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Schule Sorry, Witze
matroid
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 12.03.2001
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Aus: Solingen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2001-11-09


Warum verwechseln Mathematiker Weihnachten und Halloween?
Weil Oct 31 = Dec 25


Wussten Sie, dass fast alle Menschen mehr Beine haben als der Durchschnitt?

20% aller Deutschen haben Probleme mit der Prozentrechnung - das ist quasi jeder zweite [frei nach buh].

Vor Gericht bestand der Mathematiker darauf, dass er an der Unfallstelle mit einer Lampe, die er eine Minute hin und her schwenkte, Signale gegeben habe.

Er stand dazu auf und demonstrierte, wie er es gemacht hatte. Das Gericht glaubte seine Geschichte und die Klage wurde abgewiesen.
"Herzlichen Glückwunsch", gratulierte der Verteidiger, als es vorbei war. "Sie waren im Zeugenstand sehr überzeugend." "Danke schön," antwortete der Mathematiker, "aber der Staatsanwalt hat mir ganz schön Angst gemacht."
"Wie das?" fragte der Anwalt.
"Ich hatte Angst, daß er mich fragt, ob die Lampe
 eingeschaltet war!"



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Anonymous
Unregistrierter Benutzer
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2002-02-17


juhu, mathematikerwitze, das fehlte noch...

Zwei Leute gehen in ein leeres Haus, eine Weile später kommen drei wieder heraus.
Was sagt der Mathematiker?  "Wenn jetzt noch einer reingeht, ist das Haus wieder leer."
Was sagt der Theologe? "Ein Wunder! Ein Wunder!"
Was sagt der Physiker? "Da muss wohl einer hineingetunnelt sein."
Was sagt der Biologe? "Die haben sich wohl vermehrt?"
Was sagt die Hebamme? "Bei uns im Kreisssaal ist es immer so."
Was sagt der Psychologe? "Gut, dass wir darüber reden?"



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Anonymous
Unregistrierter Benutzer
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, eingetragen 2002-03-19


Hier noch zwei die vielleicht bekannt sind:

i.
Ein Biologe, ein Physiker und ein Mathematiker sollen einen Löwen fangen.
Der Biologe studiert eingehend die Verhaltensmuster des Löwen kommt aber auf keine Lösung wie man ihn den Fangen könnte. Währenddessen baut der Physiker einen großen Käfig in dem er den Löwen fangen will. Doch ach, der Löwe läuft nicht hinein. Nun denkt sich der Mathematiker ganz schlau: "Denen zeig ichs", geht in den Käfig hinein, schließt die Tür und sagt: "Ich definiere: Hier ist draußen"

ii.
Ein Ingenieur, ein Physiker und ein Mathematiker fahren im Zug durch Schottland. Durch das Fenster kann man ein schwarzes Schaf sehen. Der Ingenieur bemerkt :" In Schottland gibt es schwarze Schafe". Der Physiker berichtigt:" In Schottland gibt es mindestens ein schwarzes Schaf" woraufhin der Mathematiker anfügt:" In Schottland gibt es mindestens ein Schaf, dass auf einer Seite schwarz ist."



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matroid
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Dabei seit: 12.03.2001
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, vom Themenstarter, eingetragen 2002-04-04


Marktvergleich Primzahlprogramme - heute: GNU

GNU program:
% prime
usage: prime [-nV] [--quiet] [--silent] [--version] [-e script]
       --catenate --concatenate | c --create | d
       --diff --compare | r --append | t --list | u --update |  x
       -extract --get [ --atime-preserve ] [ -b, --block-size N ]
       [ -B, --read-full-blocks ]  [  -C,  --directory  DIR  ]  [
       --checkpoint     ]  [ -f, --file [HOSTNAME:]F ] [ --force-
       local   ] [ -F, --info-script F --new-volume-script F ]  [
       -G,  --incremental  ] [ -g, --listed-incremental F ] [ -h,
       --dereference ] [ -i, --ignore-zeros ] [  --ignore-failed-
       read  ] [ -k, --keep-old-files ] [ -K, --starting-file F ]
       [ -l, --one-file-system ] [ -L, --tape-length N  ]  [  -m,
       --modification-time   ]  [  -M,  --multi-volume  ]  [  -N,
       --after-date DATE, --newer DATE  ]  [  -o,  --old-archive,
       --portability   ]  [  -O,  --to-stdout  ]  [  -p,  --same-
       permissions, --preserve-permissions ]  [  -P,  --absolute-
       paths  ]  [  --preserve       ]  [ -R, --record-number ] [
       [-f script-file] [--expression=script] [--file=script-file]
[file...]
prime: you must specify exactly one of the r, c, t, x, or d options
For more information, type ``prime --help''



