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Moderiert von Ueli rlk
Physik » Elektrodynamik » Ladungsdichte einer leitenden Platte
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Autor
Universität/Hochschule Ladungsdichte einer leitenden Platte
student123
Neu Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 21.07.2018
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2018-07-23


Hallo zusammen

Angenommen ich habe eine leitende Platte, im Buch ist sie zweidimensional d.h die höhe ist unendlich klein. Nun wird im Buch aus der stärke des E Felds normal zur Platte an einem Ort mittels dem Gesetz von Gauss die Ladungsdichte an dem Ort berechnet.

Bei dreidimensionalen Leitern verstehe ich wieso das funktioniert. Da kann man ja argumentieren dass das E Feld innerhalb des Leiters verschwindet. D.h der Fluss durch ein Volumen das durch ein Teil der
Oberfläche und einer Gausschen Fläche im Leiter begrenzt ist gerade der Fluss durch das Oberflächenelement. Daraus kann man ja mittels Gesetz von Gauss auf die Ladung in diesem Volumen schliessen, welche sich ja vollständig auf der Oberfläche befindet, schliessen.

Wie kann ich aber im Fall einer Zweidimensionalen Platte argumentieren?



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lula
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 17.12.2007
Mitteilungen: 10901
Aus: Sankt Augustin NRW
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2018-07-23


Hallo
 du gibst der Platte eine dicke d und lässt d gegen 0 konvergieren. (da es real 2d Platten nicht gibt kannst du auch einfach d auf einen Atomradius verkleinern.
bis dann, lula


-----------------
Mein Leben ist zwar recht teuer,  aber dafür bekomm ich jedes Jahr umsonst eine Reise einmal um die Sonne



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student123
Neu Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 21.07.2018
Mitteilungen: 2
Aus:
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2018-07-23


Ok, macht Sinn. Wenn ich aber eine Platte habe und nur das E Feld auf einer Seite der Platte kenne und dann die dicke gegen 0 gehen lasse. Rechne ich dann nicht eigentlich die Ladungsdichte auf einer Seite der dünnen Platte aus? Ich brauche ja die Ladungsdichte der ganzen Platte.




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Folgende Antworten hat der Fragesteller vermutlich noch nicht gesehen.
Er/sie war noch nicht wieder auf dem Matheplaneten
Ueli
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 29.11.2003
Mitteilungen: 1382
Aus: Schweiz
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2018-07-26


Vielleicht ist in der Aufgabenstellung "Dipolladung" gemeint?



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Orangenschale
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 31.05.2007
Mitteilungen: 2198
Aus: Jena, Deutschland
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, eingetragen 2018-07-26


Hallo Student123,

falls du das noch liest kann ich dir nur empfehlen, das Kapitel "Some Remarks on Idealizations in Electromagnetism" (bzw. das entsprechende Kapitel in der deutschen Version) zu lesen.

Viele Grüße
OS

P.S.: Das Kapitel findet man im Jackson "Classical Electrodynamics". ^^



-----------------
If one is working from the point of view of getting beauty into one's equation, ... one is on a sure line of progress.

P.A.M. Dirac



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