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Universität/Hochschule Energieäquivalenter Dauerschallpegel
miney
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2017-08-05


Hallo,

ich beginne mich gerade mit der technischen Akustik zu beschäftigen und habe eine Frage zu folgenden Aufgaben:

1. An einem Immissionsort neben einer Straße wird der Energieäquivalente Dauerschallpegel für den Bezugszeitraum "tags" ( fed-Code einblenden ) ein Wert von fed-Code einblenden festgestellt. Daneben wird eine neue Hochgeschwindigkeits Strecke für die Bahn gebaut. Der auf fed-Code einblenden bezogene fed-Code einblenden einer Zugvorbeifahrt beträgt fed-Code einblenden . Die Eisenbahn verkehrt alle fed-Code einblenden .

Wie groß ist der Energieäquivalente Dauerschallpegel bezogen auf den langen Zeitraum "tags"

a) vom Zug alleine und
b) von beiden Quellen gemeinsam?

2. Eine S-Bahn verkehre tagsüber von fed-Code einblenden bis fed-Code einblenden alle fed-Code einblenden , und nachts von fed-Code einblenden bis fed-Code einblenden alle fed-Code einblenden (von fed-Code einblenden bis fed-Code einblenden sei Betriebspause ohne Zugverkehr). Eine einzelne Zugvorbeifahrt dauert fed-Code einblenden , für diese Zeitdauer wird ein Schallpegel von fed-Code einblenden gemessen. Wie groß ist der Energie-äquivalente Dauerschallpegel für die Bezugszeiträume „tags“ und „nachts“?

Die Formel die ich hierfür zur Verfügung habe ist folgende:

fed-Code einblenden

Da ich keine Drücke gegeben habe, würde ich mit der zweiten Form der Formel beginnen. Um den energieäquivalenten Dauerschallpegel des Zugs alleine zu berechnen, benötige ich meiner Meinung nach den äquivalenten Dauerschallpegel von fed-Code einblenden , die Zeit für eine Zugdurchfahrt ( fed-Code einblenden ), das Zeitintervall in der der Zug verkehrt ( fed-Code einblenden ) und den Betrachtungszeitraum ( fed-Code einblenden ). In dieser Zeit fährt der Zug acht mal, von den gesamten fed-Code einblenden herrscht also in fed-Code einblenden der Pegel fed-Code einblenden , der Rest der Zeit ist der Pegel null, da nur der Zug betrachtet werden soll. Wie ich das allerdings in der angegebenen Formel verarbeiten kann, ist mir nicht klar. Bin ich mit diesen Gedanken überhaupt auf dem richtigen Weg? Der zweite Teil der Aufgabe (von beiden Quellen gemeinsam) sollte wieder relativ einfach über das Gesetz der Pegeladdition lösbar sein.



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