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Thema eröffnet 2001-11-09 23:43 von matroid
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Schule Sorry, Witze
Morris
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.373, eingetragen 2005-02-04


Hallo Leute!
Ich kann mich nicht so recht entscheiden, ob ich jetzt lieber unser Birnenbärchen darauf hinweisen soll, daß das hier nun wirklich kein Glühbirnenforum ist, oder lieber nach ein paar Rechtschreibfehlern in den vorigen Posts suchen soll. Naja, nach einem Link auf ein Glühbirnenform will ich nicht suchen, und wen ich fullquoten soll, weiß ich auch nicht.

Deshalb verabschiede ich mich mit einem fröhlichen:
Me too .

Morris



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Gockel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.374, eingetragen 2005-02-04


2005-02-04 14:00: Morris schreibt:
Hallo Leute!
Ich kann mich nicht so recht entscheiden, ob ich jetzt lieber unser Birnenbärchen darauf hinweisen soll, daß das hier nun wirklich kein Glühbirnenforum ist, oder lieber nach ein paar Rechtschreibfehlern in den vorigen Posts suchen soll. Naja, nach einem Link auf ein Glühbirnenform will ich nicht suchen, und wen ich fullquoten soll, weiß ich auch nicht.

Deshalb verabschiede ich mich mit einem fröhlichen:
Me too .

Morris



Me three

mfg Gockel.

P.S.: ich hab das hier z.B. zum Thema Glühbirnen gefunden www.wer-weiss-was.de/theme93/article398497.html
[ Nachricht wurde editiert von Gockel am 04.02.2005 14:14:53 ]



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Wauzi
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.375, eingetragen 2005-02-04


@bärchen:
1. Geeignete Kugel definieren
2. Intakte Birne an passenden Ort legen
3. Inversionsabbildung durchführen
4. Defekte Birne in eine wesentliche Singularität verschieben.

Gruß Wauzi



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Friedel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.376, eingetragen 2005-02-04


Auch ich finde es nicht gut, dass immer wieder englichsprachige Witze gepostet werden, die man auch auf Deutsch schreiben kann. Z.B. der Witz von Ende vom 2005-02-03 17:20 könnte auch auf Deutsch sein. Der Witz von Florian von 2005-02-04 11:38 ist natürlich OK so, denn man kann ihn ja nicht übersetzen. Den Witz von Ende braucht man aber woh nicht zu übersetzen, denn das erledigt sich von alleine.

@Birnenbärchen: Übrigens heißen die Dinger nicht "Birne", sondern "Lampe". Und eine Glühbirne heißt eigentlich Glühlampe. Fals jetzt jemand behauptet, eine Lampe sei das Gerät, in das die Birne eingeschraubt wird, den muss ich korigiren. Als Elektriker weiß ich, dass dieses Gerät "Leuchte" heißt und da eine "Lampe" rein geschraubt wird.*

_________________________________________________
*Es sind mindestens genug Rechtschreibfehler für das nächste Posting da.



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Morris
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.377, eingetragen 2005-02-04


Also, ich war mal in der Industrie, und "Glühbirne" ist absolut ok!

Morris

P.S.: So langsam fängt das an, Spaß zu machen .



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Gockel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.378, eingetragen 2005-02-04


@Morris:
Laut Ende's Anleitung brauchen wir 1355 Posts um auf einen zünftigen Glühbirnenthread zu kommen
*einen von den 1355 dazu tu*

mfg Gockel.
[ Nachricht wurde editiert von Gockel am 04.02.2005 16:00:09 ]



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Morris
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.379, eingetragen 2005-02-04


@Gockel
In der deutschen Sprache wird das s nicht durch ein Apostroph abgetrennt: Es heißt "Endes Anleitung".

Gruß Morris

P.S.: Ich bin noch nicht sicher, aber vielleicht ist das sprachliche Klugscheißen für mich die ergiebigste Quelle, um meinen Beitrag zu der 1355 zu leisten .



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jannna
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.380, eingetragen 2005-02-04


Hi

als ergänzung zu Morris

das ist ein Genitiv s

Es gab mal einen netten Zwiebelfischartikel zu der Sache mit den Apostroph. Leider gibts den wohl nicht mehr online aber ein Buchtipp dazu: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod ;-).

Es gab auch eine witzige Photosammlung dazu, wo sowas alles falsch gemacht wird. Unter anderem hatte da jemand ein Schild photographiert:
McDonalds 100 m recht's

Grüßchen
jana



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Ende
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.381, eingetragen 2005-02-04


Ach, Friedel...

2005-02-04 14:20: Friedel schreibt:
Auch ich finde es nicht gut, dass immer wieder englichsprachige Witze gepostet werden, die man auch auf Deutsch schreiben kann. Z.B. der Witz von Ende vom 2005-02-03 17:20 könnte auch auf Deutsch sein.


Es steht Dir voellig frei, ihn zu uebersetzen. Fuer mich gab es die Moeglichkeiten, den Witz einfach zu kopieren und hier einzufuegen (24 Sekunden, inkl. Suchzeit), oder ihn zu uebersetzen, und die Uebersetzung hier einzutippen (10 Minuten, geschaetzt).

Huch, das ist ja gar nicht so viel Zeit und Arbeit!

Dann wirst Du die sicher aufwenden, nachdem Dir ja so viel an einer deutschen Version gelegen ist.

Danke, Friedel!

Gruss, E.

P.S.: Ach herrje, jetzt hatte ich glatt uebersehen:
2005-02-04 14:20: Friedel schreibt:
Den Witz von Ende braucht man aber woh nicht zu übersetzen, denn das erledigt sich von alleine.


