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Universität/Hochschule Prüfungsordnung Universität
Linkddd
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2019-08-22


Servus,
ich bin in einem etwas dickeren Dilemma.
Folgende Situation, ich studiere im Bachelor, 6. Fachsemester, bin in Regelstudienzeit, Mathe mit Nebenfach WiWi.

Die letzten Klausuren standen an, ich habe alle bestanden, bis auf eine Klausur. Grob ging es um Steuerkrams, Ertragssteuern, Bilanzsteuern.
Diese Klausur besitzt keinen B-Termin am Ende der vorlesungsfreien Zeit, sondern wird im Semestertakt angeboten.
Die Klausur war eine Modulklausur, von denen ich eine Veranstaltung im 5. Semester und die andere im 6. Semester hatte. Die beiden Module werden dann zusammen abgefragt.

Die Klausureinsicht steht noch aus (Donnerstag nächste Woche), dort werde ich selbstredend versuchen, noch etwas raus zu holen.

Sollte dies jedoch nicht klappen, so würde ich ein Semester studieren, nur um diese Klausur noch einmal schreiben zu dürfen.
Das Problem ist dabei nicht die Sinnhaftigkeit, ich kann einen Antrag aufs Vorstudieren für einen reinen Mathe-Master stellen und 20 LP vorstudieren, sondern das Geld. Ich bekomme kein Bafög für das 7. Bachelor Semester, sondern nur für das 1. Master Semester, in jenen Master kann ich mich natürlich nicht umschreiben.

Nun steht in unserer Prüfungsordnung jedoch folgender Satz:

"(10) Den Studierenden sollen in dem Semester, in dem das Erbringen einer Modulprüfung oder Modulteilprüfung vorgesehen
ist, mindestens zwei Gelegenheiten eingeräumt werden, diese zu erbringen."

Ich bin kein Jurist und als Mathematiker sind mir die feinen Nuancen bewusst. Das Verb "sollen" ist dann wohl keine Pflicht? Oder könnte man auf dem Rechtsweg etwas durchsetzen?
Ich bin vermutlich bei weitem nicht der erste an unserer Uni, dem dieses "Unglück" (für den Ausgang der Klausur war ich natürlich selbst verantwortlich, Steuern sind nur bei weitem nicht meine Stärke) wiederfahren ist.

Sollten alle Wege brechen, wie würdet ihr weiter verfahren? Ich war bereits beim Prüfungsamt in WiWi, jene Dame beteuerte, dass die Situation auswegslos ist, beziehzngsweise sie nichts machen könne.
Ich war bereits beim Mitarbeiter des Dozenten, der für die Modulklausur verantwortlich ist, jedoch sind sowohl der Hauptverantwortliche, als auch der 2. Dozent für das andere Modul aktuell im Urlaub.

Ich bin mir aber sicher, dass es Kniffe gibt, nicht zu viel Zeit und vor allem Geld zu verlieren, nur weil ich seit dem 5. Fachsemester nur eine einmalige Chance hatte eine Modulklausur abzulegen. Ein früheres Erbringen der Leisungen ist laut Modulhandbuch auch nicht vorgesehen.

Lieben Gruß und sorry für den langen Text,
Linkd.




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Neymar
Aktiv Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 03.01.2019
Mitteilungen: 501
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2019-08-22


Hallo Linkddd,

ich verstehe das Dilemma total. Was den Satz aus der Prüfungsordnung angeht, wage ich es nicht, einen Kommentar abzugeben, vielleicht kannst du eine Jurisitin fragen?

(i) Falls es wirklich hart auf hart kommen sollte, KANNST du dir ja überlegen, einen Studienkredit nur für das 1 Semester aufzunehmen.
Ja klar, ist ärgerlich, aber dies ist das Erste, was mir in den Sinn kommt.

Das schnellste, was ich gefunden habe (aber es gibt auch andere Verträge mit anderen Konditionen), kannst du hier finden.


(ii) Generell könntest du dir überlegen (je nach Noten), ob nicht ein Stipendium in Frage kommt, wo das mit dem Modul aus dem Bachelor noch in Ordnung geht? Ich bin mir sicher, dass etwa die Studienstiftung eher Einzelfälle betrachtet als das BaFöG-Amt.


Na dann, alles Beste!

Gruß,
Neymar



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xiao_shi_tou_
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 12.08.2014
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Aus: Grothendieck Universum
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, eingetragen 2019-08-22


2019-08-22 17:51 - Linkddd im Themenstart schreibt:
Servus,
ich bin in einem etwas dickeren Dilemma.
Folgende Situation, ich studiere im Bachelor, 6. Fachsemester, bin in Regelstudienzeit, Mathe mit Nebenfach WiWi.

