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Matroids Matheplanet Forum Index » Spiel & Spaß » Sorry, Witze
Thema eröffnet 2001-11-09 23:43 von
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Schule Sorry, Witze
viertel
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 04.03.2003
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Aus: Hessen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.401, eingetragen 2005-02-20


Der Chili-Tester


Kürzlich wurde meinem Freund Edgar die Ehre zuteil, als Ersatzpunktrichter bei einem Chili-Kochwettbewerb zu fungieren. Der ursprüngliche Punktrichter war kurzfristig erkrankt und er stand gerade in der Nähe des Punktrichtertisches herum und erkundigte sich nach dem Bierstand, als die Nachricht über die Erkrankung eintraf.
Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Texaner) versicherten ihm, daß die zu testenden Chilis nicht allzu scharf sein würden. Außerdem versprachen Sie Freibier während des ganzen Wettbewerbes und Edgar dachte sich wohl "PRIMA, LOS GEHT`S! ...
Hier sind die Bewertungskarten, die die einzelnen Richter ausfüllen mußten:

Chili Nr 1: Mike`s Maniac Mobster Monster Chili

Richter 1: Etwas zu Tomatenbetont; amüsanter kick
Richter 2: Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild.
Edgar: Ach Du *piiiip*! was ist das für Zeug!? Damit kann man ja getrocknete Farbe von der Autobahn lösen!!
Ich brauchte zwei Bier um die Flammen zu löschen; ich hoffe, das war das übelste; Diese Texaner sind echt bescheuert!

Chili Nr 2: Arthur`s Nachbrenner Chili

Richter 1: Rauchig, mit einer Note von Speck. Leichte Pepperonibetonung
Richter 2: Aufregendes Grill Aroma, braucht mehr Peperonis um ernst genommen zu werden.
Edgar: Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß nicht, was ich außer Schmerzen hier noch schmecken könnte. Zwei Leute wollten mir erste Hilfe leisten und schleppten mehr Bier ran, als sie meinen Gesichtsausdruck sahen.

Chili Nr 3: Fred`s berühmtes "Brennt die Hütte nieder Chili"

Richter 1: Excellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr Bohnen.
Richter 2: Ein Bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute Dosierung roter Pfefferschoten.
Edgar: Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck gefunden.
Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich Rohrfrei geschnieft. Inzwischen weiß jeder was zu tun ist: bringt mir mehr Bier, bevor ich zünde!!
Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft; jetzt hängt mein Rückgrat vorne am Bauch. Langsam krieg ich eine Gesichtslähmung von dem ganzen Bier.

Chili Nr. 4: Bubba`s Black Magic

Richter 1: Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt. Enttäuschend.
Richter 2: Ein Touch von Limonen in den schwarzen Bohnen. Gute Beilage für Fisch und andere milde Gerichte, eigentlich kein richtiges Chili.
Edgar: Irgendetwas ist über meine Zunge gekratzt, aber ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich einen Tester auszubrennen? Sally, die Barfrau stand hinter mir mit Biernachschub; die hässliche *piiip* fängt langsam an HEISS auszusehen; genau wie dieser radioaktive Müll, den ich hier esse.
Kann Chili ein Aphrodisiakum sein?

Chili Nr. 5: Lindas legaler Lippenentferner

Richter 1: Fleischiges, starkes Chili. Frisch gemahlener Cayennepfeffer fügt einen bemerkenswerten kick hinzu. Sehr beeindruckend.
Richter 2: Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen. Ich muß zugeben, daß der Cayennepfeffer einen bemerkenswerten Eindruck hinterläßt.
Edgar: Meine Ohren klingeln, Schweiß läuft in Bächen meine Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen. Mußte furzen und 4 Leute hinter mir mußten vom Sanitäter behandelt werden. Die Köchin schien beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, daß ich von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe.
Sally goß Bier direkt aus dem Pitcher auf meine Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich, ob meine Lippen abgebrannt sind.

Chili Nr 6: Veras sehr vegetarisches Chili

Richter 1: Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute Balance zwischen Chilis und anderen Gewürzen.
Richter 2: Das beste bis jetzt! Aggressiver Einsatz von Chilischoten, Zwiebeln und Knoblauch. SUPER!
Edgar: Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich vollgeschissen als ich furzen mußte und ich fürchte es wird sich durch Hose und Stuhl fressen. Niemand traut sich mehr hinter mir zu stehen. Kann meine Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende Bedürfnis, mir den Hintern mit einem großen Schneeball abzuwischen.

