisher nur zugeschaut hat). Mein Vorschlag wäre allerdings, die Reihenfolge von Archiv und aktuellen Beiträgen umzudrehen. Grund: Wenn ich den Thread öffne, ist meine Scrollposition ja zunächst ganz unten, und ich muss dann nicht so weit hochscrollen, um die neuesten Beiträge zu sehen.

Eine feste Charakterreihenfolge für die Aktionen halte ich hingegen für keine so gute Idee, da das Spiel sonst ja noch schleppender und mit mehr Wartezeiten verliefe. Dann doch lieber so wie bisher und Kitaktus handhabt die Reihenfolge flexibel. Wenn es Dir, cramilu, nur darum geht, das Dir niemand bei einer Aktion dazwischenfunkt, könntest Du ja vor einem längeren Beitrag auch schon einen kurzen Platzhalterbeitrag einfügen, mit dem Du andere bittest, sich mal kurz zurückzuhalten. 🙂

Viele Grüße
Thorsten


-----------------
Heilmagier der Drachengilde
Wohlordner des Universums
Rechner des Unberechenbaren
Navigator Irrlichts im Ozean der Rätsel



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Caban
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.18, eingetragen 2021-04-26


Hallo Kitaktus

Zu1 Den Aufwand fand ich gering. Das einizig aufwändige war das Lesen der Texte.

Zu 2 Ich fand die Texte sehr gut geschrieben, weiter so. Das hat das Spiel sehr lebhaft gemacht.

Zu 3. Ich finde ein Rollenspiel ist nur dann ein richtiges Rollenspiel, wenn es sich auf die Rolle, also auf den Charakter basiert. Die Mitspieler haben sich rollengerecht verhalten. Das fand ich gut.

Zu 4 und 5. Das Abenteuer selbst und die Rätsel fand ich gelungen, passt sehr gut

Zu 6. Zeitdruck gehört dazu, sonst wird es zu unrealistisch. Sonst könnte mna ja bis Weihnachten warten, bis man die Schlucht gefunden hat.

Zu 7. Das Tempo passt schon, es war nicht zu schnell und nicht zu langsam.

Zu8. Top kann weitergehen.

Gruß Caban

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.16 begonnen.]



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Scynja
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.19, eingetragen 2021-04-26


Hallo Kitaktus,

1) Der Aufwand hat mich etwas überrascht. Insbesondere das hin-und herscrollen und das Unterscheiden von neu und alt erhöht die Komplexität etwas. Ich finde es aber durchaus vertretbar.

2) Ich finde, dass sie durchaus zum Spielerlebnis beitragen. Ein simples "Diese Aktion ist leider nicht erlaubt" würde ich nicht so gut finden.

3) Mir hat es sehr gut gefallen. Das macht ja auch den Reiz des ganzen aus.
Eine Doppelperson zu sein war manchmal schwierig. Man will ja nicht an zwei Orten gleichzeitig sein.

4) Die Geschichte gefällt mir soweit. Ich bin gespannt wie es weiter geht.

5) Ich denke, dass wir 1/x Rätseln gelöst haben (Kombinieren von Seil und Kletterausrüstung + Klettern)
Ausstehend sind:
- Öffnen des Behälters
- Was hat es mit den zahlreich gefundenen Beweisen auf sich? (kommt möglicherweise erst später)
- Wie kann man den Papagei und die Ziege versorgen? (ggf. Ziege-Nougat, Papagei-Feige)
Verpasst haben wir wahrscheinlich 4-5 Gegenstände / Hinweise.

6) Das plötzliche Ende kam unerwartet. Wir waren bei 4/6, als Ayana(S) zur nächsten Karte ging. Dann kam die Beschreibung und ich wollte abwarten, was sich aus den Aktionen von Ayana(C) ergeben hat. Als ich dann wieder hereingeguckt habe, war das Kapitel bereits zu Ende.

7) Ich fand das Tempo passend.

8) Mir hat es auch Spaß gemacht und ich bin offen für Kapitel2.



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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.20, vom Themenstarter, eingetragen 2021-04-27


Auswertung:
Ihr erhaltet je einen Punkt für:
(18) Hinweis: Höhlenmalerei
(19) Hinweis: Blaue Feder
(24) Hinweis: Zigarettenschachtel
Ihr erhaltet je zwei Punkte für:
(17) Haarnadel
(20) Edler Behälter
(21) Hinweis: Notitz
(22) Hinweis: Leihkarte
Einen Punkt muss ich wieder abziehen, da sich die Leihkarte nicht mehr in Eurem Besitz befindet.
Macht zusammen 10 Punkte.
Soweit ich das überblicken kann(*), lassen sich maximal 15 Punkte erreichen. Drei der fehlenden Punkte sind eher nebensächlich, weil sie zum "Fall" eigentlich nichts beitragen.
(*) Manche Gegenstände kann man vermutlich nicht _gleichzeitig_ besitzen, z.B. die Kaktusfeige und die Leihkarte.

Es fällt auf, dass anscheinend viele Punkte auf Dinge vergeben werden, über die man "einfach so" stolpert, scheinbar ohne etwas besonderes tun zu müssen.
Ihr hattet bei der Auswahl der handelnden Personen ein sehr gutes Händchen. Dadurch blieben Euch zwei "Umwege" erspart, die ansonsten wertvolle Zeit gekostet hätten. Dass man Karte D, die Höhle _und_ Senora Gonzales Haus vor dem Ende des Kapitels 1 erreicht, ist schon eine Leistung.

Über den "fehlenden Rest" möchte ich eigentlich nicht zu viel verraten, damit man noch die Chance hat, es aus eigener Kraft besser zu machen.
Aber zu Jeromes Beruhigung sei gesagt: Ich kenne keine Aktion, die im Haus der Senora weitere Geheimnisse zu Tage befördert.

