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Matroids Matheplanet Forum Index » Spiel & Spaß » Sorry, Witze
Thema eröffnet 2001-11-09 23:43 von
matroid
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Schule Sorry, Witze
pendragon302
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.40, eingetragen 2003-08-02


Ich muss zum Thema Frauen auch mal was beistragen

"Frauen...



Als ich 12 Jahre alt war, wollte ich eine Freundin haben.



Als ich 14 wurde fand ich endlich eine, aber sie war nicht leidenschaftlich, also erkannte ich das ich eine leidenschaftliche Freundin haben wollte.



Als ich 18 war ging ich mit einer leidenschaftlichen Freundin aus, aber sie war sehr sensibel. Für sie war alles furchtbar, sie war die Königin der Dramatik, weinte immer und drohte sich umzubringen. Ich erkannte das ich eine selbstsichere Freundin haben wollte.



Als ich 22 wurde begegnete ich einer selbstsicheren Frau, sie war aber langweilig. Sie war absolut vorhersehbar und nichts konnte sie anregen. Das Leben war so langweilig, dass ich mich entschloss eine aufregende Freundin zu suchen.



Mit 24 traf ich eine aufregende Frau, ich konnte aber ihren Rhythmus nicht mithalten. Sie wechselte ständig ihre Interessen, war impulsiv und stritt sich mit jedem. Anfangs war ich darüber amüsiert, aber ich erkannte bald, dass es keine Zukunft haben konnte. Ich suchte dann eine zielstrebige Frau.



Mit 26 Jahren traf ich sie: intelligent, zielstrebig und bodenständig. Sie war eine Kollegin. Sie war so zielstrebig, dass sie mit meinen Chef schlief und meine Stelle bekam.



Jetzt, 32 Jahre alt, suche ich eine Frau mit dicken Titten."


               

Das kommt nicht von mir!!!!!!!!!


Gruß



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Martin_Infinite
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.41, eingetragen 2003-08-02


2003-08-02 21:29: pendragon302 schreibt:
Ich muss zum Thema Frauen auch mal was beistragen :-)

Das kommt nicht von mir!!!!!!!!!



Warum streitest du das denn so doll ab ?



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matroid
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.42, vom Themenstarter, eingetragen 2003-08-02


Er muß es nicht mal abstreiten, denn ich weiß, daß er nicht 32 ist.

Gruß
Matroid



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Martin_Infinite
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.43, eingetragen 2003-08-02


Kennst du den Begriff " Phantasie " ?



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matroid
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.44, vom Themenstarter, eingetragen 2003-08-03


Ich kann mir Penny heute nicht als 32-jährig vorstellen.

Gruß
Matroid



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Martin_Infinite
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Aus: Münster
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.45, eingetragen 2003-08-03


Naja vielleicht stellt er sich als 32-jähriger vor...

Diesen Post nutze ich auch dazu, um mich für die
nächste Woche " abzumelden ".
(bin die nächsten 7 Tage in Sanitz)

Gruß
Martin



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pendragon302
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.46, eingetragen 2003-08-03


Zum Glück gibts hier Leute die mich kennen und wissen, dass ich keine 32 bin *zumatroidblinzel*

Gruß



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FriedrichLaher
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.47, eingetragen 2003-08-12


Entfährt einem Physiklehrer
hoffentlich nie:

He's so dense, light bends around him.



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Rebecca
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.48, eingetragen 2003-08-13



Dicker Nebel. Ein kleines amerikanisches Flugzeug hat sich
verflogen. Der Pilot kreist um das oberste Stockwerk eines
Bürohauses, lehnt sich aus dem Cockpit und brüllt
durch ein offenes Fenster: "Wo sind wir?" Ein Mann blickt von
seinem PC auf: "In einem Flugzeug!" Der Pilot dreht eine
scharfe Kurve und landet 5 Minuten später mit dem letzten
Tropfen Treibstoff auf dem Flughafen von Seattle. Die
verblüfften Passagiere wollen wissen, wie der Pilot es
geschafft habe, sich zu orientieren. "Ganz einfach ", sagt der
Pilot. "Die Antwort auf meine Frage war kurz, korrekt und völlig
nutzlos. Ich hatte also mit der Microsoft-Hotline gesprochen.
Das Microsoft-Gebäude liegt 5 Meilen vom Flughafen Seattle,
Kurs 87 Grad."












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adven
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.49, eingetragen 2003-08-13


dieser witz is ja schon beinahe ne beleidigung von mathematikern... genau die gleiche beschreibung kommt nämlich auch in dem ballon-nebel-witz vor... nur halt von mathematikern. und diese microsoft-mitarbeiter zu schimpfen... also nein :)



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matroid
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.50, vom Themenstarter, eingetragen 2003-08-13


@adven: Wie soll man darauf kommen, daß Mathematiker gemeint sind, wenn in dem Satz davon nicht die Rede ist?
Und mein Versuch den Satz zu verallgemeinern scheitert man gewiß daran, daß die Position des Mathematischen Instituts in Seattle vermutlich keinem Piloten bekannt ist.