Chili Nr 7: Susannes "Schreiende-Sensation-Chili"

Richter 1: Ein moderates Chili mit zu großer Betonung auf Dosenpeperoni.
Richter 2: Ahem, schmeckt als hätte der Koch tatsächlich im letzten Moment eine Dose Peperoni reingeworfen. Ich mache mir Sorgen um Richter Nr. 3. Er scheint sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht völlig unkontrolliert.
Edgar: Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und den Bolzen ziehen; ich würde nicht einen Mucks fühlen.
Auf einem Auge sehe ich gar nichts mehr und die Welt hört sich wie ein großer rauschender Wasserfall an. Mein Hemd ist voller Chili, das mir unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose ist voll mit lavaartigem Schiss und passt damit hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie bei der Autopsie schnell erfahren was mich getötet hat.
Habe beschlossen das Atmen einzustellen, es ist einfach zu schmerzvoll. Was soll’s, ich bekomme eh keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche, werde ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem Bauch einsaugen.

Chili Nr. 8: Helenas Mount Saint Chili

Richter 1: Ein perfekter Ausklang; ein ausgewogenes Chili, pikant und für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig, aber würzig genug um auf seine Existenz hinzuweisen.
Richter 2: Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich nur, daß das meiste davon verloren ging, als Richter Nr. 3 ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf über sich ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er durchkommt.
Armer Kerl ... ich frage mich, wie er auf ein richtig scharfes Chili reagiert hätte.

[ Nachricht wurde editiert von viertel am 20.02.2005 03:23:13 ]
[ Nachricht wurde editiert von viertel am 05.02.2013 00:39:03 ]



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Seb
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Aus: Dresden
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.402, eingetragen 2005-02-21


@viertel: Herrlich! Bei meinem nächsten Chili werd ich auch mal ein paar Tester einladen

Seb



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Janko
Junior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 03.11.2004
Mitteilungen: 19
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.403, eingetragen 2005-02-23


Treffen sich zwei Geraden im Unendlichen. Meint die eine zur anderen: "Jetzt mach aber mal 'nen Punkt!"



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AimpliesB
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Dabei seit: 11.11.2003
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Aus: München, Deutschland
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.404, eingetragen 2005-02-23


Bei dem Fritzchenwitz von weiter oben faellt mir auch noch einer ein:

Fritzchen ist miserabel in Mathematik. Seine Eltern versuchen alles mit ihm, Nachhilfe, Belohnung, wenn er lernt, Strafe, wenn ers nicht tut etc.
Irgendwann sehen sie keinen anderen Ausweg mehr, als Fritz in ein Kloster zu stecken. Vielleicht fruchtet ja die dort uebliche Zucht und Ordnung.
Als Fritz nach dem ersten halben Jahr im Kloster nach Hause kommt, sein Zeugnis vorlegt, sind seine Eltern mehr als ueberrascht: Eine 1 in Mathe!
Sie fragen Fritz verwundert, wie die Schwestern denn das geschafft haben, mit welchen Lehrmethoden sie dort arbeiten.
Meinte Fritzchen: Na, als ich die erste Stunde in das Klassenzimmer dort kam, sah ich, was sie mit dem letzten Kerl gemacht haben, der kein Mathe konnte: Sie haben in ans Pluszeichen genagelt!



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salzmann
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Dabei seit: 31.12.2004
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.405, eingetragen 2005-02-23


ich hab noch nicht alle zehn Seiten durch, hoffe, der ist neu:

2005-02-23 10:50: Janko schreibt:
Treffen sich zwei Geraden im Unendlichen. Meint die eine zur anderen: "Jetzt mach aber mal 'nen Punkt!"


oder:

Treffen sich zwei schottische Geraden. Sagt die eine in Spendierlaune: "Beim nächsten Mal geb ich einen aus!"



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MathSG1982
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Dabei seit: 25.06.2003
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Aus: Riegelsberg (D)
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.406, eingetragen 2005-02-23


Hallo Leute,

die auf R stetigen Funktionen veranstalten einen Tanzball. Sinus und Cosinus tanzen zusammen, der Arcustangens flirtet heftig mit seiner Ableitung, 1/(1+x²) .  Die E-Funktion steht ganz allein da.  Kommt die Identität vorbei und meint zur E-Funktion:"Integrier dich doch mal!"  Sagt die E-Funktion:"Hab ich schon versucht.  Ändert nichts !"

gruß
mathsg





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jannna
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Dabei seit: 04.05.2003
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Aus: Hannover
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.407, eingetragen 2005-02-23


^ :-))



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Zahlenteufel
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Dabei seit: 14.07.2002
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Aus: Essen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.408, eingetragen 2005-02-24


Es klingelt an der Haustür. Ein Mann öffnet und
sieht eine Schnecke. Die Schnecke fragt:
"Darf ich heute bei dir übernachten?"
Der Mann packt die Schnecke an ihrem Haus und wirft sie
im hohen Bogen fort.
Ein Jahr später, klingelt es wieder an der Tür, der Mann
öffnet und sihet die Schnecke. Wutentbrannt schreit sie ihn
an: "Was sollte das eben!"