Dann brauchst Du ihn ja doch nicht zu uebersetzen. Was sollte denn dann Dein Post vom 2005-02-04 14:20 sagen? (Englisch: What's your point?)



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matroid
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.382, vom Themenstarter, eingetragen 2005-02-04


Bitte, neue Themen immer auch in einem neuen Thread. Und, die light bulbs sind doch was neues. Ansonsten möchte ich noch meine Überzeugung kundtun, daß Ende zur Übersetzung länger als 10 Minuten braucht, oder benutzt Du babbelfish?

Gruß
Matroid



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Ende
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.383, eingetragen 2005-02-04


Ich bin einfach nicht gut im Schaetzen.



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cow_gone_mad
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.384, eingetragen 2005-02-04


Hallo Fans der Like Bulbs!

Also ich kann dem Birnenbärchen nur raten, kaputte Glühbirnen in die Fassung zu schrauben. Dies hat nämlich diverse nicht zu verachtende Vorteile:
1. Man kann den Raum dann viel besser als Dunkelkammer verwenden.
2. Es senkt den Stromverbrauch.
3. Man ist nicht mehr so verleitet so lange aufzubleiben.
Dies sind drei gute Argumente! Also ab jetzt nur noch kaputte Glühbirnen verwenden!

Dies war mein fachmännischer Rat.

Liebe Grüsse,
cow_



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Konrad
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.385, eingetragen 2005-02-04


Hi,

Ein Mathematik-Student fährt auf einen niegelnagelneuen, blitzblanken Fahrrad über den Uni-Campus. Dort trifft er einen Kommilitonen, der völlig begeistert fragt: "Wow, das ist ein scharfes Fahrrad - mit 21-Gangschaltung und Cantilever-Bremsen! Wo hast du das her?"

"Mir ist was ganz verrücktes passiert" sagt der erste Student. "Ein Mädchen kam mir auf dem Rad entgegen - sie stieg ab, zog all ihre Sachen aus, warf sie auf den Boden und meinte zu mir, ich könnte alles von ihr haben!"

"Wow," sagte der Kommilitone. "Das ist cool! Kluge Entscheidung, die Klamotten hätten dir bestimmt eh nicht gepasst."


Gruß
Konrad



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Eckard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.386, eingetragen 2005-02-04


@Konrad: *lol* Ist aber bloß Wunschdenken (das mit der Studentin) ...

Gruß Eckard



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johannes
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.387, eingetragen 2005-02-06


Einem Mafiaboss wurde eine grosse Stange Geld gestohlen. Der Mafiaboss weiss, dass sein Handlanger Luigi damit was zu tun hat. Doch Luigi ist Taubstumm. Aus diesem Grund nimmt der Mafiaboss ein Übersetzer mit zu Luigi. Dieser muss Luigi mit der Zeichensprache fragen wo das Geld sei. Der Übersetzter fuchtelt wild mit seinen Händen herum und Luigi antwortet ihm natürlich ebenfalls mit Zeichensprache: Ich weiss von nichts. Als der Übersetzter das dem Mafiaboss sagt, zückt der seine Waffe und richtet sie auf Luigi. Der Mafiaboss sagt dem Übersetzer er soll Luigi sagen wenn er jetzt nicht spricht sei er tot. Der Übersetzer beginnt wieder mit den Händen herumzufuchteln und sagt ihm was der Mafiaboss gesagt hat. Darauf antwortet Luigi: Ok ok das Geld ist bei meinem Cousin in der Garage in einer grossen Kartonschachtel. Der Mafiaboss fragt den Übersetzter was Luigi gesagt hat...
Der Übersetzter sagt: Luigi meint du traust dich sowieso nicht zu schiessen.



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Konrad
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.388, eingetragen 2005-02-07


Ingenieur und Mathematiker

Ein Ingenieur und ein Mathematiker sollen sich einem Test unterziehen. Sie befinden sich an einem Ende eines langen Flures, am anderen Ende steht ein wunderschönes Mädchen.

Den beiden wird mitgeteilt, daß sie in jeder Minute um die Hälfte der verbleibenden Strecke zu dem Mädchen vorrücken dürfen.

Der Mathematiker denkt gründlich nach und resigniert: "Ich werde sie nie erreichen".

Der Ingenieur denkt ebenfalls nach und sagt dann: "Ich werde dicht genug rankommen"



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Wauzi
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.389, eingetragen 2005-02-07


Hallo Konrad,
einer der schönsten Witze seit langem.    



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dimasem
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.390, eingetragen 2005-02-07


Fritzchen zeigt dem Vater eine Fünf in Mathe. Der fragt
-Wofür hast du denn diese Fünf gekriegt?
-Naja, ich konnte das kleinste gemeinsame Vielfache nicht finden...
-Meine Fresse! In 30 Jahren haben sie es immer noch nicht geschafft!!



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Wally
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.391, eingetragen 2005-02-07


Konrad, der ist so schön, dass ich als Mathematiker das an ein paar Ingenieure weiterreichen muss (auch wenn das natürlich ein politich total unkorrekter Witz ist) *

Wally

* das sind seltsamerweise meist die Schönsten



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Wauzi
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.392, eingetragen 2005-02-07


@Wally:
Dann machen wir das Ganze eben poltisch korrekt:
Ein Ingenieur/eine Ingenieurin und.....

Im Gang steht ein Mädchen/ein Mann oder ein Mann/ein Mädchen....