Gruß
Matroid



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Yves
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Aus: Saarbrücken/Trier
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.51, eingetragen 2003-08-13


Ich tippe mal dass Adven auf folgende Art von Mathematiker Witz anspielt, welche dem obigen ähnelt:

Zwei Menschen fliegen in einem Ballon. Sie haben sich total verfranzt und jegliche Orientierung verloren. Da sehen sie auf der Erde einen Menschen und schaffen es tatsächlich, sich diesem auf Hörweite anzunähern. "Hallo", brüllen sie," wo sind wir?" Der Mensch am Boden steht reglos und macht keine Anstalten zu antworten. Da, kurz bevor ihr Ballon wieder ausser Hörweite ist, vernehmen sie die Anwort: "Ihr seid in einem Ballon."
Verdutzt bleiben sie zurück und schauen sich gegenseitig an. "So ein Idiot!" schreit der eine wutentbrannt. "Nein", entgegnet der andere, "das war ganz bestimmt ein Mathematiker. Und zwar aus drei Gründen: Erstens hat er furchtbar lange nachgedacht, zweitens ist seine Antwort absolut richtig, und drittens ist sie vollkommen unbrauchbar!"



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adven
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.52, eingetragen 2003-08-13


exakt *grins*



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Rebecca
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.53, eingetragen 2003-08-14


"Kennen wir uns nicht?" fragt der Professor den nervösen Examenskandidaten.
"Ja, vom Examen im letzten Jahr. Da bin ich durchgefallen."
"Ach so, ja. Aber heute wirds schon klappen. Wie lautete denn damals die erste Frage, die ich Ihnen gestellt habe?"
"Kennen wir uns nicht..."




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Anonymous
Unregistrierter Benutzer
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.54, eingetragen 2003-08-14


Frage: Warum überquerte das Huhn die Straße ?

 

Antworten:

 

ARISTOTELES:

Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

MOSES:

Und Gott kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die
Straße, und es gab ein großes Frohlocken.

CATO:

Ceterum censeo gallinam esse delendam

JULIUS CAESAR:

Es kam, es sah, es überquerte.

KARL MARX:

Das Huhn musste die Strasse überqueren. Es war historisch unvermeidlich.

MACHIAVELLI:

Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße
rechtfertigt jegliche möglichen Motive.

MATHEMATIKER:

Wie definieren Sie Huhn?

PHILOSOPH:

Was aber will uns dieses Huhn mit seinen Gang über die Strasse sagen?

PSYCHIATER:

Ist nicht in jedem von uns ein Huhn, das im Grunde nur über die Strasse möchte?

JOSEF ALZHEIMER:

Eben wusst' ich es noch...

RENE DESCARTES.

Wie kann ich mir sicher sein, dass das Huhn überhaupt existiert? Oder die Strasse? Oder ich?

NIETSCHE:

Warum nicht?

FREUD:

Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre
unterschwellige sexuelle Unsicherheit.

DARWIN:

Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, dass sie jetzt genetisch bereit sind, Straßen zu
überqueren.

ERNEST HEMINGWAY:

Um zu sterben. Im Regen.

FRANZ KAFKA:

K. ging über eine schmutzige Straße. Das Huhn, auf dessen Seite er wechselte, sah dies und wich auf die andere Straßenseite aus,
wobei es K. einen achtlosen, verschreckten Blick zuwarf. Dies bewegte K. dazu, erneut die Seite zu wechseln, um das Huhn mit seiner
physischen Präsenz zu konfrontieren und ihm wenigstes den Respekt abzuverlangen, nochmals auszuweichen, was dem Huhn
aufgrund seiner geringeren Größe zumindest verhältnismäßig mehr Mühe machte.

 

CHARLES BUKOWSKI:

Warum dieses scheiß Huhn die beschissene Straße überquerte? Das ist mir so scheiß egal, dass ich kotzen könnte!

EINSTEIN:

Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegt hat, hängt von Ihrem Bezugssystem ab.

WERNER HEISENBERG:

Weil Sie hingeguckt haben. Da musste es sich für eine Seite entscheiden.

PABST:

Man darf nicht vergessen, dass täglich ungezählte Hühner die Straße nicht überqueren. Tag für Tag halten sich Millionen von Hühner
brav innerhalb ihrer Ställe auf. Ihnen gilt unsere ganze Sorge. Warum wird immer nur von dem Huhn gesprochen, das die Straße
überquert?

MARTIN LUTHER KING:

Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.

RUDI DUTSCHKE:

Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem Huhn zugestehen wollte.

NEIL ARMSTRONG:

Ein kleiner Schritt für ein Huhn, aber ein großer Schritt für die Hühnerschaft.

RICHARD M. NIXON:

Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die Straße NICHT überquert.

RONALD REAGAN:

Huhn? Straße? Ich verstehe die Frage nicht !

BILL CLINTON:

Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.

KENNETH STARR:

Auch wenn das Huhn auf die andere Seite geflüchtet ist, ich werde beweisen, dass es Sex mit dem Präsidenten hatte.

