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Moderiert von Curufin epsilonkugel
Analysis » Grenzwerte » Ein Limes impliziert den anderen - warum?
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Universität/Hochschule J Ein Limes impliziert den anderen - warum?
Fruchtig
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2019-12-09


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shadowking
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2019-12-09


Hallo Fruchtig,

wenn $\displaystyle\lim_{s\rightarrow 0}\frac{\varphi(1-s)}{s^p}=A$ gilt, dann folgt $\displaystyle\lim_{s\rightarrow 0}\frac{\varphi(1-sx)}{s^p\cdot x^p}=A$ für beliebiges, aber festes $x$ durch Einsetzen von $s\cdot x$ für $s$.

Gruß shadowking



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Fruchtig
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2019-12-09


Ahhh, manchmal kann es so einfach sein.
Vielen Dank!

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shadowking
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2019-12-09


Nicht ganz exakt.

Zunächst ist $\displaystyle\varphi(1+s)$ für $\displaystyle s>0$ nicht zwangsläufig definiert. Bilde besser den Grenzwert
$\displaystyle\lim_{s->0}\frac{\varphi(1-s)-\varphi(1)}{-s}$.

Außerdem geht es ja gerade darum, dass diese Ableitung entweder gar nicht existiert oder Null ist, der Grenzwert also wenig Aussagekraft besitzt. Die Frage ist, mit welcher Ordnung $\displaystyle\varphi$ in $\displaystyle s=1$ verschwindet; genauer, für welchen eindeutig bestimmten Exponenten $\displaystyle p$ der Grenzwert $\displaystyle\lim_{s->0}\frac{\varphi(1-s)}{s^p}$ einen endlichen Wert $\displaystyle A$ annimmt.



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