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Aktuelles und Interessantes » Tagesgespräch » 50 Jahre Mondlandung
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Universität/Hochschule 50 Jahre Mondlandung
rlk
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 16.03.2007
Mitteilungen: 10602
Aus: Wien
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2019-07-20


Hallo,
vor 50 Jahren landeten Neil Armstrong und Ed Aldrin am Mond. Auf
  apolloinrealtime.org/11/
könnt ihr die Mission in um 50 Jahre versetzter Echtzeit mitverfolgen. Man kann aber auch bei dem Start einsteigen oder einen anderen Zeitpunkt auswählen.

Viel Spaß wünscht
Roland



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Kitaktus
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 11.09.2008
Mitteilungen: 6109
Aus: Niedersachsen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2019-07-23


Angesichts des geringen wissenschaftlichen Nutzens von bemannten Mondlandungen(*), frage ich mich, warum dieser PR-Coup auch nach 50 Jahren noch so gehypt wird.
Könnte das an der Profilneurose eines ganz bestimmten Landes liegen?

(*) Schon daran zu erkennen, dass seit 46,5 Jahren keine bemannte Mondlandung mehr durchgeführt wurde.



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Vercassivelaunos
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 28.02.2019
Mitteilungen: 658
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, eingetragen 2019-07-23


Menschen können sich naturgemäß besser in andere Menschen hineinversetzen als in Sonden, Satelliten und Rover. Ich halte es für relativ naheliegend, dass eine bemannte Mission deutlich mehr Begeisterung hervorrufen kann, als eine unbemannte. So wie sich auch kaum einer für irgendwelche Satelliten interessiert, aber Details zum Leben auf der ISS immer wieder Interesse wecken können. Menschen sind für viele halt doch spannender als Maschinen.



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hgseib
Aktiv Letzter Besuch: im letzten Quartal
Dabei seit: 04.04.2019
Mitteilungen: 172
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2019-07-23


Ich hab's live erlebt.

Wir waren damals im Urlaub in Österreich. Das halbe Dorf und alle Feriengäste hatte sich um einen schwarz/weiss Fernseher versammelt um sich die Bilder in missester Qualität (aus heutiger Sicht) anzusehen.

Ja, das war schon was. Damals hatte man vieles noch positive gesehen.

Wenn man aber nach 50 Jahren nichts tun von der 'Eroberung des Mondes' oder gar von der 'Eroberung des Weltalls' spricht. Naja, dann: 'früher war alles besser' - da gab es noch Männer und keine (sorry) Schwätzer :-)

Mal sehen, was jetzt die Kommerziellen erreichen. Allerdings nochmals 50 Jahre kann ich nicht warten.



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Kitaktus
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 11.09.2008
Mitteilungen: 6109
Aus: Niedersachsen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, eingetragen 2019-07-23


Naja, die Geschmäcker sind verschieden. Manche interessieren sich vielleicht mehr für die technischen Meisterleistungen, die hinter der Raumfahrt stehen oder für die dabei gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse.
Aber selbst wenn man sich auf die "menschliche" Komponente fokussiert, da gab es den ersten Mensch im All, den ersten Menschen im freien Weltraum, die erste Landung auf dem Mond, die erste dauerhaft betriebene Raumstation. Warum genau ist jetzt das eine Ereignis so viel bedeutender als die anderen drei?

Zitat aus Wikipedia:
Dem Apolloprogramm wird vielfach ein zu geringer wissenschaftlicher Nutzen vorgeworfen. Das Ex-Missionmitglied William Anders meint, Apollo sei „kein wissenschaftliches Programm“ gewesen, in Wahrheit habe es sich um eine „Schlacht im Kalten Krieg“ gehandelt. „Sicherlich, wir haben ein paar Gesteinsbrocken gesammelt und ein paar Fotos gemacht, aber wäre da nicht dieser Wettlauf mit den Russen gewesen, hätten wir niemals die Unterstützung der Steuerzahler gehabt.“ Nach dem Erfolg von Apollo 11 kündigten einige Forscher bei der NASA, darunter der damalige NASA-Chefgeologe Eugene Shoemaker. Er vertrat den Standpunkt, dass der wissenschaftliche Ertrag durch unbemannte Sonden zu einem Fünftel der Kosten und bereits 3 bis 4 Jahre früher hätte erbracht werden können.

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.2 begonnen.]



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viertel
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 04.03.2003
Mitteilungen: 26874
Aus: Hessen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.5, eingetragen 2019-07-23


Im Nachhinein kann man vieles schlecht reden, bis hin zu den Idioten, für die die ganze Mondlandung nur gefaked war.

Natürlich hat man durch die Landung viele neue wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen. Entstehung von Planeten, Sonnensystem, etc.