GORBATSCHOW:

Wenn es nicht gegangen wäre, wäre es zu spät gekommen.

BORIS JELZIN:

***Hicks***

KONRAD ADENAUER:

Isch find dat jut. Wenn dat Huhn dat will, dann soll dat dat dunn.

HERBERT WEHNER:

Sie wissen nichts. Ich weiß nichts. Wir alle wissen nichts. Was wollen Sie überhaupt?

 

HEINRICH LÜBKE:

Straße? Welche Straße?

UWE BARSCHEL:

Ich gebe den Bürgerinnen und Bürgern des Landes und der gesamten deutschen Öffentlichkeit mein Ehrenwort, ich wiederhole, ich
gebe Ihnen mein Ehrenwort, dass mir das Huhn nicht gehört.

HELMUT KOHL:

Ich werde die Gründe nicht offen legen. Ich habe mein Wort als Ehrenmann gegeben. Ich werde die Gründe definitiv nicht offen legen.

ROLAND KOCH:

Ich bin für brutalstmögliche Aufklärung!

WOLFGANG SCHÄUBLE:

Ich habe dieses Huhn nie zuvor gesehen.

GREGOR GYSI:

Es gibt Situationen im Leben, da muss man einfach zur anderen Seite wechseln!

REZZO SCHLAUCH:

Da muss ich erst die Basis befragen.

EDMUND STOIBER:

Das war ein grünes Huhn, und es wollte den Straßenverkehr behindern, wie alle diese Verrückten.

RUDOLF SCHARPING:

Bitte haben Sie Verständnis, dass ich Ihnen aus Gründen der militärischen Geheimhaltung auf diese Frage keine Antwort geben kann.

HANS WOWEREIT:

Das Huhn ist von der anderen Seite - und das ist auch gut so.

JÖRG HAIDER:

Weil es auf unserer Straßenseite nichts verloren hat!

KURT WALDHEIM:

Das Huhn hat nur seine Pflicht getan.

ALICE SCHWARZER:

Sehen Sie, die Straße repräsentiert die Frau. Der Hahn "überquerte" die Frau, um auf ihr herumzutrampeln und sie niedrig zu halten.

VERONA FELDBUSCH:

Ööööh....das Huhn überquerte die Strasse, weil ihm da rüber wollte.

HARALD JUHNKE:

Auch ein blindes Huhn trinkt mal'n Korn.

STEFAN RAAB:

Wadde fragge dudde da?

VERA AM MITTAG:

Stört es dich, dass es das getan hat? Möchtest du darüber reden?

JOHN WAYNE:

Ein Huhn muss tun, was ein Huhn tun muss!

TERMINATOR:

Hasta la Vista, Huhn

BOB DYLAN:

How many roads must a chicken walk down...?

E.T.:

Es will nach Hause...

CAPTAIN JAMES T. KIRK:

Um in unbekannte Regionen vorzudringen, in denen noch nie ein Huhn gewesen ist

UFO-GLÄUBIGER:

Das Huhn wechselte nicht die Straßenseite, nein: Es schob die Erde, das gesamte Universum, unter seinen Füßen, etwa 7 Meter 21,
nach hinten.

ERICH VON DÄNIKEN:

Wie immer, wenn Außerirdische im Spiel sind, ignoriert die Wissenschaft die Fakten. Haben Sie nicht die kleinen Antennen am Kamm
des Huhnes bemerkt?

NETZ - ADMINISTRATOR:

Ich weiß es nicht, wie und warum es passiert ist -- ich habe hier geklickt und da geklickt, und auf einmal war es drüben.

BILL GATES:

Das war eine Beta-Version. Das richtige Huhn kommt erst Mitte 2002.

EIN MOORHUHNJAGD-SPIELER:

Huhn? Wie? Was? Wo? Hab ich eines übersehen?

DER TOD:

Seine Zeit war gekommen

BILD ZEITUNG:

GRAUSAM:

150 KM STAU!!

Huhn überquert Autobahn

GRÜNER FUNDI:

.Was hat diese Fragestellung eigentlich mit uns zu tun ? Setzen wir doch mal das Huhn gleich mit der Spezies "Die Grünen". Wir haben
auch Straßen überquert. Wie würden wir unser Tun beschreiben und welche Beweggründe haben uns dazu gebracht. Machen wir uns
doch einmal Gedanken über unsere eigene Natur ! Sind wir Menschen nicht dazu verdammt in eine solche Misere zu steuern, ohne zu
wissen, wieso wir die Straße überquert haben und welche Konsequenzen folgen ? Das ist nicht ironisch gemeint und hoffe, dass
jemand versteht wieso wir Grünen immer wieder Straßen überqueren werden.

