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Matroids Matheplanet Forum Index » Spiel & Spaß » Sorry, Witze
Thema eröffnet 2001-11-09 23:43 von
matroid
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Autor
Schule Sorry, Witze
Lobo
Ehemals Aktiv Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 30.11.2005
Mitteilungen: 67
Aus: Karlsruhe
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.549, eingetragen 2005-12-16


Oder ein guter Grund Bayern von Deutschland an Österreich abzutreten:

Auf beiden Seiten der Grenze wird der Durchschnitts-IQ deutlich angehoben.



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huepfer
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 19.11.2003
Mitteilungen: 6882
Aus: Münster/ eigentl. Allgäu
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.550, eingetragen 2005-12-18


Und ich dachte immer, der der als letztes am Ball ist, ist der Torschütze?!?
Bild

Gruß,
   Felix



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scorp
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 07.10.2002
Mitteilungen: 4341
Aus: Karlsruhe
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.551, eingetragen 2005-12-18


<kleinlaut> viewtopic.php?topic=84&post_id=148082 </kleinlaut>



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Reintsch
Ehemals Aktiv Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 24.05.2005
Mitteilungen: 175
Aus: Aachen, NRW
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.552, eingetragen 2005-12-20


Sagt die Null zur Acht: "Schicker Gürtel!"



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murmelbaerchen
Senior Letzter Besuch: im letzten Monat
Dabei seit: 03.02.2003
Mitteilungen: 4294
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.553, eingetragen 2005-12-20


DER war gut!!



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Wally
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 02.11.2004
Mitteilungen: 8635
Aus: Dortmund, Old Europe
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.554, eingetragen 2005-12-22


Alt, aber immer wieder schön:


Ein Limousinen-Fahrer soll Papst Benedikt XVI vom Flughafen abholen. Nachdem er sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat (und das ist nicht wenig), merkt er, daß Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an:

"Entschuldigen Sie, Eure Heiligkeit, würde es Ihnen was ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?".

Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie Autofahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?"

Der Fahrer antwortet ihm, daß dies nicht möglich sei, da er sonst  seinen Job verlieren würde. Gar nicht auszudenken, was passiert, wenn der Papst einen Unfall hat!

Der Papst: "Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen".

"Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein. Der Papst setzt
sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon. Als die Limousine mit 150km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung schon und bittet: "Bitte Eurer Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer".

Zu spät! Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.

Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen und der Chauffeur befürchtet schon, seinen Führerschein zu verlieren.

Der Polizist wirft einen kurzen Blick auf den Papst, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu  sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, daß er gerade eine Limousine mit 150km/h aufgehalten hat.

Der Chef: "Na dann, verhaften Sie ihn doch".


Polizist: "Ich glaube nicht, daß wir das tun sollten. Der Fahrer ist ziemlich wichtig." Sein Chef antwortet darauf, daß es ihm völlig egal ist,wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 Sachen
durch die Stadt fährt, gehört er verhaftet.

"Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist.

Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?"

"Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger". "Der Bundeskanzler?", fragt der Chef. "Nein, noch viel wichtiger".

Chef: "Gut, wer ist es denn?"

Bulle: "Ich glaube, es ist Gott!"

"Warum um alles in der Welt glauben Sie, daß es Gott ist?", fragt der Chef. Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!"




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AimpliesB
Ehemals Aktiv Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 11.11.2003
Mitteilungen: 745
Aus: München, Deutschland
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.555, eingetragen 2005-12-30


DER war gut.
/me lacht.



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Yves
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 26.07.2003
Mitteilungen: 2479
Aus: Saarbrücken/Trier
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.556, eingetragen 2006-01-10


Wie viele Forenmitglieder braucht man zum Wechseln einer Glühbirne?


Einen, der die Glühbirne auswechselt und im Off-Topic postet, dass sie
ausgewechselt wurde.

14 die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und vorschlagen, wie man die
Birne anders hätte wechseln können.

7 die auf Gefahren beim Wechseln hinweisen

3 die fragen, wozu der Threadstarter überhaupt eine Glühbirne braucht

5 die der Regierung die Schuld daran geben, dass die Glühbirne durchgebrannt ist

3 die finden, dass es die Opposition auch nicht besser gemacht hätte

1 Irrer der behauptet den Typ gekannt zu haben der die Glühbirne erfunden hat

8 die auf Tipp- und Grammatikfehler in den vorherigen Beiträgen hinweisen

12 die den Grammatikfanatikern ihren Hass entgegenschleudern und sie
als arrogante Wichtigtuer beschimpfen

25 die die Rechtschreibfehler in den Hasspostings korrigieren

6 die darüber diskutieren, ob es Glühbirne oder Leuchtkörper heißt.

6 weitere die die vorherigen 6 als anal-fixiert beschimpfen.

3 Alt-Forumsmitglieder die wissen, dass die Glühbirnendiskussion vor zwei Jahren schon mal stattgefunden hat, Leute zitieren, die keiner
mehr kennt, und dem Urheber der Beitragsfolge vorwerfen, das ganze geklaut zu haben um zu ähnlichem Ruhm zu gelangen wie der Typ damals.

32 die strengstens darauf hinweisen, dass die Glühbirnendiskussion
nicht ins Off-Topic gehört und woanders hätte gepostet werden müssen.