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viertel
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 04.03.2003
Mitteilungen: 26853
Aus: Hessen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.409, eingetragen 2005-02-26


Kein Witz


Dann war da noch ...

... ein Steinmetzmeister im Stadtteil Mainz-Kastel, dessen Betrieb ins Visier der Polizei geriet. Denn die verlangte, dass sämtliche 80 bei ihm ausgestellten Grabsteine weggeräumt werden sollten, weil am Mittwoch die Wagenkolonne von US-Präsident George W. Bush an dem Geschäft vorbeifahren könnte. Offenbar sahen die Beamten in den 100 bis 200 Kilogramm schweren Grabsteinen potenzielle Wurfgeschosse. Der wackere Steinmetz weigerte sich schließlich, das Feld zu räumen und führte dafür ein schlagendes Gegenargument an: Der benachbarte Friedhof liege noch näher an der Straße - und dort gebe es noch viel mehr Grabsteine. (ddp)

Rheinpfalz vom 21.02.05



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huepfer
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Dabei seit: 19.11.2003
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Aus: Münster/ eigentl. Allgäu
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.410, eingetragen 2005-02-26


Ich glaub den hatten wir hier auch noch nicht. Ist zwar auf englisch, was manchen wieder nicht passen wird aber erstens ist er mir zu lange zum übersetzen und zweitens verliert er dann alles, was er hat:

Secretary: - Mr. President, Condoleeza Rice is here to see you.
George B. : - Good, send her in.
Secretary: - Yessir.

(Hangs up. Condi enters.)

Condoleeza: - Good morning, Mr. President.
George B. : - Oh Condoleeza, nice to see you. What's happening?
Condoleeza : - Well, Mr. President, I have the report here about the new leader in China.
George B. : - Great, Condi. Lay it on me.
Condoleeza : - Mr. President, Hu is the new leader of China.
George B. : - Well, that's what I want to know.
Condoleeza : - But that's what I'm telling you, Mr. President.
George B. : - Well, that's what I'm asking you, Condie. Who is the new leader of China?
Condoleeza : - Yes.
George B. : - I mean the fellow's name.
Condoleeza : - Hu.
George B. : - The guy in China.
Condoleeza : - Hu.
George B. : - The new leader of China.
Condoleeza : - Hu.
George B. : - The Chinaman!
Condoleeza : - Hu is leading China, Mr. President.
George B. : - Whaddya' asking me for?
Condoleeza : - I'm telling you Hu is leading China.
George B. : - Well, I'm asking you, Condie. Who is leading China?
Condoleeza : - That's the man's name.
George B. : - That's who's name?
Condoleeza : - Yes.

(Pause.)

George B. : - Will you or will you not tell me the name of the new leader of China?
Condoleeza : - Yes, sir.
George B. : - Yassir? Yassir Arafat is in China? I thought he was in the Middle East.
Condoleeza : - That's correct.
George B. : - Then who is in China?
Condoleeza : - Yes, sir.
George B. : - Yassir is in China?
Condoleeza : - No, sir.
George B. : - Then who is?
Condoleeza : - Yes, sir.
George B. : - Yassir?
Condoleeza : - No, sir.

(Pause. Crumples paper)

George B. : - Condi, you're starting to piss me off now, and it's not 'cause you're black neither. I need to know the name of the new leader of China. So why don't you get me the Secretary General of the United Nations on the phone.
Condoleeza : - Kofi Annan?
George B. : - No, thanks. And Condi, call me George. Stop with that ebonics crap.
Condoleeza : - You want Kofi?
George B. : - No.
Condoleeza : - You don't want Kofi.
George B. : - No. But now that you mention it, I could use a glass of milk. And then get me the U.N.
Condoleeza : - Yes, sir.
George B. : - Not Yassir! The guy at the United Nations.
Condoleeza : - Kofi?
George B. : - Milk! Will you please make that call?
Condoleeza : - And call who?
George B. : - Well, who is the guy at the U.N?
Condoleeza : - No, Hu is the guy in China.
George B. : - Will you stay out of China?!
Condoleeza : - Yes, sir.
George B. : - And stay out of the Middle East! Just get me the guy at the U.N.
Condoleeza : - Kofi.
George B. : - All right! With cream and two sugars. Now get on the phone.

(Condi picks up the phone.)

Condoleeza : - Hello. Rice, here.
George B. : - Rice? Good idea. And get a couple of egg rolls, too, Condi. Maybe we should send some to the guy in China. And the Middle East. Can you get chinese food in the Middle East? I don't know.

Gruß
   Felix



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Gockel
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 22.12.2003
Mitteilungen: 25545
Aus: Jena
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.411, eingetragen 2005-02-26


ROOOFL
Riesengeil!



mfg Gockel.