INNENMINISTERIUM (ZU KLEINER ANFRAGE IM BUNDESTAG):

Bezugnehmend auf Ihre Anfrage (Aktenzeichen lz 8667/9878 sig, lit. b122/96) ist laut § 7 lit. a und §56 lit. g abs. 1 AMeG die, in bezug auf
§§ 8-10 LmAG in der vom Verwaltungsausschuß am 4.7.1993 beschlossenen Novelle zur RpSV (BGBl. Nr. 815/93) festzuhalten, dass in
Anbetracht der in dieser Anfrage in Frage gestellte, oder auch nicht in Frage gestellte, sondern nur zur verwaltungstechnischen
Amtshandlung in Aussicht gestellte Straßenüberquerung eine - wie auch immer geartete - Beantwortung dieser Anfrage, wenn auch nur
teilweise, nicht in die Kompetenz der mit der Anfrage kontaktierten Behörde fällt, weswegen sie sich lt. §1 lit. a, BehG als unzuständig
erklärt.

ANDERSEN CONSULTING:

Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Markposition. Das Huhn sah sich signifikanten
Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen
zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit

mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu
überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells

(GIM) hat Andersen dem Huhn geholfen, seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die
Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des
Programm-Management-Rahmens auszurichten. Andersen Consulting zog ein

diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in
der Transportindustrie heran, die in 2tägigen Besprechungen ihr

persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und die Synergien
herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens
innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen

fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die
Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft. Andersen Consulting hat dem Huhn
geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.

 

KIND:

Um auf die andere Straßenseite zu kommen.




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InWi
Ehemals Aktiv Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 24.10.2002
Mitteilungen: 608
Aus: In de Näh vun Mannem
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.55, eingetragen 2003-08-14


Also das ist wirklich der längste Hühnerwitz, den ich je gelesen habe. Wenn du den nicht gecopiedpastet hast, muß ich sagen Respekt!  

 

mfg florian



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DasGehirn
Ehemals Aktiv Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 07.06.2002
Mitteilungen: 493
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.56, eingetragen 2003-08-15


Eine Molkerei möchte ihre Produktion erhöhen. Sie setzt einen Biologen, einen BWLer und einen Physiker auf das Problem an.
...
Nach einem halben Jahr intensiven Campings auf den Viehweiden (ja, ja, wir betreiben artgerechte Haltung ;-) schlägt der Biologe eine Spezialdüngung des Grases vor, was in letzter Instanz die Milchausbeute um 30% steigern würde. Die Molkeirei beschließt, auf die Ergebnisse der anderen beiden zu warten.
...
Ein weiteres halbes Jahr später verkündet der BWLer stolz, daß aufgrund seiner umwerfend neuen Betriebsorganisation zwar leider, leider die Hälfte der Mitarbeiter sich einen neuen Job suchen müßten, aber dafür die Milchproduktion um 50% gesteigert werden könnte.
... ... ...
Inzwischen sind 3 Jahre vergangen und das Problem ist beihnahe in Vergessenheit geraten. Der Biologe wurde gefeuert, weil die Milch plötzlich zu lachen anfing und der BWLer wurde vom wütenden Personal gelyncht. Plötzlich taucht der Physiker erhobenen Hauptes und schwer übernächtigt auf:
"Wir können die Produktion vervierfachen... unter der Voraussetzung einer punktförmigen Kuh im Vakuum."



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Yves
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 26.07.2003
Mitteilungen: 2479
Aus: Saarbrücken/Trier
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.57, eingetragen 2003-08-15


Schade dass bei diesem wunderbaren Hühnerwitz kein Absender dabei steht.
Ich hab mich sehr amüsiert :-)



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Spock
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 25.04.2002
Mitteilungen: 7903
Aus: Schi'Kahr/Vulkan
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.58, eingetragen 2003-08-15


Ja, schade, daß der Hühnerwitz ohne Namen ist.

Hier sind weitere Antworten (sorry, wenn die eine oder andere doppelt ist)

George W. Bush:
Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und
wir behalten uns gegen das Huhn jede Maßnahme vor, die geeignet ist,
die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von
Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen.

Johannes Rau:
Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und
Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen
nachdenklich macht - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder
- darauf ankommt, eine Straße nicht als etwas trennendes zu begreifen,
sondern als etwas, dass die Herzen der Menschen zueinander führen kann.

Hippokrates:
Wegen eines Überschusses an Trägheit in der Bauchspeicheldrüse.

Martin Luther King, Jr.:
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu
überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.

Helmut Kohl:
Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort gegeben, seine staatsbürgerlichen
Gründe für das Überqueren der Straße nicht in aller Öffentlichkeit
breitzutreten.

Gerhard Schröder:
Ich sach das jetzt mal so - wahrscheinlich hat das Huhn auf der
anderen Straßenseite eine ruhige Hand mit Futter entdeckt. Basta!

Bill Gates:
Ich habe gerade das neue Huhn 2000 herausgebracht, dass nicht nur
die Straße überqueren, sondern auch Eier legen und ausbrüten kann.

Pfarrer Jürgen Fliege:
Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern
"Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast
übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"

Edmund Stoiber:
Der - ähhh - die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung
einer Mehr- bzw. Vielzahl von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern,
gerade auch hier in Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundes-
ländern zeigt, so bin ich geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und
hier insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in der
Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf die Richtung
einzugehen, mithin nicht erstaunen, ähh - zu vermitteln vermag.

