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Matroids Matheplanet Forum Index » Textsatz mit LaTeX » Online LaTeX-Notizbuch?
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Universität/Hochschule J Online LaTeX-Notizbuch?
Nichtaristoteles
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Dabei seit: 20.01.2018
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2018-02-20


Gibt es online sowas wie ein LaTeX-Notizbuch? Für kurze math. Texte, die man mit LaTeX erstellen will, wäre so etwas wünschenswert. Dann muss man nicht immer eine .tex-Datei kompilieren.

Kennt jemand sowas?



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PrinzessinEinhorn
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 23.01.2017
Mitteilungen: 1337
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2018-02-20


Hallo,

vielleicht ist overleaf das was du suchst. Ich habe selber noch nicht damit gearbeitet. Kenne mich daher nicht so gut aus.



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Nichtaristoteles
Aktiv Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 20.01.2018
Mitteilungen: 99
Aus:
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2018-02-20


Danke, ich schaue es mir mal an, weiß aber nicht, ob es genau das ist, was ich suche.

Man kann alternativ (das wirkt für mich aber ad hoc) auch in Gmail LaTeX benutzen und sich dann selbst E-Mails schicken  biggrin



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cis
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 03.08.2002
Mitteilungen: 14945
Aus:
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2018-02-20


Im Grunde kannst Du Dir einfach einen freien Account in der SageMathCloud erstellen:
www.sagemath.org/index.html

Das ist zwar an sich auf die Benutzung von Sage und SageTeX zugeschnitten;
aber Du hast dann Deinen eigenen Bereich und kannst dort in einem 'Neuen Projekt' unter anderem ein LaTeX Dokument erstellen und auch übersetzen.




[Verschoben aus Forum 'Aktuelles und Interessantes' in Forum 'Textsatz mit LaTeX' von cis]


-----------------
Wenn man alles ausgeschaltet hat, was unmöglich ist, bleibt am Ende etwas übrig, das die Wahrheit enthalten muß - mag es auch noch so unwahrscheinlich sein...
(Sherlock Holmes)
·



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Triceratops
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Dabei seit: 28.04.2016
Mitteilungen: 3644
Aus: Berlin
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, eingetragen 2018-02-21


Du kannst auch das Notizbuch auf dem Matheplaneten verwenden und die Beiträge nicht auf public stellen. (Das setzt allerdings voraus, dass man sich nicht ständig abmeldet und neu anmeldet.)



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markusv
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Dabei seit: 24.01.2017
Mitteilungen: 94
Aus: Leipzig
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.5, eingetragen 2018-02-21


2018-02-20 21:33 - PrinzessinEinhorn in Beitrag No. 1 schreibt:
Hallo,

vielleicht ist overleaf das was du suchst.
Alternativ gibt es auch noch sharelatex.com, mit dem ich persönlich besser zurecht komme. Allerdings bin ich auch nur auf dieser Plattform angemeldet, overleaf nutze ich nur unangemeldet. Demnächst gibt es auch eine Art Fusion der beiden Dienste.

Eine andere Frage: wie soll dieses Notizbuch denn aussehen? Um Latex-Code-Schnipsel zu speichern, muss man ja nicht unbedingt das Dokument kompilieren. Oder verstehe ich den Sinn hinter diesem Notizbuch falsch?



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Nichtaristoteles
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Dabei seit: 20.01.2018
Mitteilungen: 99
Aus:
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.6, vom Themenstarter, eingetragen 2018-02-21

\(\begingroup\)
Vielen Dank für die weiteren Anregungen.