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Gonzbert
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 20.02.2004
Mitteilungen: 2176
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.412, eingetragen 2005-02-26


Hier ist Gespräch nochmal vertont!



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Ende
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 15.03.2002
Mitteilungen: 2300
Aus: Kiel, Ostsee
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.413, eingetragen 2005-02-26


Hahahahahahaha. Hahaha. Hahahahaaaaa!

Sehr gut.

E.

P.S.: Hahahahaha!!



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jannna
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 04.05.2003
Mitteilungen: 2160
Aus: Hannover
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.414, eingetragen 2005-03-02


Hallo zusammen

Neulich im Siegerland

brutale Grüße aus Siegen
(bewölkt aber trocken ;-))



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InWi
Ehemals Aktiv Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 24.10.2002
Mitteilungen: 608
Aus: In de Näh vun Mannem
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.415, eingetragen 2005-03-02


Sooo der thread is noch nicht lang genug, deswegen:

DISCLAIMER
Die folgende Geschichte ist ausdruecklich NICHT zur Nachahmung gedacht!
 


Nachdem ich mich acht Jahre lang erfolgreich gegen alle
Arten von Fortbildungsmassnahmen gewehrt habe, hat mich das
Rechnerbenutzerbetreungsreferat (RBBR) zu einem Kurs ueber Windows XP
zwangseingeteilt.
Die Argumentation des RBBR war ungefaehr die Folgende: Genau genommen
sei mein Posten seit der Einrichtung des RBBR ueberfluessig geworden. Die
Uni koenne mich aber leider(!) nicht feuern, weil mysterioeserweise alle
Unterlagen ueber meine Einstellung verschwunden sind, und daher niemand
mit Sicherheit sagen koenne, wann ich eigentlich an die Uni gekommen
bin. Folglich koennte es sein, dass ich schon laenger als sechs Jahre
unter Vertrag stehe und damit unkuendbar bin. Andererseits koennen sie
mich nicht einfach zum RBBR versetzen, weil meine Stelle nunmal zum
LEERstuhl gehoert. Obwohl sie also zaehneknirschend zugeben muessen,
dass ich mich ausschliesslich um die Rechner am LEERstuhl zu kuemmern
habe, bestehen sie darauf, dass ich dieses (das Kuemmern!) nach ihren
idiotischen Standards mache.

Und daher die Zwangsfortbildung in Windows XP!

Ich habe schon den Mund offen, um zu sagen, dass bis jetzt in meiner
Einflusssphaere sowieso kein Windoofs-System laenger als 13einhalb
Sekunden ueberlebt hat, als jemand beilaeufig den Veranstaltungsort
'London' erwaehnt. Also klappe ich den Mund wieder zu und begebe mich
zur vorgeschriebenen Zeit zum Flughafen.

Bei den Etix-Terminals treffe ich wie erhofft auf die B.f.A.f.H.,
ausnahmsweise heute nicht im Military-Look, vermutlich, weil sie keine
Lust auf eine Leibesvisitation bei den Sicherheitskontrollen hat. Der
Gedanke an 'Leibesvisitation' ruft heisse Erinnerungen in mir wach, aber
die B.f.A.f.H. funkelt mich mit ihren gruenen Augen warnend an. Ein
falsches Wort und du bist der erste Bastard-SysOp der Geschichte,
der auf einem Windoofs-Seminar das Zeitliche segnet, sagt ihr Blick,
in 96er font, courier, boldface und zwanzig Ausrufungszeichen dahinter.
Ausser der B.f.A.f.H. sind noch ein halbes Dutzend Kollegen vom
Rechenzentrum dabei und ein paar hochnaesige Ingenieure von der FH,
die sich fuer was Besseres halten, weil sie schon mal einen PC von innen
gesehen haben.
Weil wir noch einen Haufen Zeit haben, schliessen wir Wetten ab,
wer ein Etix-Terminal zum Absturz bringen kann. Nachdem alle anderen
vergeblich ihr Glueck versucht haben - einer von der Hotline hat sogar
eine Dataport-Karte dabei, die am USB-Port seines PDA haengt -, bin ich
dran. Ich ziehe meinen Kurzschlussstecker aus der Tasche, den ich immer
im Physikpraktikum III verwende (fuer was wohl?), und stecke ihn kurz in
die Steckerleiste hinter den Terminals ('Steck ihn kurz und Schluss' -
daher der Name). Es gibt ein kurzes, angenehmes Knacksen und die ganzen
Etix-Terminals sterben an akutem Elektronenmangel.
Waehrend wir zu den Sicherheitskontrollen sprinten, bricht eine heisse
Debatte darueber aus, ob das jetzt ein 'Absturz' im Sinne der Wette
war. Da ich aus Erfahrung weiss, dass Techis sowieso niemals ihre
Spielschulden bezahlen (nicht etwa weil sie geizig sind, sondern weil
sie es nicht ertragen koennen, nicht recht gehabt zu haben), halte ich
mich da raus und konzentriere mich lieber darauf, meinen Technologiepark
heil durch die Kontrollen zu bringen.
"Was ist das hier?" fragt mich eine untersetzte Sicherheitsbeamtin,
mit zu wenig Training und zu viel Kartoffelchips im Kuechenschrank.
"Das", erlaeutere ich geduldig, "ist ein modifiziertes WLAN-Modem mit
zugehoerigem Netzteil."
"Und warum haengen da ueberall Draehte heraus?"
"Weil es modifiziert ist."
"Und das hier?" Sie haelt mir meinen Multi-Tastkopf unter die Nase.
Meine Geduld ist am Ende.
"Das ist ein Kernel-Callibrator zum Rekonfigurieren der
Dilithium-Kristalle, falls der Warp-Kern nach uebermaessiger
Tachionen-Belastung mal instabil werden sollte."
"Ist das Ding gefaehrlich? Es ist ziemlich lang und spitz ..."
"Nur ausserhalb der Atmosphaere - kann ich jetzt gehen? Meine Crew ist
schon fast am Gate und das Shuttle wartet nicht. Schliesslich muessen
wir das Universum retten wie jeden Dienstag!"