Dieter Bohlen:
Also ich find' das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht
hat. Rattenscharf.

Buddha:
Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.

McKinsey:
Die zunehmende Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte
seine dominante Marktposition sowie seine bisherigen Kompetenzfelder.
Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kom-
petenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, in den neuen Wettbe-
werbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusam-
menarbeit mit dem Klienten hat McKinsey dem Huhn geholfen, seine phy-
sische Distributionsstrategie und marktadäquate Umsetzungsprozesse zu
überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Allokationsmodells (GAM) hat
McKinsey dem Huhn den erforderlichen Support gegeben, um seine Fähig-
keiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um
Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die kooperative
Umsetzung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-
Rahmens auszurichten. McKinsey zog ein diverses Cross-Spektrum von
Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie McKinsey Beratern mit
breitgefächerten Erfahrungen in der ornithologischen Logistik heran,
die in mehrtägigen Besprechungen ihr persönliches Wissensasket, sowohl
stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten
und Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich
die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens
innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Der Workshop fand in einer
parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu
erhalten. Dadurch war ein Strategiencomittment möglich, dass den Weg zu
einer konsistenten, klaren und einzigartigen Marktaussage öffnete.
McKinsey hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern. Mit anderen Worten:
McKinsey bringt Veränderung, Veränderung ist Erfolg, Erfolg ist Zukunft.


Gruß
Juergen




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SchuBi
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Dabei seit: 13.03.2003
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Aus: NRW
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.59, eingetragen 2003-08-16


Wie man Elefanten jagt

Mathematiker jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elefant ist und ein Element der Restmenge fangen.
Erfahrene Mathematiker werden zunächst versuchen, die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit der Methode der gewöhnlichen Mathematiker als untergeordneter Übungsaufgabe fortfahren.
Mathematikprofessoren beweisen die Existenz eines eindeutigen Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.

Physiker fangen Elefanten, indem Sie das Integral über ganz Afrika für das Quadrat der Wellenfunktion des Elefanten berechnen. (Anmerkung: Da sich der Elefant mit der Wahrscheinlichkeit 1 irgendwo in Afrika befindet, ist er damit gefangen. Allerdings ist wegen der Heisenbergschen Unschärferelation sein Impuls nicht genau bekannt. Das Verfahren funktioniert außerdem nur für Elefanten, die sich mit Geschwindigkeiten bewegen, die klein gegen die Lichtgeschwindigkeit sind.)

Informatiker jagen Elefanten, indem sie den folgenden Algorithmus ausführen:
1. Gehe nach Afrika
2. Beginne am Kap der guten Hoffnung
3. Durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung
4. Für jedes Durchkreuzen tue:
a) Fange jedes Tier, das Du siehst
b) Vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bekannten Tier
c) Halte an bei Übereinstimmung

Erfahrene Programmierer verändern den Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo plazieren, damit das Programm auf jeden Fall korrekt beendet wird (terminiert). (Anmerkung: dadurch wird die unendliche Schleife vermieden !)

Virenprogrammierer jagen Elefanten, indem sie eine Maus ans Kap der guten Hoffnung schicken und in Kairo auf die in Panik geratene Herde warten.

Windows NT-Programmierer schießen mit völlig ungeeigneten Gewehren in die völlig falsche Richtung und erklären dann, daß es ein Fehler am Elefanten sein muß.
 
Windows95-Programmierer tun dasselbe, nur mit Pfeil und Bogen.

Microsoft kauft einen Elefanten aus dem Zoo von Seattle, kopiert ihn massenhaft, läßt durch die Computerpresse jedem einreden, daß er auch einen bräuchte, und exportiert mit dem nächsten MS-Office-Update allein 14 Mio. Stück nach Afrika.

SAP erklärt das erstbeste Tier zu einem Standard-Elefanten und empfiehlt allen Kunden, ihre Vorstellungen eines Elefanten an dieses Tier anzupassen.

IBM und Siemens brauchen überhaupt keine Elefanten zu jagen, weil sie selbst welche sind.

Maschinenbauingenieure jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und es Elefant nennen, wenn das Gewicht weniger als 15% von dem eines vorher gefangenen Elefanten abweicht.

Wirtschaftswissenschaftler jagen keine Elefanten, weil sie wissen, daß Elefanten sich selbst stellen würden, wenn man ihnen nur genug dafür bezahlt.

Statistiker jagen das erste Tier, das sie sehen, n-mal und nennen es dann Elefant.

Unternehmensberater jagen keine Elefanten. Und viele haben noch niemals überhaupt irgend etwas gejagt. Aber sie haben schon vielen bei der Jagd zugeschaut. Deshalb kann man sie gegen hohe Stundensätze engagieren, um sich auf vielen bunten Folien lauter gute Ratschläge geben zu lassen, wie man Elefanten und alle möglichen anderen Tiere jagen soll.