Gruß Wauzi



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Konrad
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.393, eingetragen 2005-02-08


Um die political correctness zu wahren....


Ein Mathematiker und ein Experimentalphysiker stehen am Fahnenmast der Uni, als ein Ingenieur vorbeikommt. Er fragt: "Was machen Sie denn hier?" - "Wir wollen die Höhe der Fahnenstange ermitteln", antwortet der Mathematiker, "und wir überlegen gerade, mit welchen Formeln man sie berechnen kann, aber irgendwie kriegen wir das nicht raus!" Der Physiker ergänzt: "Und ich habe versucht, das Maßband nach oben zu werfen, um dann ablesen zu können, wie hoch die Fahnenstange ist, aber auch das hat nicht funktioniert." - "Moment!" sagt der Ingenieur. Er zieht die Fahnenstange aus der Halterung, legt sie ins Gras, läßt sich ein Bandmaß geben und stellt fest: "Genau sieben Meter lang." Dann richtet er die Stange wieder auf und geht weiter. "Typisch Ingenieur!" höhnt der Mathematiker. "Wir fragen ihn nach der Höhe, und er sagt uns die Länge."


Gruß
Konrad



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DaBrainBug
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.394, eingetragen 2005-02-08


Hallo Konrad.

Wo hast du denn immer diese tollen Mathematiker/Ingenieur - Witze her?
Ich fand die alle dermaßen klasse, dass ich sie erstmal weitergeben muss ;).

Gruß Alex.



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Ex_Mitglied_1753
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.395, eingetragen 2005-02-08


Hallo,

hier gibt es noch ein paar:

www.yaws.de/dipling/


Gruß,
Tino



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huepfer
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.396, eingetragen 2005-02-08


Hallo,

bei Tinos Link habe ich diesen hier noch gefunden, den ich richtig gut finde:

Gehaltsformel

Es ist ja allgemein bekannt, dass Ingenieure und Naturwissenschaftler nie so viel Geld verdienen werden wie Geschäftsleute. Den Beweis dafür liefert die Mathematik :

1. Zeit = Geld (time is money)
2. Wissen = Leistung (knowledge is power)

Jeder kennt aus der Physik: Arbeit/Zeit = Leistung
Mit : 1. Zeit = Geld und 2. Wissen = Leistung
Erhält man also : Arbeit/Geld = Wissen

Aufgelöst nach Geld ergibt das :

Arbeit/Wissen = Geld

Man erkennt also : Wenn man unendlich viel weiss, kann man arbeiten wie man will, ohne dass Geld dabei herausspringt. Oder auch : Wenn das Wissen gegen Null geht, dann geht das Geld gegen unendlich, egal wie viel Arbeit geleistet wird. (q.e.d.).

Gruß
   Felix



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Konrad
Ehemals Aktiv Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 11.03.2004
Mitteilungen: 133
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.397, eingetragen 2005-02-08


Einer meiner absoluten Favoriten ist dieser heir:


Vor einiger Zeit verabredete ein großer deutscher Autohersteller, dessen Name hier nicht genannt werden soll, ein jährliches Wettrudern gegen ein japanisches Unternehmen, das mit einem Achter auf dem Neckar ausgetragen werden sollte.

Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre höchste Leistungsstufe zu erreichen.

Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit und hoch motiviert.

Die Japaner gewannen das Rennen mit einem Vorsprung von einem Kilometer.

Nach dieser deutlichen Niederlage war das deutsche Team sehr betroffen und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Firmenmanagement entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden müsse.

Ein Projektteam wurde eingesetzt um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen.

Nach langen Untersuchungen fand man heraus, dass bei den Japanern sieben Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im deutschen Team ein Mann ruderte und sieben steuerten.

Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluss, dass zu viele Leute steuerten und nur einer ruderte.

Um einer weiteren Niederlage gegen die Japaner vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt vier Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde für den Ruderer ein Leistungsbewertungssystem eingeführt, um ihm mehr Ansporn zu geben.
"Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben!"

Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern.

Das Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistung, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen für ein neues Boot. Der Beratungsfirma wurde ein Lob ausgesprochen.


Gruß
Konrad



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Eckard
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 14.10.2002
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Aus: Magdeburg
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.398, eingetragen 2005-02-08


Oh Sch***e, das ist wohl nicht völlig aus der Luft gegriffen. Deine Einwürfe hier, Konrad, sind richtig gut!

Gruß Eckard



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huepfer
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 19.11.2003
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Aus: Münster/ eigentl. Allgäu
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.399, eingetragen 2005-02-10


Den gab's hier im Thread zwar vielleicht schon, kam mir aber grad so in den Sinn:

Zwei Freunde treffen sich nach einiger Zeit einmal wieder.
Der eine: Wie geht's eigentlich Deiner Freundin der Mathematikerin?
Der andere: Mit der hab ich Schluss gemacht.
Der eine: Wieso das denn?
Der andere: Als ich letztens bei ihr anrief meinte sie: Du störst, ich liege grad mit 3 Unbekannten im Bett.

Gruß
   Felix



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galexy
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 12.01.2004
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Aus: Hamburg
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.400, eingetragen 2005-02-20


Nachts auf dem Friedhof. Ein Buckliger klagt verzweifelt über seine Leiden:
"Öhhh, mir gehts ja sooo schlecht. Diese sSchmerzen... jeden Tag diese Schmerzen. Eine halbe Ewigkeit trag ich schon diesen verdammten Buckel."

Plötzlich flüstert eine Stimme: "Hey, was hast n du da aufm Rücken?"