36 die sich über die beste Glühbirnenwechselmethode streiten, wo man
die besten Glühbirnen kaufen kann, welche Glühbirnenmarke am besten
mit der Methode funktioniert und welche Glühbirnen überhaupt nichts
taugen

12 die mit den angeblich untauglichen Glühbirnen prima zurechtkommen
und den Vorpostern vorwerfen, sie seien Händler oder Hersteller, die
im Forum Schleichwerbung betreiben.

5 die den Fans der geschmähten Glühbirnenmarke vorwerfen, sie säßen eh
den ganzen Tag im Dunkeln und hätten daher keine Ahnung von Glühbirnen

3 die darauf hinweisen, dass sie Beleuchter sind und daher genau
wüssten, wovon sie reden.

4 die betonen, wer lesen könne sei klar im Vorteil

2 die wie immer auf die Suchfunktion verweisen

6 die sich über den schlechten Kundenservice in Baumärkten beschweren

2 die behaupten, ihr Baumarktpersonal sei nett und in Amerika sei es
auch nicht besser

11 die darauf hinweisen, dass es ja auch Fachgeschäfte gibt und man
nur das bekäme, wofür man auch bezahlt.

4 die sich in einer Diskussion über die Hitzefestigkeit von
Lampenschirmen verzetteln

13 die darauf hinweisen, das sei nun wirklich OT und man möge doch
bitte einen neuen Thread dafür aufmachen

3 die diese Aufforderung völlig ignorieren

19 die verschiedene Internetadressen posten, wo man geeignete
Glühbirnen anschauen kann

7 die darauf hinweisen, dass die URLs teilweise inkorrekt sind und die
korrigierten Adressen posten

3 die das gleiche schreiben wie ihre Vorposter, mit dem dazueditierten
Satz
"Oh, du warst schneller "

2 die in wüste Beschimpfungen ausbrechen, weil sie das vorherige
Posting als Angriff missverstanden haben

22 die die längsten Postings komplett zitieren, mit dem Zusatz "Volle
Zustimmung!"

7 deren Postings nur aus obszönen Smileys bestehen

9 die sich unter Trollnicks einloggen und über die Kommentare ihrer
erklärten Lieblingsforumsfeinde hermachen um die Gunst der Stunde zu
nutzen, sie zu diskreditieren.

4 Freunde und Sympathisanten der angegriffenen Mitglieder, die die
Trolle als feiges Pack bezeichnen das nicht den Mut hat, sich zu
erkennen zu geben und Vermutungen darüber äußern, wer das jetzt
geschrieben haben könnte.

8 die innerhalb von 1 Stunde 50 Beiträge posten. Alle vertreten zwar
die gleichen Meinungen, reden aber die ganze Zeit aneinander vorbei
und antworten sehr klug, obwohl sie sich die ganze Zeit zu fragen
scheinen, wie das Gesagte jetzt eigentlich gemeint ist.

7 die nur durch die große Zahl der Postings auf die Diskussion
aufmerksam geworden sind und von der Beitragsfolge gerade mal die
letzten zwei Kommentare gelesen haben, um sich jetzt richtig ins Zeug
zu legen, weil sie sich unbedingt an einer hitzigen Debatte beteiligen
wollen.

9 die den 7 Vorherigen erklären dass das alles entweder schon gesagt
oder hinreichend widerlegt wurde

einer, der ein überbreites Bild seiner Glühbirne einstellt, so dass
man von nun an horizontal scrollen muss, um die Texte zu lesen

3 die fragen, wie man denn Bilder einstellen kann

5 die auf die FAQ hinweisen und darum bitten, beim Thema zu bleiben

2 Newbies, die die Löschung Ihres Accounts verlangen, weil dies ein
blödes Forum sei

8 die die frustrierten Newbies umstimmen wollen

2 die das Gebaren hier eines Kindergartens als würdig befinden weil
hier überhaupt niemand Plan davon zu haben scheint, worum es denn
eigentlich geht

7 die beschließen, aus der Diskussion auszusteigen, da das "Niveau
jetzt zu niedrig" sei

3 die hämisch darauf hinweisen, dass den 7 das Niveau immer dann zu
niedrig wird, wenn ihnen die Argumente ausgehen

und 1 User, der den Thread nach 6 Monaten wieder ausgräbt, damit alles
von vorne losgeht.......



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Gockel
Senior Letzter Besuch: im letzten Monat
Dabei seit: 22.12.2003
Mitteilungen: 25545
Aus: Jena
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.557, eingetragen 2006-01-10


...

12 User, die etwas vollkommen belangloses und/oder offensichtliches zu Glühbirnen schreiben

5 die darauf mit "me too" antworten

weitere 5 die darauf wiederum mit "me three" antworten.



mfg Fortsetzungsgockel.

[ Nachricht wurde editiert von Gockel am 10.01.2006 17:31:23 ]



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viertel
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 04.03.2003
Mitteilungen: 26917
Aus: Hessen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.559, eingetragen 2006-01-30


Die wundersame Biervermehrung:

Wie kann man aus einem leeren Glas Bier ein volles machen?