Die letzten Klausuren standen an, ich habe alle bestanden, bis auf eine Klausur. Grob ging es um Steuerkrams, Ertragssteuern, Bilanzsteuern.
Diese Klausur besitzt keinen B-Termin am Ende der vorlesungsfreien Zeit, sondern wird im Semestertakt angeboten.
Die Klausur war eine Modulklausur, von denen ich eine Veranstaltung im 5. Semester und die andere im 6. Semester hatte. Die beiden Module werden dann zusammen abgefragt.

Die Klausureinsicht steht noch aus (Donnerstag nächste Woche), dort werde ich selbstredend versuchen, noch etwas raus zu holen.

Sollte dies jedoch nicht klappen, so würde ich ein Semester studieren, nur um diese Klausur noch einmal schreiben zu dürfen.
Das Problem ist dabei nicht die Sinnhaftigkeit, ich kann einen Antrag aufs Vorstudieren für einen reinen Mathe-Master stellen und 20 LP vorstudieren, sondern das Geld. Ich bekomme kein Bafög für das 7. Bachelor Semester, sondern nur für das 1. Master Semester, in jenen Master kann ich mich natürlich nicht umschreiben.

Nun steht in unserer Prüfungsordnung jedoch folgender Satz:

"(10) Den Studierenden sollen in dem Semester, in dem das Erbringen einer Modulprüfung oder Modulteilprüfung vorgesehen
ist, mindestens zwei Gelegenheiten eingeräumt werden, diese zu erbringen."

Ich bin kein Jurist und als Mathematiker sind mir die feinen Nuancen bewusst. Das Verb "sollen" ist dann wohl keine Pflicht? Oder könnte man auf dem Rechtsweg etwas durchsetzen?
Ich bin vermutlich bei weitem nicht der erste an unserer Uni, dem dieses "Unglück" (für den Ausgang der Klausur war ich natürlich selbst verantwortlich, Steuern sind nur bei weitem nicht meine Stärke) wiederfahren ist.

Sollten alle Wege brechen, wie würdet ihr weiter verfahren? Ich war bereits beim Prüfungsamt in WiWi, jene Dame beteuerte, dass die Situation auswegslos ist, beziehzngsweise sie nichts machen könne.
Ich war bereits beim Mitarbeiter des Dozenten, der für die Modulklausur verantwortlich ist, jedoch sind sowohl der Hauptverantwortliche, als auch der 2. Dozent für das andere Modul aktuell im Urlaub.

Ich bin mir aber sicher, dass es Kniffe gibt, nicht zu viel Zeit und vor allem Geld zu verlieren, nur weil ich seit dem 5. Fachsemester nur eine einmalige Chance hatte eine Modulklausur abzulegen. Ein früheres Erbringen der Leisungen ist laut Modulhandbuch auch nicht vorgesehen.

Lieben Gruß und sorry für den langen Text,
Linkd.


In Sachen Prüfungsordnung kenne ich mich nicht wirklich aus in Sachen Kredit schon eher. Ich würde einen Anwalt/Juristen fragen.

Da ich meine Tochter finanzieren muss und länger ausgesetzt habe, um mich um sie zu kümmern bin ich auf Kredite angewiesen.
DAKA und Kfw sind sehr gute Kreditgeber alternativ zum Bafög.
Ob man dort allerdings auch ohne Kinder einen Kredit bekommt weiß ich nicht.

Viele Grüße



-----------------
Poincaré and Erdős went to an étalé party at Čech's
with an adèle and an étale as gifts. Čech was happy.



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sulky
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Dabei seit: 21.12.2009
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2019-08-22


Hallo Linkddd,

Ich kann deine Verärgerung verstehen.

Mit dem Bachelor-Master System, wie es seit einigen Jahren praktiziert wird kann dieser übertritt wirklich zu Problemen führen.

Es ist mir bekannt, dass einige Unis Sonderregelungen haben, sodass Studis ins Master einsteigen können ohne den Bachelor komplett zu haben. Wieder andere Unis erlauben den Besuch von Vorlesungen des Masterstudium obwohl der Studi noch am Bachelor ist.

An unserer Uni (Uni F-Besançon) ist man hier aber auch ganz strikt. Willst du in den Master must du Bachelor haben. Da hilft alles nix.




Die Prüfungseinsicht sollst du nicht unversucht lassen, aber sei nicht deprimiert wenn es nichts hilft.
Sei hier bitte realistisch.