Buckliger: "Na, n Buckel"

Stimme: "Brauchste den Noch?"

Buckliger: "Nein, wieso?"

Stimme: "Kann ich den haben!"

Der Bucklige lacht und ehes er sich versieht hat er keinen Buckel mehr. Voller Freude rennt er in seine Stammkneipe:
"Du das muss ich dir erzählen. Mein Buckel ist weg. Einfach weg. Ich bin ohne Schmerzen, mir geht es wunderbar" - "B-b-b-b-b-boaahhh! W-we-we-we-wie hasn de-de-de-das gmacht?"

Ganz einfach. Ich geh so übern Friedhof und da kommt ne Stimme und fragt ob ich den Buckel noch brauch. Da sag ich "nein", und zack issa weg! Probier das doch auch mal"

"I-i-i-i-innnn mach ich"

Geht der Stotterer aufn Friedhof un klagt:
"de-de-de-dieses-ss duh-duhmme sto-o-o-o-tt-ern. ka-ka-kainner verste-he-he-het mich."

Stimme: "Hey, psssst."

Stotterer: "Ja?"

Stimme: "Was hastn da aufm Rücken?"

Stotterer: "Na, ni-ni-nischt"

Stimme: "Hier hast nen Buckel"



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viertel
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Dabei seit: 04.03.2003
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Aus: Hessen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.401, eingetragen 2005-02-20


Der Chili-Tester


Kürzlich wurde meinem Freund Edgar die Ehre zuteil, als Ersatzpunktrichter bei einem Chili-Kochwettbewerb zu fungieren. Der ursprüngliche Punktrichter war kurzfristig erkrankt und er stand gerade in der Nähe des Punktrichtertisches herum und erkundigte sich nach dem Bierstand, als die Nachricht über die Erkrankung eintraf.
Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Texaner) versicherten ihm, daß die zu testenden Chilis nicht allzu scharf sein würden. Außerdem versprachen Sie Freibier während des ganzen Wettbewerbes und Edgar dachte sich wohl "PRIMA, LOS GEHT`S! ...
Hier sind die Bewertungskarten, die die einzelnen Richter ausfüllen mußten:

Chili Nr 1: Mike`s Maniac Mobster Monster Chili

Richter 1: Etwas zu Tomatenbetont; amüsanter kick
Richter 2: Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild.
Edgar: Ach Du *piiiip*! was ist das für Zeug!? Damit kann man ja getrocknete Farbe von der Autobahn lösen!!
Ich brauchte zwei Bier um die Flammen zu löschen; ich hoffe, das war das übelste; Diese Texaner sind echt bescheuert!

Chili Nr 2: Arthur`s Nachbrenner Chili

Richter 1: Rauchig, mit einer Note von Speck. Leichte Pepperonibetonung
Richter 2: Aufregendes Grill Aroma, braucht mehr Peperonis um ernst genommen zu werden.
Edgar: Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß nicht, was ich außer Schmerzen hier noch schmecken könnte. Zwei Leute wollten mir erste Hilfe leisten und schleppten mehr Bier ran, als sie meinen Gesichtsausdruck sahen.

Chili Nr 3: Fred`s berühmtes "Brennt die Hütte nieder Chili"

Richter 1: Excellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr Bohnen.
Richter 2: Ein Bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute Dosierung roter Pfefferschoten.
Edgar: Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck gefunden.
Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich Rohrfrei geschnieft. Inzwischen weiß jeder was zu tun ist: bringt mir mehr Bier, bevor ich zünde!!
Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft; jetzt hängt mein Rückgrat vorne am Bauch. Langsam krieg ich eine Gesichtslähmung von dem ganzen Bier.

Chili Nr. 4: Bubba`s Black Magic

Richter 1: Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt. Enttäuschend.
Richter 2: Ein Touch von Limonen in den schwarzen Bohnen. Gute Beilage für Fisch und andere milde Gerichte, eigentlich kein richtiges Chili.
Edgar: Irgendetwas ist über meine Zunge gekratzt, aber ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich einen Tester auszubrennen? Sally, die Barfrau stand hinter mir mit Biernachschub; die hässliche *piiip* fängt langsam an HEISS auszusehen; genau wie dieser radioaktive Müll, den ich hier esse.
Kann Chili ein Aphrodisiakum sein?

Chili Nr. 5: Lindas legaler Lippenentferner

Richter 1: Fleischiges, starkes Chili. Frisch gemahlener Cayennepfeffer fügt einen bemerkenswerten kick hinzu. Sehr beeindruckend.
Richter 2: Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen. Ich muß zugeben, daß der Cayennepfeffer einen bemerkenswerten Eindruck hinterläßt.
Edgar: Meine Ohren klingeln, Schweiß läuft in Bächen meine Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen. Mußte furzen und 4 Leute hinter mir mußten vom Sanitäter behandelt werden. Die Köchin schien beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, daß ich von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe.
Sally goß Bier direkt aus dem Pitcher auf meine Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich, ob meine Lippen abgebrannt sind.

Chili Nr 6: Veras sehr vegetarisches Chili

Richter 1: Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute Balance zwischen Chilis und anderen Gewürzen.
Richter 2: Das beste bis jetzt! Aggressiver Einsatz von Chilischoten, Zwiebeln und Knoblauch. SUPER!
Edgar: Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich vollgeschissen als ich furzen mußte und ich fürchte es wird sich durch Hose und Stuhl fressen. Niemand traut sich mehr hinter mir zu stehen. Kann meine Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende Bedürfnis, mir den Hintern mit einem großen Schneeball abzuwischen.