Klar:
Kühlschrank auf, Flasche raus, Kühlschrank zu, Flasche auf, Bier in Glas, fertig.

Und mathematisch?

Ein halb volles Glas Bier ist bekanntlich das Gleiche wie ein halb leeres Glas Bier. Mathematisch ausgedrückt heißt das:

1/2 volles Glas Bier = 1/2 leeres Glas Bier


Wenn man beide Seiten der Gleichung mit 2 multipliziert, so ergibt sich daraus:
1 volles Glas Bier = 1 leeres Glas Bier


Wozu Mathematik gut ist...



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Eckard
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 14.10.2002
Mitteilungen: 6820
Aus: Magdeburg
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.560, eingetragen 2006-01-30


Hi Didi,

genau das hat mir mein Hausarzt vor ca. 40 Jahren aufgemalt und ich war echt beeindruckt. Verstanden habe ich es erst viele Jahre später.

Gruß Eckard



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murmelbaerchen
Senior Letzter Besuch: im letzten Monat
Dabei seit: 03.02.2003
Mitteilungen: 4294
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.561, eingetragen 2006-01-31


2006-01-30 23:05: Eckard schreibt:
... mein Hausarzt vor ca. 40 Jahren ...


Hallo Eckard,

Du meinst wohl Kinderarzt...

Viele Grüße
spassmachbärchen



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murmelbaerchen
Senior Letzter Besuch: im letzten Monat
Dabei seit: 03.02.2003
Mitteilungen: 4294
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.562, eingetragen 2006-01-31


.... hier musste ich ein wenig schmunzeln.....

Bild

Viele Grüße
WMMbärchen



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Longfinger
Aktiv Letzter Besuch: im letzten Quartal
Dabei seit: 01.06.2005
Mitteilungen: 558
Aus: Wuppertal
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.563, eingetragen 2006-02-01


lustig

:)



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valentin
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 19.03.2005
Mitteilungen: 1478
Aus: Berlin
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.564, eingetragen 2006-02-01


2006-02-01 22:05: Longfinger schreibt:
lustig

:)


Ist nicht ganz fair, die Frage, da nicht ganz klar ist, ob mit Punkt vor Strich gerechnet werden muss. Sowohl eins als auch drei sind jeweils richtige Antworten.

-- Valentin




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huepfer
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 19.11.2003
Mitteilungen: 6882
Aus: Münster/ eigentl. Allgäu
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.565, eingetragen 2006-02-04


Hallo miteinander,

diese interessante Studie bekam ich gerade per Email
Studie
Aufgepasst!
 
Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell wie der langsamste 
Büffel. Wenn die Herde gejagt wird, sind die langsamsten und 
schwächsten Tiere am Schluss. Diese werden zuerst getötet. 
Diese natürliche Selektion dient der ganzen Herde, weil durch 
die regelmäßige Auslese der schwächsten Mitglieder die 
Schnelligkeit und Gesundheit der Gemeinschaft erhalten oder 
sogar verbessert wird.
 
Ganz ähnlich kann das menschliche Gehirn nur so schnell 
arbeiten, wie die langsamsten Zellen die elektrischen Signale 
passieren lassen. Neueste epidemiologische Studien haben 
gezeigt, dass durch übermäßigen Alkoholkonsum zwar Hirnzellen 
abgetötet werden, dabei aber die langsamsten und schwächsten 
Zellen zuerst angegriffen werden. 
 
Regelmäßiger Alkoholkonsum hilft also schwache Hirnzellen zu 
eliminieren und macht das Hirn zu einer immer schnelleren und 
effizienteren Maschine. Die Resultate dieser umfangreichen 
Studie bestätigen und bekräftigen den ursächlichen 
Zusammenhang zwischen Wochenendpartys und beruflichen 
Leistungen. Es erklärt auch, warum Berufstätige wenige Jahre 
nach dem Verlassen der Uni und dem Heiraten mit der Leistung 
der Studenten nicht mehr mithalten können. 
 
Nur wer sich weiterhin dem "haltlosen" Alkoholkonsum hingibt, 
kann das intellektuelle Niveau halten, welches er während 
seiner Studienzeit erreicht hat.
 
Also, dies ist ein Ruf zu den Waffen. Wenn unser Land seinen 
technologischen Vorsprung verliert, dürfen wir den Kopf nicht 
in den Sand stecken! Lasst uns zurück in die Kneipen gehen und 
wieder zechen, unsere Arbeitgeber und unser Land brauchen 
unsere Höchstleistungen und wir sollten uns Karrierechancen 
nicht verbauen. Lasst uns mit der Flasche leben und unser 
Möglichstes geben.
 
Leitet diese Botschaft an alle eurer Freunde, Bekannte und 
Kollegen weiter, die unter Umständen in Gefahr sind, ihre 
Leistungsfähigkeit zu verlieren. 
 
Ich geh dann mal Bier holen ....

Gruß,
   Felix



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fru
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 03.01.2005
Mitteilungen: 21456
Aus: Wien
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.566, eingetragen 2006-02-05


So etwas in der Richtung habe ich immer schon geahnt.
Nun werde ich also meine guten Vorsätze wieder auf Eis legen.
Man will sich ja schließlich seine Zukunft nicht verbauen
durch übermäßige Abstinenz.