Fragen + Anregungen:
Bilbo fragt danach, wie viel ich vom Text gekürzt habe. Effektiv fast nichts. Ich hatte das in der Planung überlegt, um Zeit zu sparen, aber die "Zeitfresser" waren eher die Stellen, an denen ich einen logischen Übergang von Euren Aktionen zu den Ergebnissen bauen, oder Aktionen, die im Abenteuerbuch nicht kommentiert wurden, selbst ausschmücken musste.
Ein Beispiel war Jerome, der sich von der Seilbahn in Senora Gonzales' Villa hangeln wollte. Den musste ich erstmal wieder auf die Vorderseite des Hauses locken. Dann den Buchtext anzufügen, ging vergleichsweise schnell.

Liegt die Uni auf der Insel? Tatsächlich hätte ich nach den ersten beiden Kapiteln auch vermutet, dass die Uni auf dem Festland liegt. Die Vulkaninsel macht einen sehr ländlichen und abgelegenen Eindruck. Tatsächlich ist dort aber mehr los, als es bis jetzt den Anschein hat.
Die Uni ist jedenfalls mit dem Auto erreichbar (so seid ihr ja auch hergekommen). Wenn ich keinen Hinweis übersehen habe, würde ich sagen, ja, die Uni liegt auf der gleichen Insel.
Es spricht einiges dafür, dass sich die Bande, der ihr auf der Spur seid, gerade den unzugänglichsten Teil der Insel als Basis ausgesucht hat.
Diese Art von Fragen kannst Du aber ruhig auch _im_ Spiel stellen.

Scynja zum plötzlichen Ende
Ja, für Dich kam das Ende recht plötzlich und das war schon die entschärfte Version. Wie ihr mitbekommen habt, wurde der Zeitfortschritt durch Ereignisse getriggert. Die Wanderung zur Karte D und die Entdeckung der Höhle kamen kurz nacheinander, dadurch wurde der Zeitfortschritt mit wenigen Aktionen schnell nach oben getrieben. Nach offiziellen Regeln wäre nach der Aktion "Klettere zur Höhle" Schluss gewesen. Man darf dann noch die Höhle (und ggf. die Villa) durchsuchen, sonst aber nichts mehr.
Da es aber unplausibel ist, dass alle anderen nichtstuend herumstehen, während einer zwei Stunden lang herumklettert, habe ich das entschärft.
Auf der anderen Seite hattest Du aber vom 23. abends bis zum 26. keine Aktion.

Zum Zeitmanagement insgesamt:
Nach meiner Einschätzung ist die Zeitproblematik in den anderen Kapiteln besser gelöst. In den Fällen, in denen man sich aus Zeitdruck für eine Aktion entscheiden muss, sind die Alternativen klar(er) zu erkennen.

Hin- und Herscrollen
Das hat mich tatsächlich auch gestört, aber vor allem das Scrollen im Beitrag 2. Die aktuellen Aufenthaltsorte der Personen und die Gegenstände werde ich in Zukunft nach unten ziehen. Ich habe öfter vergessen, die zu aktualisieren, weil sie so weit oben aus dem Blick waren.
Das Scrollen zwischen Aktionen von Euch und Auswirkungen von mir hat mich dagegen nicht gestört, weil ich es nicht gemacht habe. Sowie ich anfange meinen Beitrag zu editieren, kann ich Eure Beiträge nicht mehr sehen. Ich brauchte daher immer einen zweiten Tab, in dem ich den Faden ein zweites Mal geöffnet habe, um nachzusehen, was ihr eigentlich tun wolltet.

Die Reihenfolge der Beiträge
fand ich eigentlich nicht schlecht. Der lange "Einführungsbeitrag" am Anfang war lästig, wenn man über ihn hinwegscollen musste. Den zweiten und dritten Beitrag von mir würde ich in Zukunft gerne zusammenlegen, weil ich denke, dass es dann leichter ist, zu sehen, wenn es etwas Neues gibt.
Ich würde zukünftig gerne noch eher Teile ins Archiv schieben, das hat aber die Gefahr, dass jemand, der seltener mitliest, dann häufiger erstmal im Archiv suchen muss.

Die doppelte Ayana
Je realitätsnäher man das spielt, desto mehr Probleme bereitet das, weil beide Spieler unterschiedlichen Ideen folgen und die Figur dann hin und hergerissen wird. Ich schlage vor, dass wir zusätzliche Rollen einführen, auch für den Fall weiterer Mitspieler
a) Mariam. Sie studiert Theaterwissenschaften und hat einen leichten Hang zum Esoterischen.
b) Ben. Er studiert Medizin ist eine Frohnatur und neigt zu Scherzen, die aber nicht jeder lustig findet.
c) Garima. Sie studiert Wirtschaft und liebt Science Fiction.
d) Chalid. Er studiert Informatik und kocht mit Leidenschaft.

Also, wer möchte wechseln?

Damit ist natürlich indirekt klar, dass es auch weitergehen wird auf der Insel. Ich gönne uns aber noch eine Pause, ich habe noch ein paar andere Igel zu kämmen.

Wenn ich eine Frage übersehen habe, stupst mich nochmal an.



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cramilu
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siehe nunmehr Kapitel 2...


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Kitaktus
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Also gut. Dann legen wir mit Kapitel 2 los.

Aufräumarbeiten hier nehme ich vor, wenn ich auf Eure Aktionen warte. Fragen, Anregungen etc. bitte weiter hier stellen, um den anderen Faden schlank zu halten.

Ich starte den neuen Faden und sage Bescheid, wenn er so weit ist.



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So, hier) geht es weiter mit Kapitel 2.

Interessierte Quereinsteiger bitte jetzt melden!



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