Chili Nr 7: Susannes "Schreiende-Sensation-Chili"

Richter 1: Ein moderates Chili mit zu großer Betonung auf Dosenpeperoni.
Richter 2: Ahem, schmeckt als hätte der Koch tatsächlich im letzten Moment eine Dose Peperoni reingeworfen. Ich mache mir Sorgen um Richter Nr. 3. Er scheint sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht völlig unkontrolliert.
Edgar: Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und den Bolzen ziehen; ich würde nicht einen Mucks fühlen.
Auf einem Auge sehe ich gar nichts mehr und die Welt hört sich wie ein großer rauschender Wasserfall an. Mein Hemd ist voller Chili, das mir unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose ist voll mit lavaartigem Schiss und passt damit hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie bei der Autopsie schnell erfahren was mich getötet hat.
Habe beschlossen das Atmen einzustellen, es ist einfach zu schmerzvoll. Was soll’s, ich bekomme eh keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche, werde ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem Bauch einsaugen.

Chili Nr. 8: Helenas Mount Saint Chili

Richter 1: Ein perfekter Ausklang; ein ausgewogenes Chili, pikant und für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig, aber würzig genug um auf seine Existenz hinzuweisen.
Richter 2: Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich nur, daß das meiste davon verloren ging, als Richter Nr. 3 ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf über sich ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er durchkommt.
Armer Kerl ... ich frage mich, wie er auf ein richtig scharfes Chili reagiert hätte.

[ Nachricht wurde editiert von viertel am 20.02.2005 03:23:13 ]
[ Nachricht wurde editiert von viertel am 05.02.2013 00:39:03 ]



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Seb
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.402, eingetragen 2005-02-21


@viertel: Herrlich! Bei meinem nächsten Chili werd ich auch mal ein paar Tester einladen

Seb



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Janko
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.403, eingetragen 2005-02-23


Treffen sich zwei Geraden im Unendlichen. Meint die eine zur anderen: "Jetzt mach aber mal 'nen Punkt!"



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AimpliesB
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.404, eingetragen 2005-02-23


Bei dem Fritzchenwitz von weiter oben faellt mir auch noch einer ein:

Fritzchen ist miserabel in Mathematik. Seine Eltern versuchen alles mit ihm, Nachhilfe, Belohnung, wenn er lernt, Strafe, wenn ers nicht tut etc.
Irgendwann sehen sie keinen anderen Ausweg mehr, als Fritz in ein Kloster zu stecken. Vielleicht fruchtet ja die dort uebliche Zucht und Ordnung.
Als Fritz nach dem ersten halben Jahr im Kloster nach Hause kommt, sein Zeugnis vorlegt, sind seine Eltern mehr als ueberrascht: Eine 1 in Mathe!
Sie fragen Fritz verwundert, wie die Schwestern denn das geschafft haben, mit welchen Lehrmethoden sie dort arbeiten.
Meinte Fritzchen: Na, als ich die erste Stunde in das Klassenzimmer dort kam, sah ich, was sie mit dem letzten Kerl gemacht haben, der kein Mathe konnte: Sie haben in ans Pluszeichen genagelt!



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salzmann
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.405, eingetragen 2005-02-23


ich hab noch nicht alle zehn Seiten durch, hoffe, der ist neu:

2005-02-23 10:50: Janko schreibt:
Treffen sich zwei Geraden im Unendlichen. Meint die eine zur anderen: "Jetzt mach aber mal 'nen Punkt!"


oder:

Treffen sich zwei schottische Geraden. Sagt die eine in Spendierlaune: "Beim nächsten Mal geb ich einen aus!"



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MathSG1982
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.406, eingetragen 2005-02-23


Hallo Leute,

die auf R stetigen Funktionen veranstalten einen Tanzball. Sinus und Cosinus tanzen zusammen, der Arcustangens flirtet heftig mit seiner Ableitung, 1/(1+x²) .  Die E-Funktion steht ganz allein da.  Kommt die Identität vorbei und meint zur E-Funktion:"Integrier dich doch mal!"  Sagt die E-Funktion:"Hab ich schon versucht.  Ändert nichts !"

gruß
mathsg





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jannna
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Aus: Hannover
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.407, eingetragen 2005-02-23


^ :-))



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Zahlenteufel
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Aus: Essen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.408, eingetragen 2005-02-24


Es klingelt an der Haustür. Ein Mann öffnet und
sieht eine Schnecke. Die Schnecke fragt:
"Darf ich heute bei dir übernachten?"
Der Mann packt die Schnecke an ihrem Haus und wirft sie
im hohen Bogen fort.
Ein Jahr später, klingelt es wieder an der Tür, der Mann
öffnet und sihet die Schnecke. Wutentbrannt schreit sie ihn
an: "Was sollte das eben!"




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viertel
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Aus: Hessen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.409, eingetragen 2005-02-26


Kein Witz


Dann war da noch ...