Ich werde also wohl oder übel dieses Opfer bringen und
mein Streben wird wieder vermehrt dahin gehen,
den ewigen Feind - wo immer er auftritt - mit letzter Konsequenz
zu vernichten.




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Wauzi
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 03.06.2004
Mitteilungen: 11372
Aus: Bayern
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.567, eingetragen 2006-02-05


2006-02-05 02:51: fru schreibt:

Ich werde also wohl oder übel dieses Opfer bringen und
mein Streben wird wieder vermehrt dahin gehen,
den ewigen Feind - wo immer er auftritt - mit letzter Konsequenz
zu vernichten.


Hilfe aus Bayern ist Dir gewiß....



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AimpliesB
Ehemals Aktiv Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 11.11.2003
Mitteilungen: 745
Aus: München, Deutschland
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.568, eingetragen 2006-02-06


Sitzen ein Priester und ein Rabbi nebeneinander im Flugzeug.
Sie schweigen. Nach einer Weile fragt der Priester den Rabbi:
"Ihr... nehmt das immer noch so ernst mit dem kein Schwein essen... ja?".
Rabbi: "Ja."
Wieder Schweigen.
Dann fragt der Priester: " Haben Sie schonmal Schweinefleisch gegessen?"
Rabbi: "Ja, einmal bin ich schwach geworden."
Sie schweigen wieder ein Weilchen.
Dann der Rabbi:"Und bei euch.... ihr glaubt immer noch, dass das Zoelibat richtig ist?"
Priester: "Ja."
Beide schweigen wieder.
Rabbi:"Und... sind Sie schon einmal den Versuchungen des Fleisches erlegen?"
Priester:"Ja."
Schweigen.
Priester grinsend zum Rabbi: "Das schlaegt ein Schinkensandwich, oder?"



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murmelbaerchen
Senior Letzter Besuch: im letzten Monat
Dabei seit: 03.02.2003
Mitteilungen: 4294
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.569, eingetragen 2006-02-06






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Renegat
Ehemals Aktiv Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 15.11.2005
Mitteilungen: 157
Aus: Erlangen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.570, eingetragen 2006-02-13


Aus einer Vorlesung von Walter Lewin (MIT):
wie merkt man sich, das die Gravitationskraft immer anziehend ist :"gravity sucks"



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BSmathe
Ehemals Aktiv Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 24.10.2005
Mitteilungen: 31
Aus: Würzburg
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.571, eingetragen 2006-02-17




Ein Wiener Obdachloser durchstöbert auf seiner täglichen Suche nach Nahrung
die Wiener Mülltonnen. Dabei stößt er in  einem Kübel auf einen zerbrochenen
Spiegel und weicht erschrocken zurück:  "Jössas, a Leich!"
Er rennt zur  nächsten Polizeistation und meldet: "I hob a Leich gfund'n,
im dritt'n Mistkübl beim Stefansplotz, schaut's eich des o!"
Die Polizei fährt sofort zum besagten Mistkübel, ein Beamter öffnet die
Tonne, schaut in den Spiegel, erbleicht und sagt: "Mei Gott, des is jo ana vo uns!"
Besagter Polizist nimmt den Spiegel als Beweismittel mit, vergisst ihn aber
in seiner Uniform.
Abends dann daheim  durchwühlt seine Tochter die Jacke nach einer kleinen Taschengeldaufbesserung und findet den Spiegel und ruft: "Mama, Mama,
da Papa hot a Freindin!"
Die Mutter eilt  herbei und sieht sich den Spiegel an: "A so a hässliche Sau!"    



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Slider
Ehemals Aktiv Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 21.09.2005
Mitteilungen: 58
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.572, eingetragen 2006-02-21


Mitten im mathematischen Vortrag erhebt einer der Anwesenden die Hand und sagt: "Ich habe zu dem, was Sie hier erzählen, ein Gegenbeispiel!" Darauf der Vortragende: "Egal, ich habe zwei Beweise!"




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totedichterin
Aktiv Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 24.04.2004
Mitteilungen: 1139
Aus: Weil der Stadt
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.574, eingetragen 2006-02-25


9. Februar, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die Wohnung meiner Freundin. Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen voll geschlagen hatte, machte ich es mir auf dem Sofa bequem.

In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur Tür und blicke durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut gekleideter Mann.

Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an:
GEZ-Scherge: "Guten Tag, mein Name ist Lars Lästig, ich bin ihr Rundfunkgebührenbeauftragter.....blabla......blabla"

GEZ? Wirklich ein GEZ-Scherge? Oh je...

GEZ-Scherge: "..........blabla..sind sie FRAU XY?"

Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Frau XY (meine
Freundin) bin? (Ich sehe nun wirklich nicht wie eine Frau aus, zudem trug ich einen deutlich sichtbaren 3-Tagesbart)

Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im Hausflur breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir. Pack den Typen ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich antwortete ihm stattdessen, dass ich Gina W. sei, die uneheliche Tochter von Frau XY.

GEZ-Scherge: "Na gut lassen wir das. Sie wissen sicher.......blabla........verpflichtet
.blabla........anzumelden......"

Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Schergen nur ungern, aber ich teilte ihm mit, dass ich mal auf die Toilette müsste, versprach ihm aber, dass ich gleich wieder da bin und schloss die Tür hinter mir. Nach 5 Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche.

Nach weiteren 3 Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete wieder die Tür.

GEZ-Scherge: "Was haben sie denn solange gemacht?"

Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, dass ich ein lauwarmes Bier getrunken habe. Außerdem mussten mal wieder meine Fußnägel geschnitten werden.

GEZ-Scherge: "So eine Frechheit, so was habe ich ja noch nie erlebt...."

Ich musste dem guten Mann leider Recht geben und versprach meine Freundin noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das Bier nicht in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich eine Frechheit. Nun lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.

GEZ-Scherge: "Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater veranstalten, kann ich auch andere Seiten aufziehen. Ein Anruf von mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung......blabla....... das wird sehr teuer für sie......blabla".

Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando.

Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten und mein Kasperltheater bleiben zu lassen.

GEZ-Scherge: "Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?"

Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. "Ja klar, ich besitze 2 Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in meinen Autos."

GEZ-Scherge: "Haben sie diese angemeldet?"

"Nein, bisher leider nicht."

GEZ-Scherge: "Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?"

"Ca. 10-12 Jahre."

Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken überschlug. Nun ja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach 1-2 Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung der GEZ und einen Schrieb, dass ich schon seit 5 Jahren die Geräte besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin ausgestellt.

Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, dass ich weder Frau XY bin, noch hier wohne.

GEZ-Scherge: "Wo wohnen sie denn?"

Ich: "Wissen sie das nicht?"

GEZ-Scherge: "Nee"

Ich: "Na da hab ich ja noch mal Glück gehabt! Wiedersehen!"

Ich schloss die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein, das Bier war auch schon etwas kühler.

Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die Zeugen Jehovas vorbei


Diese Geschichte hab ich als Mail bekommen und wirklich herzhaft gelacht  



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Slider
Ehemals Aktiv Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 21.09.2005
Mitteilungen: 58
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.578, eingetragen 2006-02-25


hehe jo das kannte ich auch schon, dachte schon er hätte was genommen, bzw. 1 Maß zu viel getrunken :D

"...weil das ja klar ist !!!..." ;)



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Buri
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 02.08.2003
Mitteilungen: 46015
Aus: Dresden
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.579, eingetragen 2006-02-25


Hi,
Nachbar: Herr Kunzelmann, eben hat ein Mann an Ihrer Wohnung heftig geklingelt, aber Sie waren nicht da.
Kunzelmann: War es ein gutaussehender Mann?
Nachbar: Hmm, nein, er sah eher aus wie Sie, Herr Kunzelmann.
Gruß Buri



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Redfrettchen
Senior Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 12.11.2005
Mitteilungen: 5960
Aus: Berlin
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.587, eingetragen 2006-02-27


Bestimme den Flächeninhalt eines gleichseitigen Dreiecks!
Grundschule: Zähle, wieviele Kästen im Dreieck sind.
8. Klasse: Teile das Dreieck durch eine Höhe, lege es zu einem Rechteck zusammen und zähle die Kästchen.
9. Klasse: Benutze die Formel: A = (a*h)/2, berechne h mit Hilfe des Satzes von Pythagoras.
10. Klasse: Benutze die Formel: A = (a*h)/2, berechne h mit Hilfe des Sinus von 60°.
12. Klasse: Bestimme die proportionale Funktion mit dem Anstieg Tangens von 60° und berechne das Doppelte des Integrals der Funktion in den Grenzen 0 bis a/2.
13. Klasse: Schreibe ein Programm, dass dem Flächeninhalt mit der Monte-Carlo-Methode approximiert.
Studium: Lade ein Programm aus dem Internet herunter, das dir die Berechnungen durchführt.
Beruf: Lade ein Programm aus dem Internet herunter, das gleichseitige Dreiecke auf einem Gitter zeichnet und zähle die Kästchen.



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Morris
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.588, eingetragen 2006-02-27


@Redfrettchen
Schöner Witz, schöne Signatur

Gruß Morris

[ Nachricht wurde editiert von Morris am 27.02.2006 20:04:08 ]



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Wally
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.589, eingetragen 2006-03-01


beim Aufräumen wiedergefunden:

Ehefrau 1.0: Monolitische Applikation mit Killerinstinkt

Letztes Jahr hat ein Freund ein Upgrade von Freundin 3.0 auf Ehefrau 1.0 gemacht.
Seine Erfahrungen dabei waren haarsträubend: Diese Applikation verbraucht extrem viel Arbeitsspeicher und läßt fast keine Systemressourcen übrig.

Bei genauerem Prüfen fand er dann heraus, daß diese Applikation zusätzliche "Child"-Prozesse aufruft. Das hat natürlich zur Folge, daß die sowieso schon knappen Ressourcen noch mehr beansprucht werden. Außerdem ist die Applikation sehr betriebsystemnah programmiert. Sie  klinkt sich gleich beim Booten in die Kommandostruktur ein und kontrolliert somit sämtliche Ressourcen. Das geht soweit, das andere Applikationen bei ihr Nachfragen müssen und dann gegebenenfalls einfach keine Ressourcen zugewiesen bekommen. Somit sind einige Applikationen nach der Installation von Ehefrau 1.0 überhaupt nicht mehr lauffähig. Dazu gehören z.B. Skatabend 7.1, Extrem-Besaufen 3.4 und Kneipentour 5.0.

