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Universität/Hochschule Ist das die Unterschrift von Max Planck?
traveller
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2019-10-13


Hallo,

Ich habe folgendes Büchlein gefunden (sorry für die schattigen Fotos):




Und frage mich, ob es eventuell vom Verfasser handsigniert ist:



Wirklich entziffern kann ichs nicht, und es sieht auch anders aus als was man findet, wenn man nach Plancks Unterschrift googelt. Meiner Meinung sieht es aber auch nicht nach "Roesle" aus, wie der Stempel im zweiten Bild rechts vermuten lassen könnte.

Was meint ihr?



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Delastelle
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2019-10-13


Hallo traveller!

Ich kenne mich bei Unterschriften nicht so gut aus, aber ich
habe mit google folgende Unterschrift gefunden:


Viele Grüße
Ronald



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Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, eingetragen 2019-10-13


Das kleine "r" deutet auf einen anderen Namen als Planck hin. Könnte "Pruls" heißen, bin mit aber nicht sicher. Aber das "r" ist mehr als deutlich.


-----------------
Bound to be disappointing so why wait?



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Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2019-10-13


Hallo teaveller!

Schonmal interessant, daß dieses Buch durch mehrere Hände gegangen ist. Es gehörte ja wohl zuerst (1940) der Bibliothek der Stiftsschule in Einsiedeln (Schweiz!), Abteilung Physik. In der Schweiz verwendete man die damaligen alten deutsche Schriften nicht. Entweder bereits dort als Schüler oder später hat Dein Max es erworben und seinen Namen dazugesetzt.
Sind weitere Notizen in dem Buch zu finden?
Für mich müßte der 1. Buchstabe des Nachnamens auch ein P sein. Das r danach stimmt, aber dann müßte ein Vokal kommen - wenn vorher kein Vokal ist. a und o kann man von der Form ausschließen und bei u müßte ein Häkchen darüber sein. Blieben nur e und i, die sich in der alten Schrift als Einzelstriche darstellen. Da sich auch kein I-Pünktchen findet, also ein e. Danach könnte es sich um ein c und ein h handeln. Bis der Name dann ein Stockwerk tiefer weitergeht, würde er "Prech.." lauten.
Noch eine Möglichkeit:
Kann es sein, daß dieser Besitzer einen slavischen Namen hatte? Dort, wo die Schrift so "abstürzt", könnte auch eine Ligatur von h und z stehen und am Ende ck, also "Max Prechzeck" oder so ähnlich.
Kannst ja mal Vergleichen mit dieser Tabelle Sütterlin Alphabet Das ist zwar nicht genau dieselbe Schrift (die in Deinem Buch ist die Deutsche Kurrent), enthält aber fast dieselben Merkmale.

Viele Grüße, Bernhard


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"Wichtig ist, daß man nie aufhört zu fragen"
"Weisheit ist nicht das Ergebnis der Schulbildung, sondern des lebenslangen Versuches, sie zu erwerben"
Albert Einstein



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traveller
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, vom Themenstarter, eingetragen 2019-10-14


2019-10-13 23:22 - Bernhard in Beitrag No. 3 schreibt:
Sind weitere Notizen in dem Buch zu finden?

Ja, deren viele, und diese sind recht offensichtlich nicht von Planck, da sie der Gliederung und dem Verständnis des Textes dienen, was der Autor bei seinem eigenen Text wohl kaum nötig hätte. Sie sind ebenfalls mit Bleistift verfasst und sehen der Unterschrift relativ ähnlich, wobei ich das aber nicht abschliessend beurteilen kann.

Könnte das unterhalb des Namens eventuell "OSB" heissen, für "Ordo Sancti Benedicti"? Die Einsiedler Mönche sind Benediktiner, dies würde für diesen Pater Max Roesle sprechen.



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Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.5, eingetragen 2019-10-14


Hallo traveller!

Ich glaube, da bist Du auf eine heiße Spur gekommen. Es könnte wirklich sein, daß diese drei letzten Buchstaben das Kürzel für den Orden darstellen. Das würde auch erklären, warum sie nicht auf derselben Linie geschrieben wurden.
Ich hatte erst auch gerätselt, ob der vorletzte ein großes S sein könnte, aber innerhalb eines Namens wäre das ja nicht möglich. Übrigens hatte ich bis jetzt gar nicht auf den Stempel geachtet - obwohl Du ihn oben erwähnt hast. So bin ich bisher ganz ohne Vorbehalte, aber auch ohne weiteres Vorwissen, daran gegangen. Jetzt allerdings bin ich der Ansicht, daß es sich doch fast nur um diesen Pater Maximilian Roesle OSB handeln kann.
Auch weil es derselbe Vorname ist, ist das plausibel.

Viele Grüße, Bernhard



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trunx
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.6, eingetragen 2019-10-14


das angeblich so sichere "r" als zweiter buchstabe ist wohl eher ein eng geschriebenes "o".


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das problem des menschen ist nicht, dass er fleisch von tieren isst, sondern dass er für sein wachstum KRIEG gegen alle anderen lebensformen führt. dieser krieg nennt sich (land)wirtschaft, seine ideologische legitimation kultur.



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matroid
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.7, eingetragen 2019-10-14


Reuß ? Preetz ? Kruse ?



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Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.8, eingetragen 2019-10-14


Hallo trunx & traveller!

2019-10-14 21:06 - trunx in Beitrag No. 6 schreibt:
das angeblich so sichere "r" als zweiter buchstabe ist wohl eher ein eng geschriebenes "o".

Das sehe ich mittlerweile auch so. Und wenn man sich die zwei Spitzen danach ansieht, so erkennt man bei der ersten oben eine kleine Schlaufe. Das würde für ein e sprechen, die zweite dann ein s und nicht, wie ich zuerst dachte ein c (sind sich auch sehr ähnlich). Der hohe Buchstabe danach hat oben auch wieder eine Schlaufe, das würde auch auf das l hinweisen. Das nachfolgende e wurde wieder - wie das x vom Vornamen - mit dem nächsten Großbuchstaben O zusammengezogen.

Ich würde das Buch auch jeden Fall gut aufbewahren und auch die anderen Notizen studieren, vielleicht findest Du ja wieder sowas wie den Fermatschen Satz... 😉

Viele Grüße, Bernhard


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