... ein Steinmetzmeister im Stadtteil Mainz-Kastel, dessen Betrieb ins Visier der Polizei geriet. Denn die verlangte, dass sämtliche 80 bei ihm ausgestellten Grabsteine weggeräumt werden sollten, weil am Mittwoch die Wagenkolonne von US-Präsident George W. Bush an dem Geschäft vorbeifahren könnte. Offenbar sahen die Beamten in den 100 bis 200 Kilogramm schweren Grabsteinen potenzielle Wurfgeschosse. Der wackere Steinmetz weigerte sich schließlich, das Feld zu räumen und führte dafür ein schlagendes Gegenargument an: Der benachbarte Friedhof liege noch näher an der Straße - und dort gebe es noch viel mehr Grabsteine. (ddp)

Rheinpfalz vom 21.02.05



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huepfer
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Aus: Münster/ eigentl. Allgäu
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.410, eingetragen 2005-02-26


Ich glaub den hatten wir hier auch noch nicht. Ist zwar auf englisch, was manchen wieder nicht passen wird aber erstens ist er mir zu lange zum übersetzen und zweitens verliert er dann alles, was er hat:

Secretary: - Mr. President, Condoleeza Rice is here to see you.
George B. : - Good, send her in.
Secretary: - Yessir.

(Hangs up. Condi enters.)

Condoleeza: - Good morning, Mr. President.
George B. : - Oh Condoleeza, nice to see you. What's happening?
Condoleeza : - Well, Mr. President, I have the report here about the new leader in China.
George B. : - Great, Condi. Lay it on me.
Condoleeza : - Mr. President, Hu is the new leader of China.
George B. : - Well, that's what I want to know.
Condoleeza : - But that's what I'm telling you, Mr. President.
George B. : - Well, that's what I'm asking you, Condie. Who is the new leader of China?
Condoleeza : - Yes.
George B. : - I mean the fellow's name.
Condoleeza : - Hu.
George B. : - The guy in China.
Condoleeza : - Hu.
George B. : - The new leader of China.
Condoleeza : - Hu.
George B. : - The Chinaman!
Condoleeza : - Hu is leading China, Mr. President.
George B. : - Whaddya' asking me for?
Condoleeza : - I'm telling you Hu is leading China.
George B. : - Well, I'm asking you, Condie. Who is leading China?
Condoleeza : - That's the man's name.
George B. : - That's who's name?
Condoleeza : - Yes.

(Pause.)

George B. : - Will you or will you not tell me the name of the new leader of China?
Condoleeza : - Yes, sir.
George B. : - Yassir? Yassir Arafat is in China? I thought he was in the Middle East.
Condoleeza : - That's correct.
George B. : - Then who is in China?
Condoleeza : - Yes, sir.
George B. : - Yassir is in China?
Condoleeza : - No, sir.
George B. : - Then who is?
Condoleeza : - Yes, sir.
George B. : - Yassir?
Condoleeza : - No, sir.

(Pause. Crumples paper)

George B. : - Condi, you're starting to piss me off now, and it's not 'cause you're black neither. I need to know the name of the new leader of China. So why don't you get me the Secretary General of the United Nations on the phone.
Condoleeza : - Kofi Annan?
George B. : - No, thanks. And Condi, call me George. Stop with that ebonics crap.
Condoleeza : - You want Kofi?
George B. : - No.
Condoleeza : - You don't want Kofi.
George B. : - No. But now that you mention it, I could use a glass of milk. And then get me the U.N.
Condoleeza : - Yes, sir.
George B. : - Not Yassir! The guy at the United Nations.
Condoleeza : - Kofi?
George B. : - Milk! Will you please make that call?
Condoleeza : - And call who?
George B. : - Well, who is the guy at the U.N?
Condoleeza : - No, Hu is the guy in China.
George B. : - Will you stay out of China?!
Condoleeza : - Yes, sir.
George B. : - And stay out of the Middle East! Just get me the guy at the U.N.
Condoleeza : - Kofi.
George B. : - All right! With cream and two sugars. Now get on the phone.

(Condi picks up the phone.)

Condoleeza : - Hello. Rice, here.
George B. : - Rice? Good idea. And get a couple of egg rolls, too, Condi. Maybe we should send some to the guy in China. And the Middle East. Can you get chinese food in the Middle East? I don't know.

Gruß
   Felix



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Gockel
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Aus: Jena
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.411, eingetragen 2005-02-26


ROOOFL
Riesengeil!



mfg Gockel.



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InWi
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Aus: In de Näh vun Mannem
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.415, eingetragen 2005-03-02


Sooo der thread is noch nicht lang genug, deswegen:

DISCLAIMER
Die folgende Geschichte ist ausdruecklich NICHT zur Nachahmung gedacht!
 


Nachdem ich mich acht Jahre lang erfolgreich gegen alle Arten von Fortbildungsmassnahmen gewehrt habe, hat mich das Rechnerbenutzerbetreungsreferat (RBBR) zu einem Kurs ueber Windows XP zwangseingeteilt.
Die Argumentation des RBBR war ungefaehr die Folgende: Genau genommen sei mein Posten seit der Einrichtung des RBBR ueberfluessig geworden. Die Uni koenne mich aber leider(!) nicht feuern, weil mysterioeserweise alle Unterlagen ueber meine Einstellung verschwunden sind, und daher niemand mit Sicherheit sagen koenne, wann ich eigentlich an die Uni gekommen bin. Folglich koennte es sein, dass ich schon laenger als sechs Jahre unter Vertrag stehe und damit unkuendbar bin. Andererseits koennen sie mich nicht einfach zum RBBR versetzen, weil meine Stelle nunmal zum LEERstuhl gehoert. Obwohl sie also zaehneknirschend zugeben muessen, dass ich mich ausschliesslich um die Rechner am LEERstuhl zu kuemmern habe, bestehen sie darauf, dass ich dieses (das Kuemmern!) nach ihren idiotischen Standards mache.

Und daher die Zwangsfortbildung in Windows XP!