Systemanalytiker wären theoretisch in der Lage, die Korrelation zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu bestimmen, wenn ihnen nur jemand erklären würde, was ein Elefant ist.

Vertriebsbeauftragte jagen keine Elefanten. Stattdessen verkaufen sie die Elefanten, die noch nicht gefangen wurden und versprechen Liefertermine, die mindestens eine Woche vor Eröffnung der Jagdsaison liegen.

Software-Vertriebsbeauftragte verschicken das erste graue Tier, das sie fangen können, per UPS und legen eine Rechnung über einen Elefanten bei. Vor dem Auspacken muß der Kunde ein Revers unterschreiben, daß er keinerlei Rechte auf Eigentum an dem Elefanten erwirbt, er keinen Anspruch hat, daß der Elefant wie ein Elefant funktioniert und daß die Elefanten-Hotline  über eine 0190-Telefonnummer zu erreichen ist.

Gerissene Software-Vertriebsbeauftragte schicken nach einer Woche Briefe hinterher, in denen sie ein Upgrade auf Elefant 2.0 Elephant 2.0  (jetzt neu in der afrikanischen und indischen Version!) anpreisen.

SAP-Vertriebsbeauftragte verkaufen tatsächlich Elefanten. Nach ein paar Jahren hat der Kunde einen ganzen Elefantenzoo zuhause und ist sich nicht sicher, ob er nicht in Wahrheit ein Rhinozeros ist.

Hardware-Vertriebsbeauftragte malen ein Meerschweinchen grau an und verkaufen es als portablen Kompakt-Elefanten, nicht ohne den Hinweis auf ihren Vorsprung in der Miniaturisierung gegenüber der Konkurrenz.

Manager jagen Elefanten, indem sie lange Meetings abhalten. Dann fangen  sie eine Maus und präsentieren sie als Elefanten, der nach einem Business Reengineering besonders lean geworden ist.
 
Topmanager haben Erfahrung im Jagen von Eseln und können das Jagen von Elefanten deshalb gut delegieren.
 
High Potentials haben schon einmal bei der Elefantenjagd zugesehen.
Young Professionals fangen eine Mücke und präsentieren sie als ihre Vision eines Elefanten.



[ Nachricht wurde editiert von SchuBi am 2003-08-16 13:17 ]



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Morris
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.60, eingetragen 2003-08-16


Hi Leute!
Zu SchuBi kann ich noch ein paar ergänzen (vielleicht hinter den erfahrenen Programmierern):

Assembler-Programmierer bevorzugen die Ausführung des Algorithmus A auf Händen und Knien.

SQL-Programmierer verwenden folgenden Ausdruck: SELECT Elefant FROM Afrika.

Natural-Programmierer lassen sich von ADABAS einen Elefanten bringen.

Logo-Programmierer reiten durch Afrika auf ihrer Schildkröte.

Cobol-Programmierer tun dies auf einem Dinosaurier.

Basic-Programmierer bevorzugen jedoch einen mit Samt ausgepolsterten Einspänner, bei dem die Bremsen ständig angezogen sind.

C-Programmierer bestimmen zuerst mit sizeof() die nötige Speichermenge für einen Elefanten, versuchen diese zu allozieren, vergessen dabei das Ergebnis abzuprüfen und schießen dann mit wilden Pointern auf den Elefanten.

C++-Programmierer bestehen darauf, dass der Elefant eine Klasse sei, und somit schließlich seine Fang-Methoden selbst mitzubringen habe. Und wenn der Elefant Afrika verlassen sollte, dann wird ja automatisch sein Destruktor ausgelöst.

Pascal-Programmierer markieren zuerst einen Punkt auf der Landkarte, schreiben dann END davor und träumen davon, dass Nikolaus Wirth von einem Elefanten totgetrampelt wird.

Modula-Programmierer importieren einen Elefanten aus/von einem Zoo.

LISP-Programmierer bauen einen Irrgarten aus Klammern und hoffen, dass sich der Elefant darin verirrt.

Java-Programmierer erstellen je ein Applet für den Rüssel, die Ohren und den Schwanz und nennen das Ergebnis einen Javafanten.

HTML-Programmierer erstellen eine frame- und eine non-frame Version von Afrika und legen einen URL für einen Elefanten an, wenn einer irgendwo mal einen gefangen haben könnte.

UNIX-Administratoren jagen Elefanten, indem sie den Busch katalogisieren und über nfs nach /dev/afrika einbinden.

Viele Grüße
Morris

P.S.: Zu den Hühnern hatte ich auch noch was, aber ich finde es zur Zeit nicht.



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Anonymous
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.61, eingetragen 2003-08-19


@Yves und Spock:

Na wenn ihr unbedingt wissen wollt, von wem der 1.Hühnerwitz ist, will ich mich mal outen: Ich bin der Vater von Zahlenfee (Rebecca)

Gruß
Vater (Zahlenfee)



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Trinity
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.62, eingetragen 2003-08-19


Bedienen wir mal noch mehr Klischees:

Was ist der Unterschied zwischen einem extrovertierten und einem introvertierten Mathematiker?