Zu allem Überfluß scheint das System von Tag zu Tag mehr unter diesen Umständen zu leiden. Es sieht so aus, als würde Ehefrau 1.0 sich wie ein Virus im System verbreiten. Dabei werden Protokolle über alle Aktionen anderer Prozesse angefertigt. Andere, mit der Applikation vertraute Anwender hatten ihn vorher gewarnt, doch da  keines dieser Phänomene in der Produktbeschreibung oder Anleitung erwähnt wurde, hatte er dies wohl einfach ignoriert. Ein weiterer Minuspunkt für diese Applikation ist, daß sie bei der Installation keinerlei Optionen bietet. So kann man nicht entscheiden, Zusatzprodukte wie Schwiegermutter 1.0 oder Schwager 1.2 mit installiert werden sollen oder nicht.

Einige wichtige Features hat man sogar einfach vergessen in die Applikation einzubauen. Da wäre z.B. ein Uninstaller, ein "Erinnere mich nie wieder"-Button, ein Minimize-Button oder die Unterstützung von Multitasking, so daß gleichzeitig noch andere Programme eine Chance haben mit dem System zu kommunizieren. Persönlich denke ich, ich werde bei Freundin 5.0 bleiben, obwohl das auch nicht ganz unkompliziert ist.

So war es zum Beispiel bei keiner Version möglich, sie über den Vorgänger einfach so zu installieren. Nein, vorher mußte eine saubere Deinstallation durchgeführt werden um sicherzustellen, daß keine Interupts oder I/O-Ports mehr blockiert werden. Sollte man dies vergessen, so kann es passieren, daß die frisch installierte Applikation einfach so abstürzt. Meistens bleibt einem dann nichts anderes übrig, als sich eine neue Kopie zu besorgen. Auf mitgelieferte Uninstall-Routine sollte man sich jedoch keinesfalls verlassen. Es bleiben fast grundsätzlich irgendwelche Reste im System zurück. Ein weiteres Problem, was die meisten Versionen von Freundin haben, ist die lästige Aufforderung sich doch ein Upgrade auf Ehefrau 1.0 zu besorgen. Diese erscheint, wie bei allen Shareware- Programmen, in regelmäßigen Abständen, aber meist dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann.


Wally



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shadowking
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.590, eingetragen 2006-03-07


Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Holländer werden in
Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von
Alkohol erwischt. Der Sultan verurteilt sie: "Für den Konsum
von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben!
Da ihr Ausländer seid und von dem Verbot nichts wusstet, will
ich gnädig sein. Ihr habt vor der Strafe noch einen Wunsch frei!
Fang an, Schweizer."
"Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet,
bevor ihr mich auspeitscht." Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch
leider zerreißt das Kissen unter der Wucht der Peitschenhiebe
bereits nach 25 Schlägen.
Der Holländer, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei
Kissen auf den Rücken binden möge. Gesagt, getan, doch leider
reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig.
Nun wendet sich der Sultan an den Deutschen und sagt: "Nun,
Deutscher, da ich ein großer Autofan bin und ihr so schöne
Autos baut, bin ich dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche
frei!"
Sagt der Deutsche: "Als Erstes hätte ich gern 100 Peitschenhiebe
statt nur 50!"
Der Holländer und der Schweizer schauen sich verwundert an.
Der Sultan sagt: "Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die
doppelte Zahl an Hieben gewährt! Und dein zweiter Wunsch?"
Der Deutsche sagt:
"Bindet mir den Holländer auf den Rücken!"



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AimpliesB
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.595, eingetragen 2006-03-09


In einer Pension giesst die Wirtin dem Gast Kaffe ein.
"Sieht nach Regen aus" meint sie.
Gast etwas zoegerlich: "Jaaa.... aber wenn man genau hinsieht, kann man schon erkennen , dass es kaffee ist".



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Janko
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.596, eingetragen 2006-03-09


(ohne mir die letzten 5 Seiten durchgelesen zu haben)

Im Vatikan gibt es zwei Päpste pro Quadratkilometer

Um Rekursion zu verstehen, muß man zunächst Rekursion verstehen.

If parallel lines meet at infinity - infinity must be a very noisy place with all those lines crashing together!

"Fibonacci" ist keine Kurzform des italienischen Namens
F i bb ooo nnnnn aaaaaaaa ccccccccccccc ccccccccccccccccccccc iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii.

O.B.d.A. heißt eigentlich "ohne Beschränkung der Allgemeinheit".
Hier einige alternative Interpretationen:
Ohne Bedeutung für die Allgemeinheit
Ohne Bedenken des Autors
Ohne Begründung der Annahme
Ohne Berücksichtigung der Ausnahmen
Ohne Berücksichtigung der Anfängerstudenten

dies und mehr habe ich bei
www.mathewitze.de
gefunden
[ Nachricht wurde editiert von Janko am 09.03.2006 19:08:31 ]



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Kleine_Meerjungfrau
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.597, eingetragen 2006-03-13


Zwei Schwaben sind auf einem Gletscher unterwegs und fallen in eine Gletscherspalte. Sie sitzen dort unten fest und können sich kaum bewegen. Nach 5 Tagen kommt das rote Kreuz und ruft von oben: "Hallo, hier ist das rote Kreuz." Antworten die Schwaben: "Mir gebet nix. Ganget se weidr!"*


* Für die Nordlichter auf Hochdeutsch: Wir geben nichts. Gehen Sie weiter!