Ich habe schon den Mund offen, um zu sagen, dass bis jetzt in meiner  sowieso kein Windoofs-System laenger als 13einhalb Sekunden ueberlebt hat, als jemand beilaeufig den Veranstaltungsort 'London' erwaehnt. Also klappe ich den Mund wieder zu und begebe mich zur vorgeschriebenen Zeit zum Flughafen.

Bei den Etix-Terminals treffe ich wie erhofft auf die B.f.A.f.H., ausnahmsweise heute nicht im Military-Look, vermutlich, weil sie keine Lust auf eine Leibesvisitation bei den Sicherheitskontrollen hat. Der Gedanke an 'Leibesvisitation' ruft heisse Erinnerungen in mir wach, aber die B.f.A.f.H. funkelt mich mit ihren gruenen Augen warnend an. Ein falsches Wort und du bist der erste Bastard-SysOp der Geschichte, der auf einem Windoofs-Seminar das Zeitliche segnet, sagt ihr Blick, in 96er font, courier, boldface und zwanzig Ausrufungszeichen dahinter. Ausser der B.f.A.f.H. sind noch ein halbes Dutzend Kollegen vom Rechenzentrum dabei und ein paar hochnaesige Ingenieure von der FH, die sich fuer was Besseres halten, weil sie schon mal einen PC von innen
gesehen haben.
Weil wir noch einen Haufen Zeit haben, schliessen wir Wetten ab, wer ein Etix-Terminal zum Absturz bringen kann. Nachdem alle anderen vergeblich ihr Glueck versucht haben - einer von der Hotline hat sogar eine Dataport-Karte dabei, die am USB-Port seines PDA haengt -, bin ich dran. Ich ziehe meinen Kurzschlussstecker aus der Tasche, den ich immer im Physikpraktikum III verwende (fuer was wohl?), und stecke ihn kurz in die Steckerleiste hinter den Terminals ('Steck ihn kurz und Schluss' - daher der Name). Es gibt ein kurzes, angenehmes Knacksen und die ganzen Etix-Terminals sterben an akutem Elektronenmangel.
Waehrend wir zu den Sicherheitskontrollen sprinten, bricht eine heisse Debatte darueber aus, ob das jetzt ein 'Absturz' im Sinne der Wette war. Da ich aus Erfahrung weiss, dass Techis sowieso niemals ihre Spielschulden bezahlen (nicht etwa weil sie geizig sind, sondern weil sie es nicht ertragen koennen, nicht recht gehabt zu haben), halte ich mich da raus und konzentriere mich lieber darauf, meinen Technologiepark heil durch die Kontrollen zu bringen.
"Was ist das hier?" fragt mich eine untersetzte Sicherheitsbeamtin, mit zu wenig Training und zu viel Kartoffelchips im Kuechenschrank.
"Das", erlaeutere ich geduldig, "ist ein modifiziertes WLAN-Modem mit zugehoerigem Netzteil."
"Und warum haengen da ueberall Draehte heraus?"
"Weil es modifiziert ist."
"Und das hier?" Sie haelt mir meinen Multi-Tastkopf unter die Nase.
Meine Geduld ist am Ende.
"Das ist ein Kernel-Callibrator zum Rekonfigurieren der
Dilithium-Kristalle, falls der Warp-Kern nach uebermaessiger Tachionen-Belastung mal instabil werden sollte."
"Ist das Ding gefaehrlich? Es ist ziemlich lang und spitz ..."
"Nur ausserhalb der Atmosphaere - kann ich jetzt gehen? Meine Crew ist schon fast am Gate und das Shuttle wartet nicht. Schliesslich muessen wir das Universum retten wie jeden Dienstag!"

In London im Hotel ist eine lange Schlange vor der Rezeption. Die Höflichkeit in Person lasse ich alle meine Kollegen und noch ein paar andere Hotelgaeste vortreten. Meine Geduld wird belohnt, als eine junge Rezeptionistin sich genau vor einem maechtigen viktorianischen Spiegel im Zeitlupentempo in ihr Terminal einloggt. Ich lasse mir mein Zimmer anweisen, das sich erwartungsgemaess als Hundehuette ohne Blick aber mit Internetanschluss herausstellt. Ohne lange auszupacken gehe ich mit meinem Laptop ins Netz und logge mich ueber den Webhost in den Hotelrechner ein.
Zehn Minuten spaeter bin ich wieder an der Rezeption und erkundige mich hoeflich, ob da nicht vielleicht ein Fehler vorliege. Meine Sekretärin(sic!) habe eigentlich gesagt, dass ich diesselbe Suite bekommen wuerde wie das letzte Mal. Die Terminal-Huschen gucken in ihren Computer und winden sich buchstaeblich vor Entsetzen. Natuerlich sei da nur ein Fehler passiert, bitten tausendmal um Entschuldigung, unverzeihlich, die Prince-of-Wales-Suite steht Ihnen natuerlich sofort zur Verfuegung, und hier noch ein Gutschein fuer ein Dinner im 3-Sterne-Restaurant gegenueber, sie koennen es gar nicht verfehlen, fragen Sie nach George und sagen Sie, dass Sie ein Gast des Hotels seien, ist das ihr ganzes Gepaeck? Bitte sehr, hier entlang!

Spaeter rufe ich die B.f.A.f.H. an und frage, ob sie nicht Lust haette, in die Prince-of-Wales-Suite zu ziehen. Leider stellt sich heraus, dass sie inzwischen im Lady-Di-Palais im Roof-Garden wohnt und sich dort sehr wohl fuehlt. Zumindest zieht sie gnaedigerweise in Erwaegung, mich mal zu besuchen.