Der extrovertierte schaut auf DEINE Schuhe.



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FriedrichLaher
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.63, eingetragen 2003-09-01


Professionals... Defined

A statistician is someone who is good with numbers, but lacks the personality to be an accountant.

A mathematician is a blind man, in a dark room, looking for a black cat which isn't there. (Charles R. Darwin)

A topologist is a man who doesn't know the difference between a coffee cup and a doughnut.



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InWi
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.64, eingetragen 2003-09-01


Terrorist teacher

A teacher in Washington, D.C., has been arrested. He was carrying compasses, a set square and a T-square. People say he is a member of the al-Gebra movement, a group known for terrorizing students. He was charged with possessing weapons of math instruction.



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FriedrichLaher
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.65, eingetragen 2003-09-03


Vielleicht ließe sich das auch einem Mann in die Schuhe
schieben.

A blonde enters a store that sells curtains. She tells the salesman:

"I would like to buy a pink curtain in the size of my computer screen."

The surprised salesman replies: "But, madam, computers do not have curtains"

....And the blonde said: "Helloooo.... I've got Windows!"



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Yves
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.66, eingetragen 2003-10-02


fed-Code einblenden

Hoffentlich war es noch nicht da.
Ansonsten ... sorry  



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zaphodBLN
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.67, eingetragen 2003-10-02


Was haltet Ihr hiervon:

Ein Mathelehrer, ein Physiker und ein Mathematiker machen auf einer Berghütte Urlaub. Eines Nachts bricht Feuer aus.

Der Mathelehrer bemerkt das Feuer, schlägt Alarm, rennt aus der Hütte und wird gerettet.

Der Physiker erwacht, sieht das Feuer, freut sich, misst die Temperatur und die Ausbreitungsgeschwindigkeit und rennt dann aus der Hütte.

Der Mathematiker wird wach, bemerkt das Feuer, sieht einen Feuerlöscher und legt sich wieder schlafen, da das Problem ja gelöst ist.

[ Nachricht wurde editiert von zaphodBLN am 2003-10-02 08:21 ]



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scorp
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.68, eingetragen 2003-10-02


@ZaphodBLN: Wofuer steht das n? Hiess der nicht Beeblebrox; oder meinst du einen anderen?

@Yves: Hihi, der ist klasse. Und wie ich gerade schmerzlich am eigenen Leib erfahren muss auch sehr wahr.  

Gruesse an alle.



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zaphodBLN
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.69, eingetragen 2003-10-02


... nein nein, den meine ich schon ... es kann ja eigentlich nur einen geben :-)

Aber wenn Du auf meine "Herkunft" schaust, wirst Du es sicher sehen :-)



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scorp
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.70, eingetragen 2003-10-02


@Zaphod: Ok, geschnallt, dauert manchmal etwas laenger

...damit's nicht gaenzlich zum OT verkommt:

Ein Mathematiker und ein Ingenieur lauschen dem Vortrag eines theoretischen Physikers. Um die Theorie zu erläutern, bedient sich der Physiker zehndimensionaler Räume. Auf einmal fragt der Ingenieur den Mathematiker, der dem Ganzen offensichtlich vollständig folgen kann: "Sagen Sie, verstehen Sie das alles?"- "Aber ja, warum?"- "Wie schaffen Sie das denn, sich zehndimensionale Räume vorzustellen?"- "Na, ist doch ganz einfach! Zuerst stelle ich mir einen n-dimensionalen Raum vor, und dann spezialisiere ich zu n=10!"

Gruesse an alle.



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zaphodBLN
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.71, eingetragen 2003-10-02


und noch ein gaaanz kurzer zum langen Wochenende:

Es gibt drei Arten von Mathematikern: Solche, die bis drei zählen können und solche, die nicht bis drei zählen können.




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Yves
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.72, eingetragen 2003-10-02


Und nun der kürzeste:
Sei e<0 ...

Ich bin dann mal ne Woche in Urlaub.
CU

\Edit: Lol? Wer bitte hakt den Witzethread ab? *lach*

[ Nachricht wurde editiert von Yves am 2003-10-02 16:47 ]



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N-man
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.73, eingetragen 2003-10-02


Uuups... jetzt ich aus Versehen ein OK-Häkchen gesetzt... Warum ist dieses Feld auch so riesengroß?

*schnelleinenschlechtenMathewitzeinfallenlass*

Kommen zwei Vektoren zur Drogenberatung.
"Hilfe, wir sind linear abhängig."

*Häkchenwegzauber*



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Rosi
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.74, eingetragen 2003-10-02


Ein Mathematikerwitz:

"Treffen sich zwei Parallelen!"


LG



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Steffen01
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.75, eingetragen 2003-10-03


Was dachte Cauchy als er an der Kasse im Aldi-Markt zum Ende der Reihe ging?
Hoffentlich konvergiert sie.