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cow_gone_mad
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.598, eingetragen 2006-03-13


Hallo Kleine Meerjungfrau

Dazu fällt mir ein:
Ein Schotte ist in einer Gletscherspalte verunglückt. Nach 3 Tagen kommt ein Bernandiner vorbei. Sagt der Schotte: "Oh der beste Freund des Menschen und ein Bernandiner."

Wer es nicht kapiert, sollte sich überlegen, was dem Hund um den Hals baumelt

Liebe Grüsse,
cow_





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arthur
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.599, eingetragen 2006-03-14


Da hab ich doch glatt den Witz verstanden. Du benennst die Hunderasse Bernhardiner einfach in "Bernandiner" um. Ziemlich lustig...
Oder besteht der Witz darin, dass du ihn anschließend erklärst. Sowas kann auch recht lustig sein, siehe hier.

Gruß
Arthur



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shadowking
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.600, eingetragen 2006-03-15


Die Krankenschwester stürzt ins Arztzimmer und sagt aufgeregt:
"Herr Doktor, der Patient auf Zimmer 12 ist gestorben!"
Der Arzt antwortet:
"Machen Sie sich nichts draus, das ist ein Hypochonder."



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praeci
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.601, eingetragen 2006-03-18


(Ohne Wertung meinerseits, einige Äußerungen sind nicht unbedingt nett, wollte aber den Kontext nicht zerstören ...)

"Zu Beginn ihrer Ehe deponierte die Ehefrau unter ihrem Bett eine Schachtel und meinte zu ihrem Mann: "Du musst mir versprechen, dass du nie in diese Schachtel schaust". All die Jahre hielt sich der Mann an sein Versprechen.Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht länger aus und öffnete die Schachtel. Darin befanden sich 3 leere Flaschen Bier und 12.035,-- Euro in Münzen und kleinen Scheinen. Voller Verwunderung legte er die Schachtel wieder unters Bett. Am Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und romantischer Stimmung brach er sein Schweigen und fragte seine Frau: "40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten. Aber heute habe ich die Schachtel unter dem Bett geöffnet und nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt". Sie antwortete: "Jedes Mal wenn ich dich betrogen habe, habe ich danach eine Flasche Bier getrunken und die leere Flasche in die Schachtel gelegt."

Der Mann schwieg erstaunt und dachte bei sich: "In all den Jahren war ich sehr oft unterwegs auf Dienstreisen, da sind die 3x wirklich nicht so schlimm und ich glaube, ich kann ihr das verzeihen." Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse Geldbetrag ein und er meinte zu seiner Frau: "Was ist eigentlich mit dem Geld in der Schachtel?" "Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll war, habe ich die Pfandflaschen zurückgebracht!"


---------------------------------------------------------------------
So, und nun kommt ein kleiner Kommentar :
---------------------------------------------------------------------



1.. Die Frau hätte Ihren Mann die letzten 40 Jahre jeden Tag 5,5 (Pfandwert/ Flasche 15 cent) mal betrügen müssen um auf diese Summe zu kommen.

2.. Sie hätte dann mit insgesamt über 80.000 Männern geschlafen.

3.. Der Genuß von 5,5 Bier am Tag (Mo-So) hätten diese Frau (so schön Sie auch gewesen sein mag) auf Dauer fett und alkoholabhängig gemacht.

4.. Es gibt keine Stadt die 80.000 männliche Einwohner in entsprechendem Alter aufweist, die gleichzeitig auch mit dieser fetten, stinkenden, aufgedunsenen Frau poppen würden.

5.. In der Schachtel können sich keine Scheine befunden haben, sondern nur Hartgeld. Um einen 5 EUR-Schein durch Pfand zu bekommen müsste man 33,3 Flaschen abgeben. Diese passen nicht in eine Schachtel. Höchstens in einen Möbelkarton, den man aber nicht unter ein Bett bekommt, es sei denn es wäre ein Hochbett. Wenn die Frau also die Flaschen weggebracht hat, kann es sich höchsten um 6 Flaschen gehandelt haben. Dies wären 90 cent Pfand. Also Hartgeld.

6.. Normalerweise wären 0,90 EUR als Hartgeldmenge ein 50-Cent-Stück und zwei 20-Cent-Stücke. Die 12.035 EUR Hartgeld bestehen also aus ca. 4.457 50-Cent-Stücken und doppeltsovielen 20-Cent-Stücken. Ein 50-Cent-Stück wiegt 7,8 Gramm, ein 20-Cent-Stück 5,74 Gramm. Das sind zusammen 86 Kilo. Die Frau will ich sehen, die Ihren dicken aufgequollenen Körper auf den Fußboden plumpsen läßt um mal eben eine Schachtel mit dem Gewicht von 85 Kilo unter dem Bett hervorzuziehen.