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matroid
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Dabei seit: 12.03.2001
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, vom Themenstarter, eingetragen 2002-07-17


Während der Vorlesung soll ein berühmter Mathematikprofessor einmal auf die schwierige Aufgabe 7 mal 9 gestoßen sein. Er bittet die Studenten um Hilfe.
Einer ruft: "62", ein anderer "65".
Darauf der Professor: "Aber, meine Herren, das ist doch unmöglich, 7 mal 9 kann doch nur 62 oder 65 sein!"

[ Nachricht wurde editiert von matroid am 2002-07-17 23:22 ]



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matroid
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.5, vom Themenstarter, eingetragen 2002-07-17


Alte Mathematiker sterben nie; sie verlieren nur einige ihrer Funktionen.



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matroid
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Dabei seit: 12.03.2001
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.6, vom Themenstarter, eingetragen 2002-07-17


"Die Ehe des Professors soll sehr unglücklich sein, habe ich gehört!"
"Wundert mich nicht. Er ist Mathematiker, und sie unberechenbar."


Und auf die Gefahr, mich in Gefahr zu begeben (weil ich hier das sichere Gebiet der Mathematik verlasse):
"Frauen sind wie Löschblätter. Sie nehmen alles auf und geben es verkehrt wieder."



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Hatz
Ehemals Aktiv Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 30.06.2002
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.7, eingetragen 2002-07-18


Zwei Mathematiker und zwei Physiker fahren per Zug zu einem Kongress. Die Physiker kaufen zwei Bahnkarten. Die Mathematiker nur eine. Die Physiker wundern sich wie die Mathematiker das schaffen wollen. Wie erwartet kommt der Schaffner. Die Mathematiker schliessen sich beide im WC ein. Der Schaffner klopft und die Karte wird durchgeschoben. Der Schaffner markiert diese und geht wieder. Die Physiker sind erstaunt und wollen dies auf der Rückfahrt auch machen. Sie kaufen nur eine Karte. Die Mathematiker gar keine. Wie das den wohl nun geht? Der Schaffner kommt wie gehabt und die Physiker schliessen sich ein. Jetzt gehen die Mathematiker zur Tür und klopfen...



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Anonymous
Unregistrierter Benutzer
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.8, eingetragen 2002-07-18


Ich vermisse noch den kürzesten Mathematikerwitz:

Sei Epsilon kleiner Null beliebig!

Gruß
Fan



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buh
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Aus: Deutschland-Berlin
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.9, eingetragen 2002-07-18


Der war aber anders:
Schottische Mathematiker haben jetzt ein Epsilon entdeckt, das war so klein, dass es beim Halbieren negativ wurde.

Gruß von buh



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Anonymous
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.10, eingetragen 2002-09-10


Schimpfwort für Mathematiker:
Dein Gehirn ist noch kleiner als 1/n mit n->oo



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Ex_Senior
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.11, eingetragen 2002-09-10


Ein Mann ist mit einer Mathematikerin verheiratet. Als er abends heimkommt überreicht er ihr einen Straus Blumen und sagt: "Ich liebe Dich".
Seine Frau jedoch haut ihm die Blumen um die Ohren und zieht beleidigt von dannen.
Was hat er falsch gemacht? => Er hätte sagen müssen: "Ich liebe Dich und nur Dich".