In London im Hotel ist eine lange Schlange vor der Rezeption. Die
Hoeflichkeit in Person lasse ich alle meine Kollegen und noch ein paar
andere Hotelgaeste vortreten. Meine Geduld wird belohnt, als eine junge
Rezeptionistin sich genau vor einem maechtigen viktorianischen Spiegel
im Zeitlupentempo in ihr Terminal einloggt. Ich lasse mir mein Zimmer
anweisen, das sich erwartungsgemaess als Hundehuette ohne Blick aber mit
Internetanschluss herausstellt. Ohne lange auszupacken gehe ich mit meinem
Laptop ins Netz und logge mich ueber den Webhost in den Hotelrechner ein.
Zehn Minuten spaeter bin ich wieder an der Rezeption und erkundige
mich hoeflich, ob da nicht vielleicht ein Fehler vorliege. Meine
Sekretaerin(sic!) habe eigentlich gesagt, dass ich diesselbe Suite
bekommen wuerde wie das letzte Mal. Die Terminal-Huschen gucken in
ihren Computer und winden sich buchstaeblich vor Entsetzen. Natuerlich
sei da nur ein Fehler passiert, bitten tausendmal um Entschuldigung,
unverzeihlich, die Prince-of-Wales-Suite steht Ihnen natuerlich
sofort zur Verfuegung, und hier noch ein Gutschein fuer ein Dinner
im 3-Sterne-Restaurant gegenueber, sie koennen es gar nicht verfehlen,
fragen Sie nach George und sagen Sie, dass Sie ein Gast des Hotels seien,
ist das ihr ganzes Gepaeck? Bitte sehr, hier entlang!

Spaeter rufe ich die B.f.A.f.H. an und frage, ob sie nicht Lust haette,
in die Prince-of-Wales-Suite zu ziehen. Leider stellt sich heraus,
dass sie inzwischen im Lady-Di-Palais im Roof-Garden wohnt und sich
dort sehr wohl fuehlt. Zumindest zieht sie gnaedigerweise in Erwaegung,
mich mal zu besuchen.

Das Windoofs-Seminar beginnt zu nachtschlafender Zeit um 10 Uhr am
naechsten Tag (vormittags!). Waehrend die anderen mit blinzelnden Augen
und hemmungslos gaehnend dem XP-Gedroehne zuhoeren, scanne ich in der
hintersten Reihe mit meinem PDA nach dem Firmen-WLAN. Leider waren die
Kerle immerhin so schlau, Zugang nur ueber VPN zu gewaehren und ich
habe bis jetzt keine Kennung erhaschen koennen. Aber zum Glueck habe
ich ein kurzes Patch-Kabel dabei, mit dem ich an einen freien Netzport
im Seminarraum connecten kann. Ein paar Minuten spaeter bin ich in ihrem
Linux-File-Server, mache mir einen VPN-Account fuer spaeter, programmiere
ein paar Dutzend selbst loeschende Shutdowns in die Cron-Tabellen und
verteile locker ein paar simple Trojaner.
Nach dem dritten raetselhaften Crash und nachdem dem Seminarleiter die
theoretischen Themen ausgegangen sind, werden wir kurz vor Lunch fuer
den Nachmittag entlassen.