überlege dir jetzt was du mit diesem Jahr am besten anfangen kannst.
Lebst du in Deutschland? Falls ja, dann hast du das privileg in einem Land mit einer florierenden Wirtschaft zu leben. Bestimmt findest u für dieses Jahr ein interessantes Praktikum, oder einen Job, sodass du nicht nur geld verdienst, sondern auch etwas, was dir einen Einstieg ins Berufsleben später vereinfachen wird.

Sehe es von der psitiven Seite, denn alles andere nützt nix.









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Ex_Senior
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, eingetragen 2019-08-22


Von lang- zu kurzfristig:

Analog zum eigentlichen BAFöG gibt es vom gleichen Amt auch eine "Studienabschluss-Förderung", die eben kurzes Überziehen der Regelstudienzeit abdeckt. Ist normales BAFöG, muss dann aber komplett zurückgezahlt werden (anstatt nur die Hälfte beim regulären) und wird auch nicht bei der Kappungsgrenze des BAFöGs berücksichtigt (d.h., kommt auf den auf 10 k€ begrenzten Rückzahlbetrag fürs reguläre BAFöG oben drauf). Jedoch ist man damit immer noch um Längen besser bedient als mit einem Studienkredit einer Bank... Weitere Infos siehe www.bafoeg-rechner.de/FAQ/studienabschluss.php

Mit deiner Situation, dass kein Wiederholungstermin angeboten wird, kannst du dich auch ans BAFöG-Amt wenden, und versuchen, reguläres BAFöG für das siebente Semester zu erhalten, da hier die Uni ggf. nicht ihren Pflichten nachkommt.

Weiterhin würde ich mich -- mit Verweis auf die Prüfungsordnung -- per Antrag an den Prüfungsausschuss wenden, um einen kurzfristigen Nachprüfungstermin zu erhalten. Das lässt sich ja bei mündlichen Prüfungen normalerweise recht leicht bewerkstelligen.

Viel Erfolg! :)

Cyrix



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phiregen
Aktiv Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 18.08.2010
Mitteilungen: 502
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.5, eingetragen 2019-08-25


Hallo,

ich verstehe es so, dass du dich auch bereits in den Master einschreiben kannst und quasi Veranstaltungen vorziehen kannst. (War in Mainz auch möglich).

1.Wenn du dem Bafög-Amt deine Bestätigung zum Master vorlegst, wieso solltest du dann kein Bafög bekommen?

2.Du kannst beim Bafög meines Wissens nach (war vor 5 Jahren noch möglich) einen Antrag darauf stellen, dass du auch das 7te Bacheloremester Geld bekommst. Da es nur ein einer Klausur hängt...

3.Ich will dir nicht auf die Füße treten, aber das Bafög ist ca. 600€ (ohne Krankenkasse) wenn du den Höchstsatz erhälst. Wie wäre es also mit Arbeiten? Bedenke zwei wichtige Dinge. I. du wirst bei deiner Bewerbung später ohne Berufserfahrung deutlich schlechtere Chance haben, also sammel besser welche. II. Was machst du eigentlich wenn du den Master auch nicht in vier Semestern packst? Auch einen Kredit aufnehmen? Ich vermute, dass es deutlich stressiger ist, am Ende des Masters in so eine Situation zu kommen, denn die Masterarbeit ist mit der Bachelorarbeit nicht zu vergleichen. Insofern würde ich nicht jetzt schon das letzte Mittel (Kredit aufnehmen) ausschöpfen, sondern alles tun um es abzuwenden.

Schaff doch ein halbes Jahr mal ein bisschen mehr und werte deine Berufserfahrung auf, bereite dich ordentlich auf die eine Prüfung vor, hebe deinen Bachelorschnitt dadurch noch ein bisschen an (anstatt jett auf eine 4.0 zu hoffen) und sehe das alles als "Auszeit" vom Studium.

Viel Erfolg!



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sulky
Aktiv Letzter Besuch: im letzten Monat
Dabei seit: 21.12.2009
Mitteilungen: 1342
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.6, eingetragen 2019-08-25


Hallo Zusammen,

Ich habe mir das noch einmal überlegt.
Also dass dir die Uni diese zweite Chance verwehrt ist ein absolutes nogo.

Was ist das für eine Uni? Wenn du auf dem Weg zur Prüfung mit dem Fahrrad stürzt, dann kannst du nicht ins Master gehen?
Das kann gar nicht sein!

Ich habe leider nicht die Zeit der Sache genauer nachzugehen, und es ist auch nicht meine Aufgabe, aber interessieren würde es mich schon.

Somit, wenn es wirklich so ist, wie du geschildert hast, dann geh den Rechtsweg!

