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Matroids Matheplanet Forum Index » Erfahrungsaustausch » Sollte ein Masterstudium nur mit reiner Mathematik möglich sein
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Schule Sollte ein Masterstudium nur mit reiner Mathematik möglich sein
Tolotos
Aktiv Letzter Besuch: im letzten Quartal
Dabei seit: 30.08.2006
Mitteilungen: 51
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2019-02-20


2019-02-19 18:19 - Kitaktus in Beitrag No. 4 schreibt:
2019-02-19 17:18 - Tolotos in Beitrag No. 3 schreibt:
2019-02-19 15:58 - Kitaktus in Beitrag No. 2 schreibt:
2019-02-19 13:55 - YopChagi im Themenstart schreibt:
Ich habe mich insgesamt nur mit reiner Mathematik beschäftigt.
Eine Studienordnung, die soetwas zulässt, gehört in die Tonne.

Wenn man davon ausgeht, dass er im Grundstudium auch was aus der angewandten gehört hat und sich dann eben in Richtung reine Mathematik spezialisiert hat - wieso das denn? Ein Studium sollte doch keine Berufsausbildung sein.
Du bist also der Meinung, dass Stochastik, Numerik, Optimierung, Graphentheorie und Kombinatorik ein Fall für die Berufsschule sind?

Wenn ja, dann lass uns das bitte in einem anderen Faden diskutieren. Hier gehört es nicht her.

Okay, dann eröffne ich einen neuen Thread dazu. Sicher war mein Beitrag sehr knapp, auf einen so provokanten Einzeiler wie "gehört in die Tonne" hattte ich aber nicht wirklich Lust, viel weiter auszuholen. Außerdem habe ich auch gesehen, dass das Thema im anderen Thread nicht wirklich etwas verloren hatte und wollte daher nur knapp darauf antworten.

Nochmal ausführlicher:

Er hat sich nur mit reiner Mathematik beschäftigt.
Deine Antwort: Eine Studienordnung, die so etwas zulässt, gehört in die Tonne.

Ich lese daraus: Man sollte im Studium verpflichtet werden, etwas anderes als reine Mathematik zu machen. Dem würde ich zustimmen, wenn es um das Grundstudium geht, aber ganz sicher nicht im Master (siehe auch meine Einschränkung am Anfang des Posts oben). Wenn das schon anders gemeint war, liegt wohl ein Missverständnis vor.


Ich erwidere darauf: Wieso das? Ein Studium sollte keine Berufsausbildung sein.

Argument dahinter: Ich sehe sicherlich, dass man durch die Beschäftigung nur oder auch mit angewandter Mathematik viel besser auf einen Job in der Wirtschaft vorbereitet ist als durch die Beschäftigung nur mit reiner Mathematik. Aus Sicht der Wirtschaft wäre es also sinnvoll, in jedem Mathe-Master angewandte Vorlesungen verpflichtend zu machen. Das sollte meiner Meinung nach aber eben nicht sein. Berufs"ausbildung" war vielleicht die falsche Wortwahl, "der Stundenplan eines Studium sollte sich nicht nach den Bedürfnissen der Wirtschaft richten" wäre besser gewesen.



Wie du darauf kommst, dass ich angewandte Bereiche abqualifizieren will, ist mir unklar. Ich habe (wenn auch knapp und möglicherweise schwer nachvollziehbar, s.o.) dafür argumentiert, dass man nicht dazu gezwungen werden sollte, auch angewandte Mathematik (im Master) zu machen.
Mit der Frage, ob man einen Master ganz ohne reine Mathematik erlauben sollte (natürlich ja), ob das an die Uni gehört (natürlich ja) und ob irgendeiner der Master "reine" oder "angewandte" dem anderen überlegen wäre (natürlich nein) hat das soweit ich sehe überhaupt nichts zu tun.

Vielleicht nochmal zum Einordnen, wie dein ursprünglicher Kommentar rüberkommt bzw. rüberkommen kann: Wenn man selbst ein Studium absolviert hat, in dem man (bis aufs Grundstudium) nur reine Mathematik gesehen hat und sich sehr bewußt dafür entschieden hat, dann liest sich "Eine Studienordnung, die das erlaubt, ist für die Tonne" natürlich so, dass die Entscheidung die man selbst getroffen hat als schlecht dargestellt wird (sonst müsste man eine solche Entscheidung ja nicht per Studienordnung verbieten). Das wirkt zum einen nicht gerade freundlich und ist zum anderen, gemäß der Eindrücke, die bisher davon habe, wie man nach so einer Entscheidung auf dem nichtakademischen Arbeitsmarkt klarkommt, auch nicht wirklich richtig bzw. wahr.



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Folgende Antworten hat der Fragesteller vermutlich noch nicht gesehen.
Er/sie war noch nicht wieder auf dem Matheplaneten
Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2019-02-21


Zunächst mal: Der Satz lautete nicht: "Im Master habe ich nur ..." oder "Nach dem Grundstudium habe ich nur ..." sondern "Insgesamt habe ich nur ...".
Diesen Satz habe ich (zugegeben etwas flapsig) kommentiert. Alle Einschränkungen wurden erst nachträglich eingefügt.