Reisen bildet, das steht fest. Keine vier Stunden spaeter bin ich um
zahlreiche unschaetzbare Erfahrungen reicher geworden:
Erstens, 'Tourist' ist in London ein Euphemismus fuer 'armes Schwein,
das dauernd frierend herumstehen muss, und gleichzeitig gemolken wird
wie eine Allgaeuer Preiskuh'.
Zweitens, England ist sehr wohl der Waehrungsunion beigetreten, nur
haben sie vergessen, ihr Pfund in Euro umzubennen und die Wechselbuden
abzubauen.
Drittens, weiss ich jetzt, dass Lunch genauso schmeckt wie es klingt. Und
mir ist jetzt klar, wo Fast-Food erfunden wurde und warum es eine
evolutionaere Notwendigkeit war (sonst waere diese Insel schon lange
unbevoelkert).
Viertens, die B.f.A.f.H. hat viel mehr Ausdauer als ich, obwohl sie
hochhackige Schuhe traegt (wie macht sie das bloss?!).
Fuenftens, entgegen aller Erwartungen leben in England keine
Englaender sondern Inder, Afghanen, Pakistani, Perser, Afrikaner
jeglicher Schattierung und Asiaten aus mehr Laendern als in 'Wer wird
Millionaer?' vorkommen.
Sechstens, die Englaender sprechen bis auf wenige Ausnahmen kein Englisch
(zumindest klingt's nicht so und ich versteh's nicht!)
Siebtens, die grundlegenden Regeln der Oekonomie gelten nicht in England:
eine einzelne U-Bahn-Fahrt kostet fast so viel ein Tagesticket fuer den
Bus. Und das, obwohl die U-Bahn stinkt, dreckig ist, eng, ueberfuellt
und man nix sieht.
Achtens, im British Museum kann man, wenn man geschickt ist, im Lesesaal
seinen PDA ans  Netz bekommen.
Neuntens, selbst der leichteste PDA ist nach vier Stunden bleischwer. Muss
an der abnehmenden Akku-Kapazitaet liegen ... (Bleiakku?)
Zehntens, die Oxford-Street ist vermutlich die einzige Strasse des
Universums, wo man einen Doppeldeckerstau mit 300 Fahrzeugen erleben kann.

Am naechsten Morgen versammeln sich die Windoofs-XP-Seminaristen zu
einem neuen Anlauf. Noch vor dem Fruehstueck logge ich mich per VPN in
der Firma ein und sehe, dass sie meine Cron-Eintraege und die Trojaner
gefunden haben. Das ist gut, weil sie jetzt vermutlich so zufrieden sind,
dass sie nicht auch noch die VPN-Accounts pruefen. Ich lasse sie erstmal
in dem Glauben, dass jetzt alles wieder ok ist.
Einer der Kollegen vom Rechenzentrum hat einen Hot-Spot dabei, den
er unter dem Tisch in Betrieb nimmt, und wir loggen uns allesamt
mit unseren Laptops und PDAs bei ihm ein. Waehrend der Seminarleiter
glaubt, wir wuerden uns eifrig Notizen machen, spielen wir ueber unser
privates Funknetzwerk DooM oder chatten abschaetzig ueber die Kravatte
des Seminarleiters.
Gegen elf haben alle Hunger, und ich logge mich auf dem Server ein,
ueberschreibe den MBR und mache einen Shutdown.

Den Nachmittag verbringen die B.f.A.f.H. und ich damit, die teuersten
Leckereien und Getraenke beim Zimmerservice zu bestellen und anschliessend
die Buchungen im Hotel-Computer auf andere Zimmernummern zu verteilen.

In der Nachtmaschine nach Muenchen gruebele ich darueber nach, dass
Windoofs-Fortbildungen vielleicht doch nicht ganz so nutzlos sind, wie
ich mir das immer vorgestellt hatte. Vielleicht sollte ich bald wieder
eine machen. Viel hab' ich ja bisher nicht gelernt ...

Nach der Ankunft begegnet mir im Terminal zufaellig die untersetzte
Sicherheitsbeamtin, die mich sofort wiedererkennt (das ist der Nachteil,
wenn man originell ist).
"Na, haben Sie das Universum retten koennen?" fragt sie sarkastisch.
"War gar nicht noetig", antworte ich kopfschuettelnd, "diese Woche
waren es bloss ein paar schwatzhafte Billgatianer. Da genuegen ein,
zwei Quantentorpedos ..."


SPAM ME BABY



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adven
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.416, eingetragen 2005-03-02


ich hab beim "kernel-callibrator" schon keine luft mehr gekriegt. vielen dank :D



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DaBrainBug
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.417, eingetragen 2005-03-02


Eine super Geschichte, aber warum nicht nachmachen, wär sicher witzig .
Gruß Alex.