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matroid
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.12, vom Themenstarter, eingetragen 2002-09-11


@Anonymous:



Es gibt 3 Arten von Mathematiker, solche, die bis 3 zählen können und solche, die nicht bis 3 zählen können.



Übrigens: Entweder verstehen Mathematiker die Beschimpfung nicht, oder sie wissen, daß sie falsch ist.



Gruß

Matroid



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Spooky
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.13, eingetragen 2002-09-11


Satz: Mathematiker sind konvergent.
Beweis: Mathematiker sind monoton und beschränkt.
q.e.d.

Die Nummer, die Sie gewählt haben, ist imaginär. Bitte drehen Sie Ihr
Telefon um 90 Grad und probieren Sie es erneut!

[ Nachricht wurde editiert von Spooky am 2002-09-11 01:16 ]



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Ben
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.14, eingetragen 2002-09-11


Zwei Funktionen treffen sich im Unendlichen:
f(x): Lass mich vorbei, oder ich leite dich ab!!
g(x): Mach doch, mach doch! Ich bin 'ne e-Funktion!

Ben



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daHeile
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Aus: ausm Gäuboden
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.15, eingetragen 2002-10-06


@Ben:
g wusste leider nicht dass f gar nicht nach x ableiten wollte, sondern einen dy-Operator dabei hatte...

Einen hab ich auch noch:
Behauptung: Ein Krokodil ist länger als breit
Beweis:
  Lemma 1: Ein Krokodil ist länger als es grün ist
  Beweis Lemma 1:
    Man betrachte ein Krokodil.
    Es ist oben lang und unten lang,
    aber nur oben grün.
    Also ist ein Krokodil länger als es grün ist.
  Lemma 2: Ein Krokodil ist grüner als breit
  Beweis Lemma 1:
    Man betrachte wieder ein Krokodil.
    Es ist grün entlang Länge und Breite,
    aber nur breit entlang der Breite.
    Also ist ein Krokodil grüner als breit.
Aus Lemma 1 und 2 folgt mit Transitivität:
  Das Krokodil ist länger als breit. 



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DaMenge
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Dabei seit: 24.07.2001
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.16, eingetragen 2002-10-06


...und dann war da noch der Statistiker, der in einem Fluß ertrank, der im Durchschnitt nur 10 cm tief war.

Und hier noch ein Gedicht von Albert Washüttl [© 1995]

Der Pi-Freund

Ein Mensch, der gerne Zahlen lernt,
trifft einen, der von Pi sehr schwärmt,
und hört von ihm, wie rein und klar,
wie schön, phantastisch, wunderbar,
wie herrlich dieses Pi doch sei -
und schon sind der Verehrer zwei.

Die wollen gleich - aus diesen Gründen -
den Menschen die Zahl Pi verkünden.
So gehn sie in die Welt hinaus
und - krieg'n erstaunlich viel Applaus,
sodaß - was anfangs kaum wer weiß -
zieht einen immer größer'n Kreis.

Doch bald schon wird die Zahl zum Wahn
und steckt die ganze Menschheit an.
Ein jeder lernt und rezitiert,
vom König bis zum Schankenwirt.
Der Geist von Pi - in seiner Hast -
hat flugs die ganze Welt erfaßt.

Den Grund dafür errät ihr nie;
Er heißt: Virus abstrusum pi.




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IceInHead
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.17, eingetragen 2002-10-14


Und es ward ein Mathematikprofessor, der von einem Journalisten gefragt wurde, was unendlich sei. "Unendlich ist das...", sagte er, setzte mit der Kreide an die Tafel an und zog eine lange Linie, zog sie weiter bis zur Tür und ward nicht wieder gesehen...

Angeblich ein Prof. von der TU Berlin...



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matroid
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Mitteilungen: 14028
Aus: Solingen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.18, vom Themenstarter, eingetragen 2002-10-16


Ein Neandertaler hat einige Baumstämme gefällt.
Er hat schwer geschuftet. Nun will er wissen, wieviele es sind.
Er begibt sich an's Zählen.

Er zählt: eins zwei drei vier.
Als er bei vier ist, ist er erschöpft. Er macht eine Pause.