Die Bemerkung -- ein Studium kommt auch ohne angewandte Mathematik aus, es sei ja schließlich keine Berufsausbildung -- klingt für mich sehr abwertend. Der Satz suggeriert, angewandte Mathematik wäre was für die Berufsschule, auf eine Uni müsse man sich mit solchen niederen Dingen nicht beschäftigen.
So war es anscheinend nicht gemeint, ok. Ich sehe aber leider nur was geschrieben wurde und nicht was gemeint wurde.

Zwei Dinge finde ich bemerkenswert.
Zum einen die latente Ansicht "Mathematikerin/Mathematiker" sei kein Beruf. Ein Studium endet mit einem berufsqualifizierenden Abschluss und natürlich bin ich von Beruf Mathematiker.
[Ja, ok, wir hatten auf dem Matheplaneten schon eine Diskussion, ob "Mathematiker" eine Bezeichnung sei, die man nur tragen dürfte, wenn man ein Studium abgeschlossen hat. Hier geht es aber explizit nur um Personen mit einem abgeschlossenen Studium der Mathematik und solche, die es werden wollen.]

Zum anderen die Ansicht, eine verpflichtende Belegung von Vorlesungen der angewandten Mathematik wäre eine Ausrichtung an "den Bedürfnissen der Wirtschaft".
Wenn man überhaupt auf den Aspekt "Womit kann ich nach dem Studium meine Brötchen verdienen?" abstellt, dann ist es eine Ausrichtung an "den Bedürfnissen der Absolventen".
Für mich geht es aber mehr um das professionelle Selbstverständnis der Mathematikerinnen und Mathematiker. Ich erwarte von einem professionellen Mathematiker, dass er sich mit den verschiedenen Aspekten der Mathematik auch mal beschäftigt hat.
Das jetzt der einzelne Student keine Lust auf Analysis oder Algebra oder Optimierung hat und sich nur auf XY stürzen möchte, ist ja menschlich. Daher ist es die Aufgabe der Studienordnungen sicherzustellen, dass gewisse Mindestanforderungen erfüllt werden. Wenn sie das nicht tun, gehören sie geändert.


Um auf die Frage im Faden-Titel einzugehen. Ich habe ein Diplom. Hier gab es auch im Hauptstudium die Anforderung, verschiedene Themengebiete (nachgewiesen durch Prüfungen bzw. den erfolgreichen Besuch von Vorlesungen (Teilnahmeschein, Übungsschein, Praktikum)) abzudecken. Ich halte das für völlig richtig.
Wie sich diese Anforderungen am besten übertragen lassen, wenn man das Studium in Bachelor und Master trennt, darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht.
Ich halte es für möglich, dass man bis zum 6. Semester genügend viel angewandte Mathematik "gelernt" hat, so dass man im Master gar keine Vorlesungen/Übungen/Praktika dazu mehr braucht.
Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass im Bachelor nur "Minimalprogramm" und im Master "gar nichts mehr", dann insgesamt zu wenig ist. Das hinge von den konkreten Anforderungen im Bachelor ab, mit denen ich nicht vertraut bin.



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LaLe
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, eingetragen 2019-02-23


Hi,

Ich will nicht unbedingt auf die Details der Diskussion eingehen, meine Meinung ist daher nicht als Widerspruch zu einer anderen zu sehen.

- Ich finde es gut, wenn man im Master relativ frei seinen Interessen nachgehen kann.
- In Bonn habe ich im Master die angewandte Mathe komplett vermieden. Es wäre auch möglich gewesen, die reine Mathe komplett zu vermeiden, und ich kenne Leute, die das gemacht haben.
- Menschen unterscheiden sich in ihren Persönlichkeitseigenschaften, und insbesondere darin, wie gut es für sie ist, viel Entscheidungsfreiheit zu haben.
- Ich glaube es gibt auch Unis, aber wahrscheinlich nicht in Deutschland, an denen man von Anfang an "pure mathematics" oder "applied mathematics" studieren kann wenn man möchte. Ich glaube aber für die meisten Studenten ist es gut, einen realistischen Einblick in beide Bereiche zu bekommen.

LG,
LaLe



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Kitaktus
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Aus: Niedersachsen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2019-02-25 19:26


Die Frage ist doch nicht: "Ist es für den Studenten gut, wenn er mehr Entscheidungsmöglichkeiten hat?"
Die Frage ist: "Welche Anforderungen müssen erfüllt sein, damit man das ganze "Studium der Mathematik" nennen darf?

Ich habe nichts gegen Studiengänge, in denen man sich ausschließlich mit "reiner" Mathematik beschäftigt (wobei ich diese Bezeichnung furchtbar finde). Die sollten dann aber nicht "Mathematik" heißen.