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Ende
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.418, eingetragen 2005-03-02


Wer's gut fand, kann bestimmt unter 'Bastard Assi from Hell' bei google noch mehr finden.

Irgendwann (letztes Jahr?, vorletztes Jahr?) gab's sogar eine Lesung bei uns in Kiel.

Gruss, E.



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susi0815
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.419, eingetragen 2005-03-02


Wieviele Bände gibts davon mittlerwele eigentlich ?



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matroid
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.420, vom Themenstarter, eingetragen 2005-03-04


@Gonzo: Mathematiker


[ Nachricht wurde editiert von matroid am 04.03.2005 22:48:31 ]



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Aikee
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.421, eingetragen 2005-03-05


@Ende: Das Original dazu aus dem Englischen:

 Bofh

Es ist einfach mal zu köstlich

Rofl,
Aikee

EDIT: Müßte jetzt funzen.....oder?


[ Nachricht wurde editiert von Aikee am 05.03.2005 14:28:02 ]



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johannes
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.422, eingetragen 2005-03-24


Rätsel:

Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit.
Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf deiner rechten Seite
fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie
du.
Vor dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig grösser ist als dein Auto und
du kannst nicht vorbei. Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Boden
Höhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt deine Geschwindigkeit.
Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen ???

Antwort: Aus dem Karussell aussteigen und weniger saufen.  


Grüßle, Johannes



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Wauzi
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.423, eingetragen 2005-03-26


Die Henne ist schon müd vom Brüten,
das nächste Mal wird sie verhüten,

(grade im WDR gehört)

Gruß Wauzi



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arthur
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.424, eingetragen 2005-03-26


Da hab ich doch auch noch was österliches:
Wer zu Ostern mit den Eiern spielt, hat Weihnachten die Bescherung!

Gruß
Arthur



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salzmann
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.425, eingetragen 2005-04-03


folgenden hat mir meine Freundin gerade aus dem Internet vorgelesen:

Angewandte Mathematik
Der Lehrer fragt Hänschen: "Wenn auf einem Baum 5 Vögel sitzen, und ich schieße einen herunter, wieviele bleiben dann auf dem Baum?"
Hänschen: "Keiner, weil alle nach dem Schuss davonfliegen!"
Meint der Lehrer: "Phantastisch, ich mag die Art wie du denkst."
Meint Hänschen: "Da hätte ich aber auch eine Frage an Sie, Herr Lehrer: Drei Damen sitzen im Eissalon, eine leckt ihr Eis, die zweite beißt ihr Eis und die dritte saugt an ihrem Eis. Welche der Frauen ist verheiratet?"
Der Lehrer errötet und meint dann ganz leise: "Ich glaube, die, die am Eis saugt."
Meint Hänschen: "Nein, es ist die, die einen Ehering trägt. Aber ich mag die Art, wie sie denken..."



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mountainflower
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.426, eingetragen 2005-04-03


ROFL, der ist echt gut!    



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scorp
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.427, eingetragen 2005-04-25


Drei Hexen schauen sich drei Swatch Uhren an. Welche Hexe schaut welche Uhr an?

... und nun das Ganze in englischer Sprache ...

 
Three witches watch three Swatch watches. Which witch watches which Swatch watch?

... und nun für die Fortgeschrittenen ...

Drei geschlechtsumgewandelte Hexen schauen sich drei Swatch Uhrenknöpfe an. Welche geschlechtsumgewandelte Hexe schaut welchen Swatch Uhrenknopf an?

... und nun das Ganze in englischer Sprache ...


Three switched witches watch three Swatch watch switches. Which switched witch watches which Swatch watch switch?

Frohes Zungeverknoten,
Alex



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Janko
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.428, eingetragen 2005-04-29


und jetzt schaut euch mal den an:

In einem Betrieb finden Bewerbungsgespräche statt.
Der Personalchef bittet die Bewerber, einfach nur bis 10 zu zählen.
Der Elektroniker beginnt: "0001, 0002, 0003, 0004....." Der Personalchef winkt ab: "Der nächste bitte!"
Der Mathematiker: "Wir definieren die Folge a(n) mit a(0)=0 und a(n+1)+1...." Der Personalchef bricht ab und bittet den nächsten Bewerber:
Der Informatiker fängt an: "1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, a, b, c....." Auch ihn will der Personalchef nicht.
Als letztes kommt ein Student: "1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10." Der Personalchef ist begeistert: "Sie bekommen den Job!" "Warten Sie, ich kann noch weiter: Bube, Dame, König..."



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Gockel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.429, eingetragen 2005-05-15


Sehr geil ist auch die Klein'sche Vierergruppe... oder um genau zu sein, eine Band namens "The Klein Four Group"
Hier deren Homepage:
www.math.northwestern.edu/~matt/kleinfour/

Sehr zu empfehlen ist besonders das Lied "Finite Simple Group of Order Two"
www.math.northwestern.edu/~matt/kleinfour/media/finite.mp3

Hörts euch mal an, ist echt zum Schießen!

mfg Gockel.