Man kann aber natürlich fragen: was bringen uns diese Erkenntnisse? Wozu haben wir Hubble und Co. da oben, um das All zu erforschen? Man könnte einfach im Sinne von Reinhold Messner antworten: weil es da ist (und der Mensch nun mal neugierig ist).

Ob es einen Nutzen hat, zu wissen, wie so ein Stern „funktioniert“? Daß sich das Weltall ausdehnt? Daß es schwarze Löcher gibt?

Warten wir (oder unsere Nachfahren) doch einfach ab, was sich daraus ergibt. Und reden es nicht einfach nur schlecht und tun es als nutzlos ab wink


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Bild



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Ex_Senior
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.6, eingetragen 2019-07-23


Nun, tatsächlich war Sputnik ein deutlich größerer Sprung der Technik. Der 50.-ste Jahrestag des Starts dieses Satelliten oder aber der des ersten bemannten Raumflugs wurde bei weitem nicht so medienwirksam inszeniert. Ich vermute, das liegt daran, dass wir eben "jetzt" dem "westlichen Kulturkreis" angehören, sodass die Leistungen des ehemaligen Gegners im Kalten Krieg wesentlich weniger stark gewürdigt werden als die eigenen.

Cyrix



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Bernhard
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Dabei seit: 01.10.2005
Mitteilungen: 6154
Aus: Merzhausen, Deutschland
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.7, eingetragen 2019-07-24


Hallo!

Klar, das ganze Unternehmen war hochpolitisch motiviert. Ohne diesen Hintergrund wäre das niemals gelaufen. Und den Wert der eigentlichen Aktion, die man bejubelt hat, nämlich der paar Schrittchen auf dem Mond, mag ebenfalls im Prinzip nur ein politischer Triumph gewesen sein.
Wissenschaftlich wertfoll waren alle Vorbereitungen und jeder Schritt, das ganze Projekt zu verwirklichen. Hier waren dann bislang noch unbekannte Herausforderungen in den Wissenschaften Physik, Astronomie, Chemie, Materialforschung, Ingenieurwesen, Medizin, Mathematik, Informatik, Navigations- und Vermessungstechnik u.v.a.m. zu überwinden. Das brachte eine ganze Menge neuer Erkenntnisse und Erfindungen, die auch hier auf der Erde sinnvoll zu gebrauchen sind.
Ähnlich ist es im Prinzip heute mit der Mars-Mission:
Man forscht ja bereits in irgendwelche Wüstencamps, um herauszubekommen, wie wie man am besten unter solchen Mars-ähnlichen Bedingungen überleben kann, wenn man die Ressourcen in möglichst geschlossenen Kreisläufen wiederverwendet.
Und das ist der Punkt: Diese Forschungergebnisse für möglichst viel Recykling bei möglichst wenig Müll wären eigentlich schon ganz sinnvoll für Besiedlung unserer Erde - auf den Mars bräuchten wir dann gar nicht mehr.

Viele Grüße, Bernhard


-----------------



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Kitaktus
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 11.09.2008
Mitteilungen: 6109
Aus: Niedersachsen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.8, eingetragen 2019-07-24


2019-07-23 19:56 - viertel in Beitrag No. 5 schreibt:
Natürlich hat man durch die Landung viele neue wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen. Entstehung von Planeten, Sonnensystem, etc.
Diese Ergebnisse hätte man mit unbemannten Sonden genauso errungen und so wissenschaftlich ergiebig sind Flüge zum Mond offenbar nicht, sonst hätte man sie nicht nach drei Jahren wieder komplett eingestellt. Bemannte Raumstationen werden dagegen seit über 30 Jahren fast durchgehend betrieben.
Es geht mir nicht darum, irgendetwas schlecht zu reden, ich fände es aber angemessen, wenn man nach 50 Jahren mal anfängt, die Bedeutung der Mondlandung angemessen zu beurteilen und das Ereignis nicht mehr aus rein ideologischen Gründen völlig überhöht.



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viertel
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Dabei seit: 04.03.2003
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Aus: Hessen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.9, eingetragen 2019-07-24


Nützlich, sinnvoll, hin oder her:
Es geht doch wohl (auch) darum, diese für damalige technische Verhältnisse grandiose Leistung zu würdigen.

Andere Meisterleistungen, auch rein geistiger Natur, werden auch immer wieder gerne genannt.
Oder gab es schon mal eine Beschwerde – nur als Beispiel –, wenn von Einsteins Relativitätstheorie die Rede ist: „Ach komm schon, der nun wieder confused



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Diophant
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.10, eingetragen 2019-07-24


Hallo zusammen,

@viertel:
2019-07-24 14:47 - viertel in Beitrag No. 9 schreibt:
Nützlich, sinnvoll, hin oder her:
Es geht doch wohl (auch) darum, diese für damalige technische Verhältnisse grandiose Leistung zu würdigen...

Das sehe ich genauso. Es muss doch nicht aus jedem Thema eine ideologische Debatte gemacht werden...