Das Windoofs-Seminar beginnt zu nachtschlafender Zeit um 10 Uhr am nächsten Tag (vormittags!). Waehrend die anderen mit blinzelnden Augen und hemmungslos gaehnend dem XP-Gedroehne zuhoeren, scanne ich in der hintersten Reihe mit meinem PDA nach dem Firmen-WLAN. Leider waren die Kerle immerhin so schlau, Zugang nur ueber VPN zu gewaehren und ich habe bis jetzt keine Kennung erhaschen koennen. Aber zum Glueck habe ich ein kurzes Patch-Kabel dabei, mit dem ich an einen freien Netzport im Seminarraum connecten kann. Ein paar Minuten spaeter bin ich in ihrem Linux-File-Server, mache mir einen VPN-Account fuer spaeter, programmiere ein paar Dutzend selbst loeschende Shutdowns in die Cron-Tabellen und verteile locker ein paar simple Trojaner.
Nach dem dritten raetselhaften Crash und nachdem dem Seminarleiter die theoretischen Themen ausgegangen sind, werden wir kurz vor Lunch fuer den Nachmittag entlassen.

Reisen bildet, das steht fest. Keine vier Stunden spaeter bin ich um zahlreiche unschaetzbare Erfahrungen reicher geworden:
Erstens, 'Tourist' ist in London ein Euphemismus fuer 'armes Schwein, das dauernd frierend herumstehen muss, und gleichzeitig gemolken wird wie eine Allgaeuer Preiskuh'.
Zweitens, England ist sehr wohl der Waehrungsunion beigetreten, nur haben sie vergessen, ihr Pfund in Euro umzubennen und die Wechselbuden abzubauen.
Drittens, weiss ich jetzt, dass Lunch genauso schmeckt wie es klingt. Und mir ist jetzt klar, wo Fast-Food erfunden wurde und warum es eine evolutionäre Notwendigkeit war (sonst waere diese Insel schon lange unbevoelkert).
Viertens, die B.f.A.f.H. hat viel mehr Ausdauer als ich, obwohl sie hochhackige Schuhe traegt (wie macht sie das bloss?!). Fünftens, entgegen aller Erwartungen leben in England keine Englaender sondern Inder, Afghanen, Pakistani, Perser, Afrikaner jeglicher Schattierung und Asiaten aus mehr Laendern als in 'Wer wird Millionaer?' vorkommen.
Sechstens, die Englaender sprechen bis auf wenige Ausnahmen kein Englisch (zumindest klingt's nicht so und ich versteh's nicht!) Siebtens, die grundlegenden Regeln der Oekonomie gelten nicht in England: eine einzelne U-Bahn-Fahrt kostet fast so viel ein Tagesticket fuer den Bus. Und das, obwohl die U-Bahn stinkt, dreckig ist, eng, ueberfuellt und man nix sieht. Achtens, im British Museum kann man, wenn man geschickt ist, im Lesesaal seinen PDA ans  Netz bekommen. Neuntens, selbst der leichteste PDA ist nach vier Stunden bleischwer. Muss an der abnehmenden Akku-Kapazitaet liegen ... (Bleiakku?) Zehntens, die Oxford-Street ist vermutlich die einzige Strasse des Universums, wo man einen Doppeldeckerstau mit 300 Fahrzeugen erleben kann.

Am naechsten Morgen versammeln sich die Windoofs-XP-Seminaristen zu einem neuen Anlauf. Noch vor dem Fruehstueck logge ich mich per VPN in der Firma ein und sehe, dass sie meine Cron-Eintraege und die Trojaner gefunden haben. Das ist gut, weil sie jetzt vermutlich so zufrieden sind, dass sie nicht auch noch die VPN-Accounts pruefen. Ich lasse sie erstmal in dem Glauben, dass jetzt alles wieder ok ist.
Einer der Kollegen vom Rechenzentrum hat einen Hot-Spot dabei, den er unter dem Tisch in Betrieb nimmt, und wir loggen uns allesamt mit unseren Laptops und PDAs bei ihm ein. Waehrend der Seminarleiter glaubt, wir wuerden uns eifrig Notizen machen, spielen wir ueber unser privates Funknetzwerk DooM oder chatten abschaetzig ueber die Kravatte des Seminarleiters. Gegen elf haben alle Hunger, und ich logge mich auf dem Server ein, ueberschreibe den MBR und mache einen Shutdown.

Den Nachmittag verbringen die B.f.A.f.H. und ich damit, die teuersten Leckereien und Getraenke beim Zimmerservice zu bestellen und anschliessend die Buchungen im Hotel-Computer auf andere Zimmernummern zu verteilen.

In der Nachtmaschine nach Muenchen gruebele ich darueber nach, dass Windoofs-Fortbildungen vielleicht doch nicht ganz so nutzlos sind, wie ich mir das immer vorgestellt hatte. Vielleicht sollte ich bald wieder eine machen. Viel hab' ich ja bisher nicht gelernt ...

Nach der Ankunft begegnet mir im Terminal zufaellig die untersetzte Sicherheitsbeamtin, die mich sofort wiedererkennt (das ist der Nachteil, wenn man originell ist).
"Na, haben Sie das Universum retten koennen?" fragt sie sarkastisch.
"War gar nicht noetig", antworte ich kopfschuettelnd, "diese Woche waren es bloss ein paar schwatzhafte Billgatianer. Da genuegen ein, zwei Quantentorpedos ..."


SPAM ME BABY



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