Eine einfache Erklärung der Relativitätstheorie:
Ich stoße jemanden mit aller Gewalt einen Finger in die Nase. Dann hat er einen Finger in der Nase und ich habe einen Finger in der Nase, aber ich stehe dann doch relativ besser da.

Was ist die Reaktion des Mathematikers auf eine fundamental neue Theorie?
Das ist trivial!
Außerdem funktioniert's nicht!
Eigentlich habe ich das schon immer so gemacht...

Behauptung:
Alle natürlichen Zahlen sind interessant.
Beweis durch Widerspruch:
Angenommen es gibt natürliche Zahlen, die nicht interessant sind. Dann gibt es auch eine kleinste. - Mensch, das ist aber interessant.

Der Physiker soll erklären, warum es in der Eisenbahn so rumpelt.
Er sieht sich die Lok an. Daher kommt es nicht, also kann man die Lok vernachlässigen.
In jedem Waggon rumpelt es genauso, (bis auf Zeitverschiebung der Größenordnung dt), das Problem kann also auf einen Waggon reduziert werden.
Der Waggon besteht aus Ober- und Unterbau, das Rumpeln kommt hörbar von unten. Also kann auch der Oberbau vernachlässigt werden.
Der Unterbau besteht aus Achsen und Rädern. Man kann nun annehmen, daß die Achsen gut geschmiert sind und damit für das Problem nicht relevant sind.
Die Räder können mit guter mathematischer Genauigkeit als Kreise beschrieben werden. Der Kreisfächeninhalt ist Pi*r². Pi ist eine Konstante, die rumpelt nicht.
Mit großer Wahscheinlichkeit ist auch r inzwischen konstant.
Was bleibt übrig?
Das Quadrat! Und daß ein Quadrat rumpelt, ist doch klar.

Math Problems?
Call
0190-((10x)(13i)²)-(sin(xy)(log(y)))³



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Jadzania
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.76, eingetragen 2003-10-15


Was soll den bitte schön das Mathe=Männersache?  
Als Gott den Mann schuf, übte sie nur...


noch ein Witz:
Ein Physiker soll beweisen, dass alle ungeraden Zahlen größergleich 3 Primzahlen sind:
3 stimmt, 5 stimmt, 7 stimmt, 9 Messfehler, 11 stimmt, 13 stimmt => Behauptung stimmt
 

_\\// Jadzania



-----------------
Es gibt 3 Sorten von Mathematikern -
die, die bis 3 zählen können und die, die es nicht können


[ Nachricht wurde editiert von Jadzania am 2003-10-15 21:15 ]

[ Nachricht wurde editiert von Jadzania am 2003-10-15 21:16 ]



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angenaehtePommes
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.77, eingetragen 2003-10-15


hehe, ja die Physik is schon witzig was sowas angeht.
Das geile ist in der Fehlerrechnung macht man ja auch wieder Fehler

Der "Witz" war gut
Wir brauchen mehr davon! Gleich eigenes Forum für Frauenwitze aufmachen. Ohja und für Bio und Chemie auch --> siehe Thread "Neue Foren?"

       



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Yves
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.78, eingetragen 2003-10-15


Ein Physiker, ein Informatiker, ein "normaler" Mathematiker und ein Topologe werden jeweils in einen Raum gesperrt. Sie bekommen genügend Essen in Dosen, jedoch keinen Öffner. Nach einer Woche werden die Zellen aufgeschlossen. Im Raum des Physikers sind alle Wände mit Formeln beschrieben, die Dosen sind ein wenig verformt, aber offen und er lebt.
In der Zelle des Informatikers sind die Wände mit seltsamen Rechnungen total beschmiert, die Dosen sind absolut zerstört. Er ist guter Dinge und lebt. Dann wird die Unterkunft des Mathematikers aufgeschlossen. Auch hier sind die Wände voll von Gleichungen. Die Dosen sind allerdings unberührt, und der Mathematiker ist tot. Die oberste Zeile an einer Wand lautet: "Angenommen, die Dosen seien offen."

Bis dahin kannte ihn jeder ...
Als letztes öffnen sie dann den Raum des Topologen. Dort ist die Tafel ebenfalls über und über mit Formeln übersäht, die Dose steht in der Mitte des Raumes, nur der Topologe fehlt. Da hören sie ein Klopfen. Einer nimmt einen Dosenöffner und öffnet die Dose. Krabbelt der Topologe raus: "Verdammt, Vorzeichenfehler."




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TobiPfanner
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.79, eingetragen 2003-10-15


Hi Jadzania,

was dir vielleicht noch nicht aufgefallen ist beginnt
dieser von pendragon angefangene Thread damit dass
er etwas zum Thema "Frauen..." beitragen möchte.

Du wolltest wissen was das Mathe=Männersache?    soll.
und behauptest als Gott den Mann schuf übte sie nur  

Dazu fällt mir genauso wie auch pendragon ein
nicht von mir stammender Beweis ein, den ich
auch dir nicht vorenthalten möchte.

Gruß Tobi



Bild


 

[ Nachricht wurde editiert von TobiPfanner am 2003-10-15 22:02 ]



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