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Buri
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.430, eingetragen 2005-05-20


Hi alle,
diesmal kein Witz, sondern etwas Lustiges aus der Wirklichkeit.
Hoffe, es paßt hierher, sonst einfach wegbügeln (matro).

In einer Werbung, die im Briefkasten lag, stand dieses:
Sparen Sie jetzt zum Beispiel 799 Euro.

Der Werbedesigner hat offenbar seine Lektion gut gelernt, also man muß "Signalpreise" nehmen, die auf Neunen enden, wie wir es von den meisten Tanksäulen kennen.

Er hat es aber inhaltlich nicht begriffen, wozu die "Signalpreise" da sind.
Er hätte natürlich "Sparen Sie 800 Euro" schreiben müssen.
ROFL!
Gruß Buri




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Morris
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.431, eingetragen 2005-05-20


Sehr gut, Buri, da wird gar nichts weggebügelt :-).

Gruß Morris



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huepfer
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.432, eingetragen 2005-05-20


Hallo Leute,

auch das hier ist eigentlich eher traurig als lustig. Ich fand aber, es sollte euch dennoch nicht vorenthalten bleiben.
Bild

Gruß
   Felix



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salzmann
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.433, eingetragen 2005-05-20


Hallo ihr Lieben!

ich hab auf den richtigen Moment gewartet, dieses Bildchen mal unterzubringen:

Deutschsprach, Schwer sprach

Viele Grüße
und gute Nacht
Stefan



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Buri
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.434, eingetragen 2005-05-21


Hi Felix,
die Meldung kenne ich von PhotoImpact, allerdings ohne die Orthographiefehler.
Es ist ein einfacher Übersetzungsfehler, wie er immer mal wieder vorkommt. Die prägnante englische Sprache läßt manchmal keine ebenso kurze deutsche Übersetzung zu.
"Saving to a lossy file" ist
"Speichern zu einer mit einem verlustbehafteten Verfahren komprimierten Datei".
Der (sicherlich amerikanische) Übersetzer wollte es kurz machen, daher:
"Speichern zu einer verlorenen Datei".
Das Gegenstück zu "lossy" ist übrigens "lossless" (verlustlos).
Welche falsche Übersetzung könnte man sich davon ausdenken?
Gruß Buri

[ Nachricht wurde editiert von Buri am 21.05.2005 08:50:18 ]



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cow_gone_mad
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.435, eingetragen 2005-05-21


Hallo ihr!



Das soll angeblich die längste Tafel der Welt sein. Mein Geschmirre bedeutet: "Das geht in einer Zeile in neuem Licht."

Man darf ja zum Glück auf sowas rumschreiben. Das Ganze findet sich im <a href="http://www.esi.ac.at/" target=_new>ESI

Liebe Grüsse,
cow_



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huepfer
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.436, eingetragen 2005-05-21


Hallo Helge,

schön mal wieder was von Dir zu hören, leider ist das Bild bei Deinem Post verschwunden. Könntest Du das nochmal reinstellen?

Gruß
   Felix



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cow_gone_mad
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.437, eingetragen 2005-05-21


Da mag das Google Imperium wohl nicht, wenn man Bilder von Ausserhalb verlinkt. Aber das Problem kann man ja umgehen. Die Tafeln am Klo sind übrigens auch cool:
Bild
 
Bild
Aber vielleicht hätte ich da auch was raufkritzeln sollen. Ich war nur uninspiriert. Kommt davon, wenn man zu viel kritzelnden Leuten zu sieht.



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viertel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.438, eingetragen 2005-05-21


2005-05-21 11:27: cow_gone_mad schreibt:
"Das geht in einer Zeile in neuem Licht."

Du meinst wohl so:
Da erscheint der Satz "Das geht in einer Zeile" in neuem Licht.



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cow_gone_mad
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.439, eingetragen 2005-05-21


@1/4: Nein, auf dem Bild steht wirklich:
Das geht in einer Zeile in neuem Licht.

Ich werde doch wohl noch wissen, was ich auf Tafeln schreibe. Es ging mir dabei ja auch nicht unbedingt, um die grammatikalische Korrektheit, sondern um die wahrheitsgemässe Wiedergabe der Bildaufschrift.



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Koebes
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.440, eingetragen 2005-05-21


Übersetzungsfehler in Computerprogrammen sind ein Quell der steten Freude...erinnert sich noch jemand an KDE 1?

"Kein Weltraum links auf Gerät"

oder aber auch no space left on device. Gehört doch irgendwie zu der ganzen Computerromantik.

Gruß,
K.



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