Als es ihm wieder besser geht, zählt er weiter: fünf sechs.

Es sind sechs, merkt er sich, und geht nach Hause, um seiner Gefährtin von seiner getanen Arbeit zu erzählen.

Die Gefährtin ist eine Frau, darum ist sie nicht wirklich begeistert, sondern äußert Zweifel mit harten Worten: "Du alter Dummkopf, du konntest doch noch nie zählen. Oder du hast die Zahl auf dem Heimweg vergessen. Was soll ich mit dir anfangen. Ich will endlich meinen neuen Winternerz haben. Geh sofort nochmal nachzählen. Ich will wissen, ob es wirklich sechs sind."

Der Ärmste ist geübter Gefährte und macht sich erneut auf den Weg zum Holzschlag.

Dort angekommen erinnert er sich, wie er vorhin vom Zählen erschöpft war.
So weit will er es nicht wieder kommen lassen. Er will diesmal rechtzeitig Pause machen. Nun, er zählt darum so: eins zwei.
Und macht die Pause, die sein muß.
Nach der Pause zählt er fertig: drei vier fünf sechs

Puh, nun hat er schon rechtzeitig eine Pause gemacht, aber dennoch ist er wieder vollkommen erledigt. Na, als er wieder ein wenig denken kann, ist er trotzdem zufrieden, denn es sind und bleiben sechs.

Was hat der Neandertaler in diesem Augenblick entdeckt?




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N-man
Senior Letzter Besuch: im letzten Quartal
Dabei seit: 15.10.2002
Mitteilungen: 2577
Aus: Zürich
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.19, eingetragen 2002-10-16


Läuft eine e-Funktion durch New York. Da trifft sie einen Differentialoperator. Der Differentialoperator sagt: "Hah, jetzt leite ich dich ab!". Da meint die e-Funktion: "Du kannst mich mal, ich bin nämlich die e-Funktion!". Da antwortet der Differentialoperator: "Ja, aber ich bin d nach dy."



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buh
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Dabei seit: 09.05.2001
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.20, eingetragen 2002-12-20


@matroid:
Dass man beim Sex mit fortschreitendem Alter die Pausen immer früher machen muss?

Dass das Zählen die Anzahl der Objekte nicht verändert?

Dass Frauen nie bis sechs zählen können, weil sie auch nicht Holz hacken können?

Dass Baumstämme nicht unbedingt bijektiv sind?

(1+1)+(1+1+1+1)=(1+1+1+1)+(1+1)?

Sags mir bitte.



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matroid
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 12.03.2001
Mitteilungen: 14028
Aus: Solingen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.21, vom Themenstarter, eingetragen 2002-12-20


Ganz klar: das Kommutativgesetz.

Gruß
Matroid



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buh
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 09.05.2001
Mitteilungen: 855
Aus: Deutschland-Berlin
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.22, eingetragen 2002-12-22


Das scheint falsch überliefert zu sein. Das Kommutativgesetz hat eine Frau entdeckt, Kommuta Diva oder so.



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scorp
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.23, eingetragen 2002-12-23


Ich glaube nicht, dass dieser hochgradig wissenschaftliche Text einen eigenen Thread verdient hat, aber vorenthalten wollte ich ihn denjenigen von euch, die ihn noch nicht kennen, trotzdem nicht. Viel Spass dabei!

"Eine tiefgreifende Analyse der Arbeitsgewohnheiten des Mannes, der einmal im Jahr die Weihnachtsgeschenke bringt
Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden muessen, und obwohl es sich dabei haupsaechlich um Insekten und Bakterien handelt, schliesst dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.
Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszaehlungsbuero). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Haeuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.
Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann fuer jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit fuer seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken fuellen, die uebrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle uebriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum naechsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmaessig auf die ganze Erde verteilt sind (was natuerlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen fuer das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw.
Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, faehrt mit laecherlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewoehnliches Rentier schafft hoechstens 24 km pro STUNDE.
Die Ladung des Schlittens fuehrt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgrosses Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der uebereinstimmend als uebergewichtig beschrieben wird.
Ein gewoehnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man fuer den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhoeht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.
410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphaere eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrueckt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das naechste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetaeubender Knall erzeugt.
Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird waehrenddessen einer Beschleunigung von der Groesse der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach laecherlich wenig sein muss) wuerde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.
Damit kommen wir zu dem Schluss: WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht haben sollte, ist er heute tot."

