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Physik » Chemie » Spannungsbeeinflussung zweier Zellen
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Universität/Hochschule Spannungsbeeinflussung zweier Zellen
mumpel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2018-02-02


Hallo,

mal angenommen man hat zwei Behälter, welche mit einem Rohr verbunden sind. In diesem System befindet sich ein (!) Elektrolyt. Nun taucht man in jedes der zwei Gefäße je zwei Elektroden. Wenn nun in der einen Zelle ein Strom fließt, welchen Einfluss hat das auf die Spannungsmessung der anderen Zelle, in der kein Strom fließt. Hier ist ein Bild dazu.



Hat das überhaupt einen Einfluss, ich glaube schon. Nach welchem Stichwort müsste ich da denn suchen?


Vielen Dank!

mumpel



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mumpel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, vom Themenstarter, eingetragen 2018-02-03


Also es beeinflusst sich definitiv. Habe es mit vier Bleistiftminen, einer Batterie uns einem guten Voltmeter ausprobiert^^

Leider kenne ich nun noch immer keine Erklärung dafür... Vermutlich verändern sich aufgrund einer Verschiebung der Ionen im Elektrolyt etwas. Da die ganzen Überspannungen aber nur bei Stromfluss auftreten, dürften die die stromlose Spannungsmessung ja nicht beeinflussen... Hat da jemand eine Idee dazu?



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mumpel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2018-02-07


niemand? Keine Ideen?



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Berufspenner
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2018-02-09


Moin

Passende Schlagwörter fallen mir dazu gerade nicht ein, grundsätzlich ist das Verhalten aber zu erwarten. Wenn man z.B. eine quadratische Metallplatte nimmt, an diagonal gegenüberliegenden Ecken je eine Elektrode anbringt und eine Spannung zwischen ihnen anlegt, dann wird die Feldverteilung nicht nur auf dem kürzesten Weg zwischen den Elektroden zu erkennen sein, sondern über die gesamte Platte. Nun ist das Feld am Rand weit weg von den Elektroden schwächer ausgeprägt (geringere Feldliniendichte), als im Bereich direkt zwischen den Elektroden (hohe Feldliniendichte). Analog wird es im Elektrolyt sein.


-----------------
Grenzen sind zum Überwinden da



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mumpel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, vom Themenstarter, eingetragen 2018-02-10


Ich bin mir zwar nicht sicher, ob man einen Elektronenleiter (Metallplatte) und einen Ionenleiter (Elektrolyt) so vergleichen kann, aber die Feldlinien haben sicherlich einen Einfluss. Intuitiv (und laut meinem kleinen Experiment) macht das auch alles Sinn.

Ich frage mich halt immer noch, welcher Mechanismus konkret die Spannung der stromlose Zelle beeinflusst. Eigentlich kann nur eine Ladungsverschiebung, entweder durch Diffusion oder aufgrund des elektrischen Feldes (oder beides) dafür verantwortlich sein. Eventuell verarmt der Elektrolyt lokal an Ionen und verringert seine Leitfähigkeit, da die Ionen von den beiden belasteten Elektroden angezogen werden... Die lokale Konzentrationsänderung führt nach der Nernst-Gleichung ja zu einer Spannungsänderung...



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