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Kein bestimmter Bereich Künstliche Intelligenz verfasst wissenschaftliches Handbuch
Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2019-05-02


Neue Ära der Wissenschaft?

Künstliche Intelligenz verfasst das erste in einem Wissenschaftsverlag veröffentlichte Werk. Wird das wissenschaftliches Arbeiten verändern?

Link mit Audio-Interview

Gruß, Slash


(Quelle: detektor.fm, BEBE Medien GmbH)


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hgseib
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2019-05-02


Hallo

Interessant und auch nicht ;-)
Letztendes geht es nur darum, was man unter KI versteht.

Wie arbeitet ein Mensch? (mal so ganz grob aufgeschrieben)
- Informationen sammeln
- diese kombinieren, variieren, sortieren, auswählen
- zusammenhänge erkennen (Data-Mining)
- überprüfen
- veröffentlichen

Was von dem kann ein Computer nicht?

Nur Dinge, die nicht in dieser Aufzählung stehen:
Ein Mensch kommt mal eben so auf die Idee: 'ich könnte mal ein Buch schreiben'. Das macht ein Computer so nicht.
Ich denke mir auch, das Form und Wortwahl des Geschriebenen (es ist wohl kein veröffetnlichtes Buch?) noch von Menschen zumindest überarbeitet werden muss. Dito begleitende Grafiken (keine Statistikbalken) dürfte der Computer auch noch nicht beigefügt haben.

Wer oder was entscheidet, welche der Ergebnisse am 'interessantesten' sind?
Das was einen Menschen noch von einem Computer unterscheidet ist die grössere Kapazität. Unser Gehirn variiert alles und kommt so auf Ideen ..

Mit mehr Objekten wird nicht die Komplexität der Aufgabe erhöht, sondern die der Lösungsmöglichkeiten.
Auch hierbei schwächelt der Computer. Noch werden die Programme und deren Algorithmen von Menschen entwickelt. Die exponentielle Entwicklung der Computer hat der Mensch verursacht und nicht der Computer. Gedanken mache ich mir erst, wenn ein Computerprogramm anfängt sich erfolgreich selbst zu entwickeln.



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Slash
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Aus: Cuxhaven-Sahlenburg
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2019-05-02


Ich bin da auch sehr skeptisch, was die Qualität des Textes angeht. Aber eines ist sicher. Mit so einer Software lässt sich schnell viel Kohle verdienen. Das Buch kostet bei Springer 52 Euro.

EDIT: Dieses Buch ist online kostenlos, siehe nächsten Beitrag. Totzdem bleibt mein Einwand, dass hinter dieser Software hauptsächlich finanzielle Aspekte stehen. Zukünftige Bücher werden wohl nicht mehr gratis zur Verfügung stehen.


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haerter
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Aus: Bochum
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2019-05-03


Hallo Slash,

immerhin ist das ebook kostenlos zugänglich:

link.springer.com/book/10.1007/978-3-030-16800-1

Viele Grüße,
haerter



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hgseib
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Mitteilungen: 172
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, eingetragen 2019-05-03


Es gibt viele Leute, die einer Idee nachgegangen sind, dabei etwas neues entdeckt und das veröffentlicht haben. Noch viel mehr hatten Ideen und haben nichts (neues) dabei gefunden bzw. nicht veröffentlicht oder niemand hat es zur Kenntnis genommen. Und es gibt noch viel, viel mehr Ideen, auf die noch niemand gekommen ist.
Wenn jetzt per Computer systematischer das bekannte Wissen durchsucht wird (etwas, worin Menschen i.d.R. nicht so gut sind), dann sehe ich das als positiv an. Positiv finde ich auch, wenn dabei als Urheber der Computer benannt wird (und nicht die Person, die den Computer angeschaltet hat). Davor habe ich keine 'Angst'. Problematisch wird es, wenn Menschen/ Firmen/ Konzerne Anrecht auf das so erworbene Wissen erheben. Weil hier das vermutete Geld zu finden ist.
Wenn ein Mensch etwas findet, dann bekommt der den 'Nobelpreis'. Findet ein Computer etwas neues? Oder entdeckt er nur den Zusammenhang von dem, was andere entdeckt haben? Wer hat dann welche Rechte auf was?

'.. was die Qualität des Textes angeht ..'
die kann durchaus lesbar sein. (diesen Text hier hatte ich schon früher geschrieben. Wie man jetzt lesen kann, es sind Listen. Aber selbstverständlich Respekt für die Programmierer!)
Was fehlt sind Emotionen. Die sind auch bei wissenschaftlichen Arbeiten wichtig.
Heureka = 'Ich habe es gefunden' ist seit jahrtausenden mit einer wissenschaftlichen Entdeckung verbunden. Kein Computer wird 'sagen': 'ich kann es nicht genau erklären, aber irgend etwas ist da ..'
.. sprach Einstein und entdeckte die Relativitätstheorie
.. sprach Newton und entdeckte die Massenanziehung
.. sprach Darwin und entdeckte zu seinem Leitwesen die Evolution
usw.

Der Computer ist und bleibt nur ein Hilfsmittel. Zugegeben, man benützt kein Schäufelchen mehr sondern einen Bagger.

'.. Neue Ära der Wissenschaft? ..'
'Nein', Expertensysteme und ähnliche Programme sind nicht neu.
Und 'ja'. Ich sehe aber mehr die Politik und damit die Gesetzgebung gefordert.*

EDIT: * vielleicht sollte man darauf mal ein Computerprogramm ansetzen? :-)



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