@markusv: Ich will ja nicht den Code speichern, sondern ihn schon in LaTeX umgewandelt haben. Aber ich will nicht immer eine extra .tex-Datei inklusive Präambel \begin{document} ... schreiben. Stattdessen will ich einfach in ein Textfeld etwas eingeben, wo $$ und \[\] drin vorkommen dürfen, und das Notizbuch soll das dann speichern und den LaTeX-Code automatisch als mathematische Symbole darstellen (also in etwa so, wie man einen Post bei math.stackexchange schreibt, oder auch hier beim Matheplanet, aber es soll schon MathML benutzen).
\(\endgroup\)


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Nichtaristoteles
Aktiv Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 20.01.2018
Mitteilungen: 99
Aus:
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.7, vom Themenstarter, eingetragen 2018-02-21


An SageMath, Overleaf und Sharelatex stört mich, dass man da auch nur die üblichen LaTeX-Dokumente erstellt (A4-Seite oder Präsentation). Das hat z.B. für mich keinen Notiz-Charakter, wenn die Dokumente ein festes A4-Format haben und eine Seitenanzahl. Ich will ja kurze Notizen schreiben. Am Matheplanet-Notizbuch stört mich das alte Design und die Unübersichtlichkeit.



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PrinzessinEinhorn
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 23.01.2017
Mitteilungen: 1337
Aus:
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.8, eingetragen 2018-02-21


Warum möchtest du denn deine Notizen nicht handschriftlich festhalten?

Wenn es nur eine Notiz sein soll, ist der Rest doch recht umständlich, oder?



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Nichtaristoteles
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Dabei seit: 20.01.2018
Mitteilungen: 99
Aus:
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.9, vom Themenstarter, eingetragen 2018-02-21


Weil ich am Computer Dinge besser sauber aufschreiben kann als per Hand.
Es sollen keine Notizen sein, die nur aus einer Formel oder nur ein paar Stichwörtern bestehen, sondern die Notizen sollen schon ausformulierte Vermutungen oder Beweise z. B. sein. Ein A4-Dokument mit Seitenanzahl will ich aber eher bei Artikeln oder längeren Texten mit mehreren Sätzen/Beweisen + Zwischentext verwenden; wenn ich nur einen Satz mit Beweis oder eine Vermutung sauber aufschreiben will, dann würde ich gern mein imaginäres LaTeX-Notizbuch verwenden.



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Primentus
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Dabei seit: 18.02.2016
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Aus: Deutschland
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.10, eingetragen 2018-02-21


Hallo Nichtaristoteles,

vielleicht wäre LaTeX Base etwas - einfach links LaTeX-Code eingeben und rechts aktualisiert sich automatisch die Vorschau.

Um Dokumente in der Cloud speichern zu können, kostet es allerdings etwas. Die Code-Schnipsel für Dokumentanfang und -ende könnte man sich ja dann auch wegspeichern und für eine Notiz immer wieder kopieren.

Das mit der Seitenzahl finde ich jetzt ehrlich gesagt nicht so schlimm, die sollte doch eigentlich nicht stören bei einer Notiz.

LG Primentus



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Nichtaristoteles
Aktiv Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 20.01.2018
Mitteilungen: 99
Aus:
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.11, vom Themenstarter, eingetragen 2018-02-21


Okay, danke.



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cis
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 03.08.2002
Mitteilungen: 14945
Aus:
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.12, eingetragen 2018-02-21

\(\begingroup\)
2018-02-21 14:32 - Nichtaristoteles in Beitrag No. 7 schreibt:
An SageMath, Overleaf und Sharelatex stört mich, dass man da auch nur die üblichen LaTeX-Dokumente erstellt (A4-Seite oder Präsentation). Das hat z.B. für mich keinen Notiz-Charakter, wenn die Dokumente ein festes A4-Format haben und eine Seitenanzahl.

Das verstehe ich nicht. Du kannst einfach folgendes machen:

Das wird dann natürlich nicht übersetzt; denn auch der SageMathCloud-Onlinekompiler erwartet ein vollständiges Dokument.

Dieses wird aber bei klicken auf "New" beispielhaft vorgegeben und kann verwendet werden.

Wenn das DIN A4 Seitenformat stört, kannst Du auf die standalone-Klasse umstellen.