Ich weiss wie es in einigen Schweizer Unis geregelt ist. Dort kann man provisorisch ins Master zugelassen werden. Wieviel vom Bachelor noch fehlen darf ist von Studiengang zu Studiengang anders geregelt.
Somit ist das Problem gelöst.

An unserer Uni in F-Besançon ist es nochmals anders.
Dort finden jeweils am Semesterende die Prüfungen Statt, also im Januar und im Mai. Zusätzlich gibt es -genau das was dir zum Dilemma wurde-
eine Nachprüfungssession im August mit allen Prüfungen.

In der Praxis ist es natürlich so, dass die Studis die Prüfungen auf die drei Sessionen verteilen. Somit kann dein Problem auch bei uns auftreten.
Aber die Uni kann sich nichts vorwerfen lassen.


Also noch einmal: Dein Frust ist absolut berechtigt und ein Gang vor die Justiz möglicherweise nicht falsch.








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Linkddd
Aktiv Letzter Besuch: in der letzten Woche
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Mitteilungen: 303
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.7, vom Themenstarter, eingetragen 2019-09-16 16:25


Nochmal ein Update von meiner Seite aus.
Ich habe mich mit mehreren Varianten auseinander gesetzt. Zuerst bin ich mit dem Problem zum Prüfungsamt in Mathematik gegangen. Da ich ebenfalls als Tutor arbeite, habe ich einen besseren Kontakt zu den freundlichen Damen.
Sie haben das Problem selbstverständlich auch schon öfter gesehen und meinten, dass die Fakultät rechtlich auf der "sicheren Seite" sei, da es sich bei dem Begriff "sollte" tatsächlich um eine ausdrückliche Empfehlung handelt, jedoch nicht um eine Pflicht. Sie beriet mich jedoch dahingehend mal einen Gang zum AStA unserer Uni zu wählen, um dort Hilfe zu bekommen.

Ich hatte Anfangs auch echt Glück. Beim AStA schienen schon mehrere Studierende gewesen zu sein, da in einem parallelen Modul (ebenfalls mit den selben Rahmenbedingungen) ein Dozent ohne Vertretung ausgefallen ist und die Klausur dementsprechend schlecht ausgefallen ist.
Die Beratung aus dem AStA meinte dahingehend dann, dass ein Gespräch mit dem Dozenten des parallelen Moduls jedoch nicht positiv ausgefallen sei, man jedoch den Weg zum Dekan der Fakultät gehen wolle und "meinen Fall" dort ebenfalls zur Sprache kommen sollte, im Bezug auf die allgemeine Lücke des 2. Prüfungstermins.
Das Gespräch an sich jedoch verlief heute jedoch ebenfalls ohne Erfolg. Der Vertreter aus dem AStA hat anscheint kein Gehört gefunden. Darauf hin wurde mir vom AStA gesagt, dass man sich weiter in der Sache engagieren wolle, jedoch ich davon wohl nicht mehr profitieren werde.

In den Gesprächen mit der Beratung im AStA jedoch kam öfter zur Sprache, dass die Uni im allgemeinen ganz klar zwei Prüfungstermine vorsieht. Ein Rechtsweg schien daher immer noch offen. Die Rechtsberatung der Uni wird daher morgen meine nächste Anlaufstelle sein, um mich mal zu erkundigen, wie und was überhaupt möglich ist. Ich hab vom Rechtsweg i.A. Nämlich gar keine Ahnung.
Ich hab die Hoffnung dahingehend jedoch schon aufgegeben. Ich bräuchte einen fertigen Abschluss bis zum 11.11.19, also müsste bis dahin eine 2. Klausur schreiben können und meinen Zeugnisantrag stellen. Im Anbetracht der Lage wird das wohl nichts mehr...



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Ex_Senior
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.8, eingetragen 2019-09-16 17:14


Ich verweise noch einmal auf meinen Beitrag oben: Hast du denn schon mal mit dem BAFöG-Amt Kontakt und Rücksprache aufgenommen?

Cyrix



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Linkddd
Aktiv Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 29.11.2015
Mitteilungen: 303
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.9, vom Themenstarter, eingetragen 2019-09-16 17:51


2019-09-16 17:14 - cyrix in Beitrag No. 8 schreibt:
Ich verweise noch einmal auf meinen Beitrag oben: Hast du denn schon mal mit dem BAFöG-Amt Kontakt und Rücksprache aufgenommen?

Cyrix

hi Cyrix,
noch nicht. Ich werde aber morgen dort ebenfalls Rücksprache halten, was Möglich ist.
Werde auch dort berichten.




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Linkddd hat die Antworten auf ihre/seine Frage gesehen.
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