In diesem Sinne,
schöne Weihnachten an den Rest des Planeten,
/Alex



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pendragon302
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Dabei seit: 29.06.2002
Mitteilungen: 2003
Aus: Garbsen/Hannover
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.24, eingetragen 2003-02-01


Behauptung: Eine Katze hat neun Schwänze.
Beweis: Keine Katze hat acht Schwänze. Eine Katze hat einen Schwanz mehr als keine Katze.
Deshalb hat eine Katze neun Schwänze, qed.




Theorem: 1 DM = 1 Pfennig.
Beweis: 1 DM = 100 Pf
   = (10 Pf)²
   = (0,1 DM)²
   = 0,01 DM
   = 1Pf, qed.


Beh.: 2x = x
Bew.: x² = x*x = x+x+x+...+x  (* x-mal aufsummiert *)
Differenzieren nach x ergibt:
2x = (1+1+1+...+1) (* x-mal aufsummiert *)
<=>  2x = x    q.e.d.







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Martin_Infinite
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 15.12.2002
Mitteilungen: 39133
Aus: Münster
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.25, eingetragen 2003-02-01


Als ich diese Seite hier das erste mal sah,
habe ich erstmal stundenlang gelacht!

 Don't drink and derive !  

[ Nachricht wurde editiert von Martin_Infinite am 2003-02-01 23:28 ]



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Jadzania
Ehemals Aktiv Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 26.04.2003
Mitteilungen: 66
Aus: Berlin
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.26, eingetragen 2003-04-28


So richtig zum Kringeln ;-D
da hab ich auch noch einen:
was macht ein zerstreuter Professor (oder manchmal auch meine Mathelehrerin)? a sagt, b schreibt er an die Tafel, c denkt er und d muss es heißen.

[ Nachricht wurde editiert von Jadzania am 2003-04-28 20:35 ]



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FriedrichLaher
Aktiv Letzter Besuch: im letzten Quartal
Dabei seit: 30.10.2001
Mitteilungen: 1915
Aus: Wien,Oesterr., Wohnort Stuttgart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.27, eingetragen 2003-06-22


Two hydrogen atomrs meet in a bar. Complains one to the other:
I have lost an elctron.
Ask's the other: Are you sure? - "Yes, I am positive!"



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viertel
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 04.03.2003
Mitteilungen: 26839
Aus: Hessen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.28, eingetragen 2003-07-26


Rotkäppchen auf Mathematisch

Es war einmal ein Mädchen, dem wurde eineindeutig eine rote Kappe zugeordnet, wodurch es als Rotkäppchen definiert wurde. "Kind," argumentierte die Mutter, "werde kreativ, mathematisiere die kürzeste Verbindung des Weges zur Großmutter, analysiere aber nicht die Blumen am Wege, sondern formalisiere Deinen Weg in systematischer Ordnung."
Rotkäppchen vereinigte einen Kuchen, eine Wurst und eine Flasche Wein zu einer Menge, hinterfragte noch einmal den Weg und ging los. Im Walde schnitt sein Weg den eines Wolfes.
Er diskutierte mit ihr über die Relevanz eines Blumenstraußes und motivierte es, einen geordneten, höchstens abzählbaren Strauß zu verknüpfen. Inzwischen machte sich der Wolf die Großmutter zu einer Teilmenge von sich.
Als Rotkäppchen dann ankam, fragte es: "Großmutter,warum hast Du so große Augen?"
"Ich habe gerade mein Bafög erhalten!"
"Großmutter, warum hast Du so große Ohren?"
"Ich habe versucht, Prüfungsfragen durch die Tür zu erlauschen!"
"Großmutter, warum hast Du so ein großes Maul?"
"Ich habe gerade versucht, das Mensaessen zu schlucken!"
Darauf machte der Wolf sich zur konvexen Hülle von Rotkäppchen.
Ein Jäger kam, sah eine leere Menge von Großmüttern im Haus und problematisierte die Frage, bis sie ihm transparent wurde. Dann nahm er sein Messer und machte aus dem Wolf eine Schnittmenge. Die im Wolf integrierten Personen wurden schleunigst von ihm subtrahiert. Zum Wolf wurde eine mächtige Menge von Steinen addiert. Er fiel in einen zylinderförmigen cartesischen Brunnen, bis seine Restmenge nicht mehr lebte.