Wenn Du allerdings reine Code-Schnipsel haben willst, ohne alles andere, die dann auch noch übersetzt werden, dann bleibt Dir nur die eine Möglichkeit, hier einen 'Neuen Artikel', etwa mit dem Namen "Notizen", anzulegen und diesen dauerhaft im "Bearbeitungsstatus" zu lassen.
Da kannst Du dann, wie gewohnt, Schnipsel teXen: $a^2+b^2=c^2$
\(\endgroup\)


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Nichtaristoteles
Aktiv Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 20.01.2018
Mitteilungen: 99
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.13, vom Themenstarter, eingetragen 2018-02-21


Danke.



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tactac
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 15.10.2014
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.14, eingetragen 2018-02-21

\(\begingroup\) \(\newcommand{\sem}[1]{[\![#1]\!]}\)
Warum muss es denn online sein? Falls das kein wirkliches Kriterium ist, ist  pandoc sehr praktisch. Man schreibt mit einem beliebigen Texteditor Textdateien in Markdown-artiger Sprache, mit eingestreuten Formeln in Dollarzeichen. Zum Anschauen produziert man per pandoc daraus z.B. ein pdf.

Eine poor-man's IDE bekommt man (in einigen gängigen Linux-Distros) mit einem Skript wie
bash
lmsg="Listening for change of $1.md"
openPDF="YES";
echo `date` $lmsg
while true; do
  change=$(inotifywait -q -e close_write,moved_to,create .)
  change=${change#./ * }
  if [ "$change" = "$1.md" ]; then 
    pandoc -V geometry:margin=2cm -o $1.pdf $1.md && if [ "$openPDF" = "YES" ]; then
      gnome-open $1.pdf && openPDF="NO"
    fi
    echo `date` $lmsg
  fi
done
, das man neben dem Texteditor laufen lässt. Es ruft bei Änderungen der als Kommandozeilenargument übergebenen Datei pandoc auf ihr auf, und öffnet, falls das nicht schonmal erfolgreich gemacht worden ist (um störende Fensterfokusverlagerung zu vermeiden), einen pdf-Betrachter auf dem Ergebnis.
\(\endgroup\)


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Nichtaristoteles
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.15, vom Themenstarter, eingetragen 2018-02-24


Ich bekomme den Fehler: "inotifywait: Befehl nicht gefunden" – was soll ich machen?

EDIT: Solved: "sudo apt-get install inotify-tools"



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Nichtaristoteles
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.16, vom Themenstarter, eingetragen 2018-02-24


Naja, jetzt bekomme ich "gnome-open: Befehl nicht gefunden"  frown



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tactac
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.17, eingetragen 2018-02-24


Debian/Ubuntu: Installiere das Paket inotify-tools. (per sudo apt-get install inotify-tools o.ä.)

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.15 begonnen.]



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tactac
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.18, eingetragen 2018-02-24


Eine Alternative zu gnome-open ist xdg-open im Paket xdg-utils.



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Nichtaristoteles
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.19, vom Themenstarter, eingetragen 2018-02-24


Okay, jetzt funktioniert es, danke.



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Nichtaristoteles
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.20, vom Themenstarter, eingetragen 2018-02-24


Das Skript funktioniert bei mir nur für die erste Änderung, ab dann nicht mehr.



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tactac
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.21, eingetragen 2018-02-24


Keine Ahnung, was du mit "funktionieren" meinst. Jedenfalls ist es Absicht, dass höchstens einmal der Dokumentbetrachter gestartet wird. Das vermeidet störende Fensterfokuswechsel. Das Skript ist so zu benutzen, dass man den Betrachter offen lässt -- der sollte seinen Inhalt selbständig ändern, wenn er eine Änderung des pdfs bemerkt.



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Nichtaristoteles
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.22, vom Themenstarter, eingetragen 2018-02-24


Ah, danke!



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Nichtaristoteles hat die Antworten auf ihre/seine Frage gesehen.
Nichtaristoteles hat selbst das Ok-Häkchen gesetzt.
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