Im Zusammnehang mit dem Jubiläum fand ich bspw. diesen Artikel interessant. Dort geht es um den Apollo Guidance Computer, der im verlinkten Artikel auf heise.de als Meilenstein der IT-Geschichte gewürdigt wird.

@rlk:
Danke für den Link!  smile


Gruß, Diophant



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Goswin
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.11, eingetragen 2019-07-24


2019-07-23 20:23 - cyrix in Beitrag No. 6 schreibt:
Tatsächlich war Sputnik ein deutlich größerer Sprung der Technik. Der 50.-ste Jahrestag des Starts dieses Satelliten oder aber der des ersten bemannten Raumflugs wurde bei weitem nicht so medienwirksam inszeniert. Ich vermute, das liegt daran, dass [...] die Leistungen des ehemaligen Gegners im Kalten Krieg wesentlich weniger stark gewürdigt werden als die eigenen.

Glaube ich nicht.
Es liegt daran, dass man jedem Fünfjährigen erklären kann, dass da jemand auf dem Mond (der ja offenbar sooo weit weg ist) herumgelaufen ist. Während er überhaupt nicht versteht, wieso das Zurücklegen eines kleinen Bruchteils dieser Strecke etwas Besonderes sein soll (Vögel tun dies ja auch).
razz


-----------------
/Kyristo meu kimgei kom nhi cumgen ta Gendmogen.



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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.12, eingetragen 2019-07-24


2019-07-24 18:28 - Goswin schreibt:
Es liegt daran, dass man jedem Fünfjährigen erklären kann, dass da jemand auf dem Mond (der ja offenbar sooo weit weg ist) herumgelaufen ist. Während er überhaupt nicht versteht, wieso das Zurücklegen eines kleinen Bruchteils dieser Strecke etwas Besonderes sein soll (Vögel tun dies ja auch).
razz
Dafür kann man Raumstationen sehen, wenn sie mit rasender Geschwindigkeit über den Himmel ziehen, immer und immer wieder.
Dass ein Raumschiff wirklich zum Mond geflogen ist, muss man dagegen mehr oder weniger glauben.



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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.13, eingetragen 2019-07-24


2019-07-24 14:47 - viertel in Beitrag No. 9 schreibt:
Andere Meisterleistungen, auch rein geistiger Natur, werden auch immer wieder gerne genannt.
Oder gab es schon mal eine Beschwerde – nur als Beispiel –, wenn von Einsteins Relativitätstheorie die Rede ist: „Ach komm schon, der nun wieder confused
Wenn sich Einsteins Relativitätstheorie zwar als gelungene PR-Aktion, aber ansonsten als wissenschaftliche Sackgasse heraus gestellt hätte, die nach 3 Jahren zu den Akten gelegt wurde, würde man sich vielleicht schon beschweren...



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Goswin
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.14, eingetragen 2019-07-24


2019-07-24 19:41 - Kitaktus in Beitrag No. 12 schreibt:
Dafür kann man Raumstationen sehen, wenn sie mit rasender Geschwindigkeit über den Himmel ziehen, immer und immer wieder. Dass ein Raumschiff wirklich zum Mond geflogen ist, muss man dagegen mehr oder weniger glauben.

Also ich sehe da nur leuchtende Pünktchen. Dass diese Raumstationen sein sollen und keine Asteroiden, dass müsste ich auch nur glauben. Habe aber den Eindruck, dass fast alle davon Satelliten oder Weltraummüll sind.

Um den Sputnik zu würdigen, muss man Physik verstehen. Um die Mondlandung zu würdigen, muss man so gut wie nichts wissen.



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Tetris
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.15, eingetragen 2019-07-24


(2019-07-24 21:58 - Goswin in Beitrag No. 14
Um den Sputnik zu würdigen, muss man Physik verstehen. Um die Mondlandung zu würdigen, muss man so gut wie nichts wissen.

Vermutlich liegt genau darin das Problem...

Lg, T.



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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.16, eingetragen 2019-07-25


2019-07-24 21:58 - Goswin in Beitrag No. 14 schreibt:
2019-07-24 19:41 - Kitaktus in Beitrag No. 12 schreibt:
Dafür kann man Raumstationen sehen, wenn sie mit rasender Geschwindigkeit über den Himmel ziehen, immer und immer wieder...

Also ich sehe da nur leuchtende Pünktchen. Dass diese Raumstationen sein sollen und keine Asteroiden, dass müsste ich auch nur glauben.
Asteroiden kann man ausschließen, da die Raumstation(en) sehr regelmäßig zu beobachten sind (bzw. waren) (siehe z.B. hier). Es könnte sich allenfalls um _natürliche_ Satelliten handeln (wie der Mond). Wie der Link zeigt, ist aber auch von der Erde aus erkennbar, dass es sich um künstliche Objekte handelt.



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