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Berufspenner
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, eingetragen 2019-02-26 14:48


2019-02-25 19:26 - Kitaktus in Beitrag No. 3 schreibt:
Die Frage ist doch nicht: "Ist es für den Studenten gut, wenn er mehr Entscheidungsmöglichkeiten hat?"
Die Frage ist: "Welche Anforderungen müssen erfüllt sein, damit man das ganze "Studium der Mathematik" nennen darf?

Ich habe nichts gegen Studiengänge, in denen man sich ausschließlich mit "reiner" Mathematik beschäftigt (wobei ich diese Bezeichnung furchtbar finde). Die sollten dann aber nicht "Mathematik" heißen.
Ich halte deinen Ansatz für zu dogmatisch. Warum sollten diese Studiengänge nicht mehr "Mathematik" heißen dürfen, obwohl sie doch die, so vermute ich es als nicht Mathematiker, historisch reinste Form der Mathematik beschreiben? In meinem Master in Elektrotechnik hatte ich ein Hauptwahlfach und ein Nebenwahlfach und nahezu vollständige Wahlfreiheit. Häufig waren einige Module aber in mehreren Wahlfachbereichen vertreten. Wenn ich jetzt deiner Auffassung folge, dann darf ich mich nicht Ingenieur der Elektrotechnik nennen, weil ich mich mit angewandter Physik aber nicht mit Informationsverarbeitung, Leistungselektronik und Mikrowellentechnik befasst habe? Zum Glück ist dem nicht so.

Ich halte es so dir dabei Recht zu geben, dass innerhalb des Studiums auch eine gewissen Breite abgedeckt werden sollte. Dennoch sollte man niemandem die Spezialisierung auf bestimmte Schwerpunkte innerhalb eines Studienfachse verbieten. Erst recht nicht durch die Studienordnung.


-----------------
Grenzen sind zum Überwinden da



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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.5, eingetragen 2019-02-26 16:00


Betrachten wir die Sache doch einmal andersherum.

Sollte man ein Studium der Mathematik abschließen können, ohne jemals Analysis gelernt zu haben?

Gibt es Studienordnungen, nach denen das möglich ist?

Wenn nein, wodurch ist es gerechtfertigt, die Wahlfreiheit der Studenten derart zu beschneiden?


@Berufspenner: Ich kann die Stellung und Bedeutung der verschiedenen Teilgebiete innerhalb der Elektrotechnik nicht bewerten, weil ich davon zu wenig Ahnung habe. Von daher kann ich Deinen Vergleich leider nicht einordnen.

Du schreibst von der "historisch reinste(n) Form der Mathematik".
Das Wort "rein" gefällt mir in diesem Zusammenhang nicht. Womit ist denn Stochastik "verunreinigt", dass es sich nicht zur "reinen" Mathematik zählen darf?
Die historisch ältesten Formen der Mathematik: Arithmetik und (euklidische) Geometrie spielen an der Uni kaum eine Rolle.
Pascal starb 170 Jahr vor Galois. Das wertet die Gruppentheorie doch nicht ab!?



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helmetzer
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Aus: Helmbrechts, Franken
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.6, eingetragen 2019-02-26 16:52


Nun, viele (nicht alle) Gebiete der Mathematik setzen Kenntnisse in Analysis und/oder linearer Algebra voraus.

Nicht ohne Grund sind das also die Gebiete, mit denen man normalerweise ein Mathe-Studium beginnt. Und ein Studium ohne diese Gebiete ist auch kaum vorstellbar.

Zu meiner Zeit (Diplom 1977) musste man sich im Haupt-Diplom über den Stoff einer 2-semestrigen Vorlesung mit 4 Wochenstunden in einem Gebiet der "angewandten Mathematik" prüfen lassen, dann noch 2 Gebiete der reinen Mathematik.

Umgekehrt war auch möglich, aber das machte fast niemand.

Ich wählte Approximationstheorie, sehr "angewandt" war das auch nicht.



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Wally
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Aus: Dortmund, Old Europe
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.7, eingetragen 2019-02-26 22:16


Geht mir wie helmetzer,

meine angewandten Vorlesungen waren Approximationstheorie und Gewöhnliche Differentialgleichungen.

Im Vordiplom war es Numerik und Funktionalanalysis (ja, echt, das galt damals, 76, als angewandt).

Aber ich habe ja auch ein Diplom und keinen Master ;)

Wally



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Kitaktus
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Aus: Niedersachsen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.8, eingetragen 2019-02-27 11:43


2019-02-26 16:52 - helmetzer in Beitrag No. 6 schreibt:
Nun, viele (nicht alle) Gebiete der Mathematik setzen Kenntnisse in Analysis und/oder linearer Algebra voraus.

Nicht ohne Grund sind das also die Gebiete, mit denen man normalerweise ein Mathe-Studium beginnt. Und ein Studium ohne diese Gebiete ist auch kaum vorstellbar.
Wenn ich es richtig verstehe, ist das Argument "Analysis und lineare Algebra sind verpflichtend, weil sie nützlich sind."
Das ist doch genau die Form von Nützlichkeitsargument, die (von anderen) in vorherigen Beiträgen abgelehnt wurde.




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