7.. Wenn ich das Volumen des Materials der Geldstücke nehme und summiere, dann komme ich auf gut 12 Kubikdezimeter, was etwa 12 Milchtüten entspricht. Darin enthalten ist natürlich noch nicht "Luft",die zwischen den einzelnen Geldstücken ist. Jedenfalls passen keine 12 Milchtüten in eine "Schachtel", geschweige denn noch 3 leere Flaschen.

8.. Es gibt den Euro erst seit gut einem Jahr. Da das Geld in Münzen war, gehe ich nicht von einem Umtausch in die neue Währung aus. Also muss sich die Fremdgehgeschichte ja komplett im letzten Jahr abgespielt haben.

9..Würde ich die Rechnung also von 40 Jahren auf 12 Monate verkürzen, dann käme ich auf knapp 220 Männer und natürlich auf 220 Bier am Tag. Da der Tag nur 24 Stunden hat und davon der Mann wahrscheinlich die Hälfte zuhause ist, blieben ihr für das Fremdpoppen nur 12 Stunden pro Tag übrig. Davon ziehen wir mal die 36 Gänge zu dem Flaschenladen um die Ecke ab, die ca. 5 Minuten beanspruchen.... obwohl natürlich nicht, wenn man hackedicht und superfett ist.... also 10 Minuten pro Gang. Sind insgesamt 6 Stunden um das Pfand wegzubringen. Übrig bleiben nun noch 6 Stunden. Wenn man 1 Minute pro Flasche Bier trinken rechnet, dann gehen wieder 3,6 Stunden ab, sind also nur noch 2,4 Stunden um 220 Männer zu vögeln. Aber da bei der Menge Bier auch einige Klogänge einzurechnen sind, müssen wir leider wieder was abziehen. Die weibliche Blase fasst etwa 500ccm, also ca. nen halben Liter. Das wären dann bei 220 Bier (330ml) 145 Klogänge...... usw.....

10..Außerdem trinken Frauen kein Bier "


[ Nachricht wurde editiert von praeci am 18.03.2006 01:52:38 ]



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AimpliesB
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.602, eingetragen 2006-03-19


Ein Körper hatte Langeweile
da stritten sich die Körperteile
gar heftig und mir viel geschrei,
wer wohl der boss von ihnen sei

ich bin der boss - sprach das gehirn
ich sitz ganz hoch hinter der stirn
muss stehts denken und euch leiten.
Ich bin der boss, wer wills bestreiten?

die beine sagten halb im Spaße,
gib nicht so an, du weiche Masse!
durch uns der mensch sich fortbewegt,
ein mädchenbein den Mann erregt,
der mensch wirkt doch durch uns erst groß,
ganz ohne zweifel, wir sind der Boss

die Augen funkelten und sprühten
wer soll euch vor gefahr behüten,
wenn wir nicht ständig wachsam wären?
uns sollte man zum boss erklären

das herz, die nieren und die lunge
die ohren arme und die zunge -
ein jeder legte schlüssig dar:
ich boss - das ist doch klar!

selbst der penis strampelte keck sich bloß
und rief entschlossen: ich bin der boss
die menschheit kann mich niemals missen,
denn ich bin nicht nur da zum pissen

Bevor man die debatte schloss,
da furzt das arschloch: ich bin boss!
hei, wie die konkurrenten lachten
und bitterböse späße machten

das arschloch darauf sehr verdrossen
hat sich zielbewusst verschlossen -
es dachte konsequent bei sich:
die zeit, sie arbeitet für mich.
wenn ich mich weigere zu scheißen,
werd´ich die macht schon an mich reißen

schlaff wurden penis, arme beine,
die galle produzierte steine,
das herz, es stockte schon bedänklich,
auch das Gehirn fühlte sich kränklich

das arschloch war nicht zu erweichen,
ließ hier und da ein fürzchen streichen.
Zum schluss, da sahens alle ein:
der boss kann nur das arschloch sein!

Und die Moral von der geschicht:
Mit fleiß und Arbeit schafft mans nicht.
um boss zu werden hilft allein,
ein arschloch von Format zu sein.
Das mit viel Lärm und ungeniert
nichts- als nur scheiße produziert!



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viertel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.603, eingetragen 2006-04-03


Ein zerstreuter Methematiker nimmt die Straßenbahn zur Uni. Er schaut auf seine Uhr: genau zehn.
Kurz darauf zeigt eine Uhr an einer Haltestelle 09:57 an. Und über einem Geschäft steht eine weitere Uhr gar auf fünf vor zehn.
Ärgerlich steigt er aus und murmelt: "Ich hab mich geirrt, ich fahre in die falsche Richtung."



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Morris
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.604, eingetragen 2006-04-10


Aus der heutigen Ausgabe der Basler Zeitung:
"Der weltweite Energiebedarf wird sich nach aktuellen Schätzungen bis 2030 um mehr als die Hälfte auf rund 16 Milliarden Tonnen Erdöläquivalent pro Jahr verdoppeln."

Zugegeben, 100% sind mehr als die Hälfte ;-).

Gruß Morris



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