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DaMenge
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.29, eingetragen 2003-07-26


97,3 % aller Statistiken sind frei erfunden!

87.166253% der Statistiken spielen eine Genauigkeit vor, die durch die angewandte Methode nicht gerechtfertigt wird.

Im Vatikan gibt es zwei Päpste pro Quadratkilometer.

Um Rekursion zu verstehen, muß man zunächst Rekursion verstehen.




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scorp
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.30, eingetragen 2003-07-26


There are only 10 kinds of people; those who understand binary and those who don't.



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Siah
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.31, eingetragen 2003-07-26


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:-)





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frosty
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.32, eingetragen 2003-07-26


Eher Logik betreffend als Mathematik, aber was wäre die Mathematik ohne Logik?

Ein Student fällt bei der Klausur in "Logik" durch.
Student: "Sie bestrafen mich. Verstehen Sie überhaupt etwas davon?"
Professor: "Ja, sicher, sonst wäre ich nicht Professor!"
Student: "Gut, ich will Sie etwas fragen. Wenn Sie die richtige Antwort geben, nehme ich meine Fünf und gehe. Wenn Sie jedoch die Antwort nicht wissen, geben Sie mir eine Eins."
Professor: "Wir machen das Geschäft."
Student: "Was ist legal aber nicht logisch, logisch aber nicht legal und weder logisch noch legal?"
Der Professor kann ihm auch nach langem Überlegen keine Antwort geben und gibt ihm eine Eins. Danach ruft der Professor seinen besten Studenten und stellt ihm die gleiche Frage.
Dieser antwortet sofort: "Sie sind 63 Jahre alt und mit einer 35-jährigen Frau verheiratet, dies ist legal, jedoch nicht logisch. Ihre Frau hat einen 25-jährigen Liebhaber, dies ist zwar logisch, aber nicht legal. Sie geben dem Liebhaber Ihrer Frau eine Eins, obwohl er durchgefallen wäre, das ist weder logisch, noch legal."

;)



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matroid
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.33, vom Themenstarter, eingetragen 2003-07-26


*lol* @all

.. und der Preis der einsamen Jury geht heute an scorp.

Gruß
Matroid



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InWi
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.34, eingetragen 2003-08-01


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[ Nachricht wurde editiert von InWi am 2003-08-01 19:04 ]

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Martin_Infinite
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.35, eingetragen 2003-08-01



*lol* @ ALL

[ Nachricht wurde editiert von Martin_Infinite am 2003-08-01 12:10 ]



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InWi
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.36, eingetragen 2003-08-02


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Der Unterschied zwischen hinreichender und notwendiger Bedingung tritt in der hier dargestellten Situation vielleicht nicht auf den ersten Blick zutage, dafür aber umso schöner.  



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InWi
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.37, eingetragen 2003-08-02


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Bist Du sicher,
dass es keine andere Möglichkeit gibt,
aufzuschreiben, dass der Pharao
mit zwanzigtausend Soldaten in den Krieg gezogen ist?




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Zahlenteufel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.38, eingetragen 2003-08-02


Damit sollte auch die Mathe=Männersache Diskussion (zu unserem Gunsten) beendet sein.
" I tried to check if she really [...] ".

Gruß
Zahlenteufel



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InWi
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.39, eingetragen 2003-08-02


@ Zahlenteufel: Das ist heißer Zündstoff, den du hier reinschreibst.

** InWi geht schonmal in Deckung bevor die emanzipierten Mathematikerinnen das Forum demontieren**



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