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vanea03
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2019-06-19


Hallo unzwar hab ich folgende Aufgabe wo ich einfach so gar nicht auf die Lösung komme. Sie lautet wie folgt:
Die Analyse einer Verbindung, die nur Zn2+-, K+- und Cl- Ionen enthält, ergibt
c(K+) = 0,2 mol/l und c(Cl-) = 0,8 mol/l.
Die richtige Angtwortmöglichkeit ist 0,3 mol/l

Für welches Ion steht diese Konzentration und wie kommt man darauf.
Um einen ausfürhlichen Rechenweg wäre ich sehr dankbar.



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Folgende Antworten hat der Fragesteller vermutlich noch nicht gesehen.
Er/sie war noch nicht wieder auf dem Matheplaneten
egf
Aktiv Letzter Besuch: im letzten Quartal
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2019-06-19


Hallo

Die Verbindung soll wohl pH-neutral sein. Dann ist es simples aufrechnen der Ladungen:

2 * c(Zn2+) + c(K+) - c(Cl-) = 0
2*x + 0.2 - 0.8 = 0



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ochen
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Aus: der Nähe von Schwerin
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, eingetragen 2019-06-19


Hallo, ich vermute, dass es um c(Zn2+) geht. Wahrscheinlich wurden zwei Salze gelöst. Damit die Lösung neutral geladen bleibt, braucht man 0,3 mol/l, da
\[2\cdot 0,3-1\cdot 0,8+1\cdot 0,2=0\]
[Die Antwort wurde vor Beitrag No.1 begonnen.]



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jacha2
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2019-06-19


Salut & bienvenu sur la planète de la mathématique,

und obendrein ...
2019-06-19 21:55 - vanea03 im Themenstart schreibt: ...
Die Analyse einer Verbindung, die nur Zn2+-, K+- und Cl- Ionen enthält, ergibt
c(K+) = 0,2 mol/l und c(Cl-) = 0,8 mol/l.
Die richtige Angtwortmöglichkeit ist 0,3 mol/l

...konnten wir noch ein wenig herumrätseln, was man sich noch dazudenken muß, damit die Fragestellung sinnvoll zu bearbeiten ist.

Es könnte sich um eine wäßrige Lösung eines kationengemischten Salzes handeln, weil die Konzentrationsangaben - wenn man die übliche Laborchemie und nicht Exoplaneten oder derlei untersucht - so am einfachsten erklärlich sind.

Salzlösungen sind in aller Regel elektroneutral, es sind also genausoviele negative wie positive Ionenladungen je Volumen enthalten. Also könnte man sich überlegen, welche molaren Kombinationen von einem einfach (+) und einem doppelt (++) geladenen Kation und einem einfach geladenenen Anion (-) unter dieser Bedingung (Elektroneutralität) auftreten können. Freundlicherweise sind zwei der drei Konzentrationen schon genannt, also muß man sich nur noch diejenige dritte Konzentration ausdenken, die dafür sorgt, daß diese Bedingung aufgeht.

Welche das ist, erschließt sich auch, oder?

Damit lautet die Frage, leicht umformuliert: Wieviel Mol/dm³ Zinkionen  sind zuzugeben, damit 0,2 mol/dm³ Kalium- und 0,8 mol/dm³ Chloridionen elektroneutral sind?

Nächster Denkanstoß: 0,2 Mol/dm³ Kalium können genau 0,2 Mol/dm³ Chlorid "neutralisieren". Damit bleiben auf der Anionenseite noch 0,6 mol/dm³ Chlorid übrig, die ausgeglichen werden müssen.

Letzter Denkanstoß meinerseits vorläufig: Da Zink doppelt positiv geladen ist, braucht man davon nur die halbe Molzahl wie für die Restmenge des zu neutralisierenden Anions.

Adieu
 



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